Zum Lieferumfang nennt das Handbuch neben dem Monitor einen Standarm und einen Sockel, ein Schnellstart-Heft, eine CD-ROM und ein Netzkabel; die Abbildung kann je nach Vertriebsgebiet abweichen. Video- und Audiokabel sind nur teilweise dabei: DVI- und HDMI-Kabel werden als optional bezeichnet und separat verkauft.
Für den Supportfall entscheidend sind zwei Eigenschaften des Dokuments. Erstens fehlt jede Fehlercode-Liste, gemeldet wird über LED-Farbe, Meldungstext und Bildwirkung. Zweitens gilt fast jede Ausstattungsaussage nur für eine Teilmenge der beschriebenen Modelle, und die Bedientasten sind für Geräte mit und ohne Lautsprecher unterschiedlich beschriftet.
Gerät, Anschluss und Bedienung laut Dokument
| Merkmal | Angabe im Handbuch | Seite |
|---|---|---|
| Abgedeckte Modelle | GL2450 zusammen mit GL2450M und GL2450HM auf dem Titelblatt der Sammelanleitung. | S. 1 |
| Beim Auspacken prüfen | Fehlt ein Teil oder ist es beschädigt, soll die Kaufadresse Ersatz geben. | S. 5 |
| Buchsen je Modell | Welche Eingänge und Ausgänge vorhanden sind, hängt vom gekauften Modell ab. | S. 8 |
| Lautsprecher | Rückseitige Lautsprecher nennt die Front- und Rückansicht nur für Modelle mit Lautsprechern. | S. 7 |
| Einschalten | Der Netzschalter sitzt rechts am Gerät und wird nach dem Einstecken des Netzkabels betätigt. | S. 12 |
| Netzkabel einstecken | Zuerst das Kabel zum Monitor, die Steckdose bleibt bis zum Schluss frei. | S. 12 |
| Kopfhörer | Die Kopfhörerbuchse liegt neben der Line-In-Buchse am Monitor. | S. 12 |
| Kabelwahl | Nicht DVI-D und D-Sub am selben Rechner verwenden, beide Kabel nur an zwei verschiedenen PCs. | S. 11 |
| Bildqualität der Kabel | HDMI und DVI-D stehen als bessere, D-Sub als gute Übertragungsvariante in der Verkabelungsanleitung. | S. 11 |
| AUTO-Taste | Verstellt von allein Vertikalposition, Phase, Horizontalposition und Pixel-Takt. | S. 22 |
| MENÜ-Taste | Ruft das Hauptmenü auf, führt eine Ebene zurück und verlässt das OSD. | S. 22 |
| ENTER als Hotkey | Bei Modellen mit DVI-Eingang ist ENTER gleichzeitig die Umschalttaste für den Eingang. | S. 22 |
| Hotkeys ohne Menü | Die Kurzbefehle arbeiten nur, wenn gerade kein OSD-Menü auf dem Bildschirm steht. | S. 22 |
| Bildanpassung analog | Bei Analogbetrieb optimiert die AUTO-Taste das Bild; bei DVI oder HDMI ist sie abgeschaltet. | S. 21 |
| Hauptmenü | Das Hauptmenü mit den fünf Gruppen ruft die MENÜ-Taste auf. | S. 24 |
| Menüs je Modell | Nicht jedes Gerät der Baureihe zeigt dieselben Hauptmenüs. | S. 24 |
| Ausgegraute Punkte | Ein Menüpunkt ist grau, wenn er gerade nicht zur Verfügung steht. | S. 24 |
| Wandmontage | Rückseitige VESA-Aufnahme mit 100-mm-Raster; die Halterung selbst gehört nicht zum Paket. | S. 14 |
| Modellablesung | Die genaue Modellbezeichnung steht auf dem Typenschild an der Geräterückseite. | S. 15 |
| Treiber auf der CD | Der Treiberordner für GL2450 und GL2450M heißt GL2450, für GL2450HM heißt er GL2450H. | S. 16 |
Meldungen, Anzeigen und Störungsbilder
Das Handbuch stellt Störungen als Frage-Antwort-Text auf den letzten beiden Seiten bereit, nicht als Codetabelle. Genannte Anzeichen sind die Farbe der Power-LED, die Meldung Out of Range auf dem Bildschirm, die Art des Bildfehlers sowie der Tonweg über Line-In und Kopfhörerbuchse.
| Störungsbild | Deutung im Handbuch | Maßnahme | Seite |
|---|---|---|---|
| LED grün, Meldung Out of Range | Es wird ein Anzeigemodus verwendet, den der Monitor nicht unterstützt. | Anzeigemodus auf einen unterstützten Modus wechseln, Abschnitt Preset display modes auf der CD lesen. | S. 44 |
| LED orange | Der Energiesparmodus ist aktiv. | Taste auf Tastatur drücken oder Maus bewegen; hilft das nicht, Steckerstifte prüfen. | S. 45 |
| LED ganz dunkel | Das Handbuch prüft zuerst die Stromzufuhr, nicht das Signal. | Netzsteckdose, externes Netzteil und Netzschalter kontrollieren. | S. 45 |
| Bild unscharf | Auflösung und Bildwiederholrate passen nicht zueinander. | Anleitung zur Bildschirmauflösung auf der CD öffnen und richtige Auflösung sowie Rate einstellen. | S. 44 |
| Unscharf mit VGA-Verlängerung | Übergangsverluste in Verlängerungskabeln sind normal. | Verlängerung für den Test abnehmen, danach Kabel besserer Qualität oder mit Verstärker verwenden. | S. 44 |
| Unscharf unterhalb der nativen Auflösung | Das Bild wird hochskaliert statt punktegenau dargestellt. | Native Auflösung einstellen. | S. 44 |
| Einzelne Punkte dauerhaft schwarz, weiß oder farbig | Dauerhaft ein- oder ausgeschaltete Pixel; das Handbuch nennt sie einen natürlichen Defekt der LCD-Technik. | LCD-Fläche reinigen, Monitor einmal aus und wieder einschalten. | S. 44 |
| Bild mit Gelb-, Blau- oder Rotstich | Farbeinstellungen verstellt. | Menüpfad MENU > PICTURE > Color > Reset Color, dann die Warnabfrage mit YES bestätigen. | S. 44 |
| Farbstich auch im Menü | Eine der drei Grundfarben fehlt im Eingangssignal. | Signalkabel und Stecker prüfen, verbogene oder abgebrochene Stifte dem Händler melden. | S. 44 |
| Schatten eines Standbildes | Bildnachwirkung eines lange stehenden Bildes. | Energiesparfunktion aktivieren und Bildschirmschoner einsetzen. | S. 44 |
| Bild flackert oder springt | Auch hier steht das Zusammenspiel von Auflösung und Rate im Text. | Anleitung zur Bildschirmauflösung auf der CD durcharbeiten. | S. 45 |
| Bild in eine Richtung verschoben | Geometrie passt nicht zum Eingangssignal. | Auflösung und Rate nach Anleitung einstellen, danach H. Position und V. Position nachziehen. | S. 45 |
| Bild verzerrt trotz nativer Auflösung | Signale anderer Quellen werden in der nativen Auflösung gedehnt dargestellt. | Über Display Mode ein passendes Seitenverhältnis für die Quelle setzen. | S. 45 |
| Menüsteuerung ohne Reaktion | Die OSD-Sperre ist aktiv. | MENÜ-Taste 15 Sekunden halten und OSD Lock ändern, alternativ im Untermenü NO wählen. | S. 45 |
| Kein Ton aus den eingebauten Lautsprechern | Nur für Modelle mit Lautsprechern beschrieben; häufig Line-In oder Lautstärke. | Line-In-Verbindung prüfen, Lautstärke erhöhen, Kopfhörer und externe Lautsprecher abziehen. | S. 45 |
| Externe Lautsprecher bleiben stumm | Kopfhörer im Gerät schaltet die internen Lautsprecher stumm; USB-Lautsprecher brauchen Strom. | Kopfhörer entfernen, Klinkenverbindung prüfen, USB-Verbindung und Lautstärke kontrollieren. | S. 45 |
Was sich im OSD zusätzlich ablesen lässt
- Informationsanzeige: Der Punkt Information im System-Menü ruft die momentanen Monitoreigenschaften auf. (S. 35)
- Rücksetzen: Reset All bringt Modus-, Farb- und Geometriewerte auf die Auslieferungswerte zurück. (S. 35)
- Farbrücksetzung: Reset Color betrifft nur die eigenen Farbeinstellungen und wird über die Warnabfrage bestätigt. (S. 28)
- Graupegel: Der Punkt AMA verbessert laut Handbuch die Graustufen-Reaktion der LCD-Fläche, wählbar ist nur ON oder OFF. (S. 28)
Häufige Fragen
Der Bildschirm bleibt schwarz, die LED leuchtet aber grün
Das Handbuch deutet diese Kombination als nicht unterstützten Anzeigemodus, erkennbar an der Meldung Out of Range.
- Prüfen, ob die Meldung Out of Range auf dem Bildschirm steht.
- Am Rechner einen von diesem Monitor unterstützten Anzeigemodus einstellen.
- Dazu den Abschnitt Preset display modes in der Anleitung auf der CD öffnen.
Quelle im Handbuch: S. 44
Die LED leuchtet orange, das Bild bleibt aus
Orange steht im Handbuch für den aktiven Energiesparmodus, nicht für einen Defekt.
- Eine Taste auf der Tastatur drücken oder die Maus bewegen.
- Bleibt das Bild weg, die Stecker des Signalkabels prüfen.
- Verbogene oder abgebrochene Stifte beim Händler melden.
Quelle im Handbuch: S. 45
An der LED ist kein Licht zu sehen
Hier beginnt die Prüfung bei der Stromversorgung statt beim Videosignal.
- Netzsteckdose prüfen.
- Externe Stromversorgung prüfen.
- Netzschalter am Gerät kontrollieren.
- Danach erst den Signalweg prüfen.
Quelle im Handbuch: S. 45
Das Bild ist unscharf oder zeigt wellige Linien
Bei Analogbetrieb ist die AUTO-Taste der erste Schritt; das Handbuch liefert zusätzlich ein Testbild von der CD.
- Testprogramm auto.exe von der CD-ROM starten, alternativ ein anderes Bild wie die Desktop-Fläche.
- AUTO-Taste am Monitor drücken.
- Mit MENÜ ins OSD gehen und DISPLAY wählen.
- Bei senkrechtem Störstreifen Pixel Clock so lange verstellen, bis das Rauschen verschwindet.
- Bei waagerechtem Störstreifen Phase entsprechend nachziehen.
- Eine VGA-Verlängerung für den Test abnehmen und die native Auflösung einstellen.
Einzelne Pixel sind dauerhaft schwarz, weiß oder bunt
Das Handbuch nennt diese Punkte einen natürlichen Defekt der LCD-Technik und nennt zwei Prüfungen.
- LCD-Fläche reinigen.
- Monitor aus und wieder einschalten.
- Bleiben die Punkte, ist die Entscheidung über Aufwand und Tausch nicht im Handbuch geregelt.
Quelle im Handbuch: S. 44
Das Bild hat einen Gelb-, Blau- oder Rotstich
Zuerst werden die Farbeinstellungen zurückgesetzt, dann das Kabel geprüft.
- MENU > PICTURE > Color > Reset Color wählen.
- In der Warnabfrage YES bestätigen, damit die Farbe auf Auslieferungswerte zurückgeht.
- Ist auch das Menü verfarbt, fehlt eine Grundfarbe im Eingangssignal.
- Stifte der Signalkabel-Stecker prüfen und beim Händler melden.
Quelle im Handbuch: S. 44
Nach einem langen Standbild bleibt ein Schatten zurück
Das Handbuch behandelt das als Bildnachwirkung und sagt dem mit Energiesparen und Bildschirmschoner vor.
- Energiesparfunktion des Rechners aktivieren, damit Monitor und Rechner in den Bereitschaftsmodus gehen.
- Bildschirmschoner einsetzen, um die Nachwirkung zu vermeiden.
- Für dauerhaft niedrigen Strombedarf gibt es im Menü den Bildmodus Eco.
Kein Ton, obwohl ein Rechner per Audio angeschlossen ist
Der Tonweg führt über die Line-In-Buchse; eingesteckte Kopfhörer oder externe Lautsprecher schalten die eingebauten Lautsprecher automatisch stumm.
- Prüfen, ob Line-In sauber verbunden ist.
- Lautstärke erhöhen; sie kann auch auf stumm stehen.
- Kopfhörer und externe Lautsprecher abziehen, weil sie die eingebauten Lautsprecher automatisch stumm schalten.
- Im Menü AUDIO bei Bedarf Volume und Mute kontrollieren.
Menüpunkte lassen sich nicht verstellen
Das ist die OSD-Sperre; sie schaltet Tasten und Hotkeys gleichzeitig ab.
- MENÜ-Taste 15 Sekunden halten, um in den Punkt OSD Lock zu kommen.
- Dort YES oder NO wählen; NO gibt alle Steuerungen frei.
- Alternativ im System-Menü unter OSD Settings den Unterpunkt OSD Lock bearbeiten.
Quelle im Handbuch: S. 35
Das Menü soll auf Deutsch erscheinen
Die Menüsprache steht im System-Menü unter OSD Settings und ist unabhängig von der Sprache dieser Anleitung.
- SYSTEM wählen und mit ENTER öffnen.
- OSD Settings öffnen und den Punkt Language einstellen.
- Die Sprachliste kann je nach Vertriebsgebiet anders aussehen.
Das Bild ist gestaucht oder hat schwarze Ränder
Dafür ist Display Mode da; die wählbaren Optionen hängen von der Signalquelle ab.
- Im Menü PICTURE ADVANCED den Punkt Display Mode wählen.
- Full skaliert die Quelle bildschirmfüllend, Aspect zeigt sie ohne geometrische Verzeichnung.
- Overscan vergrößert das Bild leicht und blendet Randrauschen aus.
- Ohne Menü lässt sich Display Mode über die Hotkey-Taste durchschalten.
Farben einer externen HDMI-Quelle stimmen nicht
Dafür gibt es zwei Menüpunkte: Color Format und der RGB-Bereich für HDMI-Geräte.
- Im Menü PICTURE ADVANCED Color Format prüfen; die Vorbelegung folgt der erkannten Quelle.
- D-Sub als Component-Eingang von einem Videogerät bringt voreingestellt YUV mit.
- Über HDMI ist der Punkt nicht wählbar, weil der Monitor den Farbmodus selbst setzt.
- Werden Farben auf dem Schirm nicht korrekt dargestellt, lässt sich Color Format von Hand setzen.
- HDMI RGB PC Range auf den Wert des angeschlossenen Geräts setzen.
Alles verstellt: zurück auf Auslieferungszustand
Zwei Rücksetzpunkte im Dokument, einer für alles und einer nur für die Farbe.
- SYSTEM öffnen und Reset All auf YES setzen.
- Das betrifft Modus-, Farb- und Geometriedaten.
- Für einzelne Farbe ist Reset Color im Menü Color der kürzere Weg.
Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme
Der Baum folgt den Prüfwegen des Handbuchs: Strom und LED zuerst, dann Signal und Auflösung, dann OSD-Werte, zuletzt der Tonweg.
Kein Bild
- LED-Farbe: Grün mit Meldung Out of Range, orange im Bereitschaftsmodus, ganz dunkel ohne Stromzufuhr. (S. 44, S. 45)
- Strom: Bei dunkler LED Netzsteckdose, Netzteil und Netzschalter prüfen. (S. 45)
- Signalweg: Stifte am Signalkabel ansehen, verbogene Pin melden. (S. 45)
- Modus: Unterstützten Anzeigemodus einstellen, den Abschnitt Preset display modes auf der CD lesen. (S. 44)
- Gegenprobe: Mit der Informationsseite im System-Menü Eingang und Auflösung ablesen. (S. 35)
Bild unscharf, flackert oder steht schief
- AUTO: AUTO-Taste drücken; bei DVI oder HDMI ist diese Funktion abgeschaltet. (S. 21, S. 25)
- Testbild: auto.exe von der CD starten und nachjustieren. (S. 21)
- Pixel Clock: Bei senkrechtem Störstreifen den Pixel-Clock-Wert verstellen. (S. 25)
- Phase: Bei waagerechtem Störstreifen die Phase anpassen. (S. 26)
- Kabel: VGA-Verlängerung abnehmen; Verluste in Verlängerungen sind normal. (S. 44)
- Auflösung: Native Auflösung einstellen, dann erneut prüfen. (S. 44)
Farben falsch
- Reset: Reset Color wählen und die Warnung mit YES bestätigen. (S. 44)
- Menü mit Farbstich: Dann fehlt eine Grundfarbe im Eingangssignal, Stecker prüfen. (S. 44)
- Farbtemperatur: Normal, Bluish, Reddish oder User Mode mit Rot, Grün und Blau als getrennte Werte. (S. 28)
- HDMI-Quelle: Color Format und HDMI RGB PC Range zur Quelle passend setzen. (S. 31)
Ton fehlt
- Modell: Lautsprecher sind nur bei Modellen mit Lautsprechern vorgesehen. (S. 7)
- Line-In: Verbindung vom Rechner-Audioausgang zur Line-In-Buchse prüfen. (S. 45)
- Stummschaltung: Kopfhörer oder externe Lautsprecher abziehen, sie schalten intern stumm. (S. 45)
- Menüwerte: Volume anheben und Mute im Audio-Menü prüfen. (S. 32)
- Audioquelle: Bei HDMI-Modellen Audio Select auf PC Audio oder HDMI Audio stellen. (S. 32)
Bedienung blockiert oder verstellt
- Sperre: MENÜ-Taste 15 Sekunden halten, um OSD Lock zu erreichen. (S. 35)
- Freigabe: Im Untermenü OSD Settings den Punkt OSD Lock auf NO setzen. (S. 45)
- Rücksetzen: Reset All holt Modus, Farbe und Geometrie zurück. (S. 35)
- Menüzeit: Display Time regelt, wie lange das Menü stehen bleibt, von 5 bis 30 Sekunden. (S. 34)
Wartung, Sicherheit und Betrieb
Die Sicherheitshinweise stehen gedrängt auf einer einzigen Seite direkt nach dem Copyright, darunter Netzangaben, Reinigung, Belüftung und der Hinweis auf eine fachliche Reparatur.
- Reinigung: Vor dem Reinigen den Monitor vom Netz ziehen; die LCD-Fläche mit einem fusselfreien, nicht scheuernden Tuch säubern, keine Flüssigkeit, kein Spray und kein Glasreiniger. (S. 2)
- Belüftung: Die Schlitze an Rückseite und Oberseite dienen der Lüftung und dürfen nicht verdeckt werden; über oder neben einer Heizung darf das Gerät nicht stehen. (S. 2)
- Keine Fremdkörper: Weder Gegenstände noch Flüssigkeit dürfen in das Gehäuse gelangen. (S. 2)
- Netzspannung: Betrieben wird das Gerät mit der Spannungsart, die auf dem Typenschild steht; im Zweifel Händler oder Energieversorger fragen. (S. 2)
- Trennung vom Netz: Der Netzstecker trennt das Gerät vom Netz, deshalb soll die Steckdose in der Nähe des Geräts und gut erreichbar sitzen. (S. 2)
- Netzkabel: Vorgeschrieben ist ein zugelassenes Kabel mindestens H03VV-F oder H05VV-F, 2G oder 3G mit 0,75 Quadratmillimeter. (S. 2)
- Reparatur: Von einer Selbstreparatur ist abzusehen, weil beim Öffnen gefährliche Spannungen auftreten können; nach Sturz oder Misshandlung soll Fachpersonal prüfen. (S. 2)
- Displayfläche: Die Fläche darf nicht auf einem Hefter oder einer Maus abgestellt werden, weil das Glas oder das LCD-Substrat brechen kann; das Handbuch verknüpft das ausdrücklich mit dem Garantieverlust. (S. 9)
- Schieben: Über den Tisch geschoben werden Gehäuse und Tasten beschädigt; zum Abstellen dient eine gepolsterte Fläche. (S. 9)
- Demontage: Vor dem Abnehmen von Sockel und Standarm Monitor und Rechner ausschalten und Kabel lösen. (S. 13)
- Höhenverstellung: Bei der Höhenverstellung weder oben noch unten anfassen, weil das Gerät sonst unkontrolliert steigt oder sinkt; Kinder fernhalten. (S. 40)
- Drehen ins Hochformat: Vor dem Drehen im Windows die Anzeige um 90 Grad stellen und den Arm ganz ausfahren, sonst schlägt die Displaykante an den Sockel. (S. 41)
- Wandhalterung: Nur auf ebener Wand und nur mit einem Trägermaterial, das das Gewicht hält; vorher Monitor und Strom ausschalten. (S. 14)
- Standby: Für eine längere Lebensdauer empfiehlt das Handbuch, die Energiesparfunktion des Rechners zu nutzen. (S. 12)
- Ausschaltzeit: Auto Power off schaltet im Bereitschaftsmodus nach zehn, zwanzig oder dreißig Minuten komplett ab, abschaltbar auf OFF. (S. 35)
- Verpackung: Faltschachtel und Formschaum für spätere Transporte aufbewahren. (S. 6)
- Kinder: Gerät und Zubehör sind außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufzubewahren. (S. 6)
Verwandte Teile, Menüpunkte und Zubehör
| Teil oder Menüpunkt | Was er tut | Bereich oder Werte | Seite |
|---|---|---|---|
| Auto Adjustment | Optimiert das gerade gezeigte Bild auf Knopfdruck. | Hotkey AUTO, nur bei analogem Eingang. | S. 21 |
| H. Position | Verschiebt das Bild waagerecht. | 0 bis 100. | S. 25 |
| V. Position | Verschiebt das Bild senkrecht. | 0 bis 100. | S. 25 |
| Pixel Clock | Passt die Pixel-Takt-Frequenz an das analoge Signal an. | 0 bis 100, digital unbrauchbar. | S. 25 |
| Phase | Passt die Pixel-Takt-Phase an das analoge Signal an. | 0 bis 63, digital ohne Wirkung. | S. 26 |
| Helligkeit | Regelt die Balance zwischen hellen und dunklen Tönen. | Im Menübild 12, Bereich 0 bis 100. | S. 27 |
| Kontrast | Regelt den Unterschied zwischen Dunkel und Hell. | Im Menübild 10, Bereich 0 bis 100. | S. 27 |
| Schärfe | Regelt die Kantenzeichnung der Bildelemente. | 1 bis 5, im Menübild 1. | S. 27 |
| Gamma | Verschiebt die Tonwertluminanz. | 1 bis 5, voreingestellt 3 als Windows-Standard. | S. 27 |
| Farbtemperatur | Normal, Bluish oder Reddish, dazu User Mode mit getrennten Reglern. | Rot, Grün und Blau je 0 bis 100. | S. 28 |
| AMA | Verbessert die Graupegel-Reaktion der LCD-Fläche. | ON oder OFF, nur bei HDMI-Modellen. | S. 28 |
| Picture Mode | Wählt den Bildmodus passend zur gezeigten Bildart. | Standard, Movie, Game, Photo, sRGB, Eco. | S. 29 |
| Senseye Demo | Teilt den Bildschirm und zeigt links Standard rechts den gewählten Modus. | ON oder OFF. | S. 30 |
| Dynamic Contrast | Erkennt die Verteilung des Eingangssignals und bildet dazu den passenden Kontrast. | 0 bis 5. | S. 30 |
| Display Mode | Zeigt andere Seitenverhältnisse als 16:9 oder 16:10 ohne Verziehung. | Overscan, Full, Aspect, quellenabhängig. | S. 30 |
| Color Format | Setzt den Farbmodus RGB oder YUV, teils automatisch nach erkannter Quelle. | RGB oder YUV. | S. 31 |
| Volume | Lautstärke der eingebauten Lautsprecher. | 0 bis 100, im Menübild 10. | S. 32 |
| Audio Select | Wählt die Tonquelle oder lässt sie automatisch erkennen. | Auto Detect, PC Audio, HDMI Audio. | S. 32 |
| Input | Stellt den Videoeingang auf das angeschlossene Kabel ein. | DVI, D-sub (VGA), HDMI; reine Analogmodelle haben den Punkt nicht. | S. 33 |
| Information | Zeigt die momentanen Monitoreigenschaften. | Eingangsart, momentane Auflösung, beste Auflösung, Modellname. | S. 35 |
| DDC/CI | Lässt die Monitoreinstellung über Software auf dem Rechner zu, auch zur Ferndiagnose. | ON oder OFF. | S. 36 |
| Display Time | Bestimmt, wie lange das Menü sichtbar bleibt. | 5 bis 30 Sekunden. | S. 34 |
Teile, Kabel und Unterlagen
- Netzkabel: Im Lieferumfang; Abbildung kann je nach Vertriebsgebiet abweichen. (S. 5)
- D-Sub-Kabel: Als Videokabel in der Packung, mit Ferritfilter am Rechnerende. (S. 11)
- DVI-D-Kabel: Optionales Zubehör für Modelle mit DVI-Eingang, separat gekauft. (S. 6)
- HDMI-Kabel: Ebenfalls optional und nur für Modelle mit HDMI-Eingängen. (S. 6)
- Audio-Kabel: Optional für Modelle mit Lautsprechern; verbindet Line-In mit dem Audioausgang. (S. 6)
- Line-In-Buchse: Audioeingang an der Geräterückseite; das Audiokabel führt von dort zum Audioausgang des Rechners. (S. 11)
- Kensington-Slot: Rückseitige Öse für ein Kabelschloss. (S. 7)
- Standarm und Sockel: Die Packungsliste führt den Sockel für Geräte mit höhenverstellbarem Arm gesondert. (S. 5)
- CD-ROM: Trägt den Monitor-Treiber, das Testbild auto.exe und die Links zur Bildschirmauflösung. (S. 21)
- Treiberordner: Für GL2450 und GL2450M der Ordner GL2450, für GL2450HM der Ordner GL2450H. (S. 16)
Was dieses Dokument nicht enthält
- Kein Fehlercode: Weder Meldungsnummern noch eine Codetabelle sind abgedruckt; geprüft wird über LED-Farbe, Meldungstext und Bildwirkung. (S. 44)
- Keine Unterstützten Modi: Auflösungen und Bildwiederholraten stehen nicht im PDF, sondern nur als Abschnitt Preset display modes im CD-Link. (S. 44)
- Keine technischen Daten: Paneltyp, Reaktionszeit in Millisekunden, Kontrastverhältnis, Helligkeit in Candela pro Quadratmeter und Leistungsaufnahme in Watt fehlen vollständig; für das Seitenverhältnis wird auf das Specification-Dokument auf der CD verwiesen. (S. 30)
- Keine Pixelrichtlinie: Eine Klassifizierung oder eine Zahl zulässiger auffälliger Pixel, etwa nach einer ISO-Regel, nennt das Handbuch nicht; es bleibt bei der Feststellung eines natürlichen Defekts. (S. 44)
- Kein Entsorgungskapitel: Nur der ecoFACTS-Abschnitt erwähnt die Lebenswege inklusive Entsorgung, ohne Sammelstelle oder Rückgabeweg. (S. 3)
- Keine Garantiebedingungen: Das Handbuch enthält keine Garantiefrist und keine Anspruchstabelle, sondern nur den Hinweis, dass BenQ keinerlei ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung übernimmt. (S. 2)
- Kein Serviceweg: Als Ausweg bleibt der Verweis an die Kaufadresse oder die Support-Adresse per E-Mail; eine Rücksendeadresse fehlt. (S. 45)
- Kein deutschsprachiger Teil: Das PDF trägt den Titel LCD Monitor User Manual und enthält durchgehend nur englischen Text, auch im Inhaltsverzeichnis. (S. 1)
- Keine Modellzuordnung: Das Handbuch sagt nicht, welche Buchsen und welche Ausstattung auf GL2450 konkret entfallen; Modellname und Typenschild bleiben die einzige Auflösung. (S. 15)
