Bosch WAE28497 – Maxx 7 VarioPerfect Exclusiv Bedienungsanleitung

Die verlinkte Anleitung gehört zur Waschmaschine Bosch WAE28497 aus der Maxx-7-Reihe mit VarioPerfect und umfasst 40 Seiten. Das Deckblatt trägt die Überschrift Gebrauchs- und Aufstellanleitung, darunter die Geräteart Waschmaschine und die Bezeichnung WAE28497, die das Dokument mit weiteren Modellen derselben Reihe zusammenfasst. Nach dem Vorwort wird an den entsprechenden Stellen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungen hingewiesen; die Verbrauchstabelle trennt die Baureihen WAE28, WAE24, WAE20 und WAE16, die Programmübersicht nennt die höchste Schleuderdrehzahl abhängig vom Modell. Die Anleitung beschreibt den bestimmungsgemäßen Gebrauch, die Sicherheitshinweise, den Umweltschutz, das Wichtigste in Kürze, das Gerät und sein Bedienfeld, die Wäschevorbereitung, die Waschmittelauswahl, die Programmübersicht, die Programmvoreinstellungen, die zusätzlichen Programmeinstellungen, die Bedienung mit Kindersicherung und Nachlegen, die Sensorik, die Signaleinstellung, das Reinigen und Warten, die Störungssuche mit Notentriegelung, den Kundendienst, die Verbrauchswerte, die technischen Daten und das Aufstellen mit dem Anschließen. Diese Seite fasst zusammen, was dort tatsächlich steht: die technischen Daten der Baureihe WAE28, die Störungsanzeigen und ihre Abhilfen, die häufig gestellten Fragen, die Sicherheitshinweise und die Teile, die für Ersatz und Ergänzung relevant sind. Jede Angabe trägt die gedruckte Seitennummer.

Technische Daten

Merkmal Wert Seite
TypenbezeichnungWaschmaschine der Marke Bosch, Dokumentart Gebrauchs- und Aufstellanleitung. Die Bezugsseite nennt WAE28497; das Deckblatt führt diese Bezeichnung und weist mit Auslassungszeichen auf weitere Modelle derselben Reihe hin. Das Vorwort erklärt, dass an den entsprechenden Stellen auf die Unterschiede zwischen den Modellen hingewiesen wird. Die Verbrauchstabelle trennt die Baureihen WAE28, WAE24, WAE20 und WAE16 mit den höchsten Schleuderdrehzahlen 1400, 1200, 1000 und 800 U/min; die Bezeichnung WAE28497 beginnt mit WAE28, und die Werte dieser Tabelle folgen deshalb der Baureihe WAE28.1, 2, 28
Abmessungen850 mm Höhe, 600 mm Breite und 590 mm Tiefe. Für den Unterbau in einer Küchenzeile ist eine Nischenbreite von 60 cm erforderlich.29, 31
Gewicht68 bis 75 kg, je nach Modell. Das Dokument weist ausdrücklich darauf hin, dass die Maschine ein hohes Gewicht hat und beim Anheben und Transport Vorsicht geboten ist.29, 30
NetzanschlussNetzspannung 220 bis 240 V bei 50 Hz, Nennstrom 10 A, Nennleistung 2000 bis 2300 W. Der Anschluss erfolgt nur an Wechselstrom über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose; Mehrfachstecker, Mehrfachkupplungen und Verlängerungsleitungen sind nicht zulässig.29, 35
Leistungsaufnahme0,20 W im ausgeschalteten Zustand und 1,90 W im Bereitschaftszustand, das heißt im nicht ausgeschalteten Zustand.29
Wasserdruck100 bis 1000 kPa, entsprechend 1 bis 10 bar. Bei geöffnetem Wasserhahn fließen mindestens 8 l/min. Bei höherem Wasserdruck ist ein Druckminderventil vorzuschalten. Der Zulaufschlauch wird mit ¾ Zoll, also 26,4 mm, angeschlossen. Betrieben wird die Maschine nur mit kaltem Trinkwasser.29, 33
WasserablaufDer Höhenunterschied zwischen Aufstellfläche und Abfluss muss mindestens 60 cm und höchstens 100 cm betragen. Wird der Ablaufschlauch an einen Siphon angeschlossen, ist die Anschlussstelle mit einer Schlauchschelle von 24 bis 40 mm Durchmesser zu sichern, die nicht zum Lieferumfang gehört.30, 34
FassungsvermögenBaumwolle höchstens 7 kg, bei der Zusatzeinstellung Speed 4 kg; AllergiePlus höchstens 7 kg, mit Speed 4 kg; Pflegeleicht, Schnell/Mix und Spülen/Schleudern und Abpumpen je 3 beziehungsweise 7 kg; Fein/Seide, Wolle, ExtraKurz 15 Minuten und Sportswear je 2 kg.12, 13
SchleuderdrehzahlDie höchste Drehzahl hängt vom gewählten Programm und vom Modell ab. Für die Baureihe WAE28 gibt das Dokument 1400 U/min als Höchstwert an; die Einstellung ohne Endschleudern lässt die Wäsche nach dem letzten Spülen im Wasser liegen. Fein/Seide, Wolle und Sportswear schleudern höchstens mit 800 U/min.12, 13, 15, 28
Restfeuchte der Baureihe WAE28Nach der Restfeuchtetabelle der Hauptwaschprogramme bei der höchsten Drehzahl von 1400 U/min: Baumwolle 53 %, Pflegeleicht 40 %, Fein/Seide 30 %, Wolle 45 %. Die Angaben beruhen auf programmabhängiger Schleuderdrehzahlbegrenzung und Maximalbeladung.28
VerbrauchswerteBaumwolle 20 °C bei 7 kg: 0,31 kWh, 72 l, etwa 2 ¾ Stunden; Baumwolle 40 °C: 0,85 kWh, 72 l; Baumwolle 60 °C: 1,21 kWh, 72 l; Baumwolle 90 °C: 2,01 kWh, 77 l, etwa 3 Stunden; Pflegeleicht 40 °C bei 3 kg: 0,64 kWh, 56 l, etwa 1 ¾ Stunden; Schnell/Mix 40 °C bei 3 kg: 0,46 kWh, 36 l, etwa 1 ¼ Stunden; Fein/Seide 30 °C bei 2 kg: 0,24 kWh, 37 l, etwa ¾ Stunde; Wolle 30 °C bei 2 kg: 0,22 kWh, 47 l, etwa ¾ Stunde.28
Standardprogramme für BaumwolleNach Verordnung (EU) Nr. 1015/2010 sind die mit dem Symbol gekennzeichneten Standardprogramme für normal verschmutzte Baumwoll-Textilien am effizientesten. Angegeben sind Baumwolle 60 °C zusammen mit der Taste Eco für 7 kg und für 3,5 kg sowie Baumwolle 40 °C mit Eco für 3,5 kg, jeweils mit einer Programmdauer von rund drei Stunden. Die Programm-Einstellung für Prüfungen und Energieetikettierung nach Richtlinie 2010/30/EU erfolgt mit Kaltwasser von 15 °C.29
Programme am ProgrammwählerBaumwolle bis 90 °C mit Vorwäsche, Pflegeleicht bis 60 °C, Schnell/Mix bis 40 °C, Fein/Seide bis 40 °C, Wolle bis 40 °C, Spülen/Schleudern, Abpumpen, ExtraKurz 15 Minuten bis 40 °C, AllergiePlus bis 60 °C, Sportswear bis 40 °C sowie Blusen/Hemden. Zusätzlich sind Stärken, Färben und Entfärben, Einweichen und Daunen beschrieben.12, 13, 14
Zusätzliche EinstellungenSpeed für kürzere Laufzeit, Eco für energieoptimiertes Waschen durch Temperaturreduzierung, Bügelleicht mit schonendem Endschleudern und anschließendem Auflockern, Spülen plus für einen zusätzlichen Spülgang und Wasser plus mit erhöhtem Wasserstand und zusätzlichem Spülgang. Die zusätzlichen Einstellungen hängen vom Modell ab und bleiben nach dem Ausschalten des Gerätes nicht erhalten.16, 17
ProgrammvoreinstellungenTemperatur, Schleuderdrehzahl und Programmdauer sind werkseitig voreingestellt und lassen sich vor und während des Programms ändern. Das Programmende lässt sich als Fertig-in-Zeit in Stundenschritten bis höchstens 24 Stunden vorwählen. Alle Tasten reagieren auf leichtes Berühren.15, 17
KindersicherungZum Aktivieren und Deaktivieren wird nach dem Programmstart etwa 5 Sekunden lang die Taste Start/Nachlegen gewählt. Im Anzeigefeld erscheint dann das Symbol der Kindersicherung, das leuchtet, solange die Sicherung aktiv ist, und blinkt, wenn der Programmwähler verstellt wurde. Die Sicherung kann bis zum nächsten Programmstart aktiv bleiben.19
LieferumfangKrümmer zum Fixieren des Wasserablaufschlauchs, Netzleitung, Wasserablaufschlauch, Wasserzulaufschlauch, wobei die Ausführungen mit Aquastop oder Aqua-Secure einen eigenen Zulaufschlauch haben, sowie ein Beutel mit Gebrauchs- und Aufstellanleitung, Kundendienststellenverzeichnis, Garantie, Abdeckkappen für die Öffnungen nach dem Entfernen der Transportsicherungen und Schraubenschlüssel. Die mit einem Stern gekennzeichneten Teile hängen vom Modell ab. Feuchtigkeit in der Trommel stammt aus der Endkontrolle.30
AufstellungDer Aufstellort muss frostfrei und die Aufstellfläche fest und eben sein; weiche Böden sind nicht geeignet. Vor dem ersten Gebrauch sind alle vier Transportsicherungen vollständig zu entfernen und für einen späteren Transport aufzubewahren. Beim Aufstellen auf einen Sockel oder eine Holzbalkendecke sind die Gerätefüße mit Haltelaschen zu befestigen; für Holzbalkendecken empfiehlt das Dokument eine wasserbeständige Holzplatte von mindestens 30 mm Dicke.31, 32

Das Dokument beschreibt mehrere Modelle in einer gemeinsamen Gebrauchs- und Aufstellanleitung, weshalb Ausstattung und Werte je nach Ausführung abweichen. Die Verbrauchstabelle trennt die Baureihen WAE28, WAE24, WAE20 und WAE16; die Bezeichnung WAE28497 beginnt mit WAE28, und die Angaben dieser Tabelle folgen dieser Baureihe mit einer höchsten Schleuderdrehzahl von 1400 U/min. Weil das Gewicht im Dokument mit 68 bis 75 kg je nach Modell angegeben ist, lässt sich das genaue Gewicht der einzelnen Ausführung aus der Anleitung nicht ableiten. Prüfen Sie deshalb vor jedem Vergleich das Geräteschild an der Waschmaschine, auf dem Netzspannung, Anschlusswert und erforderliche Sicherung angegeben sind.

Hinweis zur Seitenzählung: Die gedruckte Seitennummer steht oben auf jeder Seite. Das Deckblatt trägt keine Nummer, die erste gezählte Seite ist die Seite 2 mit dem Vorwort, und die Zählung läuft bis zur Seite 36 mit dem Kapitel zum Transportieren. Danach folgen drei Seiten mit Abbildungen und die letzte Seite mit der Herstelleradresse. Die gedruckte Zahl entspricht deshalb der Seite der PDF-Datei: Die gedruckte Seite 29 mit den technischen Daten ist die 29. Seite der Datei, die gedruckte Seite 28 mit den Verbrauchswerten ist die 28. Seite. Alle Seitenangaben auf dieser Seite folgen der gedruckten Zählung; wird am Bildschirm geblättert, ist keine Zahl hinzuzurechnen.

Kompatible Geräte: Jedes Gerät, das PDF-Dateien öffnen kann.

Häufige Fragen

Das Anzeigefeld zeigt NO und das Einfüllfenster lässt sich nicht öffnen.

Die Anzeige NO steht nach der Übersicht der Hinweise im Anzeigefeld für zwei Zustände (Seite 25). Leuchtet NO dauerhaft, ist entweder die Temperatur zu hoch und es muss gewartet werden, bis sie absinkt, oder der Wasserstand ist zu hoch und ein Nachlegen nicht möglich; in diesem Fall ist das Einfüllfenster sofort zu schließen und Start/Nachlegen zu wählen, um das Programm fortzusetzen (Seite 25). Blinkt NO, ist zu warten, bis die Symbole YES und das Fenstersymbol gemeinsam leuchten; geöffnet werden darf das Fenster erst dann. Während des Programms prüft die Maschine nach dem Drücken von Start/Nachlegen selbst, ob ein Nachlegen möglich ist, und lässt die Verriegelung bei hohem Wasserstand, hoher Temperatur oder drehender Trommel aus Sicherheitsgründen geschlossen. Falls das Fenster dennoch geöffnet werden muss, ist die Notentriegelung vorgesehen (Seite 24, 25).

Die Maschine zieht kein Wasser, oder das Waschmittel wird nicht eingespült.

Für diesen Fall nennt die Störungstabelle vier Ursachen: Start/Nachlegen wurde nicht gewählt, der Wasserhahn ist nicht geöffnet, das Sieb ist verstopft und muss gereinigt werden, oder der Zulaufschlauch ist geknickt oder eingeklemmt (Seite 25). Bei der Anzeige F:17 sind der Wasserhahn vollständig zu öffnen, der Zulaufschlauch auf Knickstellen zu prüfen und das Sieb zu reinigen, weil auch ein zu geringer Wasserdruck diese Meldung auslöst (Seite 25). Der optimale Wasserdruck liegt zwischen 100 und 1000 kPa, also 1 bis 10 bar, und bei geöffnetem Wasserhahn müssen mindestens 8 l/min fließen (Seite 33). Die Reinigung des Siebs erfolgt in mehreren Schritten am Wasserhahn und, bei den Modellen Standard und Aqua-Secure, zusätzlich an der Geräterückseite, wo das Sieb mit einer Zange herausgenommen wird (Seite 23, 24).

Das Anzeigefeld zeigt F:18, oder die Waschlauge wird nicht abgepumpt.

Die Anzeige F:18 weist nach der Störungstabelle auf eine verstopfte Laugenpumpe oder einen verstopften Ablaufschlauch beziehungsweise ein verstopftes Abflussrohr (Seite 25). Zum Reinigen der Laugenpumpe wird der Wasserhahn geschlossen, damit kein weiteres Wasser zufließt, das Gerät ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen; danach wird die Service-Klappe geöffnet und abgenommen (Seite 22). Bei Modellen mit Entleerungsschlauch wird die Lauge über diesen Schlauch in ein geeignetes Gefäß abgelassen, bei Modellen ohne Entleerungsschlauch wird der Pumpendeckel vorsichtig aufgedreht, bis die Lauge abzulaufen beginnt (Seite 22, 23). Anschließend werden Innenraum, Gewinde und Pumpengehäuse gereinigt; das Flügelrad der Laugenpumpe muss sich drehen lassen. Nach dem Verschließen wird empfohlen, einen Liter Wasser in Kammer II zu gießen und das Programm Abpumpen zu starten, damit beim nächsten Waschen kein Waschmittel ungenutzt in den Ablauf fließt (Seite 23).

Die Anzeige F:21 oder F:23 erscheint.

Diese beiden Anzeigen lassen sich nach Angabe des Dokuments nicht selbst beheben. F:21 steht für einen Motorfehler, F:23 für Wasser in der Bodenwanne und damit für eine Undichtigkeit des Gerätes; in beiden Fällen ist der Kundendienst zu rufen (Seite 25, 27). Geben Sie dem Kundendienst dabei die Erzeugnisnummer und die Fertigungsnummer des Gerätes an, die im Einfüllfenster innen, an der geöffneten Service-Klappe und an der Rückseite des Gerätes zu finden sind (Seite 27). Lässt sich eine Störung nach dem Aus- und Einschalten nicht selbst beheben, ist der Programmwähler auf Aus zu stellen, der Netzstecker zu ziehen und der Wasserhahn zuzudrehen, bevor der Kundendienst gerufen wird (Seite 27).

Die Maschine wäscht deutlich länger als angezeigt, oder das Schleuderergebnis ist zu feucht.

Für beide Beobachtungen nennt die Störungstabelle dieselbe Ursache: Das Unwuchtkontrollsystem hat das Schleudern abgebrochen und verteilt die Wäsche durch mehrmaliges Anschleudern neu, weil die Wäsche ungleichmäßig in der Trommel liegt (Seite 26). Die Abhilfe besteht darin, kleine und große Wäschestücke in der Trommel zu verteilen. Ist die Einstellung Bügelleicht gewählt, ist die Restfeuchte der Wäsche ohnehin leicht erhöht; eine zu gering gewählte Drehzahl wirkt in dieselbe Richtung (Seite 16, 26). Verlängert sich die Programmdauer, kann auch das Schaumkontrollsystem aktiv sein und einen zusätzlichen Spülgang zuschalten; das Dokument weist außerdem darauf hin, dass sich die angezeigte Programmdauer während des Waschzyklus ändern kann, weil der Ablauf für den jeweiligen Waschprozess optimiert wird (Seite 26).

Fehlerbaum

Die folgende Übersicht ordnet vier typische Symptomgruppen den Ursachen zu, die das Handbuch in der Übersicht der Hinweise im Anzeigefeld und in der Störungstabelle nennt.

Störung an der Bosch WAE28497 Fenster lässt sich nicht öffnen Anzeige NO prüfen Temperatur oder Wasserstand zu hoch sonst Notentriegelung Seite 24, 25 Kein Wasser F:17 Wasserhahn öffnen Schlauch prüfen Sieb reinigen Wasserdruck messen Seite 23, 25, 33 Kein Abpumpen F:18 Laugenpumpe und Ablaufschlauch prüfen Siphon reinigen Flügelrad drehbar Seite 22, 23, 25 F:21 oder F:23 angezeigt Motorfehler oder Wasser in der Bodenwanne Kundendienst rufen Seite 25, 27

Ablauf der Störungssuche

  1. Prüfen, ob die Maschine überhaupt eingeschaltet ist und ein Programm gewählt wurde; ohne Programmwahl bleibt das Gerät aus, und der Programmwähler dient zugleich als Ein- und Ausschalter (Seite 16).
  2. Kontrollieren, ob Start/Nachlegen gewählt wurde und ob das Einfüllfenster geschlossen ist; beide Bedingungen nennt das Dokument unter der Störung Programm startet nicht (Seite 25).
  3. Prüfen, ob die Kindersicherung aktiv ist; sie muss vor dem Programmstart deaktiviert werden, weil sich sonst kein Programm einstellen lässt (Seite 16, 19, 25).
  4. Bei fehlendem Wasserzulauf den Wasserhahn vollständig öffnen, den Zulaufschlauch auf Knickstellen und Einklemmungen prüfen und das Sieb reinigen (Seite 23, 25).
  5. Bei unverändertem Zustand den Wasserdruck prüfen: Er soll zwischen 1 und 10 bar liegen, und bei geöffnetem Wasserhahn müssen mindestens 8 l/min fließen (Seite 33).
  6. Die Anzeige im Display ablesen und zuordnen: F:16 weist auf ein nicht richtig geschlossenes Einfüllfenster mit möglicherweise eingeklemmter Wäsche, F:17 auf den Wasserzulauf, F:18 auf Pumpe und Ablauf und F:21 sowie F:23 auf Fehler, die der Kundendienst beheben muss (Seite 25).
  7. Bei F:18 die Laugenpumpe reinigen und dabei den Wasserhahn schließen, das Gerät ausschalten und den Netzstecker ziehen; anschließend die Service-Klappe öffnen und die Lauge über den Entleerungsschlauch oder über den vorsichtig geöffneten Pumpendeckel ablassen (Seite 22, 23, 25).
  8. Bei ausgebliebenem Abpumpen zusätzlich das Abflussrohr und den Ablaufschlauch am Siphon reinigen und die Anschlussstelle anschließend mit einer Schlauchschelle von 24 bis 40 mm sichern (Seite 23, 34).
  9. Bei Lärm, Vibrationen und Wandern der Maschine die Gerätefüße mit der Kontermutter gegen das Gehäuse sichern und das Gerät mit einer Wasserwaage ausrichten sowie prüfen, ob alle vier Transportsicherungen entfernt wurden (Seite 26, 31, 34).
  10. Ist eine Störung nach dem Aus- und Einschalten nicht selbst zu beheben oder eine Reparatur erforderlich, den Programmwähler auf Aus stellen, den Netzstecker ziehen, den Wasserhahn zudrehen und den Kundendienst mit Erzeugnisnummer und Fertigungsnummer rufen (Seite 27).

Symptom-Assistent

Das Einfüllfenster lässt sich nicht öffnen

Leuchtet oder blinkt NO im Anzeigefeld? Leuchtet NO, ist die Temperatur zu hoch oder der Wasserstand zu hoch; schließen Sie in diesem Fall das Einfüllfenster sofort und wählen Sie Start/Nachlegen, um das Programm fortzusetzen. Blinkt NO, warten Sie, bis YES und das Fenstersymbol gemeinsam leuchten, und öffnen Sie erst dann (Seite 25).

Ist das Nachlegen grundsätzlich gesperrt? Bei hohem Wasserstand, hoher Temperatur oder drehender Trommel bleibt das Einfüllfenster aus Sicherheitsgründen verriegelt. Ist die Notentriegelung nötig, schalten Sie das Gerät aus, ziehen den Netzstecker, lassen die Waschlauge ab und ziehen die Notentriegelung mit einem Werkzeug nach unten; das Fenster lässt sich anschließend öffnen. Fassen Sie dabei nicht in die drehende Trommel und lassen Sie heiße Lauge abkühlen (Seite 24).

Die Maschine zieht kein Wasser

Ist der Wasserhahn offen und Start gewählt? Die Störungstabelle nennt als Ursachen eine fehlende Wahl von Start/Nachlegen, einen nicht geöffneten Wasserhahn, ein verstopftes Sieb und einen geknickten oder eingeklemmten Zulaufschlauch. Reinigen Sie das Sieb am Wasserhahn und, bei den Modellen Standard und Aqua-Secure, zusätzlich das Sieb an der Geräterückseite (Seite 23, 24, 25).

Stimmt der Wasserdruck? Der optimale Druck im Leitungsnetz liegt zwischen 100 und 1000 kPa, also 1 und 10 bar, und bei geöffnetem Wasserhahn müssen mindestens 8 l/min fließen. Bei höherem Druck ist ein Druckminderventil vorzuschalten. Betreiben Sie die Maschine nur mit kaltem Trinkwasser und schließen Sie sie nicht an die Mischbatterie eines drucklosen Heißwasseraufbereiters an (Seite 33).

Die Waschlauge wird nicht abgepumpt

Ist die Einstellung ohne Endschleudern gewählt? Bei dieser Einstellung bleibt die Wäsche nach dem letzten Spülen im Wasser liegen; die Laugenpumpe lässt sich über das Programm Abpumpen ansteuern (Seite 13, 15, 25).

Sind Pumpe und Ablauf frei? Reinigen Sie die Laugenpumpe und anschließend das Abflussrohr und den Ablaufschlauch am Siphon. Öffnen Sie vorher die Service-Klappe, lassen Sie die Lauge ab und prüfen Sie, ob sich das Flügelrad der Laugenpumpe drehen lässt. Gießen Sie nach dem Zusammenbau einen Liter Wasser in Kammer II und starten Sie das Programm Abpumpen (Seite 22, 23, 25).

Die Wäsche ist nach dem Schleudern zu feucht

Ist die Drehzahl zu niedrig gewählt? Die höchste Drehzahl hängt vom Programm und vom Modell ab; für die Baureihe WAE28 gibt das Dokument 1400 U/min als Höchstwert an, während Fein/Seide, Wolle und Sportswear höchstens mit 800 U/min schleudern (Seite 12, 13, 28).

Hat das Unwuchtkontrollsystem eingegriffen? Wurde das Schleudern abgebrochen, liegt die Wäsche ungleichmäßig verteilt in der Trommel; verteilen Sie kleine und große Wäschestücke gleichmäßig und schleudern Sie erneut an. Beachten Sie außerdem, dass die Einstellung Bügelleicht die Restfeuchte bewusst erhöht (Seite 16, 26).

Die Maschine ist laut, vibriert oder wandert beim Schleudern

Stehen die Gerätefüße fest? Lockern Sie die Kontermuttern mit dem Schraubenschlüssel, richten Sie das Gerät mit einer Wasserwaage aus und verstellen Sie die Höhe durch Drehen der Gerätefüße. Alle vier Füße müssen fest auf dem Boden stehen, und die Kontermuttern aller vier Füße müssen wieder fest gegen das Gehäuse geschraubt werden (Seite 34).

Sind die Transportsicherungen entfernt? Alle vier Transportsicherungen müssen vor dem ersten Gebrauch vollständig entfernt werden, weil nicht entfernte Sicherungen im Betrieb die Trommel beschädigen können. Beim Aufstellen auf einen Sockel oder eine Holzbalkendecke sind die Gerätefüße zusätzlich mit Haltelaschen zu befestigen (Seite 31, 32).

Elektrische Sicherheit und Netzanschluss

  • Bei Kontakt mit spannungsführenden Teilen besteht Stromschlaggefahr. Fassen Sie den Netzstecker nie mit nassen Händen an, und ziehen Sie die Netzleitung immer nur am Stecker und nie an der Leitung, weil sie beschädigt werden könnte (Seite 5, 35).
  • Ziehen Sie den Netzstecker niemals während des Betriebs. Netzspannung und Spannungsangabe am Geräteschild müssen übereinstimmen; Anschlusswert und erforderliche Sicherung stehen auf dem Geräteschild (Seite 35).
  • Die Waschmaschine darf nur an Wechselstrom über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose angeschlossen werden. Netzstecker und Steckdose müssen zusammenpassen, der Leitungsquerschnitt muss ausreichen, und das Erdungssystem muss vorschriftsmäßig installiert sein (Seite 35).
  • Mehrfachstecker, Mehrfachkupplungen und Verlängerungsleitungen dürfen nicht verwendet werden. Bei einem Fehlerstrom-Schutzschalter ist nur ein Typ mit der im Dokument abgebildeten Kennzeichnung einzusetzen; ein Wechsel der Netzleitung ist nur durch eine Elektro-Fachkraft zulässig, und eine Ersatz-Netzleitung ist beim Kundendienst erhältlich (Seite 35).
  • Das Aquastop-Sicherheitsventil darf nicht in Wasser getaucht werden, weil es ein elektrisches Ventil enthält (Seite 23, 33).

Verletzungs- und Verbrennungsgefahr

  • Die Waschmaschine hat ein hohes Gewicht. Heben Sie sie nicht an vorstehenden Bauteilen wie dem Einfüllfenster an, weil diese abbrechen können, und seien Sie beim Anheben und Transport vorsichtig (Seite 5, 30).
  • Steigen Sie nicht auf die Waschmaschine, weil die Arbeitsplatte brechen kann, und stützen Sie sich nicht auf das geöffnete Einfüllfenster, weil die Maschine kippen kann (Seite 5).
  • Fassen Sie nicht in die drehende Trommel und warten Sie, bis sie sich nicht mehr dreht; beim Eingreifen in die drehende Trommel können Sie sich die Hände verletzen (Seite 5, 24).
  • Beim Waschen mit hohen Temperaturen kann es bei Berührung mit heißer Waschlauge und Wäsche zu Verbrühungen kommen, etwa beim Abpumpen heißer Lauge in ein Waschbecken. Lassen Sie die Lauge gegebenenfalls erst abkühlen und fassen Sie nicht hinein (Seite 5, 22, 24).
  • Schläuche und Leitungen sind so zu verlegen, dass keine Stolpergefahr besteht; die Anschlussstellen des Wasserzulauf- und Wasserablaufschlauchs stehen unter hohem Wasserdruck (Seite 30, 31).

Sicherheit für Kinder

  • Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt bei der Waschmaschine und lassen Sie sie nicht mit der Waschmaschine spielen, weil Kinder dabei in lebensgefährliche Situationen geraten oder sich verletzen können (Seite 5).
  • Kinder können sich in Geräte einsperren und in Lebensgefahr geraten. Bei ausgedienten Geräten ist der Netzstecker zu ziehen, die Netzleitung durchzutrennen und mit dem Stecker zu entfernen und das Schloss des Einfüllfensters zu zerstören (Seite 5, 6).
  • Kinder können sich beim Spielen in Verpackungen und Folien einwickeln oder diese über den Kopf ziehen und ersticken. Halten Sie Verpackungen, Folien und Verpackungsteile von Kindern fern (Seite 6).
  • Wasch- und Pflegemittel können bei Verzehr zu Vergiftungen führen und bei Kontakt Augen- und Hautreizungen auslösen; bewahren Sie sie für Kinder unzugänglich auf. Beim Waschen mit hohen Temperaturen wird das Glas des Einfüllfensters heiß, hindern Sie Kinder daran, es zu berühren (Seite 6).
  • Die Waschmaschine kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit reduzierten Fähigkeiten oder mangelnder Erfahrung bedient werden, wenn sie beaufsichtigt oder unterwiesen wurden; Kinder dürfen Reinigungs- und Wartungsarbeiten nicht ohne Aufsicht durchführen. Haustiere sind von der Waschmaschine fernzuhalten (Seite 4).

Betrieb, Reinigung und Entsorgung

  • Die Maschine ist ausschließlich zum Gebrauch im Privathaushalt und im häuslichen Umfeld bestimmt und für maschinenwaschbare Textilien und handwaschbare Wolle in Waschlauge vorgesehen (Seite 4).
  • Betreiben Sie die Waschmaschine nicht in frostgefährdeten Bereichen und nicht im Freien, weil eingefrorene Schläuche reißen oder platzen können. Die Aufstellfläche muss fest und eben sein, weiche Böden und Bodenbeläge sind nicht geeignet (Seite 31).
  • Vor dem Reinigen ist der Netzstecker zu ziehen. Für die Trommel sind chlorfreie Putzmittel zu verwenden, Stahlwolle ist unzulässig; die Gummimanschette wird innen mit einem Tuch trocken gewischt, und das Einfüllfenster bleibt offen, damit die Trommel trocknet (Seite 21, 22).
  • Für Unter- und Einbau in eine Küchenzeile ist eine Nischenbreite von 60 cm erforderlich, und die Maschine darf nur unter einer durchgehenden, mit den Nachbarschränken fest verbundenen Arbeitsplatte aufgestellt werden. Anstelle der Geräte-Abdeckplatte ist unbedingt eine Blechabdeckung vom Fachmann montieren zu lassen (Seite 31).
  • Mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln wie Fleckenentferner oder Waschbenzin vorbehandelte Wäschestücke können nach dem Einfüllen zu einer Explosion führen; spülen Sie solche Wäschestücke vorher gründlich von Hand aus. Entfärben Sie Wäsche nicht in der Waschmaschine, weil Salz Edelstahl angreifen kann (Seite 14, 17).

Passende Ersatzteile und Zubehör

Das Dokument nennt für die Ersatzteile des Gerätes keine eigenen Bestellnummern, führt aber für das Zubehör rund um Aufstellung und Anschluss fertige Bestellnummern auf, die über den Fachhandel oder den Kundendienst erhältlich sind (Seite 30 bis 32).

Bedienfeld und Anschluss der Bosch WAE28497 Programmwähler Programm wählen und ein/aus Anzeigefeld Temperatur, Drehzahl, Fertig in Start/Nachlegen Bedienfeld Einfüllfenster Netzleitung und Zulauf ¾ Zoll (26,4 mm) Ablauf: 60 bis 100 cm Höhe Haltelasche Haltelaschen WMZ2200, WX975600, Z7080X0 für Gerätefüße auf Sockel oder Holzbalken Seite 31 Zulaufschlauch Verlängerung ca. 2,50 m WMZ2380, WZ10130, Z7070X0 längerer Schlauch ca. 2,20 m Seite 32 Blechabdeckung Blechabdeckung WMZ2420, WZ10190 beim Unterbau anstelle der Geräte-Abdeckplatte vom Fachmann montieren Seite 31 Schlauchschelle 24 bis 40 mm Anschluss am Siphon nicht im Lieferumfang im Fachhandel erhältlich Seite 30, 34
Teil oder Zubehör Angabe im Dokument Hinweis Seite
Wasserzulaufschlauchim Lieferumfang, Zulaufschlauch für die Modelle mit Aquastop oder Aqua-SecureEs ist nur der mitgelieferte oder ein im autorisierten Fachhandel erworbener Zulaufschlauch zu verwenden, kein gebrauchter. Der Schlauch darf nicht geknickt, gequetscht, verändert oder durchgeschnitten werden, und die Verschraubungen sind nur von Hand anzuziehen.30, 33
Verlängerung für den ZulaufschlauchVerlängerung für den Aquastop- oder Kaltwasser-Zulaufschlauch, etwa 2,50 m; Bestellnummern WMZ2380, WZ10130, Z7070X0Beim Fachhändler oder Kundendienst erhältlich. Für das Modell Standard nennt das Dokument zusätzlich einen längeren Zulaufschlauch von etwa 2,20 m.32
Haltelaschen für die GerätefüßeBestellnummern WMZ2200, WX975600, Z7080X0Beim Aufstellen auf einen Sockel oder eine Holzbalkendecke sind die Gerätefüße unbedingt mit Haltelaschen zu befestigen, weil die Maschine sonst beim Schleudern wandern und vom Sockel kippen kann.31
Blechabdeckung für den UnterbauBestellnummern WMZ2420, WZ10190Anstelle der Geräte-Abdeckplatte ist beim Unterbau unbedingt eine Blechabdeckung vom Fachmann montieren zu lassen; das Dokument begründet dies mit der Stromschlaggefahr.31
SchlauchschelleDurchmesser 24 bis 40 mm, im Fachhandel erhältlichWird zusätzlich benötigt, wenn der Wasserablaufschlauch an einen Siphon angeschlossen wird. Der Artikel gehört nicht zum Lieferumfang.30, 34
Krümmer und AblaufschlauchKrümmer zum Fixieren des Wasserablaufschlauchs, Wasserablaufschlauch im LieferumfangDer Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder in die Länge gezogen werden, und sein Ende darf nicht in das abgepumpte Wasser tauchen, weil sonst Wasser zurückgesaugt werden kann.30, 33, 34
Abdeckkappen und SchraubenschlüsselAbdeckkappen für die Öffnungen nach dem Entfernen der Transportsicherungen, Schraubenschlüssel, je nach ModellDie Abdeckkappen werden nach dem Entfernen der vier Transportsicherungen eingesetzt und durch Druck auf den Rasthaken verriegelt. Als Werkzeug nennt das Dokument eine Wasserwaage und einen Schraubenschlüssel mit SW13 zum Lösen der Transportsicherungen und SW17 zum Ausrichten der Gerätefüße.30, 32
Transportsicherungenvier Stück, fest am Gerät montiertVor dem ersten Gebrauch sind alle vier Transportsicherungen vollständig zu entfernen; die Sicherungen sind aufzubewahren und vor einem späteren Transport wieder einzubauen. Schraube und Hülse werden zusammengeschraubt aufbewahrt.31, 32, 36
Entkalkerüber die Internetseite oder den KundendienstBei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken nach Angabe des Dokuments nicht nötig. Falls doch entkalkt wird, ist nach den Angaben des Entkalkungsmittel-Herstellers vorzugehen und keine Wäsche in der Maschine zu lassen.22
Ersatzteile allgemeinüber den KundendienstFür Reparaturen verweist das Dokument auf geschulte Servicetechniker und Original-Ersatzteile. Für die Ersatzteile selbst nennt der Text keine Bestellnummern; anzugeben sind Erzeugnisnummer und Fertigungsnummer des Gerätes.27
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