Die Anleitung beschreibt einen digitalen Satellitenreceiver für freie Fernseh- und Radioprogramme: bestückt mit HDMI, zwei Euro-SCART-Buchsen für TV und Videogerät, Cinch-Audio, koaxialem Digitaltonausgang, einer USB-2.0-Buchse an der Front und einem vierstelligen Display. Zehn Satelliten stehen ab Werk fest, die gesamte Bedienung läuft über die Menüs auf dem Fernseher.
Die Werte, mit denen eine Störungsmeldung später geprüft wird, stehen im Kapitel Beschreibung: 5.000 Programmspeicherplätze, vier Favoritenlisten, ein EPG für bis zu sieben Tage, eine Kindersicherung mit Werkspasswort und rund ein Watt Standby-Verbrauch. Die drei Steckbilder für SCART, HDMI und Cinch auf den gedruckten Seiten 21, 23 und 25 sind reine Bildseiten; dort sitzt kein zitierfähiger Text.
Ausstattung, wie die Anleitung sie auflistet
| Ausstattungsdetail | Nennt das Handbuch dazu | Druckseite |
|---|---|---|
| Gerätetyp | Digitaler Satelliten-Receiver der Klasse HD. | S. 78 |
| Modell auf dem Umlaufformular | SL40HD. | S. 0 |
| Programmspeicher | Fünftausend Plätze. | S. 14 |
| Vorprogrammierung | Zehn Satelliten stehen ab Werk fest, darunter ASTRA1 19,2°E und Hotbird 13,0°E. | S. 13 |
| Bild hochgerechnet | SDTV-Programme werden hochgerechnet ausgegeben. | S. 13 |
| Programmierte Hilfe | Der elektronische Programmführer reicht senderabhängig eine Woche voraus. | S. 14 |
| Favoriten | Vier Listen, geführt über die FAVOURITE-Taste der Fernbedienung. | S. 45 |
| Videotext | Ein Speicher für achthundert Seiten Fasttext. | S. 14 |
| Verbrauch im Bereitschaftsfall | Etwa ein Watt, angezeigt durch die rote LED. | S. 13 |
| Kindersicherung | Sender lassen sich mit dem Werkspasswort sperren. | S. 14 |
| Update-Weg | Die Software läuft über Satellit oder über den USB-Anschluss nach. | S. 13 |
Steckbilder der Anleitung (nur visuell)
| Verbindung | Darstellung | Druckseite |
|---|---|---|
| SCART an TV und VCR | Bildseite, ohne zitierfähigen Text. | S. 21 |
| HDMI an den Fernseher | Bildseite, ohne zitierfähigen Text. | S. 23 |
| Cinch (CVBS, Audio) | Bildseite, ohne zitierfähigen Text. | S. 25 |
Meldungen und Fehlercodes
Das Handbuch des SL40HD arbeitet ohne numerierte Fehlercodes: Weder die Problemtabelle noch die Menüs kennen eine Meldung mit Nummer oder Buchstabenkürzel. Was sich stattdessen ablesen lässt, sind Textstellen auf dem Bildschirm, Symbole der Infoleiste nach einem Programmwechsel, zwei Zustände der Gerätefront und eine Zeitanzeige vor der automatischen Abschaltung. Die Tabelle sammelt genau diese prüfbaren Anzeigen.
Prüfbare Anzeigen: Symbole, LED und Hinweistexte
| Anzeige oder Text | Was dahintersteht | Druckseite |
|---|---|---|
| Rote LED an der Front | Der Receiver hat Standby erreicht und zieht dabei rund ein Watt. | S. 36 |
| Qualitätswert 0 % | Die Antenne steht auf keinem Satelliten; Detailwerte holt die zweimal gedrückte INFO-Taste. | S. 69 |
| Verschwindender schwarzer Hintergrund | Etwa sechzig Prozent Signal bringen das Fernsehbild zurück. | S. 69 |
| HD-Symbol in der Infoleiste | Markiert ein Programm in HD-Auflösung. | S. 37 |
| TTX-Symbol | Der gerade gewählte Sender liefert Teletext. | S. 37 |
| DOLBY-Symbol | Eine AC3-Tonspur ist vorhanden und über die AUDIO-Taste geschaltet. | S. 37 |
| SUB-Hinweis | Der Sender strahlt Untertitel mit aus. | S. 37 |
| Herz-Symbol | Das Programm gehört zu einer der vier Favoritenlisten. | S. 37 |
| Einblendung vor Auto Aus | Zwei Minuten vor der Abschaltung kommt eine Information, die sich mit einem Tastenbefehl aushebelt. | S. 54 |
Häufige Fragen
Der Fernseher bleibt schwarz, obwohl der Receiver läuft – wo fange ich an?
Am SL40HD liegt das fast immer an der Ausgangswahl oder am TV-Eingang: Der Receiver gibt entweder über SCART oder über HDMI aus, niemals über beide gleichzeitig.
- Mit zweimaligem Drücken der INFO-Taste die Detailseite öffnen und die Signalqualität ablesen.
- Am Fernseher auf den passenden AV- oder HDMI-Eingang schalten.
- Die Kabelverbindung von SCART oder HDMI prüfen; beide Ausgänge laufen nie parallel.
Sender fehlen nach dem Umzug oder einem Suchlauf – wie suche ich richtig?
Im Untermenü Installation wird ein Satellit markiert; danach steht die Auswahl zwischen der automatischen Suche auf Satellitenebene und dem manuellen Transponder-Suchlauf.
- Satelliten mit den Cursortasten markieren, mit dem Pfeil in die satellitspezifischen Einstellungen gehen.
- Für den kompletten Satelliten die blaue Funktionstaste drücken und Standard oder Blind-Suche wählen.
- Filter auf Freie Sender stellen, wenn der Bestand übersichtlich bleiben soll.
- Auf die Rückfrage antworten, ob die vorhandenen Sender erhalten bleiben oder gelöscht werden.
Lässt sich mit diesem Receiver ein Pay-Sender über ein CI-Modul schauen?
Nein. Ein Steckplatz für ein Common Interface wird weder auf der Rückseitenübersicht gezeigt noch in einem Kapitel erklärt; die Anleitung begrenzt das Gerät ausdrücklich auf unverschlüsselte Programme.
- Bestimmungsgemäßen Gebrauch auf Seite 10 gegenlesen.
- Für verschlüsselte Angebote ist dieses Modell laut Dokument nicht vorgesehen.
Wie schneide ich eine Sendung auf dem USB-Stick mit?
Die PVR-Funktion ist optional und setzt ein erkanntes Speichermedium im Format FAT32 voraus. Gestartet wird sie im normalen Betrieb über die Aufnahme-Taste.
- USB-Datenträger einstecken; das Einlesen kann je nach Kapazität mehrere Minuten dauern.
- Die Aufnahme mit der Taste RECORD starten, beendet wird sie mit STOP und der Bestätigung über OK.
- Während der Aufnahme nicht umschalten – das verstößt gegen die Anleitung.
- Die fertigen Schnitte liegen im Ordner PVRRECORD und erscheinen nach Drücken der LIST-Taste als Aufnahmeliste.
Irgendwo nach einem Passwort gefragt – welche Zahl gehört dort hinein?
Alle Schutzabfragen – Bearbeiten der Programmliste, Sperren, Werkseinstellung – kennen ab Werk die Folge 000000. Ein selbst vergebenes Passwort lässt sich nur über die Hotline klären.
- Sechsmal Null eingeben und mit OK bestätigen.
- Das neue Passwort im Menü System über Passwort einrichten setzen.
- Falls das persönliche Passwort verloren ging, die Service-Hotline kontaktieren.
Mein USB-Stick wird nicht gelesen. Stimmt mit dem Receiver etwas nicht?
Meist nicht: Die Anleitung verweist auf das FAT32-Format, lange Einlesezeiten bei großen Datenträgern und den Trick über den Standby-Zwischenstopp.
- Receiver in Standby schalten, den Datenträger neu anstecken, wieder in den Normal-Modus wechseln.
- Große USB-Festplatten über ein externes Netzteil versorgen.
- Die Formatierung der PVR-Einstellungen nur nutzen, wenn alle Daten auf dem Medium entbehrlich sind.
Bekommt der Receiver eine neue Software, und wie bereite ich einen Hotline-Anruf vor?
Ein Update kommt über den Satelliten ASTRA1 19,2°E (optional) oder über die USB-Schnittstelle. Für das Servicetelefon hält man die Bildschirmseite Menü System, Punkt Information bereit.
- Im Menü System den Punkt Information öffnen.
- Die angezeigten technischen Daten notieren und am Telefon bereithalten.
Störungsbaum: erst Qualität prüfen, dann verkabeln
Der Baum bildet die Tabelle Tipps und Tricks/Probleme lösen der gedruckten Seiten 69 bis 72 nach; dort stehen Symptomzeile, mögliche Ursache und Abhilfe direkt beieinander.
Satellit wird nicht gefunden, kein Signal
- Messpunkt: Auf Programmplatz 1 gehen, zweimal INFO drücken und die Qualität ablesen; laut Tabelle steht sie dann bei null. (S. 69)
- Spiegel bewegen: Die senkrechte Antenne nach Süden drehen, in Millimeterschritten nach links und jeweils drei Sekunden warten. (S. 69)
- Zeitpuffer: Der digitale Empfang zeigt das Signal zeitversetzt an, also langsam drehen und abwarten. (S. 32)
- Fremder Satellit: Für ein anderes Orbital ein aktuelles Programm der Voreinstellung wählen und abermals zweimal INFO drücken. (S. 69)
Die Frontanzeige bleibt dunkel
- Netz: Das Netzkabel steckt nicht oder die Dose ist tot; an eine funktionierende Steckdose anschließen. (S. 69)
- Bereitschaftszustand: Der Standby wird über die rote Taste oben links auf der Fernbedienung gehalten; dann leuchtet die LED an der Front. (S. 36)
- Trennschalter: Der rückseitige Netzschalter nimmt das Gerät nicht vollständig vom Netz; im Zweifel hilft nur das Ziehen des Steckers. (S. 6)
Menü erscheint, aber kein Ton und kein Bild
- Antenne: Der Spiegel zeigt am Satelliten vorbei; die Tabelle verlangt, ihn richtig auszurichten. (S. 69)
- Kette prüfen: Die Verbindungen LNB-zum-Receiver und Receiver-zu-den-Geräten durchgehen. (S. 70)
Der Programmplatz steht im Display, der Fernseher bleibt leer
- Kabel: Das System ist nicht korrekt angeschlossen; SCART- oder HDMI-Leitung kontrollieren. (S. 70)
- Eingang: Das TV-Gerät arbeitet nicht im AV- oder HDMI-Modus; auf den jeweiligen Eingang schalten. (S. 70)
Klötzchen im Bild, Tonstop, Blockierfehler
- Feinjustage: Antenne genauer ausrichten; die INFO-Taste blendet die Signalanzeige dafür ein. (S. 70)
- Block tauschen: Ist der LNB defekt, sieht die Abhilfe den Austausch vor. (S. 70)
- DECT-Störung: Schnurlose Telefone nach DECT-Standard stören einzelne Programme; das Telefon umplatzieren. (S. 70)
Signalwerte da, aber das falsche Programm
- Ausrichtung: Die Schüssel steht auf einem anderen Satelliten; Höhen- und Seitenwinkel so optimieren, bis alle Kanäle sauber laufen. (S. 70, S. 32)
Der Receiver reagiert auf keine Taste mehr
- Stromlos machen: Nach dem Trennen vom Netz zehn Sekunden warten und wieder einstecken; damit ist das Problem meist gelöst. (S. 71)
- Reklamationslage: Ein Absturz der Betriebssoftware ist kein Gewährleistungsfall und zählt nicht zur Fehlfunktion. (S. 71, S. 77)
Die Fernbedienung tut sich schwer
- Energie: Verbrauchte Batterien erneuern und dabei beide zugleich tauschen. (S. 71, S. 35)
- Sichtverbindung: Infrarot braucht freie Sicht auf die Gerätefront. (S. 71)
Ein Programm taucht trotz Suchlauf nicht mehr auf
- Altes loswerden: Den Eintrag löschen und danach den automatischen Suchlauf starten. (S. 71)
Der USB-Speicher wird nicht erkannt
- Neu anstecken: Über den Standby-Zwischenstopp das Medium erneut einstecken und in den Normal-Modus zurückkehren. (S. 72)
- Geduld: Große Medien brauchen beim Einlesen mehrere Minuten. (S. 57)
- Stromversorgung: Fremdstrom-Netzteile bei größeren USB-Festplatten einsetzen. (S. 72)
Persönliches Passwort entfallen
- Werkswert: Ab Werk gilt die sechsstellige Nullenfolge. (S. 71)
- Serviceweg: Für das verlegte persönliche Kennwort verweist die Tabelle an die Service-Hotline. (S. 71)
Sicherheitshinweise aus dem Handbuch
Die grundlegenden Hinweise stehen auf den gedruckten Seiten 6 bis 9 und bleiben bei jeder Reklamation hängig. Unterteilt wird in Gefahr für Personen und Achtung für Sach- und Umweltschäden; dazu kommt ein eigenständiger Standby-Block, weil der Netzschalter an der Rückseite nicht stromlos macht.
- Gewitter: Netzstecker ziehen, bevor Blitzeinschläge über die Antennenleitung das Gerät erreichen. (S. 6)
- Begriffskategorien: Gefahr kündigt Personenschäden an, Achtung mögliche Sach- oder Umweltschäden. (S. 10)
- LNB-Leitung: Zusätzlich gehört bei Gewitter das Antennenkabel vom Receiver abgeschraubt. (S. 7)
- Feuer und Feuchtigkeit: Weder Regen noch sonstige Feuchtigkeit dürfen an das Gerät gelangen. (S. 6)
- Standby-Einschub: Der Bereitschaftsschalter ist keine Netztrennung; ganz stromlos wird das Gerät nur am Stecker. (S. 8)
- Gehäuse: Aufgehende Deckel enden nach Handbuchwortlaut im Stromschlagrisiko. (S. 6)
- Netzspannung: Anzuschließen ist nur an eine fachgerecht installierte Dose der Nennspannung. (S. 6)
- LNB-Stromgrenze: Am Antennenausgang dürfen gesamt höchstens dreihundert Milliampere fließen. (S. 6)
- Belüftung: Die Schlitze bleiben frei; zugedeckte Lüftung ist Ursache für Hitzestau. (S. 8)
- Kondenswasser: Nach dem Umzug aus kalten Räumen eine Stunde warten, eingezeichnet ist diese Regel im Standortkapitel. (S. 8)
- Fremdkörper: Landet etwas Leitendes im Gehäuse, wird augenblicklich der Stecker gezogen. (S. 7)
- Netzleitung: Ein geknicktes oder beschädigtes Kabel bedeutet Fachwerkstatt, bevor weitergesendet wird. (S. 7)
- Kinder: Unbeaufsichtigtes Spielen an Receiver und Antennenanlage untersagt die Anleitung. (S. 7)
- Batterien: Zwei Microzellen AAA sitzen in der Fernbedienung; ausgelaufene Zellen sind ein Fachthema, der Hausmüll ist tabu. (S. 9)
- Entsorgung: Nach der europäischen Entsorgungsrichtlinie 2002/96/EC gehört der Receiver nicht in den Hausmüll, die Abholung klärt die Gemeinde. (S. 73)
- Montagereihenfolge: Der Netzstecker kommt erst ins Spiel, wenn Antenne und Geräte verkabelt sind. (S. 28)
- Ersatzteile: Teile bezieht der Hersteller selbst; Umbauten lassen die Herstellerhaftung entfallen. (S. 7)
Verwandte Teile und Zubehör
Genannt werden ein knapper Lieferbestand und mehrere Kabel, die bewusst nicht beiliegen. Wer mit diesem Wissen einkauft, bestellt die falschen Artikel erst gar nicht nach.
Beilagen, Kabel und Medien nach Anleitungsstand
| Teil oder Medium | Rolle laut Handbuch | Praxis beim Support | Druckseite |
|---|---|---|---|
| Receiver | Ein Stück im Karton. | Ohne Antennenkabel und ohne TV-Kabel verpackt. | S. 11 |
| Fernbedienung | Ein Stück, Infrarot. | Auf die Gerätefront richten. | S. 11 |
| Batterien | Zwei Zellen Typ AAA/1,5 V. | Immer beide Zellen zugleich tauschen. | S. 11 |
| Koaxial-Kabel | Nicht im Lieferumfang. | Mit F-Steckern selbst zuschneiden. | S. 16 |
| SCART-Kabel | Nicht im Lieferumfang. | Fernseher an die Buchse TV. | S. 20 |
| HDMI-Kabel | Alternativleitung zum Fernseher. | Parallelbetrieb mit SCART unmöglich. | S. 22 |
| Cinch-Kabel | Video- und Stereo-Ausgang. | Nicht in die Phono-Eingänge einer Stereoanlage. | S. 24 |
| USB-Speichermedium | Optionaler Datenträger für Aufnahmen und Wiedergabe. | FAT32 ist Pflicht. | S. 57 |
| Externes Netzteil | Für größere USB-Festplatten. | Nach Anweisung des Plattenhergebers anschließen. | S. 72 |
| LNB | Verschleißteil der Antenne. | Zeigt die Tabelle Defekt vor, folgt der Tausch. | S. 70 |
| Service-Hotline | Erste Anlaufstelle vor jedem Einschicken. | Sie klärt auch die Garantieabwicklung telefonisch. | S. 76 |
| Programm-Editor | Über die Hotline beziehbar. | Bearbeiten der Senderlisten am PC. | S. 15 |
| Senderlisten-Editor | Download über die Homepage. | Pflege der Senderlisten am PC. | S. 72 |
Was dieses Dokument nicht enthält
Grenzen sind hier nützlich: Was unten steht, wurde im Volltext gesucht und nicht gefunden. Für Rückfragen verweist die Anleitung im Kapitel Hersteller auf die Service-Hotline der COMAG Handels AG in Göppingen.
- Fehlercodes: Die Störungstabelle kennt nur Symptomzeile, mögliche Ursache und Abhilfe; eine Meldungsnummer fehlt völlig. (S. 69)
- CI oder CI+: Weder wird ein Common-Interface-Steckplatz benannt noch eine Moduleinführung beschrieben; Gegenstand ist allein das freie Programm. (S. 10)
- Timeshift: Ein zeitversetztes Live-Fernsehen wird nicht behandelt; die PVR-Taste schreibt die Sendung als Datei. (S. 62)
- Netzwerk und Mediatheken: Als Schnittstellen sind nur Antennenbuchse, SCART, Cinch, HDMI, koaxialer Digitalton und USB notiert. (S. 0)
- Reinigung und eigene Wartung: Ein Pflegekapitel existiert nicht; Wartung gehört in Fachhände. (S. 7)
- Garantiedauer: Zur Frist sagt das Dokument nur, dass die Gewährleistung den gesetzlichen Bestimmungen zum Erwerbszeitpunkt folgt. (S. 77)
- Ersatzteilkatalog: Eine Bestellnummernliste mit Preisen fehlt; Bezug ausschließlich beim Hersteller. (S. 7)
- Blink-Codes an der Front: Das Display zeigt vierstellige Zahlen, keine Fehlervokabel; das Kapitel Service verweist stattdessen auf die Hotline. (S. 0)
- Kartenlesegerät im Gerät: Die Rückseitenübersicht listet neun Schalter und Buchsen auf; eine Slotöffnung fehlt in der Zählung. (S. 0)
