Das Kurzhandbuch stellt das DA810 A als Telefon für den klassischen analogen Festnetzanschluss vor: Es wird über das Netzgerät mit Strom versorgt, besitzt einen abnehmbaren Hörer mit eigenem Kabel sowie eine Freisprecheinrichtung mit Mikrofon im Gerätefuß und lässt sich auch an der Wand befestigen. Über das Netzgerät hinaus sind keine Akkus oder Lademöbel Bestandteil des Geräts.
Für den Supportalltag wichtig sind die im Dokument festgeschriebenen Größenordnungen: 99 Telefonbucheinträge, acht Direktwahltasten, 50 Stellen in der Anrufliste, 10 Plätze in der Wahlwiederholungsliste und 44 bis 95 Minuten Ansagespeicher je nach Aufnahmequalität des eingebauten Anrufbeantworters.
Betriebswerte, die das Dokument nennt
| Merkmal | Vorgabe im Dokument | Belegstelle |
|---|---|---|
| Anschluss | vorgesehen für das analoge Netz in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz; länderspezifische Besonderheiten sind berücksichtigt | S. 16 |
| Strom bei Netzausfall | Notbetrieb: Es kann weiter telefoniert werden; für Menü und Einstellungen muss zunächst der Hörer abgehoben werden | S. 3 |
| Aufstellung | Betrieb bei Temperaturen zwischen +5 °C und +40 °C, keine direkte Sonne, Abstand von mindestens einem Meter zu Funkgeräten und TV-Geräten | S. 2 |
| Telefonbuch | 99 Namen mit Telefonnummer, dazu acht Direktwahltasten für Nummern oder Funktionen | S. 4 |
| Anrufliste | maximal 50 Einträge; der neueste Anruf steht auf Platz 01 | S. 5 |
| Wahlwiederholung | die letzten 10 gewählten Nummern (je max. 32 Stellen) werden automatisch erfasst | S. 4 |
| Ansagespeicher | in Standard-Qualität 95 Minuten, in hoher Qualität 59 Minuten, in sehr hoher Qualität 44 Minuten | S. 13 |
| Anzeigesprachen | Displaytexte wählbar in Deutsch, Français, Italiano und Türkçe; die Standardansage folgt der Umstellung | S. 6 |
Meldungen und Anzeigen: Was das Display und die LEDs zeigen
Nummerierte Fehlermeldungen gibt es beim DA810 A nicht. Das Telefon informiert über ausgeschriebene Displaytexte, über Symbole im Ruhezustand und über zwei Leuchtanzeigen: die Taste der Freisprecheinrichtung und die Taste des Anrufbeantworters. Die folgende Tabelle versammelt die im Dokument wörtlich belegten Anzeigen samt Seite.
| Was erscheint oder leuchtet | Bedeutung laut Handbuch | Nachweis |
|---|---|---|
| Unterdrückt | der Anrufer hat die Übermittlung seiner Rufnummer vor dem Anruf gesperrt | S. 9 |
| blinkendes Sprechblasen-Symbol | es gibt noch nicht angesehene Einträge in der Anrufliste; die Anzahl wird mit angezeigt | S. 5 |
| Licht an der Freisprech-Taste | auf Wunsch blinkt diese Leuchtanzeige, solange neue Anrufe in der Anrufliste liegen (Funktionstabelle im Anhang) | S. 5 |
| Symbol mit Ausrutscher-Text: Mikrofon aus | die Stummschaltung ist aktiv; dasselbe Symbol blinkt, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist | S. 1 |
| Anrufbeantworter-Symbol | Gerät aktiviert; es blinkt, während eine Nachricht oder eine Ansage aufgenommen wird | S. 1 |
| blinkende AB-Taste nach Aufnahme | es liegt eine neue Memo-Nachricht im Telefon | S. 12 |
| Restspeicherzeit im Display | nach dem Einschalten des Anrufbeantworters sichtbar, zusammen mit dem Aktivsymbol und der leuchtenden AB-Taste | S. 10 |
| Anzeige „Nachricht liegt vor“ | der Netzbetreiber hat eine Anrufernachricht hinterlegt; Abfrage über die angezeigte Dienstnummer | S. 9 |
| Hinweisansage statt Ansage | ist der Aufnahmespeicher voll, wechselt der Anrufbeantworter automatisch in den Hinweisansage-Modus | S. 11 |
| Abbruch der Fernabfrage | bei falscher PIN bricht das Telefon die Verbindung ab; die Fernabfrage verlangt eine PIN ungleich 0000 | S. 13 |
Häufige Fragen zum DA810 A
Wie schließe ich das Telefon an – und was brauche ich dafür?
Drei Verbindungen genügen: das gewendelte Hörerkabel (kurzes Ende in den Hörer, langes Ende in die Hörerbuchse des Geräts), das Telefonkabel in die Anschlussdose sowie das Netzgerät in die dafür markierte Buchse und die Steckdose. Danach ist das Telefon betriebsbereit.
- Kurzes Hörerkabel-Ende in den Hörer, langes Ende in die Hörerbuchse an der Geräteunterseite
- Telefonkabel in die Telefonanschlussdose, anderes Ende in die markierte Buchse
- Netzgerät einstecken und an die Steckdose anschließen
Quelle im Handbuch: S. 2
Kann ich einen Stromausfall überbrücken und trotzdem noch telefonieren?
Ja – das DA810 A kennt einen Notbetrieb ohne Netzstrom. Um zu wählen oder auf Menü, Wahlwiederholung und Einstellungen zuzugreifen, muss dabei allerdings zuerst der Hörer abgehoben werden.
- Bei Stromausfall zunächst den Hörer abnehmen
- danach die Rufnummer wählen oder Menü, Wahlwiederholungsliste und Einstellungen benutzen
Quelle im Handbuch: S. 3
Wie viele Nummern und Anrufe kann das Telefon speichern?
Das Telefonbuch nimmt 99 Namen mit Nummern auf, acht Direktwahltasten holen gespeicherte Nummern oder Funktionen mit einem Druck hervor. Die Anrufliste fasst maximal 50 Einträge, die Wahlwiederholung die letzten 10 gewählten Nummern.
- Neuen Eintrag über Menü – Telefonbuch – Neuer Eintrag anlegen
- Nummer eingeben (max. 32 Stellen), Namen mit den Buchstabentasten ergänzen
- mit Menü-Taste speichern oder per Direktwahl-Taste auf eine Speichertaste legen
Wie lege ich eine eigene Notrufnummer fest?
Die Nummern 110 und 112 sind fest vorbelegt und nicht änderbar. Zusätzlich lässt sich eine freie Notrufnummer mit bis zu 32 Ziffern speichern; Wählpausen sind dabei nicht möglich. Gespeicherte Notrufnummern lassen sich auch bei gesperrter Tastatur wählen.
- Menü – Sicherheit öffnen und die PIN eingeben (Lieferzustand: 0000)
- Notruf wählen, mit der Steuer-Taste Speichern auswählen
- Nummer eingeben und mit der [-Taste bestätigen
Ich habe die Tastatursperre eingeschaltet – geht dann noch ein Anruf hinaus?
Nur über die hinterlegte Notrufnummer: Die Sperre blockiert die gesamte Rufnummernwahl inklusive Direktruf, eingehende Anrufe können aber weiterhin angenommen werden. Zum Aufheben wird die vierstellige PIN benötigt.
- Menü – Sicherheit, PIN eingeben, Tastatursperre wählen
- zum Entsperren erneut Menü – Sicherheit mit PIN öffnen
Quelle im Handbuch: S. 6
Wie ändere ich die PIN – und was passiert beim Zurücksetzen?
Die PIN wird im Menü Sicherheit vierstellig neu gesetzt und wiederholt. Wichtig zu wissen: Ein Zurücksetzen auf den Lieferzustand löscht die geänderte PIN nicht – sie bleibt erhalten.
- Menü – Sicherheit, alte PIN eingeben (ab Werk 0000)
- PIN ändern wählen, neue vierstellige PIN eingeben und wiederholen
Quelle im Handbuch: S. 7
Wie lang darf meine eigene Ansage für den Anrufbeantworter sein?
Höchstens 170 Sekunden; eine Sprachpause von mehr als 8 Sekunden oder ein voller Speicher beendet die Aufnahme ebenfalls. Aufnahmen unter 2 Sekunden werden nicht gespeichert.
- Menü – Anrufbeantw. – Ansagen, je nach Modus Aufnahme Ansage wählen
- nach dem Signalton die Ansage sprechen
- mit der [-Taste beenden und speichern; zur Kontrolle wird die Ansage abgespielt
Quelle im Handbuch: S. 11
Wie frage ich den Anrufbeantworter von unterwegs ab?
Von jedem Telefon mit Tonwahl: die eigene Nummer anrufen, während der persönlichen Ansage die Stern-Taste drücken und die PIN eintippen. Vorbedingung ist eine von 0000 verschiedene PIN; bei falscher Eingabe bricht die Verbindung ab. Mit 2, 3, * und der Q-Taste springt und löscht man Nachrichten.
- Eigene Rufnummer anrufen und die Ansage abwarten
- Stern-Taste drücken, dann die PIN eingeben
- mit 2 zum Nachrichtenbeginn, mit 3 zur nächsten, mit Q zum Löschen; * markiert eine Nachricht als neu
Quelle im Handbuch: S. 13
Wie laut klingelt das Telefon, und lässt sich das ändern?
Die Ruflautstärke hat fünf Stufen (ab Werk Stufe 5), dazu zehn Melodien und drei Frequenzstufen. Alles lässt sich auch umstellen, während das Telefon gerade läutet – der zuletzt eingestellte Wert wird gespeichert.
- Menü – Audio – Klingelmelodie öffnen
- Lautstärke mit Laut-/Leise-Taste, Melodie mit den Zifferntasten 0 bis 9, Frequenz mit der Steuer-Taste
- Alternativ während eines laufenden Klingeltons direkt verstellen
Quelle im Handbuch: S. 6
Das Telefon ist mit Flüssigkeit in Kontakt gekommen. Ist es noch zu retten?
Das Handbuch verschreibt einen klaren Trocknungsplan: Flüssigkeit ablaufen lassen, Teile abtupfen und das Gerät mit der Tastatur nach unten mindestens 72 Stunden an einem trockenen, warmen Ort lagern – niemals in Mikrowelle oder Backofen. Erst in trockenem Zustand wieder einschalten.
- Flüssigkeit aus dem Gerät abtropfen lassen
- alle Teile trocken tupfen, Gerät mit der Tastatur nach unten lagern
- mindestens 72 Stunden trocknen lassen und danach einschalten
Quelle im Handbuch: S. 15
Wie setze ich das Telefon auf den Lieferzustand zurück?
Über den Funktionscode 25 im Menü: Wahlweise alle Einstellungen, nur die Direktwahl-Tasten, nur die Amtskennzahlen, nur die Netzdienste oder die Wahlwiederholungsliste. Die selbst gewählte PIN überlebt den Reset.
- Menü-Taste drücken und die 25 wählen
- mit den Ziffern 0 bis 4 bestimmen, was zurückgesetzt wird
- mit der [-Taste auslösen
Quelle im Handbuch: S. 7
Welche Garantie gilt auf das Gerät?
Auf Neugeräte 24 Monate ab Kauf; für Verschleißteile wie Akkus, Tastaturen und Gehäuse nur sechs Monate. Nachweis ist der Kaufbeleg mit Datum, Ansprüche sind binnen zwei Monaten nach Kenntnis geltend zu machen.
- Kaufbeleg mit Kaufdatum bereithalten
- Reparatur oder Austausch über die in der Urkunde genannte Hotline anfordern
- zu beachten: Garantieleistungen verlängern die Frist nicht
Quelle im Handbuch: S. 18
Störungsbaum: Prüfen wie auf Handbuch-Seite 16
Die Reihenfolge folgt der kurzen Störungsauswahl „Wenn Ihr Telefon nicht einwandfrei arbeitet“ auf Seite 16; ergänzt um Belegstellen aus den betreffenden Kapitel-Seiten.
Es ist kein Signalton zu hören
- Ruflautstärke: Die Klingellautstärke kann auf 0 oder „aus“ stehen – im Menü Audio wieder anheben. (S. 16, S. 6)
Hörer abgehoben, aber der Wählton fehlt
- Kabelverbindung: Prüfen, ob die Anschluss-Schnur am Telefon und in der Anschlussdose fest steckt. (S. 16)
- Hörerkabel: Sitzt das kurze Ende im Hörer und das lange Ende in der richtigen Buchse an der Geräteunterseite? (S. 2)
Wählton ist da, das Telefon wählt aber nicht
- Wahlverfahren: Der Anschluss ist in Ordnung – kontrollieren, ob Tonwahl (MFV) oder Pulswahl (IWV) richtig eingestellt ist. (S. 16, S. 8)
An der Nebenstellenanlage schlägt das Wählen aus dem Speicher fehl
- Amtskennzahl: Keine oder falsche Verbindung bei Wahlwiederholung oder Kurzwahl: die AKZ programmieren (max. 3 Stellen, davon max. 3Kennzahlen). (S. 16, S. 8)
Die Gegenseite hört mich nicht
- Stummschaltung: Ist die Stummschalte-Taste gedrückt? Noch einmal drücken hebt die Sperr auf. (S. 16, S. 6)
- Stecker: Höreranschlusskabel richtig gesteckt prüfen. (S. 16)
Die Rückfrage-Taste löst nichts aus
- Flashzeit: Eine passende Flashzeit einstellen; voreingestellt sind 270 ms für Deutschland, 120 ms für die Schweiz, 90 ms für Österreich. (S. 16, S. 8)
Rufnummer des Anrufers erscheint nicht und die Anrufliste bleibt leer
- Netzgerät: Ohne Netzstrom fehlt die Spannung für CLIP – Kontrollfrage: Ist das Netzgerät angeschlossen? (S. 16)
- Dienst freigeschaltet: Rufnummernübermittlung muss bei beiden Netzbetreibern beauftragt sein; sonst im Menü CLIP Format die FSK-Variante prüfen. (S. 9)
Der Anrufbeantworter zeichnet nichts mehr auf
- Speicher voll: Alte Nachrichten löschen; danach nimmt das Gerät wieder auf – ist der Speicher voll, läuft vorher die Hinweisansage. (S. 11)
- AB eingeschaltet?: Über die Anrufbeantworter-Taste oder das Menü Status aktivieren; die Restspeicherzeit wird angezeigt. (S. 10)
Die Fernabfrage bricht nach der PIN-Eingabe ab
- PIN: Eingabe prüfen – die Fernbedienung verlangt eine PIN ungleich 0000. (S. 13, S. 7)
- Wählverfahren des Fremdtelefons: Das abfragende Telefon muss Tonwahl beherrschen; sonst werden die Tasten nicht erkannt. (S. 13)
Sicherheitshinweise, Pflege und Entsorgung laut Kurzhandbuch
Die Sicherheitsliste auf Handbuch-Seite 2 richtet sich an Aufsteller und Betreiber eines Dauerläufers: Kabel, Standort, Feuchtigkeit und Gehäuseöffnung. Dazu kommen Pflege- und Entsorgungshinweise aus dem Anhang und aus dem Umweltkapitel.
- Kabel und Stecker: Nur die mitgelieferten Stecker und Kabel verwenden; das Anschlusskabel unfallsicher verlegen und das Telefon nicht an den Kabeln tragen. (S. 2)
- Feuchträume: Wegen fehlender Spritzwasserfestigkeit darf das Telefon nicht im Bad oder in Duschräumen stehen. (S. 2)
- Wärme: Vor Wärmequellen, direkter Sonne und anderen elektrischen Geräten schützen; Betriebstemperatur +5 °C bis +40 °C. (S. 2)
- Nachbargeräte: Zu Funkgeräten, anderen Telefonen oder TV-Geräten mindestens ein Meter Abstand halten, damit das Gespräch nicht gestört wird. (S. 2)
- Öffnen: Das Telefon niemals selbst öffnen; die Steckkontakte dürfen nicht mit spitzen metallischen Gegenständen berührt werden. (S. 2)
- Standort: Auf eine rutschfeste Unterlage stellen; staubreiche Räume verkürzen die Lebensdauer. (S. 2)
- Weitergabe: Nur mit Bedienungsanleitung weitergeben und vorher gespeicherte Rufnummern löschen – das Gerät besitzt einen permanenten Speicher. (S. 2)
- Reinigung: Nur mit feuchtem Tuch oder Antistatiktuch abwischen; kein trockenes Tuch, keine scharfen Reinigungsmittel, keine Lösungsmittel und kein Microfasertuch. (S. 2)
- Unterlage: Möbellacke und Polituren können Geräteteile wie die Gerätefüße angreifen. (S. 2)
- Entsorgung: Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern an staatlich vorgesehene Stellen; Details erfragt man bei der Kommune. (S. 16)
Teile, Bedienelemente und Zubehör des DA810 A
| Bauteil oder Hilfe | Wofür es da ist | Hinweis aus dem Handbuch | Beleg |
|---|---|---|---|
| Hörer samt Kabel | Gesprächsübertragung am Kopf | kurzes Ende in den Hörer, langes Ende in die gekennzeichnete Buchse an der Geräteunterseite | S. 2 |
| Telefonkabel | Verbindung zur Anschlussdose | Stecker ist länderspezifisch | S. 2 |
| Netzgerät | Stromversorgung | wird an die mit Dollarzeichen markierte Buchse gesteckt; ohne Netzgerät bleibt nur der Notbetrieb mit abgehobenem Hörer | S. 2 |
| Klappbares Display | Anzeige von Nummern, Dauer und Zuständen | nach Gesprächsende erscheint die ungefähre Dauer des Telefonats in Minuten und Sekunden | S. 3 |
| Steuer-Taste | Navigieren durch Menüs und Listen | angebotene Funktionen hängen von der Bediensituation ab | S. 1 |
| Rückfrage-Taste | Flash und Rufumleitung bei Diensten | Flashzeit je Land einstellbar | S. 8 |
| Stummschalte-/Löschen-Taste | Mute im Gespräch und Löschen von Eingaben | doppelte Funktion je nach Situation | S. 1 |
| Anrufbeantworter-Taste | Gerät ein-/ausschalten | leuchtet im aktivierten Zustand und blinkt bei neuen Nachrichten | S. 1 |
| Freisprech-/Lautsprecher-Taste | Gespräch über Lautsprecher | Mikrofon des Hörers ist dann abgeschaltet | S. 4 |
| Mikrofon im Gerätefuß | Freisprechen und AB-Aufnahme | optimaler Sprechabstand ca. 50 cm | S. 4 |
| Direktwahl-Tasten | schneller Zugriff auf acht Nummern oder Funktionen | unbeschriftete Einlegeschilder stellt Gigaset als Download bereit | S. 16 |
| Wandhalterung | Wandmontage des Tischapparats | zwei Schrauben im Abstand von ca. 12,4 cm; die Hörersicherung wird umgehängt | S. 2 |
Was dieses Handbuch nicht enthält
- Fehlercodes: weder der Begriff noch eine Nummerntabelle existieren; die Fehlersuche läuft über Klartext, Symbole und die Prüfschritte von Seite 16. (S. 16)
- Akku- und Ladethemen: das Telefon hat keinen Akku; die Wiedergabe-Laufzeiten des AB meinen den Ansagespeicher. Akku wird ausschließlich als Garantie-Verschleißteil genannt. (S. 18)
- Wecker und Zeitfunktionen: die Menü-Übersicht kennt nur Datum/Uhrzeit und die automatische CLIP-Zeitaktualisierung; einen Wecker listet das Dokument nicht. (S. 14)
- Reichweiten- und Funkdaten: das Gerät hängt an der Telefonleitung; DECT, Sendeleistung oder Basisstation kommen im deutschen Teil nicht vor, entsprechende Reichweitenangaben fehlen. (S. 16)
- Technische Daten als Kapitel: ein Datenblatt mit Elektrik- und Abmessungswerten fehlt; am nächsten kommen ihm die Lieferzustand-Tabelle und der Zulassungstext. (S. 15)
- Lieferumfang-Liste: es gibt keine Aufzählung des Packungsinhalts; erschließbar sind die Teile nur aus den Anschlussschritten. (S. 2)
- Vollständiges Handbuch: die Datei ist eine Kurzübersicht; gerade Netzdienste verweisen auf die Vorgaben des eigenen Netzbetreibers. (S. 1)
