Grundlage dieser Seite ist das originale deutsche Handbuch zum Gigaset E720HX: 78 PDF-Seiten, auf fast jeder Seite oben der Kopfvermerk „Gigaset E720HX / LHSG DE-LU de / A31008-M2963-B101-1-19“, herausgegeben von der Gigaset Communications GmbH in Bocholt. Beschrieben wird allein das Schnurlos-Mobilteil der Baureihe HX; Basis, Router und Ladeschale kommen nur am Rand vor, und die Anleitung weist selbst darauf hin, dass nicht jede Funktion überall erscheint. Für Kundenfragen zählen fünf Stellen: Inbetriebnahme mit Akku und Anmeldung (S. 9-12), Telefonieren, Listen und Telefonbuch (S. 18-29), SOS-Notruf, Bedienungshilfen, Kalender, Wecker und Babyphone (S. 30-41), SMS und Bluetooth (S. 45-55) sowie der Anhang mit Kundenservice, Garantie, Technischen Daten und Symboltafeln (S. 64-71).
Beschreibung: Was das Gigaset E720HX laut Anleitung kann
Das E720HX ist kein vollständiges Telefon, sondern ein anmeldefähiges Mobilteil: „Sie können Ihr Mobilteil an vielen verschiedenen DECT-Basen verwenden.“ (S. 1) Es funktioniert an Gigaset-Basen, an DECT/GAP-Telefonen anderer Hersteller und an DECT-Routern mit CAT-iq, wofür das Heft auch die Zertifizierung nennt: „Ihr Gigaset HX-Mobilteil ist nach dem DECT/CAT-iq 2.0 Standard zertifiziert.“ (S. 1) Was davon im Menü wirklich erscheint, hängt am angemeldeten System – die Kapitelbeschreibung zu den weiteren Funktionen sagt ausdrücklich, dass die Beschreibung von einer Gigaset GO-Box 100 ausgeht und das eigene Vorgehen abweichen kann (S. 30).
Für den Supportalltag wichtig ist die Ausstattung, die das Mobilteil selbst mitbringt: vier Direktwahltasten (eine davon als SOS-Taste belegbar), Boost-Taste für extra lauten Hörer, Freisprechen, Signallicht, Telefonbuch mit 200 Feldern, SMS, Bluetooth für Headset oder Hörgerät, Wecker, Countdown-Timer, Kalender und Babyphone-Modus. Einen eigenen Anrufbeantworter hat das Mobilteil nicht; das Kapitel Anrufbeantworter gilt nur „(nur an Gigaset-Basen mit lokalem Anrufbeantworter)“ (S. 21).
Ausstattung und Betriebswerte, wie das Heft sie nennt
| Merkmal | Wert im Handbuchtext | Belegseite |
|---|---|---|
| Mobilteil-Klasse | HX-Mobilteil, verwendbar an vielen verschiedenen DECT-Basen | S. 1 |
| Sprachqualität | Wideband-Gespräche an IP-fähigen Gigaset-Basen | S. 1 |
| Funkstandard | Zertifiziert nach DECT/CAT-iq 2.0, HD-Voice | S. 1 |
| Router-Eignung | geeignet für eine Vielzahl von Routern, darunter Gigaset-Router und Speedport | S. 1 |
| Adressspeicher | bis zu 200 Einträge, drei Nummern je Eintrag | S. 22 |
| Länge der Einträge | Nummern bis 32 Ziffern, Name bis 16 Zeichen | S. 22 |
| Rückruf-Vorrat | 20 zuletzt gewählte Nummern in der Wahlwiederholungsliste | S. 19 |
| Notrufnummern | bis zu vier gespeicherte SOS-Nummern | S. 30 |
| Freisprechen | Umschaltung zwischen Hörer und Lautsprecher, auch beim Abhören des Anrufbeantworters | S. 20 |
| Großschrift | vergrößerte Schrift in Anruflisten und Adressbuch, Rufnummer in großen Ziffern | S. 57 |
| Bluetooth | ein Headset oder Hörgerät plus bis zu fünf Datengeräte | S. 53 |
| Stromspeicher | zwei Akkus der Bauform AAA in Nickel-Metallhydrid-Ausführung | S. 68 |
| Laufzeiten | 300 beziehungsweise 170 Stunden Bereitschaft, 14 Stunden Sprechen, 8 Stunden Ladezeit | S. 68 |
| Funkreichweite | bis zu 50 m im Gebäude, bis zu 300 m im Freien | S. 68 |
| Betriebsklima | +5 °C bis +45 °C und 20 % bis 75 % relative Luftfeuchtigkeit | S. 68 |
| Stativ- oder Wandmontage | nur für Montagehöhen bis zwei Meter freigegeben | S. 9 |
| Dokumentfassung | Der Kopfvermerk der Titelseite weist das Heft als HX-Anleitung für Deutschland und Luxemburg aus | PDF-Seite 2 |
| Herausgeber | Gigaset Communications GmbH, Frankenstraße 2a in Bocholt, Copyright-Vermerk 2020 | PDF-Seite 78 |
Meldungen, Symbole und Töne
Wer eine Tabelle mit Fehlercodes erwartet, wird in diesem Handbuch nicht fündig. Rückmeldung gibt es in vier Formen: Klartext im Display, Status der Statusleisten-Symbole, Leucht- oder Blinkzeichen an den Tasten und Hinweistöne. Einzig die SMS-Betrachtung auf S. 52 arbeitet mit zweistelligen Kennungen. Die Symboltafeln S. 70 und S. 71 gehören zu den Stellen, die nur durch ihren Text belegbar sind – die Zeichen selbst sind Bildgrafik.
Klartext im Display und Zustand der Tasten
| Anzeige oder Status | Was das Handbuch damit verbindet | Belegseite |
|---|---|---|
| Keine SOS-Nr. eingegeben | Die SOS-Taste wurde gedrückt, es ist aber noch keine Notrufnummer gespeichert; das Mobilteil geht in den Eingabemodus | S. 32 |
| Notruf wird gesendet. | Der Notruf wird gerade durchgewählt, der gerufene Teilnehmer steht im Display | S. 30 |
| SOS-Taste leuchtet rot | Die Notruffunktion ist eingeschaltet | S. 30 |
| SOS-Taste leuchtet nicht | Die Notruffunktion ist ausgeschaltet | S. 30 |
| Blinkt: SOS-Ruf gestartet | die Notruftaste blinkt, solange der Notruf durchgewählt wird | S. 3 |
| Gespeichert | Quittung nach einer Eingabe, zusammen mit einem Bestätigungston | S. 12 |
| Aktion ausgeführt (grün) | Quittungssymbol nach einer bestätigten Menüaktion | S. 71 |
| Aktion fehlgeschlagen (rot) | Quittungssymbol, wenn die Menüaktion nicht durchging | S. 71 |
| Kein Verbindungsaufbau möglich | Symbol für abgebrochenen oder nicht zustande gekommenen Verbindungsaufbau | S. 71 |
| Verbindung hergestellt | Symbol nach erfolgreichem Verbindungsaufbau | S. 71 |
| Tastensperre eingeschaltet | Symbol in der Statusleiste; Anrufe schalten die Sperre zum Annehmen automatisch aus | S. 70 |
| rot: keine Verbindung zur Basis | Empfangssymbol der Statusleiste ohne Funkverbindung | S. 70 |
| blinkt rot: Akku fast leer | Akkuanzeige mit Restgesprächszeit von etwa fünf Minuten | S. 70 |
| Durchwahl im Notfall aktiviert | Statussymbol der Freigabe für die automatische Durchwahl | S. 71 |
| Funktion Nur Kontakte aktiviert | Symbol, wenn nur im Telefonbuch gespeicherte Anrufer durchgestellt werden | S. 71 |
Hinweistöne und Warntöne, getrennt einstellbar
| Ton | Auslöser nach dem Handbuchtext | Belegseite |
|---|---|---|
| Akkuton | Restgesprächszeit unter zehn Minuten, danach im Minutentakt | S. 60 |
| Außer Reichweite | das Mobilteil entfernt sich aus der Reichweite der Basis | S. 60 |
| Bestätigungen | Bestätigungs- und Fehlerton nach Eingaben sowie Hinweis bei neuer Nachricht | S. 60 |
| Tastenklick | Ton bei jedem Tastendruck | S. 60 |
| Babyphone | im Babyphone-Modus unterbleibt die Akkuwarnung | S. 60 |
| Klingelton auf Dauer ausschalten | der Ton bleibt aus, bis die Taste erneut lange gedrückt wird; der Status erscheint in der Statuszeile | S. 60 |
| Aufmerksamkeitston (Beep) | Beep statt des Klingeltons, innerhalb von drei Sekunden wählbar | S. 60 |
| Klingeln, einer Anzeige im Display | so signalisiert das Mobilteil einen ankommenden Anruf | S. 19 |
| Signallicht (LED) | zusätzlich blinkt das Licht oben am Mobilteil | S. 19 |
Die drei SMS-Kennungen des Handbuchs
| Kennung | Erläuterung im Handbuch | Belegseite |
|---|---|---|
| E0 | Rufnummernunterdrückung steht ständig an oder die Übermittlung ist nicht freigeschaltet | S. 52 |
| FE | Fehler während der Übertragung der SMS | S. 52 |
| FD | Fehler beim Verbindungsaufbau zum SMS-Zentrum, mit Verweis auf die Selbsthilfe | S. 52 |
| Fehler-Status | eine fehlgeschlagene Sendung bleibt mit Fehlervermerk in der Eingangsliste liegen | S. 50 |
Häufige Fragen
Das Mobilteil findet keine Basis – wie gehe ich die Anmeldung samt System-PIN durch?
Die Anmeldung läuft immer zweigleisig: zuerst am Basisgerät oder Router die Anmeldetaste drei Sekunden halten, dann binnen 60 Sekunden am Mobilteil die Anmeldung starten. Eine verlangte System-PIN steht bei Gigaset-Basen im Auslieferungszustand auf 0000.
- An der Gigaset-Basis die Anmelde-/Paging-Taste etwa drei Sekunden lang drücken.
- Am Mobilteil Menü – Einstellungen – Anmeldung – Mobilteil anmelden wählen und bestätigen.
- Bei der Abfrage die System-PIN eingeben; Gigaset-Basen stehen ab Werk auf 0000.
- Nach der Anmeldung erscheint die interne Nummer im Display, zum Beispiel INT 1.
- Für einen Wechsel zwischendurch Anmeldung – Basisauswahl nutzen; ein Mobilteil passt an bis zu vier Basen.
Quelle im Handbuch: S. 11
Ist die leuchtende Taste ein Notruf zu Polizei oder Rettungsdienst?
Nein. Die SOS-Funktion wählt selbst gespeicherte Nummern an, Behörden sind davon ausgeschlossen. Auch ein Stromausfall bringt nichts: ohne Netzstrom lässt sich das Gerät nicht betreiben und es kann kein Notruf abgesetzt werden.
- Als SOS-Nummern nur private Kontakte eintragen, nie Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr.
- Beachten: Bei eingeschalteter Tastensperre gehen auch Notrufnummern über die Zifferntastatur nicht durch.
- Die SOS-Taste selbst funktioniert unabhängig von der Tastensperre.
Warum hört der Angerufene nur eine Ansage und kann nicht zurückreden?
So ist der SOS-Durchlauf gebaut: Der Empfänger hört den Notruftext und nimmt mit der Taste 5 an. Bleibt das aus, wählt das Mobilteil nach 60 Sekunden die nächste Nummer – höchstens fünf Mal, danach endet die Folge mit einem Fehlerton.
- Dem Empfänger erklären, dass er die Taste 5 drücken muss.
- Das Telefon des Empfängers auf Tonwahl stellen, sonst wird die Bestätigung nicht erkannt.
- Bei ausbleibender Reaktion abbrechen: kurz die Auflegen-Taste drücken.
Ich drücke die SOS-Taste und sehe nur den Hinweis auf fehlende Nummern. Was hindert mich?
Dann ist noch keine Notrufnummer gespeichert oder die Taste trägt noch eine Direktwahlbelegung. Beides muss vor der Aktivierung weg.
- Über Bedienungshilfen – Direktwahltasten – Taste A auswählen und den Eintrag löschen.
- Danach die SOS-Taste drücken und die Nummern für SOS 1 bis SOS 4 eingeben.
- Nach der Eingabe ist der Notruf automatisch aktiviert; ohne gültige Nummer schaltet er sich wieder ab.
- An einer Telefonanlage ggf. die Amtskennziffer als erste Ziffer mitschreiben.
Quelle im Handbuch: S. 32
Wie viele Kontakte passen in das Mobilteil und woran sehe ich, dass der Speicher voll ist?
Das lokale Telefonbuch fasst bis zu 200 Einträge mit je drei Nummern. Wie viele Felder noch frei sind, lässt sich im Menü anzeigen; gültig ist ein Eintrag nur mit mindestens einer Nummer.
- Telefonbuch öffnen und über Optionen – Speicherplatz die freien Felder ansehen.
- Einzelne Einträge über Optionen – Eintrag löschen entfernen, die ganze Liste über Liste löschen.
- Beachten: Vor- und Nachname sind auf je 16 Zeichen begrenzt, eine Nummer auf 32 Ziffern.
- Sortierung wahlweise nach Vor- oder Nachname; Einträge ohne Namen rutschen an den Listenanfang.
SMS hinausgeschickt, aber nichts kommt an – welche Ursachen listet das Handbuch?
An erster Stelle stehen die Freischaltung der Rufnummernübermittlung und ein eingetragenes SMS-Zentrum. Ohne Sendezentrum besteht das Untermenü SMS überhaupt nur aus dem Punkt Einstellungen.
- Rufnummernübermittlung beim Anbieter beauftragen; das Kürzel E0 weist auf unterdrückte Nummern hin.
- Nummer des SMS-Zentrums eintragen und als Sendezentrum aktivieren (S. 50).
- In Deutschland sind die Zentren 1, 3 und 4 mit der Materna-Nummer sowie 2 mit T-COM vorbelegt.
- Bei Festnetz-Flatrates oft gesperrte 0900-Nummern prüfen – dann geht kein SMS hinaus.
- Empfängeradresse immer mit Vorwahl eingeben; bei internationalen Nummern + durch 00 ersetzen.
Kann ich die Liste so einstellen, dass ich nur einen Eintrag in großer Schrift sehe?
Dafür ist die Großschrift da: Schrift und Symbole in Anruflisten und Adressbuch werden vergrößert, es bleibt ein Eintrag im Display und der Name wird gegebenenfalls abgekürzt.
- Einstellungen – Display – Großschrift mit Ändern einschalten.
- Passend dazu Farbschema und Display-Beleuchtung prüfen (Beleuchtung senkt die Bereitschaftszeit).
- Für die Anzeige im Ruhezustand stehen Digitaluhr, Analoguhr oder Infodienste als Screensaver bereit.
Wie bekomme ich den Hörer für eine schwerhörige Person laut – und gibt es eine Horspulen-Kennzahl?
Lautste Stufe ist die Boost-Taste rechts am Mobilteil, dazu kommen Hörerlautstärke in fünf Stufen, Hörerprofile und eine automatische Anpassung an die Umgebungslautstärke. Eine Horspulen-Kennzahl wie M3 oder T4 nennt dieses Handbuch nicht.
- Während des Gesprächs die Boost-Taste drücken; das Symbol im Display zeigt den Status.
- Grundlautstärke über Töne und Signale – Gesprächslautst. – Hörer in fünf Stufen setzen.
- Unter Akustikprofile das Hörerprofil Hoch oder Tief wählen (Werksvoreinstellung ist Tief).
- An einer Basis Gigaset E720/E720A zusätzlich Auto. Lautstärke für Hörer und Tonruf aktivieren.
- Wer ein Hörgerät trägt: Störgeräusche in analogen Hörgeräten sind möglich; für solche Fälle lässt sich über Bluetooth ein Hörgerät mit Headset- oder Handsfree-Profil anschließen.
Der Weckruf ist weg, fünf Minuten später klingelt er wieder. Wie verhindere ich das?
Das ist die Wecklogik des Mobilteils: Der Ruf dauert 60 Sekunden, ohne Tastendruck kommt er nach fünf Minuten erneut, und nach der zweiten Wiederholung ist für 24 Stunden Ruhe. Ein Druck auf Snooze ist die gewollte Schlummerfunktion.
- Zum endgültigen Abschalten die Display-Taste Aus drücken, nicht eine beliebige Taste.
- Wer den Schlummermodus nutzt: Snooze oder eine beliebige Taste wiederholt den Ruf nach fünf Minuten.
- Weckzeit, Zeitraum (Montag bis Freitag oder täglich), Lautstärke in fünf Stufen oder Crescendo sowie Melodie gehören zur Einstellung; der Wecker braucht korrekt gestellte Datums- und Uhrzeit.
- Während eines Gesprächs meldet sich der Weckruf nur mit einem kurzen Ton.
Lange auf Taste 1 gedrückt – heißt das, im Mobilteil sitzt ein Anrufbeantworter?
Nein. Langer Druck auf Taste 1 ruft nur die Nummer des Anrufbeantworters oder Netz-Anrufbeantworters auf; ein lokales Aufnahmegerät gibt es ausschließlich an entsprechenden Gigaset-Basen, sonst arbeitet der Anrufbeantworter des Anbieters.
- An einer Gigaset-Basis mit lokalem Anrufbeantworter: Menü – Anrufbeantworter – Aktivierung – Ein.
- Nachrichten über die Nachrichten-Taste abhören, die Liste zeigt jeden zugewiesenen Anrufbeantworter.
- Eigene Ansage über Anrufbeantworter – Ansagen aufnehmen und mit Beenden sichern.
- Ohne lokales Gerät bleibt nur die Abfrage des Netz-Anrufbeantworters.
Darf ich das Mobilteil mit feuchtem Tuch abwischen, und was tun nach Wasserkontakt?
Zur Reinigung ist ein feuchtes Tuch oder ein Antistatiktuch vorgesehen, niemals ein trockenes Tuch und keine Lösungsmittel. Nach Wasserkontakt heißt es: Kabel lösen, Akkus herausnehmen, das Fach trocknen lassen, dann erst wieder einschalten.
- Zuerst sämtliche Kabel vom Mobilteil lösen.
- Anschließend die Akkus herausnehmen und das Akkufach geöffnet lassen.
- Nach dem Abtropfen die nassen Teile nur tupfen, nicht reiben.
- Zwei bis drei Tage an einem warmen trockenen Ort lagern, Mikrowelle und Backofen sind tabu.
- Erst wenn nichts mehr feucht ist, das Mobilteil wieder einschalten.
Quelle im Handbuch: S. 67
Was überschreibt ein Mobilteil-Reset, und was bleibt erhalten?
Der Reset über Einstellungen – System – Mobilteil-Reset räumt individuelle Einstellungen. Anmeldung, Datum und Uhrzeit, Telefonbuch, Anruflisten und die SMS-Listen bleiben danach unverändert stehen.
- Einstellungen – System – Mobilteil-Reset wählen und mit Ja bestätigen.
- Danach ggf. Wecker, Töne und Display wieder einstellen.
- Ein Firmware-Update über dasselbe Systemmenü kann bis zu 30 Minuten dauern.
Quelle im Handbuch: S. 63
Woran liegt es, wenn das Display dunkel bleibt oder Tasten nichts auslösen?
Häufigste Ursachen sind eine aktivierte Tastensperre, entladene Akkus und ein Mobilteil, das ausgeschaltet in der Ladeschale steht. Ein ausgeschaltetes Mobilteil schaltet sich beim Hineinstellen automatisch ein.
- Auflegen-Taste lang drücken, um das Mobilteil einzuschalten.
- Tastensperre mit langem Druck auf die Raute-Taste lösen; im Display erscheint dazu ein Symbol.
- Akkus laden: vollständig aufgeladen, wenn das Blitzsymbol erlischt.
- Nur Akkus der angegebenen Bauform einsetzen und das Mobilteil nicht ohne Akku-Deckel betreiben.
Kann ich ein Hörgerät oder ein Headset per Bluetooth verbinden?
Ja, sofern das Gerät das Headset- oder das Handsfree-Profil mitbringt. Angemeldet wird über das Bluetooth-Menü; die Suche kann bis zu 30 Sekunden dauern, und ein neues Headset überschreibt das bisher angemeldete.
- Bluetooth aktivieren und die gespeicherte Ortsvorwahl prüfen.
- Suche Headset starten, das gefundene Gerät auswählen und mit Gerät vertrauen bestätigen.
- PIN des Bluetooth-Geräts eingeben; bekannte Geräte lassen sich später unter Bekannte Geräte löschen oder umbenennen.
- Maximal zehn Meter Abstand zum Mobilteil einhalten.
Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme
Das Heft kennt kein Kapitel Fehlersuche; der Baum sammelt deshalb die Prüfpunkte aus den einzelnen Kapiteln. Jede Maßnahme ist an der angegebenen Seite belegt.
Keine Basis verbunden, im Display erscheint keine interne Nummer
- Anmeldung wiederholen: Anmeldetaste an der Basis drei Sekunden halten, dann am Mobilteil Einstellungen – Anmeldung – Mobilteil anmelden starten; beide Schritte müssen zusammen in 60 Sekunden passieren. (S. 11)
- System-PIN: Fordert das System eine PIN, ist bei Gigaset-Basen ab Werk 0000 eingetragen; nach erfolgreicher Anmeldung steht die interne Nummer im Display. (S. 11)
- Empfang prüfen: Ist das Empfangssymbol rot, besteht keine Verbindung zur Basis; bei mehreren Basen über Basisauswahl die beste Basis wählen. (S. 70, S. 11)
- Fremdanbieter: An einer Basis oder einem Router eines anderen Herstellers steht im Handbuch nur der Hinweis auf dessen Dokumentation – die Anmeldeprozedur kann dort abweichen. (S. 11)
Es klingelt nicht, obwohl ein Anruf ankommt
- Dauer-Klingelton aus: Ein langer Druck auf die Stern-Taste schaltet den Klingelton auf Dauer ab und auch wieder ein; für den einzelnen Anruf ist die Display-Taste Ruf aus zuständig. (S. 60, S. 3, S. 19)
- Zeitschaltung: Eine eingeschaltete Zeitsteuerung unterdrückt externe Anrufe im gewählten Zeitraum; VIP-Nummern klingeln immer. (S. 42)
- Anrufer ohne Nummer: Mit eingeschalteter Funktion Ruhe vor anonymen Anrufen bleiben Anrufe ohne übermittelte Nummer stumm. (S. 43)
- Sperrliste und Schutzmodus: Steht der Schutzmodus auf Nicht klingeln oder Anrufsperre, bleiben gesperrte Nummern ohne Ton; bei Anrufsperre hört der Anrufer ein Besetztzeichen. (S. 44)
- Nur Kontakte: Die Funktion Nur bekannte Anrufer stellt ausschließlich im Telefonbuch gespeicherte Nummern durch und setzt eine geänderte System-PIN voraus; ändert ein Kontakt seine Nummer, muss der Eintrag nachgezogen werden. (S. 43)
SMS gehen nicht hinaus oder kommen nicht an
- Kennung ablesen: E0 steht für unterdrückte oder nicht freigeschaltete Rufnummernübermittlung, FE für einen Übertragungsfehler, FD für einen gestörten Verbindungsaufbau zum SMS-Zentrum. (S. 52)
- Sendezentrum kontrollieren: Ohne eingetragene oder mit falscher Nummer des Sendezentrums wird nichts versendet; gesendet wird über das als Sendezentrum markierte Zentrum. (S. 52, S. 50)
- Speicher und Weiterschaltung: Voller Telefonspeicher macht SMS unvollständig, eine aktivierte Anrufweiterschaltung für Alle Anrufe verhindert den Empfang. (S. 52)
- Lange Texte: Eine SMS fasst bis zu 612 Zeichen; ab mehr als 160 Zeichen wird sie als verkettete Nachricht mit bis zu vier Einzel-SMS versandt. (S. 45)
Der Notruf läuft, aber niemand spricht zurück
- Tonwahl beim Empfänger: Der Empfänger muss sein Telefon auf Tonwahl stehen haben, sonst erkennt die SOS-Funktion die Bestätigung mit Taste 5 nicht. (S. 31)
- Basis-Firmware: Manche Basen leiten die Bestätigung nicht an das Mobilteil weiter; dann hilft unter Umständen eine aktuellere Firmware der Basis. (S. 31)
- Belegung der Taste: Zum Einrichten darf die Taste A nicht als Direktwahl belegt sein; die Meldung Keine SOS-Nr. eingegeben zeigt fehlende Nummern an. (S. 32)
Die Akkus halten deutlich kürzer als die angegebenen Stunden
- Vollständig laden: Vor der ersten Benutzung vollständig laden; erst wenn das Blitzsymbol erlischt, sind die Akkus voll. Die Ladezeit gibt das Heft mit acht Stunden an. (S. 10, S. 68)
- Verbrauchsfunktionen abschalten: Display-Beleuchtung im Ruhezustand, Babyphone und Strahlungsfrei kosten spürbar Bereitschaftszeit. (S. 58, S. 40, S. 42)
- Altersgrenze: Die Ladekapazität nimmt technisch bedingt ab; Akkus gelten in der Garantie als Verschleißteil. (S. 10, S. 65)
- Richtiger Akkutyp: Vorgeschrieben sind zwei Akkus AAA NiMH mit 1,2 V und 750 mAh; nur zugelassene Typen einsetzen. (S. 68, S. 7)
Verbindungen brechen ab oder bauen verspätet auf
- Reichweite realistisch sehen: Als Obergrenze nennt das Heft 50 Meter in Gebäuden und 300 Meter im Freien; die Angabe gilt ohne reduzierte Sendeleistung. (S. 68)
- ECO DECT prüfen: Die Einstellung Max. Reichweite ist ab Werk aktiv; wer Strahlung reduzieren will, nimmt eine kleinere Reichweite in Kauf. (S. 41)
- Strahlungsfrei: Mit Strahlungsfrei verzögert sich der Verbindungsaufbau um etwa zwei Sekunden, und eine Reichweitenanzeige gibt es dann nicht mehr. (S. 42)
- Warnton als Hinweis: Bewegt sich das Mobilteil aus der Reichweite der Basis, darauf weist der Hinweiston Außer Reichweite hin. (S. 60)
Tasten reagieren nicht oder Eingaben verschwinden
- Tastensperre: Bei aktiver Sperre erscheint ein Symbol; eingehende Anrufe heben die Sperre zum Annehmen auf und setzen sie danach wieder. (S. 13)
- Ziffern und Sonderzeichen: Mehrere Buchstaben liegen auf einer Taste; mit der Raute-Taste lässt sich zwischen Groß-, Klein- und Ziffernschreibung wechseln, die Stern-Taste öffnet die Sonderzeichentabelle. (S. 3, S. 17)
- Timeout: Ohne Tastendruck wechselt das Display nach etwa zwei Minuten zurück in den Ruhezustand. (S. 16)
Sicherheitshinweise aus dem Handbuch
Die Sicherheitshinweise stehen geschlossen auf S. 7 und S. 8 und werden an mehreren Stellen wiederholt (Akku S. 10, Lautstärke S. 13, Reinigung S. 67). Diese Punkte hängen aus verständlichem Grund auch nach dem Kauf zusammen: Sie bestimmen, was im Zweifel ein Garantiefall ist und was nicht.
- Stromausfall: Ohne Netzstrom läuft nichts; in dieser Situation ist auch kein Notruf möglich. (S. 7)
- Tastensperre: Mit eingeschalteter Sperre lassen sich auch Notrufnummern nicht wählen. (S. 7)
- Akkus: Nur aufladbare Akkus nach Gigaset-Freigabe verwenden; erkennbar beschädigte Akkus austauschen. (S. 7)
- Akku-Deckel: Das Mobilteil gehört nur mit geschlossenem Deckel in Betrieb. (S. 7)
- Aufstellungsort: Nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen und nicht in Feuchträumen wie Bad oder Duschraum benutzen. (S. 7)
- Netzteil: Vorgeschrieben ist das auf dem Gerät angegebene Steckernetzgerät; die Steckdose muss beim Laden leicht erreichbar bleiben. (S. 7)
- Defekte Geräte: Defekte Geräte außer Betrieb nehmen oder vom Service prüfen lassen, weil sie andere Funkdienste stören können. (S. 7)
- Display-Schaden: Bei gesprungenem oder zerbrochenem Display nicht weiterbenutzen; Glassplitter können Verletzungen an Händen und Gesicht verursachen. (S. 7)
- Freisprechen am Ohr: Die Geräterückseite nicht ans Ohr halten, wenn es klingelt oder Freisprechen eingeschaltet ist – dauerhafte Gehörschäden sind möglich. (S. 7)
- Hörgeräte: In analogen Hörgeräten können Brumm- oder Pfeiftöne entstehen; dann den Hörgeräteakustiker einschalten. (S. 7)
- Medizinische Geräte: Herzschrittmacher und andere medizinische Geräte können beeinflusst werden; der Hersteller gibt Auskunft zur Störfestigkeit. (S. 8)
- Kinder: Kleine Zellen und Batterien sind außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren; Verschlucken kann zu schweren Verbrennungen führen. (S. 8)
- Boost: Die Extra-laut-Einstellung ist für Hörbeeinträchtigte gedacht und kann bei normal hörenden Personen Gesundheitsschäden verursachen; Leitungsstörungen werden verstärkt. (S. 13)
- Ladeschale: Die Ladeschale ist nur für geschlossene trockene Räume im Temperaturbereich fünf bis fünfundvierzig Grad ausgelegt. (S. 9)
Anzeigen und Hilfen für schlechtes Hören und Sehen
Die Bedienungshilfen (S. 34-35) und die Anzeigeeinstellungen (S. 56-59) zeigen, worauf dieses Mobilteil zielt: verständlicher Ton und lesbare Schrift. Auffällig ist dabei, dass mehrere dieser Hilfen basisabhängig sind – die automatische Lautstärkeanpassung und die Funktion Seriöser Anrufer nennt das Handbuch ausdrücklich nur für die Basen Gigaset E720/E720A.
Was sich einstellen lässt
| Funktion | Nutzen laut Handbuch | Seite |
|---|---|---|
| Nummer ansagen | bei der Eingabe werden die Ziffern angesagt | S. 34 |
| CLIP-Ansage | bei einem eingehenden Anruf werden Name oder Rufnummer des Anrufers vorgesprochen | S. 35 |
| Kontakte vorlesen | beim Auswählen eines Telefonbucheintrags läuft die gespeicherte Ansage | S. 23 |
| LED-Rufsignal | bei einem eingehenden Anruf blinkt das Signallicht oben am Mobilteil rot | S. 35 |
| Seriöser Anrufer | Anrufe aus dem Telefonbuch erscheinen mit weithin sichtbarem grünem Display-Hintergrund | S. 35 |
| Großschrift | ein Eintrag in vergrößerter Schrift, Namen werden gegebenenfalls abgekürzt | S. 57 |
| Farbschema | das Display läuft in verschiedenen Farbkombinationen | S. 57 |
| Beleuchtung | Anzeige beim Herausnehmen und bei Tastendruck, getrennt für Ladeschale und Gespräch | S. 58 |
| Boost | Hörer oder Lautsprecher auf die höchste Lautstärke, gültig nur für das laufende Gespräch | S. 13 |
| Auto. Lautstärke | Hörer- und Klingeltonlautstärke folgen der Umgebungslautstärke (E720/E720A) | S. 58 |
| Crescendo | Klingeltonlautstärke in fünf Stufen oder mit zunehmender Lautstärke | S. 59 |
| Ansage aufnehmen | je Eintrag eine eigene Sprachansage mit maximal acht Sekunden, auch bei eingehendem Anruf | S. 24 |
Was das Mobilteil zusätzlich anzeigt
| Symbol oder Anzeige | Bedeutung | Seite |
|---|---|---|
| Ladezustand des Akkus | weiß über elf Prozent geladen, rot unter elf Prozent | S. 70 |
| Klingelton „Beep“ eingeschaltet | Anzeige für den Aufmerksamkeitston statt des normalen Klingeltons | S. 70 |
| Klingelton ausgeschaltet | Status in der Statusleiste, wenn der Ton aus ist | S. 70 |
| Anrufbeantworter eingeschaltet | blinkt, während ein anderer interner Teilnehmer die Nachricht aufnimmt | S. 70 |
| Bluetooth eingeschaltet | weiße oder grüne Anzeige je nach Einstellung Max. Reichweite | S. 70 |
| Wecker eingeschaltet | mit Weckzeit im Ruhezustand | S. 71 |
| Boost aktiviert | Anzeige für die Extra-laut-Einstellung, ein Symbol im Display zeigt den Status | S. 13 |
| Empfangsstärke | Anzeige von eins bis hundert Prozent, wenn Strahlungsfrei aus ist | S. 70 |
Pflege, Entsorgung, Garantie und Service
Der Anhang hält drei Dinge fest, die Kunden oft verwechseln: Reinigungsvorgaben inklusive Flüssigkeitsschaden, die Entsorgung von Akkus und Altgeräten sowie die Haltbarkeitsgarantie mit ihren Ausnahmen. Für Reparaturfragen und Garantieansprüche nennt das Heft zwei Hotlines – eine für Deutschland, eine für Luxemburg.
Wartung und Entsorgung
| Punkt | Anleitung im Original | Seite |
|---|---|---|
| Reinigung | feuchtes Tuch oder Antistatiktuch, keine Lösungsmittel, kein Mikrofasertuch | S. 67 |
| Hochglanzflächen | Beeinträchtigungen lassen sich vorsichtig mit Display-Politur für Mobiltelefone behandeln | S. 67 |
| Flüssigkeit | Kabel abziehen, Akkus entnehmen, abtropfen lassen, 72 Stunden trocknen | S. 67 |
| Akkus | gehören nicht in den Hausmüll; in Deutschland Rücknahme über die grünen Boxen des Fachhandels | S. 67 |
| Altgerät | getrennt über die staatlich vorgesehenen Stellen entsorgen | S. 67 |
Garantie, Servicewege und Zulassung
| Punkt | Regel im Handbuch | Seite |
|---|---|---|
| Gerätegarantie | Neugeräte mit Fabrikations- oder Materialfehlern innerhalb von 24 Monaten ab Kauf werden ausgetauscht oder repariert | S. 65 |
| Verschleißteile | Akkus, Tastaturen und Gehäuse sind nur sechs Monate ab Kauf abgedeckt | S. 65 |
| Garantienachweis | Kaufbeleg mit Kaufdatum; Ansprüche binnen zwei Monaten nach Kenntnis anmelden | S. 65 |
| Geltungsbereich | die Urkunde bezieht sich auf Neugeräte aus der Europäischen Union | S. 65 |
| Ausschlüsse | keine Garantie bei unsachgemäßer Behandlung, für Handbücher und für selbst erbrachte Leistungen | S. 65 |
| Pixelfehler | erst die Maximalzahl erlaubter Pixelfehler ergibt einen Garantiefall | S. 65 |
| Service Deutschland | Hotline für Reparatur und Garantieansprüche | S. 64 |
| Service Luxemburg | Hotline mit lokalen oder nationalen Tarifen | S. 64 |
| Auslandshinweis | ein Produkt, das kein autorisierter Händler im Inland verkauft, ist möglicherweise nicht vollständig mit dem nationalen Telefonnetz kompatibel | S. 64 |
| Welteinsatz | für weltweiten Betrieb vorgesehen, außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums nach maßgeblicher nationaler Zulassung | S. 66 |
| Zulassung | Konformitätserklärung nach Richtlinie 2014/53/EU, abrufbar unter www.gigaset.com/docs | S. 66 |
| Steckernetzgerät | Modellkennung C705, Ausgangsspannung vier Volt bei 0,15 Ampere, Durchschnittseffizienz im Betrieb über 46 Prozent | S. 69 |
| Zeichensatz | die verfügbaren Sonderzeichen folgen der eingestellten Displaysprache | S. 69 |
Kapitel mit Seitenzahl
Gigaset E720HX: So führt das Inhaltsverzeichnis auf PDF-Seite 7 die Kapitel; die Nummern sind gedruckt, verlinkt wird die zugehörige PDF-Seite.
| Kapitel im Handbuch | Seite |
|---|---|
| Übersicht | S. 2 |
| Sicherheitshinweise | S. 7 |
| Inbetriebnahme | S. 9 |
| Telefon bedienen | S. 13 |
| Telefon kennen lernen | S. 13 |
| Telefonieren | S. 18 |
| Lokaler Anrufbeantworter | S. 21 |
| Lokales Telefonbuch des Mobilteils | S. 22 |
| Anruflisten | S. 27 |
| Nachrichtenlisten | S. 28 |
| Weitere Funktionen | S. 30 |
| SOS-Notruf | S. 30 |
| Direkte Durchwahl für Notfälle | S. 33 |
| Bedienungshilfen | S. 34 |
| Kalender | S. 36 |
| Timer | S. 38 |
| Wecker | S. 39 |
| Babyphone | S. 39 |
| Schutz vor unerwünschten Anrufen | S. 42 |
| SMS (Textmeldungen) | S. 45 |
| Bluetooth | S. 53 |
| Mobilteil einstellen | S. 56 |
| Farbschema | S. 57 |
| Freisprechprofile | S. 59 |
| Freisprechlautstärke Mobilteil | S. 59 |
| Hörer | S. 59 |
| Lautsprecher | S. 59 |
| Hörerprofile | S. 59 |
| Lautstärke | S. 59 |
| Melodie f. interne/externe Anrufe | S. 60 |
