Nokia 6021 Bedienungsanleitung

Das Nokia 6021 ist ein klassisches Tasten-Mobiltelefon aus dem Jahr 2005 mit 5-Wege-Joystick und interner Antenne. Es arbeitet in EGSM-900-Netzen sowie in GSM 1800/1900 und beherrscht Multimedia-Mitteilungen, Chat, E-Mail, Push-to-talk, eine Java-Plattform und einen XHTML-Browser über WAP 2.0.

Für Supportfragen wichtig: Nokia weist das Gerät intern als Typ RM-94 aus, die Stromversorgung läuft über zwei konkrete Ladegerät-Modelle, und zahlreiche Funktionen teilen sich einen gemeinsamen Speicher – die häufigste Fehlerursache in diesem Kapitel sind volle Speicher, keine Defekte.

Ausstattung, die im Supportalltag auftaucht

MerkmalFesthalten des HandbuchsSeite
TypenkürzelRM-94, so in der EG-Konformitätserklärung des Dokuments genanntS. 2
MobilfunknetzeZulassung für EGSM 900 und GSM 1800/1900S. 15
Kabellose VerbindungenBluetooth nach Spezifikation 1.2 mit rund zehn Metern Reichweite, zusätzlich InfrarotS. 87
DatenübertragungUnterstützt die WAP-2.0-Protokolle HTTP und SSL über TCP/IPS. 16
StromversorgungNicht wählbar, sondern festgelegt: genau die Modelle ACP-7 und ACP-12 sind vorgesehenS. 25
LadedauerEtwa 1 Stunde 20 Minuten am Ladegerät ACP-12 in der AusgangsanzeigeS. 25
BedienelementeEin-/Aus-Taste, Lautstärketasten, Push-to-talk-Taste, drei Auswahltasten, Fünf-Wege-Joystick, Anruf- und EndetasteS. 28
AnschlüsseLadegerätbuchse unten, Pop-Port für Zubehör, Infrarot obenS. 28
SpeicherkonzeptKontakte, Mitteilungen, Kalender und Notizen greifen auf einen geteilten Speicher zuS. 16
AusgangsanzeigeNetzname, Signalstärke, Ladezustand und die belegten Schnellzugriffe der AuswahltastenS. 29
KörperabstandAm Ohr oder mit mindestens 2,2 cm Abstand zum Körper zugelassenS. 148

Meldungen und Fehlercodes

Das Handbuch führt keine Fehlercodes mit Nummer und kein eigenes Störungskapitel; Begriffe wie Fehlercode, ungültig oder Rücksetzen tauchen in der Textschicht nicht auf. Prüfbar sind stattdessen die kurzen Meldungstexte, das blinkende Symbol und beschriebene Anzeigezustände an den jeweiligen Stellen im Fließtext. Die folgende Tabelle sammelt genau diese Belege aus dem Dokument.

Kurzmeldungen, Symbole und Anzeigezustände

Was das Telefon zeigtBedeutung laut TextstelleSeite
Mitt.-speicher voll, Mitt. löschenEine neue SMS trifft ein, während alle Mitteilungsordner belegt sind; das Mitteilungssymbol blinktS. 49
Multim.-Spch. voll, wartende Mitt. ansehenPlatzmangel bei einer ankommenden Multimedia-Mitteilung – ansehen ja, speichern erst nach dem FreiräumenS. 49
Speicher voll (Menüvorgang)Der geteilte Speicher ist etwa durch viele SMS-E-Mails erschöpft; Einträge löschen, dann fortfahrenS. 16
Mitteilung gesendetNur die Quittung bis zur Kurzmitteilungszentrale – kein Beweis, dass die Gegenstelle die Nachricht erhalten hatS. 41
**** nach dem EinschaltenAbfrage des PIN- oder UPIN-Codes, falls die Code-Abfrage in den Sicherheitseinstellungen aktiv istS. 26
Code-Forderung nach SIM-WechselBei Sicherheitsstufe Telefon verlangt das Gerät den Sicherheitscode, sobald eine neue SIM-Karte eingesetzt wirdS. 94
Symbol mit SchlossDas Tastenfeld ist gesperrt; eingehende Anrufe lassen sich mit der Anruftaste trotzdem entgegennehmenS. 31
Weckzeit! plus blinkende UhrzeitDer Weckton läuft – laut Handbuch sogar bei ausgeschaltetem TelefonS. 112
Dienstzeichen bei Push-to-talkDer PoC-Dienst ist gerade nicht erreichbar, das Telefon verbindet sich von selbst erneutS. 101
Fehlende Ladeanzeige nach tiefer EntladungBei vollständig entleertem Akku vergehen einige Minuten, bis Ladebalken oder Anruffähigkeit erscheinenS. 25

Häufige Fragen

Beim Empfang einer neuen SMS blinkt das Symbol und ich sehe nur „Mitt.-speicher voll, Mitt. löschen“. Wie komme ich an die Nachricht?

Die wartende Mitteilung lässt sich anzeigen; speichern können Sie sie erst, wenn Sie alte Mitteilungen aus den Ordnern entfernt haben.

  1. Nein wählen und einige Mitteilungen aus den Ordnern löschen.
  2. Auf die wartende Nachricht mit Zeigen zugreifen.
  3. Nach dem Freiräumen die Mitteilung mit Speich. ablegen.
  4. Nur zum Verwerfen der wartenden Mitteilung Ende > Ja wählen.

Quelle im Handbuch: S. 49

Ich habe die PIN dreimal falsch getippt – jetzt will das Handy einen PUK. Woher nehme ich diesen Code?

PUK und UPUK sind achtstellige Entsperrcodes für gesperrte PIN- oder UPIN-Codes; fehlende Werte erfragen Sie beim Diensteanbieter.

  1. Prüfen, ob die Codes bereits mit der SIM-Karte geliefert wurden.
  2. Falls nicht: beim Diensteanbieter nach PUK, UPUK oder PUK2 fragen.
  3. Nach der Entsperrung die PIN2-Abfrage in den Sicherheitseinstellungen bei Bedarf anpassen.

Quelle im Handbuch: S. 20

Kann ich verstellte Menüpunkte zurücksetzen, ohne meine Kontakte und Downloads zu verlieren?

Ja. Der Rücksetzbefehl in den Einstellungen stellt nur Menüwerte auf den Auslieferungszustand; eingegebene oder heruntergeladene Daten bleiben erhalten.

  1. Menü > Einstellungen > Auf Werkseinstellung zurücksetzen öffnen.
  2. Den fünf- bis zehnstelligen Sicherheitscode eingeben.
  3. Vorher prüfen: Der voreingestellte Code lautet 12345, falls niemand ihn geändert hat.

Quelle im Handbuch: S. 95, S. 19

In der Hosentasche wählt das Telefon ständig Nummern. Wie sperre ich die Tasten – und wie komme ich wieder raus?

Die Tastensperre aktivieren Sie nach Menü über die *-Taste innerhalb von 3,5 Sekunden; Freigabe plus * hebt sie auf. Notrufe bleiben möglich.

  1. Menü drücken und innerhalb von 3,5 Sekunden * drücken.
  2. Zum Entsperren Freigabe wählen und * drücken.
  3. Eingehende Anrufe klappen auch bei aktiver Sperre über die Anruftaste.
  4. Für automatische Sperren: Telefoneinstellungen, Automatische Tastensperre, 5 Sekunden bis 60 Minuten.

Quelle im Handbuch: S. 33, S. 85

Wie lange braucht ein leerer Akku am zugelassenen Ladegerät, bis telefonieren wieder geht?

Am Ladegerät ACP-12 nennt das Handbuch rund 1 Stunde 20 Minuten; nach tiefer Entladung vergehen erst einige Minuten, bis überhaupt eine Ladeanzeige erscheint.

  1. Ladegerät erst in die Steckdose, dann unten ans Telefon stecken.
  2. Einige Minuten Geduld bei völlig entladenem Akku einplanen.
  3. Modellnummer des Ladegeräts vor der Benutzung prüfen – nur ACP-7 und ACP-12 sind vorgesehen.

Quelle im Handbuch: S. 25

Warum nimmt das Bluetooth-Headset keine Verbindung an? Was nennt das Handbuch als Ursachen?

In Frage kommen die Reichweite von bis zu zehn Metern, Hindernisse wie Wände, der Passcode bei der ersten Kopplung sowie nicht freigegebenes Zubehör.

  1. Menü > Einstellungen > Verbindungen > Bluetooth öffnen und Bluetooth auf Ein stellen.
  2. Bei Gekoppelte Geräte das Ziel markieren und mit Koppeln den Passcode des Geräts eingeben.
  3. Sichtbarkeit meines Telefons prüfen – für Kopplungen vorübergehend sichtbar schalten.
  4. Abstand und Wände bedenken: eine Sichtlinie ist nicht nötig, Störungen sind aber möglich.

Quelle im Handbuch: S. 87, S. 88

Nach dem Einlegen einer anderen SIM-Karte fragt das Gerät nach einem Sicherheitscode. Was steckt dahinter?

Die Sicherheitsstufe Telefon sperrt die Benutzung bei jedem Kartenwechsel, bis der Sicherheitscode stimmt; ändern lässt sich das in den Sicherheitseinstellungen.

  1. Menü > Einstellungen > Sicherheitseinstellungen öffnen.
  2. Sicherheitsstufe ansehen: Telefon oder Speicher.
  3. Unter Zugriffscodes den Sicherheitscode auf einen eigenen Wert setzen.

Quelle im Handbuch: S. 95

Klappt ein Notruf überhaupt, wenn die Tastatur gesperrt ist?

Ja, die bei aktiver Tastensperre programmierte offizielle Notrufnummer erreichen Sie weiter – das Handbuch schränkt jedoch ein, dass der Verbindungsaufbau nicht in jeder Lage garantiert ist.

  1. Telefon einschalten und ausreichende Signalstärke prüfen.
  2. Endetaste drücken, bis die Ausgangsanzeige erscheint.
  3. Notrufnummer eintippen und die Anruftaste benutzen; erst auf Aufforderung auflegen.

Quelle im Handbuch: S. 33, S. 151

Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme

Weil das Handbuch keine Störungstabellen kennt, folgt dieser Baum den Textstellen: erst die Anzeige oder Symbolwirkung lesen, dann die im Dokument beschriebene Prüfung.

Telefon lädt nicht oder die Ladeanzeige erscheint tagelang nicht

  1. Ladegerät-Modell prüfen: Nur ACP-7 oder ACP-12 verwenden; Modellnummer vor dem Anschluss kontrollieren. (S. 25)
  2. Tiefentladung einplanen: Frisch eingesteckt kann es Minuten dauern, bis Ladebalken oder Anrufbereitschaft sichtbar werden. (S. 25)
  3. Temperatur des Akku bedenken: Zu kalter oder warmer Akku arbeitet vorübergehend nicht; ideal sind 15 bis 25 Grad bei der Aufbewahrung. (S. 142, S. 143)
  4. Kurzschlussquellen entfernen: Münzen, Büroklammern oder Stifte in der Tasche können die Pole verbinden und den Akku beschädigen. (S. 142)

Tasten scheinen tot – Telefon reagiert nicht auf Eingaben

  1. Sperrsymbol lesen: Zeigt die Ausgangsanzeige das Schloss, ist nur das Tastenfeld gesperrt, kein Defekt. (S. 31)
  2. Sperre aufheben: Freigabe wählen und * drücken; nach einem abgewiesenen Anruf sperrt das Feld wieder automatisch. (S. 33)
  3. Automatik anpassen: Zeitspanne der automatischen Sperre in den Telefoneinstellungen zwischen 5 Sekunden und 60 Minuten wählen. (S. 85)

Mitteilungen bleiben aus, lassen sich nicht speichern oder senden

  1. Meldungstext ablesen: Mitt.-speicher voll oder Multim.-Spch. voll nennt die genaue Stelle des Platzmangels. (S. 49)
  2. Geteilten Speicher prüfen: Kontakte, Chat-Nachrichten und SMS-E-Mails belegen denselben Speicher – Altlasten löschen. (S. 16)
  3. Auslastung anzeigen lassen: Der Menüpunkt Speicherstatus zeigt die Belegung von Galerie und Mitteilungen. (S. 85)
  4. Dienstvoraussetzung klären: SMS, MMS und Chat brauchen die Freigabe durch Netz oder Diensteanbieter. (S. 41)

Bluetooth-Verbindung zu Headset oder Kfz-Set will nicht stehen

  1. Funktion einschalten: Bluetooth in den Verbindungseinstellungen aktivieren, dann erst suchen lassen. (S. 87)
  2. Kopplung sauber anlegen: Gerät in die Liste aufnehmen, mit Koppeln verbinden und den Passcode nur beim ersten Mal eingeben. (S. 88)
  3. Reichweite und Hindernisse: Bis zu zehn Meter sind vorgesehen; Wände und andere Elektronik stören die Funkstrecke. (S. 87)
  4. Zubehör-Freigabe: Problemlos laufen laut Handbuch nur von Nokia für dieses Modell zugelassene Zubehörteile. (S. 86)

Das Gerät verlangt nach SIM-Wechsel oder Fehlversuchen einen unbekannten Code

  1. Code-Art bestimmen: Vier Codefamilien sind möglich: Sicherheitscode, PIN/UPIN, PIN2 und Sperrkennwort – Länge und Zweck unterscheiden sich. (S. 20)
  2. Voreingestellten Wert ausschließen: Beim Sicherheitscode ist 12345 der Auslieferungswert, falls niemand ihn geändert hat. (S. 19)
  3. Anbieter einbinden: Fehlende PUK-, UPUK- oder PIN2-Werte besorgen Sie beim Diensteanbieter, nicht durch Raten. (S. 20)

Push-to-talk verbindet nicht zum Gruppendienst

  1. Verbindung anstoßen: PTT aktivieren im Push-to-talk-Menü startet den Verbindungsaufbau zum Netzdienst. (S. 101)
  2. Vorübergehende Sperre akzeptieren: Ist der Dienst gerade nicht verfügbar, unternimmt das Telefon weitere Verbindungsversuche. (S. 101)
  3. Konfiguration prüfen: Die nötigen Einstellungen stammen aus den Profilen des Anbieters. (S. 101)

Wecker oder Erinnerung klingt nicht oder das Telefon springt von selbst an

  1. Weckton-Verhalten kennen: Der Alarm blinkt selbst bei ausgeschaltetem Gerät – das ist gewollt, kein Einschaltfehler. (S. 112)
  2. Nach dem Stopp entscheiden: Nach Stopp fragt das Telefon, ob es für Anrufe aktiviert werden soll; Nein hält es aus. (S. 112)
  3. Schlummerzeit kontrollieren: Eine Minute Läuten oder Später legt den Ton für die eingestellte Schlummerzeit auf Eis. (S. 112)

Sicherheitshinweise aus dem Handbuch

Die gebündelten Sicherheitsregeln stehen auf den Seiten 13 bis 17, die ausführlichen Ergänzungen auf den Seiten 148 bis 153. Diese Punkte entscheiden im Supportfall, ob ein Hinweis korrekt beraten wurde oder nicht – sie hängen wörtlich zusammen.

  • Einschaltverbot: Überall dort, wo Mobilfunk verboten ist oder Störungen Gefahr bedeuten, bleibt das Gerät aus. (S. 13)
  • Straßenverkehr: Beim Fahren gehören beide Hände ans Steuer und die örtlichen Gesetze beachtet. (S. 13)
  • Krankenhaus: In Kliniken gelten Gebote und Verbote; dekatennah wird das Gerät ausgeschaltet. (S. 13)
  • Medizingeräte: Nicht abgeschirmte Geräte können durch den Funkbetrieb in ihrer Funktion gestört werden. (S. 148)
  • Kleinkinder: Gerät und Zubehör können Kleinteile enthalten und gehören außerhalb von Kinderreichweite. (S. 148)
  • Sprenggebiete: In Bereichen mit Sprengarbeiten bleibt das Telefon konsequent aus. (S. 14)
  • Tankstellen: An Zapfsäulen und Benzinpumpen wird das Gerät ausgeschaltet. (S. 151)
  • Akkus: Ins Feuer geworfene Akkus können explodieren; beschädigte Exemplare nicht verwenden und getrennt entsorgen. (S. 143)
  • Zugelassenes Zubehör: Fremde Akkus, Ladegeräte oder Anbauteile lassen Zulassung und Gewährleistung erlöschen. (S. 25)
  • Schutz vor Wasser: Das Telefon ist nicht dicht – es gehört trocken gehalten. (S. 14)
  • Reparatur: Einbau und Instandsetzung bleiben qualifiziertem Fachpersonal vorbehalten. (S. 14)
  • Fahrzeugeinbau: Kfz-Zubehör nie über oder im Entfaltungsbereich eines Airbags platzieren und regelmäßig prüfen. (S. 150)
  • Körpernähe: Rund zwei Zentimeter Abstand gelten für die SAR-Bewertung; Gürteltaschen sollten metallfrei sein. (S. 148)
  • Notruf-Vorbehalt: Für lebenswichtige Anrufe darf man sich nie allein auf das Mobiltelefon verlassen. (S. 151)
  • Daten sichern: Wichtige Telefoninhalte als Kopie oder Abschrift festhalten, bevor etwas verloren geht. (S. 14)

Verwandte Teile und Zubehör

Was dazugehört – so heißen die Teile im Text

Bauteil oder AccessoireOriginalbezeichnungPraxishinweisSeite
LadegerätACP-7, ACP-12Modellnummer vor dem Anschluss ablesen; zwei Typen sind freigegebenS. 25
Akkusnur als „Akku“ bezeichnetEchtheit über Hologramm-Aufkleber prüfbar; eine Typenbezeichnung fehlt im DokumentS. 143
Akkunachweis20-stelliger Akku-CodeDer Code auf dem Hologramm lässt sich per Kurzmitteilung an eine Prüfnummer authentifizierenS. 145
SIM-KarteSIM-Karte im SIM-KartenhalterKontaktseite nach unten, einrasten lassen; zum Wechsel den Halter lösenS. 23
TrageriemenTrageriemenWird wie abgebildet eingefädelt und fest gezogen (Seite 27 ist eine Bildseite)S. 27
ZubehörportPop-Port-AnschlussSchnittstelle für zugelassenes Nokia-Zubehör neben der LadegerätbuchseS. 28
InfrarotIR-AnschlussDatenaustausch über den Infrarotanschluss oben am GerätS. 29
Kfz-EinbausatzKfz-EinbausatzMit Zündungserkennung schaltet sich das Telefon rund 20 Sekunden nach Abstellen der Zündung ausS. 92
Bluetooth-ZubehörHeadset, Hands-free, DatenkabelProfile der Spezifikation 1.2; Kompatibilität bei den Herstellern erfragenS. 86

Was dieses Dokument nicht enthält

  • Kein Störungskapitel: Weder „Probleme und Lösungen“ noch nummerierte Fehlermeldungen: Die Diagnose stützt sich auf die Meldungstexte der Tabelle oben. (S. 49)
  • Kein Akku-Typ und keine Kapazität: Das Handbuch benennt Ladegerät-Modelle, aber nie einen Akku-Typ, nie Milliamperestunden, nie Zyklenzahlen. (S. 142)
  • Keine Technische-Daten-Tabelle: Maße, Gewicht, Displayauflösung sowie Sprech- und Standby-Zeiten fehlen; der Verschleiß wird nur relativ beschrieben. (S. 142)
  • Keine Speichererweiterung: Einschübe für Speicher- oder Steckkarten werden nicht erwähnt; alle Funktionen teilen den internen Speicher. (S. 16)
  • Keine Garantiebedingungen: Es finden sich nur Hinweise zum Erhalt von Ansprüchen und zur Echtheitsprüfung – Fristen, Deckung oder Serviceadressen stehen nicht darin. (S. 146)
  • Getrennte Müllsammlung: Das durchgestrichene Tonnen-Symbol verpflichtet in der EU zur getrennten Sammlung – mehr steht zur Entsorgung nicht drin. (S. 2)
  • Keine Sammelstellen: Für Akkus bittet das Dokument nur um Wiederverwertung; Rückgabewege oder Adressen fehlen. (S. 143)
  • Kein Reparaturweg: Für Öffnen, Zusammenbau und Fehlerbehebung im Gerät verweist das Dokument ausschließlich an qualifiziertes Personal. (S. 14)
  • Kein Weg zum Software-Update: Downloads von Inhalten und Programmen sind beschrieben – eine Aktualisierung der Telefonssoftware selbst bietet das Handbuch nicht. (S. 22)

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