HP Pavilion G7 Bedienungsanleitung

Das Handbuch beschreibt ein Notebook unter Windows 8 mit zwei internen Speichersteckplätzen unter der Service-Abdeckung, einem optischen Laufwerk, einem Steckplatz für digitale Karten der Formate SD, SDHC, SDxC und MMC, zwei USB-3.0-Anschlüssen an der linken Seite, einem USB-2.0-Anschluss an der rechten Seite, einer RJ-45-Netzwerkbuchse, HDMI, VGA, Mikrofon- und Kopfhörerbuchse sowie einer Webcam mit eigener LED. An der Unterseite sitzen fünf Lüftungsschlitze, an der linken Seite zwei weitere.

Für die Stromversorgung nennt das Dokument zwei Netzteilklassen mit 65 W und 90 W und eine Wechselstromquelle mit 100 bis 240 V bei 50 bis 60 Hz. Die elektrischen Werte von Betriebsspannung und Betriebsstrom stehen laut Handbuch auf dem Zulassungsetikett des Systems, nicht im Text. Als Baureihenbezeichnung ist im Dokument nichts zu lesen: Auf dem Service-Etikett innen im Akkufach stehen Produktname, Seriennummer, Produktnummer, Garantiezeitraum und Modellbeschreibung.

Technische Daten aus Kapitel 12

WertAngabe im HandbuchSeite
EingangWechselstromquelle mit Nennspannung von 100 bis 240 V bei 50 bis 60 Hz.S. 78
Betriebsspannung klein18,5 V Gleichstrom bei 3,5 A oder 19,5 V bei 3,33 A, das sind 65 W.S. 78
Betriebsspannung groß19 V Gleichstrom bei 4,74 A oder 19,5 V bei 4,62 A, das sind 90 W.S. 78
Betriebstemperatur5 Grad Celsius bis 35 Grad Celsius.S. 78
LagertemperaturMinus 20 Grad Celsius bis 60 Grad Celsius.S. 78
LuftfeuchteNicht kondensierend 10 bis 90 Prozent im Betrieb, 5 bis 95 Prozent bei Lagerung.S. 78
HöhenlageIn Betrieb bis 3.048 m, in der Lagerung bis 12.192 m ohne Druckausgleich.S. 79
USB 2.0Datenübertragungsrate von 60 MB/s.S. 45
USB 3.0640 MB/s; die SuperSpeed-Anschlüsse sind auch mit USB 1.0 und USB 2.0 kompatibel.S. 45
SpeicherplätzeZwei Steckplätze an der Unterseite unter der Service-Abdeckung.S. 56
LaufwerkIntegriertes optisches Laufwerk für CDs, DVDs und je nach Modell Blu-ray Discs.S. 45
NetzteilhinweisDie Werte für Betriebsspannung und Betriebsstrom stehen auf dem Zulassungsetikett.S. 78
AusgabedatenErste Ausgabe September 2012, Teilenummer des Dokuments 694360-041.PDF-Seite 2

Aufbau, der für die Fehlersuche zählt

  • Lüftung: Der Lüfter springt von selbst an, um Bauteile zu kühlen; sein Ein- und Ausschalten während des Betriebs ist laut Handbuch normal. (S. 7)
  • Service-Abdeckung: Sie gibt den Weg frei zu Tastatur, optischem Laufwerk, Solid-State-Laufwerk-Schacht, Festplattenschacht, Wireless-Modulfach und Speichermodulfach. (S. 14)
  • Akkuzugang: Der Akku wird über den Akkufach-Entriegelungsschieber freigegeben; das Fach sitzt an der Unterseite. (S. 14)
  • Kopfhörerbuchse: Ist dort ein Gerät angeschlossen, sind die internen Lautsprecher abgeschaltet – erste Prüfstelle bei Tonlosigkeit. (S. 22)
  • Etiketten: Service-Etikett, Zulassungsetikett und die Etiketten der Wireless-Geräte liegen innen im Akkufach. (S. 15)
  • Titelblatt: Die erste PDF-Seite trägt nur das HP-Logo und den Handbuchtitel; Modellangaben stehen dort nicht (Bildseite). (PDF-Seite 1)

Meldungen und Fehlercodes

Vorweg die wichtigste Aussage für die Supportpraxis: Dieses Handbuch führt keine Fehlercodes. Es gibt keine Tabelle mit Nummern, keine POST-Meldungen beim Einschalten, keine Liste von Pieptönen, keinen Hinweis zur Erkennung des Netzteils und kein Störungsdiagramm. Wer eine Nummer erwartet, bekommt sie aus dieser Datei nicht, und Nummern aus anderen HP-Baureihen dürfen hier nicht eingesetzt werden.

Was das Notebook stattdessen meldet: Leuchtfarben und Blinken

AnzeigeZustandBedeutung laut HandbuchSeite
BetriebsanzeigeLeuchtet weißDer Computer ist eingeschaltet.S. 6
BetriebsanzeigeBlinkt weißDer Computer ist im Energiesparmodus und unterbricht die Stromversorgung zum Display.S. 6
BetriebsanzeigeLeuchtet nichtDer Computer ist ausgeschaltet oder im Ruhezustand, dem Modus mit dem geringsten Stromverbrauch.S. 6
FestplattenanzeigeBlinkt weißAuf die Festplatte wird gerade zugegriffen.S. 6
FestplattenanzeigeLeuchtet gelbHP 3D DriveGuard hat die Festplatte vorübergehend in den Parkzustand gebracht.S. 6
NetzteilanzeigeLeuchtet weißDas Netzteil ist angeschlossen, und der Akku ist geladen.S. 6
NetzteilanzeigeBlinkt weißDer Akku hat einen niedrigen Ladestand erreicht.S. 6
NetzteilanzeigeLeuchtet gelbDas Netzteil ist angeschlossen, und der Akku wird aufgeladen.S. 6
NetzteilanzeigeLeuchtet nichtDer Computer wird mit Gleichstrom betrieben.S. 6
Wireless-LEDLeuchtet weißMindestens ein integriertes Wireless-Gerät ist eingeschaltet.S. 16
Wireless-LEDLeuchtet gelbAlle Wireless-Geräte sind ausgeschaltet.S. 16
TouchPad-LEDLeuchtet gelbDas TouchPad ist ausgeschaltet.S. 10
TouchPad-LEDLeuchtet nichtDas TouchPad ist eingeschaltet.S. 27
Stummschalt-LEDLeuchtet gelbDie Audioausgabe des Computers ist ausgeschaltet.S. 11
Feststell-LEDLeuchtet weißDie Feststelltaste ist aktiviert, alle Buchstaben werden großgeschrieben.S. 11
Webcam-LEDLeuchtetDie Webcam wird gerade verwendet.S. 9
Laufwerk-LEDLeuchtet grün oder gelbAuf das optische Laufwerk wird gerade zugegriffen.S. 5
Laufwerk-LEDLeuchtet nichtDas optische Laufwerk ist inaktiv.S. 5

Textmeldungen, Töne und Testaufrufe, die im Dokument stehen

Meldung oder SignalAuslöser und ReaktionSeite
Hardware sicher entfernen und Medium auswerfenErscheint, wenn das Symbol zum Entfernen von Hardware in der Taskleiste angeklickt wurde; danach den Anleitungen folgen.S. 46
Akustisches Signal beim EinsteckenEin USB-Gerät wurde erkannt; beim ersten Anschluss informiert zusätzlich eine Desktop-Meldung mit Symbol im Infobereich.S. 46
Akustisches Signal plus MenüEine digitale Speicherkarte wurde erkannt, und ein Menü mit Optionen wird angezeigt.S. 47
Warnmeldung nach ModulwechselNach dem Tausch eines nicht zugelassenen Wireless-Moduls: Modul wieder entfernen und Hilfe und Support anrufen.S. 14
Aufforderung zum AkkutauschDer Akku-Test meldet eine Zelle, die nicht korrekt lädt, oder nachlassende Kapazität; mit Garantie-ID und Verweis auf die HP Website.S. 42
Nachricht im EnergiesymbolDie Energieanzeige auf dem Desktop zeigt eine Nachricht, wenn der Akku niedrig oder kritisch ist.S. 39
Dialogfeld für die automatische WiedergabeErscheint nach dem Einlegen einer Disc, wenn keine Wiedergabe-Anwendung festgelegt ist; eine kurze Pause ist normal.S. 49
Meldung über die erfolgreiche InstallationBestätigung nach dem BIOS-Update; erst dann darf die heruntergeladene Datei gelöscht werden.S. 68
Menü für die SystemstartoptionenNach F11 beim Start aufzurufen; der erste Punkt für alle Wiederherstellungswege ist Fehlerbehebung.S. 74
fn und esc zusammenZeigt die Versionsangaben des BIOS an, sofern Windows bereits geladen ist; die Tastenkombination steht auch in der Tastenbeschreibung.S. 67
Esc, dann F10Öffnet Setup Utility (BIOS) beim Einschalten oder Neustart.S. 67
Esc, dann F2Öffnet System Diagnostics; ein laufender Diagnosetest lässt sich mit Esc anhalten.S. 69
Esc halten, dann F9Setzt die Boot-Optionen, wenn der Rechner nicht automatisch in HP Recovery Manager startet.S. 76

Häufige Fragen

Mein Notebook geht nicht an – wie prüfe ich, ob das Netzteil schuld ist?

Das Handbuch kennt dafür keinen Code, sondern einen vierstufigen Netzteil-Test. Er greift, wenn der Rechner am Netzstrom eines dieser drei Symptome zeigt: er lässt sich nicht einschalten, das Display geht nicht an, oder die Betriebsanzeigen bleiben dunkel.

  1. Computer herunterfahren.
  2. Akku aus dem Akkufach nehmen.
  3. Netzteil erst am Computer, dann an einer Netzsteckdose anschließen.
  4. Computer einschalten: Leuchten die Betriebsanzeigen, ist das Netzteil in Ordnung.
  5. Leuchten sie nicht, zuerst die Verbindungen Netzteil-zu-Computer und Netzteil-zu-Steckdose prüfen.
  6. Sind die Verbindungen in Ordnung und bleibt die Anzeige dunkel, gilt das Netzteil als defekt und soll ausgetauscht werden.
  7. Für ein Ersatznetzteil verweist das Handbuch an den Kundensupport; eine Teilenummer nennt es nicht.

Quelle im Handbuch: S. 43

Die Ladeleuchte blinkt weiß – ist der Akku defekt?

Nein. Blinkendes Weiß an der Netzteilanzeige bedeutet lediglich, dass der Akku einen niedrigen Ladestand erreicht hat. Gelbes Licht heißt dagegen: Netzteil angeschlossen, der Akku wird aufgeladen.

  1. Netzteil anschließen und abwarten, ob die Anzeige von blinkend weiß auf gelb wechselt.
  2. Zum Prüfen der Kapazität den Akku-Test im HP Support Assistant aufrufen, zu finden über Batterie und Leistung.
  3. Der Akku ist ein vom Benutzer austauschbares Teil; zum Ausbau liegt das Notebook verkehrt herum auf einer ebenen Fläche.
  4. Ersatzakkus sind laut Sicherheitshinweis nur zulässig, wenn sie im Lieferumfang lagen, von HP stammen oder von HP gekauft wurden.

Quelle im Handbuch: S. 6, S. 40

Wann verlangt der Akku-Test eigentlich einen Austausch?

Der Test tritt in zwei Fällen mit einer Aufforderung auf: wenn eine interne Zelle nicht korrekt lädt oder wenn die Ladekapazität nachlässt. Ist der Akku womöglich von der HP Garantie abgedeckt, erscheint zusammen mit den Anleitungen eine Garantie-ID.

  1. HP Support Assistant über den Startbildschirm öffnen und Batterie und Leistung wählen.
  2. Den Akku-Test ausführen und die Meldung abwarten.
  3. Ist eine Garantie-ID zu sehen, diese zusammen mit Produktnummer und Seriennummer vom Service-Etikett notieren.
  4. Eine Meldung verweist auf die HP Website, über die Ersatzakkus bestellt werden können.
  5. Den alten Akku nicht auseinandernehmen und nicht über den Hausmüll entsorgen; dafür verweist das Handbuch auf das Dokument Hinweise zu Zulassung, Sicherheit und Umweltverträglichkeit.

Quelle im Handbuch: S. 42

Das TouchPad reagiert nicht – ist es nur ausgeschaltet?

In den meisten Fällen ja: Die TouchPad-LED leuchtet gelb, wenn das Feld deaktiviert ist. Eingestellt wird es über eine eigene Ein/Aus-Taste am TouchPad; das Handbuch nennt sie als erste Komponente der TouchPad-Abbildung.

  1. Prüfen, ob die TouchPad-LED gelb leuchtet.
  2. Zweimal schnell auf den TouchPad-Ein-/Aus-Schalter tippen, um das Feld wieder einzuschalten.
  3. Danach muss die LED erlöschen; leuchtet sie weiter, Vorgang wiederholen.
  4. Für Zeigergeschwindigkeit, Schaltflächen und Klickgeschwindigkeit die Maus-Einstellungen in der Systemsteuerung öffnen.
  5. Wenn Fingerbewegungen fehlen, in den Synaptics-Einstellungen das Kontrollkästchen der Bewegung aktivieren.

Quelle im Handbuch: S. 10, S. 27, S. 28

Kein WLAN in der Liste – woran liegt das?

Die Wireless-LED ist die erste Prüfstelle. Sie zeigt den Gesamtzustand aller Wireless-Geräte, nicht den einzelner Geräte. Leuchtet sie gelb, sind alle Geräte aus.

  1. Leuchtet die LED gelb, die Wireless-Taste drücken; weißes Licht bedeutet, dass mindestens ein Gerät aktiv ist.
  2. Im Infobereich der Taskleiste auf das Netzwerkstatussymbol klicken und das eigene WLAN aus der Liste wählen.
  3. Ist das gewünschte Netz nicht zu sehen, mit der rechten Maustaste auf das Symbol klicken und Netzwerk- und Freigabecenter öffnen.
  4. Dort Neue Verbindung oder neues Netzwerk einrichten wählen, um manuell zu suchen.
  5. Erscheint gar keine Liste, ist die Reichweite das Thema: Der Funksignalbereich schwankt je nach Router, Störungen durch andere Geräte und nach Wänden oder Decken.
  6. Ist das WLAN gesichert, den Sicherheitscode eingeben und mit OK bestätigen.

Quelle im Handbuch: S. 16, S. 19, S. 17

Der Rechner hängt und reagiert auf nichts mehr – wie fahre ich ihn sicher herunter?

Das Handbuch nennt eine feste Reihenfolge von Notabschaltverfahren. Sie ist einzuhalten, weil ein langer Druck auf die Betriebstaste nicht gespeicherte Daten kostet.

  1. Zuerst Strg+Alt+Löschen drücken, auf das Symbol Betriebsanzeige klicken und Herunterfahren wählen.
  2. Hilft das nicht, die Betriebstaste mindestens 5 Sekunden lang gedrückt halten.
  3. Danach das Netzkabel von der externen Stromquelle trennen.
  4. Letzter Schritt: den Akku herausnehmen.
  5. Vorbeugend: HP CoolSense erkennt, wenn das Notebook nicht stationär liegt, und passt Leistung und Lüfter an; ist es ausgeschaltet, kann die Oberfläche wärmer werden.

Quelle im Handbuch: S. 44, S. 12

Windows lässt sich nicht mehr reparieren – wie setze ich das Notebook zurück?

Das Dokument staffelt mehrere Wege, von der Dateiwiederherstellung über Windows Refresh bis zum Auslieferungszustand. Der Weg über die Taste F11 setzt vor dem Betriebssystem an.

  1. Persönliche Dateien vorher sichern; HP Recovery Manager führt keine automatische Datensicherung durch.
  2. Beim Systemstart F11 drücken, oder F11 halten und gleichzeitig die Betriebstaste drücken.
  3. Im Menü für die Systemstartoptionen den Punkt Fehlerbehebung wählen.
  4. Für den Werkszustand auf PC auf Originaleinstellung zurücksetzen klicken und den Anleitungen folgen.
  5. Ohne Neustart geht derselbe Weg über Charms, Einstellungen, PC-Einstellungen ändern, Allgemein und dann Alles entfernen und Windows neu installieren.
  6. Startet der Rechner nicht automatisch in HP Recovery Manager, mit Esc und F9 die Boot-Optionen setzen.
  7. Vor dem Entfernen der Wiederherstellungspartition unbedingt einen HP-Wiederherstellungsdatenträger erstellen.

Quelle im Handbuch: S. 74, S. 75, S. 76, S. 77

Welche Datenträger darf HP Recovery Manager zum Brennen verwenden?

Nur hochwertige, leere DVD-R, DVD+R, DVD-R DL oder DVD+R DL, alternativ ein leeres USB-Flash-Laufwerk. Wiederbeschreibbare Medien sind ausdrücklich ausgeschlossen.

  1. Startbildschirm öffnen, recovery eintippen und HP Recovery Manager wählen.
  2. Wiederherstellungsmedien erstellen auswählen; das Programm bestimmt selbst die nötige Anzahl DVDs oder den Speicherplatz für das USB-Laufwerk.
  3. CD±RW, DVD±RW, Double-Layer-DVD±RW und BD-RE nicht verwenden, sie sind mit dem Programm nicht kompatibel.
  4. Das Notebook ans Netzteil anschließen, bevor der Vorgang startet; er kann mehr als eine Stunde dauern.
  5. Ein externes optisches Laufwerk direkt an einen USB-Anschluss des Notebooks anschließen, nicht über einen USB-Hub.
  6. Es lässt sich nur ein Satz Wiederherstellungsdatenträger erstellen.

Quelle im Handbuch: S. 72, S. 71

Der Ton ist weg, obwohl alles angeschlossen ist – wo fange ich an?

Drei Stellen, alle im Handbuch belegt: die Stummschalt-LED, die Buchse und die Standard-Wiedergabegeräte. Ein Fehlercode erscheint dabei nie.

  1. Leuchtet die Stummschalt-LED gelb, ist die Audioausgabe ausgeschaltet; F11 schaltet sie zurück.
  2. Ist ein Gerät an der Kopfhörerbuchse angeschlossen, sind die internen Lautsprecher deaktiviert.
  3. Zur Kontrolle der Wiedergabe: Systemsteuerung, Hardware und Sound, Sound, Registerkarte Sounds, ein Soundereignis auswählen und auf Test klicken.
  4. Für Aufnahmen: Audiorecorder öffnen, Aufnahme beginnen, Datei speichern und später abspielen.
  5. Nach dem Anschluss eines HDMI-Fernsehgeräts muss der digitale Ausgang auf Als Standard gesetzt werden, sonst gibt das externe Gerät keinen Ton.
  6. Damit die Lautsprecher zurückkehren, dort Lautsprecher und Kopfhörer als Standard wählen.

Quelle im Handbuch: S. 11, S. 22, S. 23, S. 26, S. 33

Das Bild auf dem externen Monitor bleibt schwarz oder zeigt Linien

Für die Umschaltung nennt das Handbuch die Aktionstaste F4 mit vier Anzeigearten. Streifen bei einer Blu-ray-Disc werden dagegen auf das Wireless-Netzwerk zurückgeführt.

  1. VGA- oder HDMI-Kabel anschließen und F4 drücken, bis die gewünschte Anzeigeart erreicht ist.
  2. Zur Auswahl stehen Nur PC-Monitor, Duplizieren, Erweitern und Nur zweiter Bildschirm.
  3. Im Erweiterungsmodus die Bildschirmauflösung am externen Gerät über Darstellung und Anpassung nachstellen.
  4. Bei einer Blu-ray nicht beide Anzeigegeräte gleichzeitig verwenden, das kann zu einem Fehler führen.
  5. Erscheinen beim BD-Ansehen Linien, alle Anwendungen schließen und die Wireless-Funktion ausschalten.
  6. Fordert CyberLink PowerDVD einen AACS-Schlüssel an, das Update über den Bildschirmassistenten nachziehen.

Quelle im Handbuch: S. 24, S. 25, S. 48, S. 49

Die Festplattenleuchte steht gelb – ist die Platte kaputt?

Gelb bedeutet nicht Defekt, sondern Parkzustand: HP 3D DriveGuard bringt die Festplatte in den Parkzustand und stoppt vorübergehend Datenanfragen, wenn der Computer herunterfällt oder wenn er bei Akkubetrieb mit geschlossenem Display bewegt wird.

  1. Notebook ruhig abstellen; nach einem der beiden Ereignisse wechselt das Programm nach kurzer Zeit wieder zum normalen Festplattenbetrieb.
  2. Daran denken, dass nur Festplatten im primären Schacht geschützt sind; USB-Festplatten bleiben unberücksichtigt.
  3. Solid-State-Laufwerke brauchen den Schutz nicht, sie haben keine beweglichen Teile.
  4. Vor Transport oder Versand Datenträger aus dem Laufwerk nehmen und das Laufwerk stoßsicher verpacken.

Quelle im Handbuch: S. 6, S. 55, S. 52

Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme

Der Baum bildet die Reihenfolge des Dokuments nach: erst Leuchtmelder, dann Strom und Akku, dann Zeige- und Audiogeräte, dann Laufwerke, zuletzt BIOS und Wiederherstellung. An keiner Stelle steht eine Nummer, die man ablesen könnte.

Notebook zeigt beim Einschalten keinerlei Lebenszeichen

  1. Betriebsanzeige: Dunkel heißt ausgefallen oder Ruhezustand; erst kurz die Betriebstaste drücken, bevor weiter geprüft wird. (S. 6)
  2. Netzteil: Akku herausnehmen, Netzteil anschließen und starten; bleiben die Anzeigen dunkel, kommt das Testergebnis in Kapitel 6. (S. 43)
  3. Kabelwege: Verbindung Netzteil-zu-Computer und Netzteil-zu-Steckdose prüfen, bevor ein Ersatzteil bestellt wird. (S. 43)
  4. Akkureserve: Reicht der Strom nicht für den Ruhezustand, hilft ein geladener Akku oder das Netzteil, dann Betriebstaste drücken. (S. 42)

Akku hält deutlich kürzer als früher

  1. Messung: Akku-Test im HP Support Assistant über Batterie und Leistung ausführen. (S. 40)
  2. Einstellungen: Displayhelligkeit senken, Energiesparmodus wählen, ungenutzte Wireless-Geräte und externe Geräte abziehen. (S. 41)
  3. Lagerung: Bei mehr als zwei Wochen Pause ohne Netzstrom den Akku herausnehmen und kühl sowie trocken lagern. (S. 42)
  4. Nachladen: Gelagerte Akkus alle 6 Monate prüfen; unter 50 Prozent vor der weiteren Lagerung laden. (S. 42)
  5. Tausch: Sagt der Test eine defekte Zelle, den Akku ersetzen; das Handbuch nennt dafür HP-Ersatzakkus, keine Bestellnummer. (S. 42)

Zeiger bewegt sich nicht oder Maus klemmt

  1. LED-Prüfung: Gelbes Licht an der TouchPad-LED bedeutet deaktiviert. (S. 10)
  2. Schalter: Zweimal schnelles Tippen auf den TouchPad-Ein-/Aus-Schalter schaltet das Feld zurück. (S. 27)
  3. Software: In Systemsteuerung, Hardware und Sound, Maus sowie Geräte und Drucker die Zeigeroptionen prüfen. (S. 27)
  4. Ausweg: Für die Arbeit lässt sich eine externe USB-Maus an einen der Anschlüsse stecken. (S. 27)

Netzwerkverbindung bricht ab oder findet nichts

  1. Leuchte: Weiß heißt mindestens ein Gerät an, gelb heißt alle aus; mit der Wireless-Taste umschalten. (S. 16)
  2. Reichweite: Der Signalbereich hängt von Router, Nachbargeräten und Wänden ab, deshalb Standort wechseln. (S. 19)
  3. Antennen: Die WLAN-Antennen sitzen außen nicht sichtbar; Gegenstände unmittelbar davor verschlechtern die Übertragung. (S. 9)
  4. Kabelweg: Als Ersatz die drahtgebundene LAN-Verbindung über die achtpolige RJ-45-Buchse nutzen. (S. 20)
  5. Werkzeug: Netzwerk- und Freigabecenter ist die im Dokument genannte Stelle für Diagnose und Behebung. (S. 17)

Disc oder Speicherkarte wird nicht gelesen

  1. Einlegen: Fach über die Auswurftaste freigeben, Disc am Rand fassen, Beschriftung nach oben, bis sie einrastet. (S. 49)
  2. Geduld: Eine kurze Pause nach dem Einlegen ist normal; ohne festgelegte Anwendung erscheint das Dialogfeld der automatischen Wiedergabe. (S. 49)
  3. Reinheit: Eine verschmutzte Disc mit trockenem, fusselfreiem, weichem Tuch abwischen. (S. 48)
  4. Erschütterung: Während eines Schreibvorgangs weder tippen noch das Notebook bewegen. (S. 48)
  5. Karte: Wird die Karte nicht ausgeworfen, darf sie vorsichtig aus dem Steckplatz gezogen werden. (S. 47)
  6. Strom: Vor dem Beschreiben einer Disc bei Akkubetrieb prüfen, dass der Akku ausreichend geladen ist. (S. 48)

System läuft langsam oder wirft Softwareprobleme ab

  1. Diagnose: Mit Esc und danach F2 System Diagnostics starten und einen Diagnosetest auswählen. (S. 69)
  2. Treiber: Programme und Treiber über die HP Website aktualisieren; als Grund nennt das Handbuch ältere Grafikkomponenten ohne aktuellen Treiber. (S. 59)
  3. Datenträgerpflege: Mindestens einmal im Monat defragmentieren, vorher an den Netzstrom anschließen; für Solid-State-Laufwerke entfällt der Schritt. (S. 55)
  4. Speicher: Datenträgerbereinigung über Speicherplatz durch Löschen nicht erforderlicher Dateien freigeben. (S. 56)
  5. Aufrüstung: Zwei Speichersteckplätze vorhanden; vor dem Öffnen herunterfahren, Netz trennen, Akku entnehmen und statische Ladung abbauen. (S. 56)
  6. Letzter Weg: Reicht nichts davon, ist die Systemwiederherstellung mit HP Recovery Manager laut Handbuch der letzte Versuch. (S. 75)

BIOS-Einstellungen oder Startreihenfolge verstellen sich

  1. Zugang: Beim Einschalten oder Neustart schnell Esc und dann F10 drücken. (S. 67)
  2. Vorsicht: Das Handbuch warnt ausdrücklich: Fehler in Setup Utility können dazu führen, dass der Computer nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. (S. 67)
  3. Version: BIOS-Stand über fn und esc oder über den Main-Bildschirm ablesen, bevor ein Update gesucht wird. (S. 67)
  4. Update: Ein BIOS-Update nur bei angeschlossenem Netzteil herunterladen und installieren, nie im Akkubetrieb. (S. 68)
  5. Aktionstasten: Die Aktionstastenfunktion ist werksseitig an und lässt sich in Setup Utility abschalten; dann wirkt sie nur mit fn. (S. 32)

Sicherheitshinweise aus dem Handbuch

Die Warnstufen des Dokuments heißen VORSICHT und ACHTUNG, dazu kommt die Stufe WICHTIG für Daten- und Systemverlust; eine Stufe WARNUNG mit akuter Gefahr druckt diese Fassung nicht. Der wichtigste Satz der Sicherheitshinweise steht noch vor dem Inhaltsverzeichnis auf einer Vorspannseite.

  • Hitze und Lüftung: Das Notebook nicht auf dem Schoß betreiben und die Lüftungsschlitze nicht blockieren; auch das Netzteil darf im Betrieb weder die Haut noch weiche Oberflächen wie Kissen oder Kleidung berühren. (PDF-Seite 3)
  • Netzteilwahl: Betreiben darf das Gerät nur mit dem mitgelieferten, einem von HP bereitgestellten oder einem von HP erworbenen Netzteil. (S. 42)
  • Flugverkehr: Den Akku nicht an Bord eines Flugzeugs laden; beim Einbau von Systemsoftware, beim Kalibrieren und vor dem Brennen einer Disc soll das Gerät am Netzstrom hängen. (S. 43)
  • Gepäck: Auf Flugreisen das Notebook im Handgepäck mitnehmen, nicht im Aufgabegepäck; für die Benutzung an Bord ist die Fluggesellschaft zuständig. (S. 61)
  • Akku mechanisch: Akku nicht auseinandernehmen, Kontakte nicht kurzschließen und weder Feuer noch Feuchtigkeit aussetzen. (S. 42)
  • Akku zulässig: Nur der mitgelieferte Akku, ein HP-Ersatzakku oder ein von HP gekaufter zulässiger Akku ist erlaubt. (S. 40)
  • Netzwerkbuchse: Kein Modem- oder Telefonkabel in die RJ-45-Buchse stecken; das Handbuch warnt vor Stromschlag und Brandgefahr. (S. 20)
  • Lautstärke: Vor dem Ansetzen von Kopfhörern, Ohrhörern oder Headset die Lautstärke verringern. (S. 8)
  • Reinigungsmittel: Alkohol, Aceton, Ammoniumchlorid, Methylenchlorid und Kohlenwasserstoffe beschädigen die Oberfläche dauerhaft; das Display wird mit alkoholfreiem Glasreiniger auf einem fusselfreien Tuch gewischt. (S. 60)
  • Tastatur: Keine Flüssigkeit in die Tastaturzwischenräume gelangen lassen und keinen Staubsaugeraufsatz verwenden. (S. 60)
  • Stromschlag beim Ausbau: Vor dem Einbau von Speichermodulen Netzkabel abziehen und alle Akkus entfernen. (S. 56)
  • Elektrostatik: Komponenten nur nach dem Entladen der statischen Ladung an einer unlackierten Metalloberfläche berühren und nicht-magnetische Werkzeuge benutzen. (S. 80)
  • Datenverlust: Langes Drücken der Betriebstaste, Herunterfahren und der Ausbau des einzigen Akkus können nicht gespeicherte Daten kosten. (S. 12)
  • Laufwerke: Laufwerke sind empfindlich: nicht fallen lassen, keine Gegenstände darauf abstellen, vor dem Aus- oder Einbau ausschalten. (S. 53)
  • Auslandsstrom: Keine Spannungskonverter für Elektrokleingeräte verwenden; sonst drohen Feuer, elektrischer Schlag oder Geräteschäden. (S. 61)
  • Kennwörter: Alle Kennwörter außerhalb des Computers notieren, sonst ist der Zugriff im Zweifel unwiederbringlich verloren. (S. 62)
  • Vor der Serviceübergabe: Dateien sichern, vertrauliche Inhalte löschen und alle Kennworteinstellungen zurücksetzen. (S. 62)

Verwandte Teile und Zubehör

Das Handbuch führt keine Ersatzteilliste mit Bestellnummern. Es benennt Bauteile, die der Besitzer selbst austauschen darf, und Zubehör, das separat zu erwerben ist. Beides ist hier getrennt gehalten, damit aus keiner Zeile eine falsche Bestellangabe wird.

Vom Benutzer austauschbar oder nachrüstbar

BauteilWas das Dokument dazu sagtSeite
AkkuVom Benutzer austauschbar; über den Akkufach-Entriegelungsschieber an der Unterseite zu lösen.S. 14
NetzteilZwei Klassen mit 65 W und 90 W; die Werte für Spannung und Strom stehen auf dem Zulassungsetikett.S. 78
ErsatznetzteilÜber den Kundensupport zu erfragen; eine Nummer oder ein Modell des Ersatzteils nennt das Dokument nicht.S. 43
SpeichermodulZwei Steckplätze unter der Service-Abdeckung; für Zwei-Kanal-Betrieb müssen beide Module identisch sein.S. 56
FestplatteÜber die Service-Abdeckung zugänglich; zum Einbau werden Kabel, Schutzleisten und vier Schrauben gelöst.S. 54
Service-AbdeckungGibt auch Zugang zu Tastatur, optischem Laufwerk, Solid-State-Laufwerk-Schacht, Wireless-Modulfach und Speichermodulfach.S. 14
Wireless-ModulNur ein von der zuständigen Behörde zugelassenes Modul verwenden, sonst droht eine Systemblockierung.S. 14
Optisches LaufwerkIntegriert; für Wiederherstellungs-DVDs ist ein DVD-Brenner nötig, sonst ein externes Laufwerk.S. 72
DiebstahlsicherungSeparat zu erwerben; sie dient der Abschreckung und verhindert einen Diebstahl nicht in jedem Fall.S. 65
Externe MausÜber einen der USB-Anschlüsse anschließbar, wenn das TouchPad nicht passt.S. 27
HDMI-KabelFür den Anschluss eines High-Definition-Geräts ist ein separat erhältliches Kabel nötig.S. 25
Digitale KartenSD, SDHC, SDxC und MMC passen in den Steckplatz für digitale Medien.S. 8
DockingproduktOptionales Docking- oder Erweiterungsprodukt wird als Stromquelle und als Alternative zum Netzteil genannt.S. 41

Werkzeuge und Dienstprogramme im Dokument

  • HP Support Assistant: Sammelt Akku-Test, Aktualisierungen und PC-Optimierungen sowie den Weg zu den Benutzerhandbüchern. (S. 68)
  • System Diagnostics: Führt Diagnosetests zur Hardware; aufgerufen mit Esc und danach F2. (S. 69)
  • Hilfe und Support: Im Startbildschirm mit h aufzurufen; dort stehen laut Handbuch automatisierte Tools zur Problembehandlung. (S. 32)
  • HP Recovery Manager: Erstellt Wiederherstellungsdatenträger und bietet Systemwiederherstellung, Minimal-Image und Auslieferungszustand. (S. 70)
  • Druckluftflasche: Mit Röhrchenaufsatz, damit sich Tasten nicht verklemmen und Staub aus der Tastatur verschwindet. (S. 60)
  • Tücher: Weiches, fusselfreies Tuch für das Display, ein vorbefeuchtetes keimtötendes Tuch für die Seiten, Mikrofasertuch oder antistatisches Tuch ohne Öl für TouchPad und Tastatur. (S. 60)
  • Schutzverpackung: Für Post und Reisen eine Luftpolster-Versandtasche oder vergleichbare Packung mit dem Hinweis Zerbrechlich. (S. 52)
  • Service-Etikett: Trägt Produktname, Seriennummer, Produktnummer, Garantiezeitraum und Modellbeschreibung; innen im Akkufach. (S. 15)

Was dieses Dokument nicht enthält

  • Keine Fehlercodes: Weder POST-Codes noch eine Tonfolge noch eine Nummerntabelle sind abgedruckt; die Diagnose ruht auf Leuchtfarben, wenigen Meldetexten und zwei Werkzeugen: dem Akku-Test im HP Support Assistant und System Diagnostics. (S. 43)
  • Keine Meldung zur Netzteilerkennung: Ein Hinweis, dass das Notebook ein nicht erkanntes oder falsches Netzteil meldet, fehlt völlig; geprüft wird das Netzteil nur über die drei Symptome aus gedruckter Seite 43. (S. 43)
  • Kein Störungskapitel: Es gibt kein Kapitel Fehlerbehebung mit Symptomtabellen; der einzige Störungsabschnitt umfasst die Stromversorgung auf einer halben Seite. (S. 43)
  • Keine Ersatzteilnummern: Für Akku, Netzteil, Speicher oder Laufwerk nennt das Dokument keine Bestellnummern; die einzige Teilenummer ist die des Handbuchs selbst. (PDF-Seite 2)
  • Keine Garantiezeit: Der Garantiezeitraum steht laut Handbuch auf dem Service-Etikett, eine Dauer oder ein Garantieumfang wird nicht ausgeschrieben. (S. 4)
  • Kein Modellname im Text: Das Wort Pavilion und die Baureihenbezeichnung G7 kommen in der deutschen Textschicht an keiner Stelle vor; das Dokument spricht immer nur vom Computer. (S. 1)
  • Keine Ausstattungsliste: Prozessor, Grafik, Arbeitsspeichergröße, Displaydiagonale und Festplattenkapazität des konkreten Geräts werden nicht genannt; dafür verweist das Handbuch auf den Geräte-Manager. (S. 5)
  • Keine Akkulaufzeit: Es steht keine Stundenangabe zur Laufzeit; die Nutzungsdauer hänge von Einstellungen, Programmen, Helligkeit und externen Geräten ab. (S. 39)
  • Keine BIOS-Einstelltabelle: Zu Setup Utility werden nur Aufruf, Navigationshinweis, Main- und Exit-Bildschirm sowie die Security-Option beschrieben; die komplette Menüstruktur fehlt. (S. 67)
  • Keine Windows-Fehlermeldungen: Bildschirmtexte des Betriebssystems mit Nummern oder Abbruchmeldungen werden nicht behandelt; dafür wird an Hilfe und Support verwiesen. (S. 3)
  • Keine Entsorgungsanleitung: Der Abschnitt zum Entsorgen bringt nur die Warnung vor Zerlegen, Kurzschluss, Feuer und Feuchtigkeit; wohin ein verbrauchter Akku gehört, steht ausschließlich im separaten Dokument Hinweise zu Zulassung, Sicherheit und Umweltverträglichkeit. (S. 42)
  • Keine Stückzahlliste: Die Bauteilseiten arbeiten mit nummerierten Fotografien, aber es gibt keine Explosionszeichnung mit Teileliste und keine Bestellnummern; selbst das Etikett kann anders aussehen als abgebildet. (S. 15)

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