Die Anleitung beschreibt zwei solarversorgte wissenschaftliche Taschenrechner mit natürlicher Anzeige in einem Band: das Grundmodell fx-86DE PLUS und das fx-991DE PLUS mit zusätzlichen Modi für Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Gleichungen, Matrizen, Ungleichungen, Vektoren und komplexe Zahlen sowie CALC und SOLVE. Vorgabe ist der allgemeine Rechnungsmodus COMP; STAT, TABLE, VERIF und BASE-N stehen beiden Geräten zur Verfügung, die Modustasten sind je Modell verschieden belegt.
Für Supportanfragen zählen vier Stellen: das Setup-Menü mit Anzeigeformat (Mth2D oder Linear), Winkeleinheit und der Einstellwerten Fix, Sci und Norm für die Stellenzahl; das Fehlermeldungs-Kapitel mit deutsch benannten Meldungen samt Ursache und Fehlerbehebung; die vierstufige Prüfkette des Fehlbetrieb-Kapitels bis zur Initialisierung; und die technischen Daten inklusive Knopfbatterietyp.
Aufbau und Bedienung nach dem Handbuch
| Merkmal | Angabe im Dokument | Seite |
|---|---|---|
| Modelle in einem Dokument | Das Titelblatt selbst nennt beide Baureihen in einer Anleitung. | PDF-Seite 1 |
| Gemeinsame Modi | COMP, STAT, TABLE, VERIF und BASE-N bietet jedes der beiden Geräte. | S. 6 |
| Modi nur fx-991DE PLUS | DIST, EQN, MATRIX, INEQ, VECTOR und CMPLX fehlen dem fx-86DE PLUS; betroffene Kapitel sind im Inhalt mit „nur fx-991DE PLUS“ gezeichnet. | S. 1 |
| Vorgabemodus | Nach dem Einschalten und nach jeder Initialisierung liegt der allgemeine Rechnungsmodus an. | S. 6 |
| Anzeigeformate | Die natürliche Darstellung bildet Brüche und irrationale Zahlen wie auf Papier ab; im linearen Format passt alles in eine Zeile. | S. 6 |
| Setup-Menü | Alle Grundeinstellungen laufen über ein Aufrufmenü. | S. 6 |
| Zweitbelegungen | Gelb bedruckte Funktionen holt die Shift-Taste, rote Symbole die Alpha-Taste; violette und grüne Belegung gehören in die Modi CMPLX und BASE-N. | S. 4 |
| Dezimalstellen Fix | Mit Fix wird die Zahl der anzuzeigenden Dezimalstellen festgelegt; gerundet wird schon vor der Anzeige. | S. 7 |
| Signifikante Stellen Sci | Sci gibt die Anzahl signifikanter Stellen vor, von 1 bis 10. | S. 7 |
| Norm und Exponentialformat | Norm 1 oder Norm 2 bestimmt den Bereich, innerhalb dessen Ergebnisse nicht exponentiell erscheinen. | S. 7 |
| Winkeleinheit | Altgrad, Bogenmaß und Neugrad sind einstellbar. | S. 7 |
| Strom sparende Automatik | Ohne Eingabe schaltet das Gerät selbst ab. | S. 3 |
| Automatik im Setup | Die Zeitschwelle der Autoabschaltung kann zwischen 10 und 60 Minuten gewählt werden. | S. 8 |
| Speicher | Zum Antwortspeicher kommen ein unabhängiger Speicher und acht benannte Variable. | S. 19 |
| Speicherhalt | Abbruchtaste, Moduswechsel und Ausschalten lassen die Speicher unverändert; gelöscht wird nur gezielt. | S. 19 |
| Bruchrechnung | Ergebnisse von Bruchrechnungen erscheinen immer gekürzt. | S. 16 |
| Prozentrechnung | Eingegebene Werte werden über die Prozentbelegung zum Prozentsatz. | S. 17 |
| Statistik und Regression | Der STAT-Modus kennt Einzelvariablen und sieben Regressionstypen von linear bis Potenz. | S. 27 |
| Zahlentabelle | Im TABLE-Modus wird aus einer Funktion f(x) eine Wertetabelle erzeugt. | S. 31 |
Technische Daten laut letztem Kapitel
| Kennwert | Angabe | Seite |
|---|---|---|
| Stromversorgung | Eingebaute Solarzelle zusätzlich zur Knopfbatterie. | S. 62 |
| Batterietyp | LR44 (GPA76), ein Exemplar. | S. 62 |
| Batterielebensdauer | Drei Jahre bei einer Betriebsstunde täglich. | S. 62 |
| Betriebstemperatur | Null bis vierzig Grad Celsius. | S. 62 |
| Maße | Höhe 11,1 mm, Breite 80 mm, Tiefe 162 mm. | S. 62 |
| Gewicht | Rund 95 Gramm mit eingelegter Batterie. | S. 62 |
| Rechenbereich | Zahlenwerte von rund 10⁻⁹⁹ bis 9,99…×10⁹⁹ oder Null. | S. 58 |
| Interne Stellenzahl | Für interne Berechnungen werden 15 Stellen verwendet. | S. 58 |
| Anzeigegenauigkeit | Üblich ist eine Genauigkeit von ±1 an der zehnten Stelle je Einzelrechnung. | S. 58 |
Meldungen und Fehlercodes
Ein Ziffern- oder Buchstabencode erscheint auf dem Display nicht: Das Handbuch kapitelte die Fehlersituationen ausschließlich über deutsche Meldungsnamen ein. Erscheint eine Meldung, gibt es zwei Wege, sie zu verlassen – mit den Pfeiltasten springt der Cursor an die Fehlerstelle im Ausdruck, wo berichtigt werden kann; die Abbruchtaste löscht Meldung und Rechnung zusammen. Bei Verteilungsrechnungen der fx-991DE PLUS zeigt zudem die Ergebnisspalte der Liste den Hinweis ERROR, wenn ein Probenwert außerhalb des zulässigen Bereichs liegt.
| Meldung (wörtlich) | Ursache laut Handbuch | Seite |
|---|---|---|
| Math.-Fehler | Zwischen- oder Endergebnis außerhalb des Rechenbereichs, Eingabe außerhalb des Eingabebereichs oder unzulässige mathematische Operation. | S. 60 |
| Pufferfehler | Überlauf des numerischen Stapels, des Befehlsstapels oder des Matrix- und Vektorstapels; Ausdruck vereinfachen oder Rechnung teilen. | S. 60 |
| Syntaxfehler | Das Format der Berechnung ist nicht korrekt. | S. 61 |
| Argumentfehler | Das Argument der Berechnung ist nicht korrekt. | S. 61 |
| Dimensionsfehler (nur im MATRIX- oder VECTOR-Modus) | Matrix oder Vektor ohne Dimensionsangabe eingegeben oder unzulässige Dimensionskombination. | S. 61 |
| Variablenfehler (nur bei SOLVE-Funktion) | Keine Lösungsvariable angegeben, obwohl die Gleichung keine X-Variable enthält, oder die angegebene Variable fehlt in der Gleichung. | S. 61 |
| Fehler „Nicht berech.“ (nur bei SOLVE-Funktion) | Der Taschenrechner konnte keine Lösung bestimmen; näher an die erwartete Lösung Startwert setzen. | S. 61 |
| Fehler „Unzur. Speich.“ | Durch Startwert, Endwert und Schrittweite wären im TABLE-Modus mehr als 30 X-Werte erzeugt worden; Tabellenbereich verkleinern. | S. 61 |
| Fehler „Zeit abgelaufen“ | Differential-, Integral- oder Verteilungsrechnung endet ohne erfüllte Endbedingung; Toleranzwert erhöhen, was die Genauigkeit senkt. | S. 61 |
| ERROR in der Ans-Spalte (Listen/Verteilungen) | Eingabewert außerhalb des zulässigen Bereichs der zugehörigen Probedaten. | S. 35 |
Fehleranzeige verlassen
- Zwei Auswege: Pfeiltaste drücken führt zur Fehlerposition im Ausdruck; die Abbruchtaste schließt die Meldung, löscht aber auch die fehlerhafte Rechnung. (S. 60)
- Cursor steht an der Stelle: Nach dem Zurückspringen kann die erforderliche Berichtigung direkt an der markierten Stelle vorgenommen werden. (S. 60)
Häufige Fragen
Im Display steht ein Dezimalwert, ich will aber den Bruch sehen – wie schalte ich um?
Im linearen Format ist dafür die f-Taste zuständig; jedes Drücken wechselt zwischen Dezimal- und Bruchdarstellung.
- Ergebnis mit = abschließen.
- f-Taste drücken, um zwischen Dezimalwert und Bruch zu wechseln; bei aktiver periodischer Dezimalanzeige (PerD EIN) führt dieselbe Taste zur periodischen Form.
Wie lege ich eine feste Zahl von Dezimalstellen fest, zum Beispiel zwei Nachkommastellen?
Über das Setup-Menü: Fix stellt die Dezimalstellen von 0 bis 9 ein, Sci die signifikanten Stellen, Norm den Bereich der Nicht-Exponential-Anzeige.
- Shift und SETUP drücken, um das Setup-Menü zu öffnen.
- Mit 6(Fix), 7(Sci) oder 8(Norm) den Modus wählen und die Stellenzahl eintippen.
Was ist der Unterschied zwischen Antwortspeicher, unabhängigem Speicher und Variablen?
Alle drei sind Kurzzeitspeicher für je einen Wert: Der Antwortspeicher hält das letzte Ergebnis bereit, M summiert mehrere Rechnungen, und Variablen parken einen Wert für spätere Verwendung.
- Antwortspeicher: das Ergebnis der letzten Rechnung in die nächste übertragen.
- Unabhängiger Speicher: Ergebnisse mit den M-Tasten addieren und subtrahieren.
- Variablen: Wert mit Shift-STO zuweisen und mit der Recall-Taste zurückholen.
Quelle im Handbuch: S. 63
Ich habe im STAT- oder TABLE-Modus angefangen und möchte wieder normal rechnen – welche Taste drücke ich?
Zurück in den allgemeinen Rechnungsmodus über die Modustaste mit der Auswahl COMP.
- MODUS-Taste drücken.
- 1(COMP) auswählen.
Quelle im Handbuch: S. 63
Warum liefert eine Funktion wie sin ein völlig anderes Ergebnis als auf meinem alten CASIO?
Bei natürlicher Darstellung muss die Klammer nach dem Argument geschlossen werden; fehlt sie, zieht der Rechner weitere Ausdrucksteile ins Argument hinein.
- Funktion aufrufen, Argument eingeben, schließende Klammer drücken.
- Erst danach mit den folgenden Operatoren weiterrechnen.
Quelle im Handbuch: S. 63
Woran merke ich, dass die Batterie schwach wird – und was passiert beim Wechsel mit meinen Daten?
Das Handbuch nennt als Warnzeichen eine blasse Anzeige trotz angepasstem Kontrast sowie eine verzögerte Anzeige nach dem Einschalten; beim Batteriewechsel wird sämtlicher Speicherinhalt gelöscht.
- Gerät ausschalten und das Schutzgehäuse über die Vorderseite schieben.
- Schraube und Batteriefachdeckel entfernen, die Knopfbatterie LR44 mit korrekten Polen (Plus- und Minus-Richtung) einlegen, Deckel wieder anbringen.
- Anschließen den Rechner initialisieren – dieser Schritt überspringen ist ausdrücklich nicht erlaubt.
Quelle im Handbuch: S. 62
Wie viele Zeilen schafft die Zahlentabelle, und warum meldet sie „Unzur. Speich.“?
Höchstens 30 X-Werte: Erzeugen Startwert, Endwert und Schrittweite mehr als 30 Tabellenwerte, meldet der Rechner den Fehler „Unzur. Speich.“
- Im TABLE-Modus die Funktion mit der X-Variable eingeben.
- Startwert (Vorgabe 1), Endwert (Vorgabe 5, muss größer als der Startwert sein) und Schrittweite (Vorgabe 1) jeweils mit = bestätigen.
- Bei „Unzur. Speich.“ den Bereich durch Start-, Endwert und Inkrement verkleinern.
Kann das kleine fx-86DE PLUS auch Matrizen, Gleichungen oder komplexe Zahlen rechnen?
Nein: Die Kapitel zu DIST, EQN, MATRIX, INEQ, VECTOR und CMPLX gehören laut Druckvermerk ausschließlich zum fx-991DE PLUS; VERIFY und BASE-N beherrschen dagegen beide.
- Beim fx-86DE PLUS stehen als Rechnungsmodi nur COMP, STAT, TABLE, VERIF und BASE-N bereit – die erweiterten Punkte der Modustabelle sind dort nicht belegt.
Quelle im Handbuch: S. 1
Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme
Der erste Ast folgt der Prüfkette des Kapitels „Bevor Sie auf Fehlbetrieb des Rechners schließen…“ (Seiten 61 bis 62): erst Ausdruck und Modus prüfen, dann Selbsttest, zuletzt Initialisierung – wichtige Daten vorher sichern.
Rechnung liefert Fehlermeldung oder unerwartetes Ergebnis
- Ausdruck prüfen: Zuerst nachsehen, ob der Rechenausdruck fehlerfrei ist. (S. 62)
- Modus prüfen: Für die Art der Rechnung muss der passende Rechnungsmodus aktiv sein. (S. 62)
- Selbsttest starten: Ein Druck auf die Einschalttaste prüft die Rechenfunktionen; erkennt der Rechner ein fehlerhaftes Verhalten, initialisiert er Modus und Speicher von selbst. (S. 62)
- Alles initialisieren: Letzter Schritt: alle Modi und Einstellungen zurücksetzen. (S. 62)
Anzeige blass oder erscheint nach dem Einschalten verzögert
- Kontrast nachstellen: Den Kontrastbildschirm öffnen und mit den Pfeiltasten anpassen; der Tastenweg unterscheidet sich je nach Modell. (S. 3)
- Batterie wechseln: Bessert die Kontrasteinstellung nichts, deutet alles auf niedrige Batteriespannung; dann Knopfbatterie LR44 tauschen. (S. 3, S. 62)
Display zeigt nur Indikatoren, keinen Wert
- Rechnung läuft noch: Bei rechenzeitintensiven Funktionen erscheint während der internen Arbeit möglicherweise nur die Indicatorzeile – kein Gerätedefekt. (S. 5)
Nach dem Batteriewechsel sind alle Werte weg
- Das ist normal: Das Entfernen der Batterie löscht den gesamten Inhalt des Rechnerspeichers. (S. 62)
- Initialisieren: Nach dem Einlegen die Initialisierung durchführen – sie steht als Pflichtschritt im Batteriekapitel. (S. 62)
Ergebnis lässt sich nicht mit der f-Taste in einen Bruch umwandeln
- Typgerecht unmöglich: Bei bestimmten Rechenergebnissen ist die Umwandlung grundsätzlich nicht möglich; ebenso kann sie einige Zeit dauern. (S. 16)
- Stellenüberschreitung: Braucht ein gemischter Bruch insgesamt mehr als zehn Stellen (Zahlen und Trennzeichen), bleibt die Umschaltung verwehrt. (S. 16)
Sicherheitshinweise aus dem Handbuch
Die Druckseiten 2 und 3 versammeln die Sicherheitsmaßregeln und die Vorsichtsmaßregeln für die Handhabung. Fast alle Punkte betreffen die einzige Verschleißkomponente – die Knopfbatterie – sowie die Gehäusepflege; sie tauchen in Wartungs- und Reklamationsfragen immer wieder auf.
- Kinder: Batterien gehören außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt. (S. 2)
- Batterietyp: Nur der im Handbuch genannte Typ LR44 (GPA76) darf eingesetzt werden. (S. 2)
- Wechselrhythmus: Auch bei einwandfreiem Betrieb die Batterie spätestens alle drei Jahre tauschen. (S. 2)
- Auslaufen: Eine leere Batterie kann auslaufen und den Rechner beschädigen oder Fehlfunktionen auslösen; sie darf nie im Gerät bleiben, und mit vollständig leerer Batterie soll nicht weitergearbeitet werden. (S. 2)
- Mitgelieferte Batterie: Die Werksbatterie ist durch Transport und Lagerung teilentladen und hält kürzer als die angegebene Lebensdauer. (S. 3)
- Fremde Zellen: Oxyride-Batterien und andere Primärzellen auf Nickelbasis sind unbrauchbar und können Fehlbetrieb verursachen. (S. 3)
- Umgebung: Sehr feuchte oder staubige Orte und extreme Temperaturen meiden; Gerät nicht fallen lassen, keinen starken Stößen aussetzen, nicht verdrehen oder verbiegen. (S. 3)
- Keine Demontage: Zerlegen ist untersagt; das Gehäuse nur mit einem weichen, trockenen Lappen reinigen. (S. 3)
- Entsorgung: Beim Entsorgen von Gerät oder Batterien sind die örtlichen Gesetze und Reglementierungen maßgeblich. (S. 3)
Verwandte Teile und Zubehör
| Teil | Bezeichnung im Handbuch | Bemerkung | Seite |
|---|---|---|---|
| Knopfbatterie | Knopfbatterie-Typ LR44 (GPA76) × 1 | Einzige verbrauchbare Komponente; wird sie entnommen, löschen alle Speicher. | S. 62 |
| Solarzelle | Eingebaute Solarzelle | Zweite Stromquelle neben der Knopfbatterie; kein Wechselteil. | S. 62 |
| Schutzgehäuse | Schutzgehäuse (schiebbar) | Vor Gebrauch nach unten abnehmen und an der Rückseite anbringen; beim Batteriewechsel über die Vorderseite schieben, gegen versehentliches Einschalten. | S. 3 |
| Batteriefach | Schraube und Batteriefachdeckel | Zum Wechsel werden Schraube und Deckel entfernt; auf die Richtung von Plus- und Minuspol achten. | S. 62 |
| Kontrasteinstellung | Bildschirm CONTRAST | Kein Bauteil, sondern ein Menüwert – blasses Bild trotz Nachstellung kündigt die nötige Batteriewechsel an. | S. 3 |
Was dieses Dokument nicht enthält
Nachweislich nicht enthalten ist:
- Nummerierte Fehlercodes: Der Rechner zeigt Meldungstexte, keine Codes; eine Liste wie F01 bis F12 existiert nicht. (S. 60)
- Garantiebedingungen: Das Dokument bringt nur die Haftungsbeschränkung des Herstellers; Garantiefrist, -abwicklung oder Servicedienst stehen nicht darin. (S. 2)
- Ersatzteilliste: Keine Teilnummern und keine Explosivzeichnung; als Einzelteil wird nur die Knopfbatterie genannt. (S. 62)
- Reparatur- und Serviceanleitung: Über den Batteriewechsel hinaus beschreibt das Handbuch keine eigene Reparatur; Zerlegen ist ausdrücklich untersagt. (S. 3)
- Anzahl der Funktionen: Die technischen Daten nennen Stromversorgung, Batterielebensdauer, Betriebstemperatur, Abmessungen und Gewicht – eine Funktionsanzahl (z. B. „552 Funktionen“) steht nirgends im Dokument. (S. 62)
- Software, PC-Anbindung und App: Das Handbuch behandelt ausschließlich die Bedienung am Gerät; die letzten Kapitel reichen von den Rechenbereichen über Fehlermeldungen bis zu den Häufig gestellten Fragen – Übertragung oder Software kommen darin nicht vor. (S. 63)
- Getrennte Fehlerlisten je Modell: Math.-Fehler und Co. werden gemeinsam behandelt; der Sternchenfußpunkt markiert die nur das fx-991DE PLUS betreffenden Meldungen, eine separate Tabelle pro Modell fehlt. (S. 61)
