Christopeit ET 6 Bedienungsanleitung

Der ET 6 ist ein stationärer Heimtrainer der Marke Christopeit Sport, bestellbar unter den Nummern 9107 (schwarz/silber), 9107(A) (silber) und 9108 (rot/silber). Das Handbuch beschreibt ihn als Ergometer der Klasse H/A nach EN 957-1 und -5 mit Magnetbremse, ca. 12 kg Schwungmasse und motorunterstützter, 16-stufiger Widerstandseinstellung. Die zulässige maximale Belastung ist auf 150 kg Körpergewicht festgelegt, die tägliche Trainingsleistung soll 90 Minuten nicht überschreiten.

Für die Supportpraxis relevant sind drei Baugruppen: der mechanische Rahmen mit verstellbarem Sattel und Lenker, der Trainingscomputer mit LCD-Display und Pulsmessung über Handkontakte oder optionalen Brustgurt, und die Ersatzteilversorgung über die durchnummerierte Stückliste auf den Seiten 5 und 6.

Gerät und technische Daten laut Dokument

MerkmalAngabeSeite
GeräteartStationäres Heimsportgerät, simuliert Radfahren.S. 9
BestellnummernET 6 unter den Nummern 9107, 9107(A) und 9108.S. 5
DatenstandTechnische Daten mit Stand 01.03.2010.S. 5
Norm und PrüfungGerät nach EN 957-1 und -5 geprüft; Produkte sind TÜV-GS geprüft.S. 2
Maximale BelastungZulässige maximale Belastung gleich Körpergewicht: 150 kg.S. 2
NutzungsdauerNur von einer Person nutzbar, Trainingsleistung maximal 90 Minuten täglich.S. 2
Bremse und SchwungmasseMagnet-Bremssystem, ca. 12 kg Schwungmasse.S. 5
Widerstandsregelung16-stufige Widerstandseinstellung über die Tasten + und -.S. 2
Programme11 vorgegebene Belastungsprogramme und 5 Herzfrequenzprogramme.S. 5
Watt-VorgabeDrehzahlunabhängiges Programm mit Vorgabe von 40 bis 400 Watt in 10er-Schritten.S. 5
AnzeigeLCD-Display mit Hintergrundlicht und 7 Anzeigefenstern, gleichzeitige Anzeige von Zeit, Geschwindigkeit, Entfernung, Kalorien, Pedalumdrehung, Watt und Pulsfrequenz.S. 5
SattelverstellungSattel horizontal und vertikal verstellbar.S. 5
LenkerSattel und Lenker zusätzlich neigungsverstellbar.S. 5
StellmaßeLänge 96, Breite 52, Höhe 140.S. 5
Transport2 Transportrollen im vorderen Fuß.S. 9
AnzeigetoleranzAbweichungstoleranz der Watt-Anzeige: ±5 W bis 50 Watt, darüber ±10 Prozent.S. 2
StromversorgungNetzadapter mit 6 Volt Ausgangsspannung, Eingang 220-240 V.S. 12
Elektromagnetische VerträglichkeitDer Gerätecomputer entspricht der EMV-Richtlinie 2004/108/EG.S. 2

Meldungen und Anzeigen des Trainingscomputers

Der Computer des ET 6 kennt keine Fehlercodes für die Mechanik und kein Fehlerrating. Die Fehlermeldungen beschränken sich auf den Abschnitt Fehlermeldungen auf gedruckter Seite 12 und nennen ausschließlich die drei Meldungen E1, E2 und E3. Hinzu kommen Zeitanzeigen wie P, ERR oder ein einzelnes E, die Messprobleme signalisieren, sowie Signal- und Ruhezustände.

Meldung oder AnzeigeBedeutung laut HandbuchSeite
E1 während des TrainingsDas Display empfängt länger als 4 s kein Signal vom Gerätemotor und drei Versuche sind fehlgeschlagen.S. 12
E1 im eingeschalteten ZustandDer Antriebsmotor geht auf Null zurück, schaltet aus und E1 erscheint; alle anderen Anzeigen sind schwarz.S. 12
E2Fehler beim Lesen der Speicherdaten: Login-Code falsch oder IC-Speicher beschädigt, sichtbar sofort nach dem Einschalten.S. 12
E3Der Computer stellt im Startmodus nach 4 s fest, dass der Motor den Nullwert nicht verlassen hat.S. 12
P in der PULSE-AnzeigeDer Computer empfängt kein Pulssignal.S. 10
ERR bei der PulserholungErneut die Taste PULSE RECOVERY/PULSERHOLUNG drücken; Hände an die Griffe bzw. Brustsensor richtig setzen.S. 10
Einzelnes E bei der KörperfettmessungGriffe nicht gut umschlossen oder Brustsensor sitzt schlecht; dann START/STOP erneut drücken.S. 12
Herz-Symbol blinktEine Pulsabnahme erfolgt; das Herz blinkt neben der Pulsanzeige.S. 11
Signalton bei 0:00Die eingestellte Countdown-Zeit ist erreicht; die Countdown-Zeit blinkt.S. 10
Display wechselt automatisch zur UhrzeitKein Signal empfangen oder 4 Minuten keine Taste gedrückt; mit der E-Taste zwischen Zeit und Temperatur wechseln.S. 10
Display im Schlafmodus schwarzEnergiesparmodus nach 4 Minuten ohne Eingabe; jede beliebige Taste weckt das Gerät.S. 12
Alle Werte auf Null setzenE-Taste im Stoppmodus länger als 2 Sekunden gedrückt halten.S. 10
Skala der PulserholungNach 60 Sekunden Rückwärtszählen zeigt der Computer den Erholungsstatus von F1.0 bis F6.0.S. 10

Häufige Fragen

Das Display bleibt schwarz – was prüfen?

Der ET 6 hat kein Batteriefach: Der Computer läuft am Netzadapter. Das Handbuch prüft die Kette von der Steckdose bis zum Weck-Ruf.

  1. Netzstecker (35) in die Buchse (50) am hinteren Ende der Verkleidung stecken.
  2. Netzgerät danach in eine Steckdose mit 230 V/50 Hz stecken.
  3. Beim Einstecken muss das Gerät ein Pieps-Geräusch erzeugen und in den manuellen Modus starten.
  4. Ist das Display nur dunkel, weil das Gerät schläft: 4 Minuten ohne Tastendruck führen in den Energiesparmodus, ein beliebiger Tastendruck weckt ihn.
  5. Passt der Adapter nicht, ist das Typenschild im Handbuch genannt: AHEAD JAD-0600500E, Eingang 220-240 V, Ausgang 6 V.

Quelle im Handbuch: S. 8, S. 10, S. 12

Im Display steht E1 – was heißt das?

E1 meldet der Computer, wenn er vom Gerätemotor kein Signal mehr bekommt. Eine Selbstreparatur-Anweisung nennt das Handbuch zu E1 nicht.

  1. Im Betrieb: E1 erscheint, wenn das Display länger als 4 s kein Signal vom Gerätemotor empfängt und 3 Versuche fehlgeschlagen sind.
  2. Nach dem Einschalten fährt der Motor automatisch auf Null zurück, der Antrieb schaltet aus und E1 erscheint; alle anderen Anzeigen bleiben dann schwarz.
  3. Da das Handbuch keine Maßnahme gegen E1 beschreibt, Mangel wie in den Garantiebestimmungen gefordert unverzüglich dem Hersteller melden.

Quelle im Handbuch: S. 12, S. 14

E2 erscheint sofort nach dem Einschalten

E2 ist ein Speicherfehler: falsch erfasster Login-Code oder beschädigter IC-Speicher. Der Fehler liegt in der Elektronik des Computers.

  1. Erscheint E2 direkt nach dem Einschalten, wertet der Computer seine Speicherdaten fehlerhaft aus.
  2. Der Computer lässt sich nicht durch Tastentricks löschen; genannt werden nur Login-Code und IC-Speicher als Ursachen.
  3. Garantiefall: Mangel sofort melden; der Hersteller erfüllt die Garantie nach seiner Wahl durch Ersatzteilversand oder Reparatur.
  4. Für den Austausch steht die Computer-Ersatzteilnummer der gewählten Farbvariante bereit.

Quelle im Handbuch: S. 12, S. 14, S. 5

Die Pulsanzeige zeigt P oder ERR statt eines Wertes

P heißt: kein Pulssignal empfangen. ERR bei der Pulserholung bedeutet, dass Griffe oder Brustsensor nicht korrekt Kontakt haben.

  1. In den Lenkergriffen sitzen zwei Metallkontaktplatten als Sensoren; beide Handflächen müssen gleichzeitig mit normaler Kraft aufliegen.
  2. Blinkt ein Herz neben der Pulsanzeige, erfolgt gerade eine Pulsabnahme.
  3. Bei ERR: Taste PULSE RECOVERY/PULSERHOLUNG erneut drücken und Griffe bzw. Brustsensor prüfen.
  4. Die START-Taste muss gedrückt sein, sonst erfolgt gar keine Pulsmessung.
  5. Hilft alles nicht, verwendet das Handbuch die Handpulsmessung nur zur Orientierung und empfiehlt einen Cardio-Brustgurt.

Quelle im Handbuch: S. 11, S. 10

Kann ich einen beliebigen Brustgurt verwenden?

Nein, der Computer hat nur einen Empfänger für uncodierte Brustgurte mit einer Sendefrequenz zwischen 5,0 und 5,5 kHz; die Reichweite liegt je nach Modell bei 1 bis 2 m.

  1. Der Computer des Ergometers besitzt einen Empfänger ohne Sender für vorhandene Cardio-Pulsmessgeräte.
  2. Es funktionieren alle uncodierten Brustgurte mit 5,0 bis 5,5 kHz Sendefrequenz.
  3. Werden Brustgurt und Handpulse gleichzeitig genutzt, hat die Handpulsmessung Vorrang.

Quelle im Handbuch: S. 11

Wie erkenne ich, dass die Watt-Anzeige nicht stimmt?

Das Handbuch verweist auf die Kalibrierung und einen Prüf- bzw. Einstellservice über Verkäufer oder Hersteller.

  1. Die Watt-Anzeige ist aus Umdrehungszahl der Tretachse und Bremsmoment kalibriert.
  2. Das Gerät wurde vor Auslieferung werksseitig geeicht.
  3. Zweifel an der Anzeige: an den Verkäufer oder Hersteller wegen Überprüfung und Einstellung wenden.
  4. Zur Orientierung: Toleranz ±5 W bis 50 Watt, darüber ±10 Prozent.

Quelle im Handbuch: S. 9, S. 2

Wie stelle ich die richtige Sattelhöhe ein?

Das Knie soll bei tiefster Pedalstellung noch leicht gebeugt sein. Gelöst wird der Schnellverschluss, gesichert wird er wieder durch Festdrehen.

  1. Schnellverschluss ein wenig lösen, den Knopf herausziehen und Sattel mit Stützrohr in die Position schieben.
  2. Danach den Sattelstützrohr-Knopf loslassen, damit er einrastet, und wieder fest schrauben.
  3. Nicht über die maximale Position herausziehen und die Position nie im Sitzen verstellen.
  4. Zusätzlich lässt sich der Sattel horizontal ausrichten und mit Unterlegscheibe und Sterngriffmutter sichern.

Quelle im Handbuch: S. 9, S. 7

Warum ändert sich der Widerstand im Wattprogramm von allein?

Programm 23 (Watt-Kontrolle) hält die Zielwattleistung durch automatische Anpassung der Schwierigkeitsstufe konstant.

  1. Programm 23 ist geschwindigkeitsunabhängig; während des Trainings ist die Stufe nicht manuell änderbar.
  2. Tritt man zu langsam, erhöht sich die Schwierigkeitsstufe automatisch; zu schnelles Treten senkt sie.
  3. Der Zielwert wird blinkend eingegeben; voreingestellt sind 100 Watt.

Quelle im Handbuch: S. 11

Wie bestelle ich ein Ersatzteil richtig?

Die Stückliste auf den Seiten 5 und 6 führt jedes Teil mit Positionsnummer und ET-Nummer. Bei mehrfarbigen Bauteilen entscheidet die Farbvariante die Nummer.

  1. Position und ET-Nummer aus der Stückliste ablesen (z. B. Computer Position 22).
  2. Farbvariante prüfen: Verkleidungs- und Computerteile haben eigene ET-Nummern für rot/silber, silber und schwarz/silber.
  3. Bestell-Nr. des Geräts (9107, 9107(A) oder 9108) und die ET-Nummer an den Service nennen.
  4. Werkzeug-Set und Anleitung aufbewahren; sie werden für Reparaturen und Ersatzteilbestellungen benötigt.

Quelle im Handbuch: S. 5, S. 8

Wie lange gilt die Garantie und wann ist sie weg?

Die Garantie beginnt mit dem Rechnungs- bzw. Auslieferdatum und beträgt 24 Monate. Kommerzielle Nutzung führt zu einer Garantieverkürzung.

  1. Mängel unverzüglich dem Hersteller melden; innerhalb der Garantiezeit werden Mängel kostenlos beseitigt.
  2. Die Garantie erfüllt der Hersteller durch Ersatzteilversand oder Reparatur.
  3. Keine Garantie: Verschleißteile, Missbrauch, Gewaltanwendung und Eingriffe ohne Absprache mit der Serviceabteilung.
  4. Originalverpackung möglichst für die Garantiezeit aufbewahren und keine Ware unfrei einsenden.

Quelle im Handbuch: S. 14

Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme

Der Baum folgt dem Handbuch in dieser Reihenfolge: Strom und Weck-Ruf, Computer-Meldungen, Puls, Anzeige und Mechanik, Teileversorgung.

Computer zeigt nichts

  1. Kette: Netzstecker in die Buchse hinten an der Verkleidung, Netzgerät in eine Steckdose 230V/50Hz. (S. 8)
  2. Start: Beim Einstecken erzeugt der Computer ein Pieps-Geräusch und startet den manuellen Modus. (S. 10)
  3. Schlaf: Vier Minuten ohne Tastendruck: Display dunkelt ab, jede Taste weckt das Gerät. (S. 12)
  4. Netzteil: Als Ersatz gilt die ET-Nummer 36-9107-22-BT mit 6 Volt Gleichspannung. (S. 5)

E1, E2 oder E3 im Display

  1. E1: Im Training: länger als 4 s kein Motorsignal, nach 3 Fehlversuchen meldet der Computer. (S. 12)
  2. E2: Direkt nach dem Einschalten: Speicherdaten fehlerhaft, IC-Speicher beschädigt. (S. 12)
  3. E3: Im Startmodus: Der Motor verlässt nach 4 s den Nullwert nicht. (S. 12)
  4. Weg: Für alle drei Meldungen nennt das Handbuch keine Reparatur; der Mangel ist dem Hersteller zu melden. (S. 14)

Pulswert fehlt oder springt

  1. Anzeige: P heißt: kein Signal. Bei ERR PULSE RECOVERY erneut drücken. (S. 10)
  2. Handkontakt: Beide Handflächen mit normaler Kraft auf die Kontaktplatten; blinkendes Herz bestätigt die Messung. (S. 11)
  3. Vorbedingung: START-Taste drücken, sonst erfolgt keine Pulsmessung. (S. 11)
  4. Genauigkeit: Bewegung, Reibung und Schweiß verfälschen die Handpulsmessung; bei Ausfällen hilft der Cardio-Brustgurt. (S. 11)

Watt-Anzeige wirkt falsch

  1. Prüfen: Trainingswerte mit Kontrollpuls-Messung oder geeichtem Puls-Mess-Gerät gegenprüfen. (S. 15)
  2. Toleranz: ±5 W bis 50 W, darüber ±10 Prozent Abweichung sind normgerecht. (S. 2)
  3. Service: Zweifel an der Anzeige: Verkäufer oder Hersteller mit Überprüfung beauftragen. (S. 9)

Mechanik: Teil locker, fehlt oder wird heiß

  1. Vor Fahrt: Festen Sitz aller Schrauben, Muttern und Verbindungen regelmäßig prüfen. (S. 2)
  2. Hitze: Werden Teile übermäßig heiß, sofort ersetzen und Gerät bis zur Instandsetzung gegen Benutzung sichern. (S. 2)
  3. Lieferung: Fehlt ein Teil oder ist eins beschädigt, wendet man sich mit der Stückliste an den Service. (S. 5)
  4. Ersatzteile: Für Reparaturen nur Original-Ersatzteile verwenden. (S. 2)

Wartung, Sicherheit und Entsorgung

  • Schraubenkontrolle: Vor der ersten Benutzung und dann in regelmäßigen Abständen alle Schrauben, Muttern und Verbindungen auf festen Sitz prüfen. (S. 2)
  • Aufstellort: Trocken und eben aufstellen, Kontakt mit Feuchtigkeit und Nässe ausschließen; Bodenunebenheiten mit den Höhenausgleichsschrauben ausgleichen. (S. 2)
  • Freiraum: Vor dem Trainingsbeginn alle Gegenstände im Umkreis von 2 Metern entfernen. (S. 2)
  • Reinigung: Keine aggressiven Reinigungsmittel; Schweißablagerungen direkt nach Trainingsende entfernen. (S. 2)
  • Werkzeuge: Für Aufbau und Reparaturen nur die mitgelieferten bzw. eigene geeignete Werkzeuge verwenden. (S. 2)
  • Transport: Zum Umstellen den Lenker fassen und das Gerät auf die vorderen Transportrollen kippen. (S. 9)
  • Arzt vor Training: Bei unsachgemäßem und übermäßigem Training sind Gesundheitsschäden möglich; vor gezieltem Training ärztlichen Rat zu Belastung, Puls und Watt einholen. (S. 2)
  • Abbruch-Signale: Schwindelgefühle, Übelkeit oder Brustschmerzen: Training sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. (S. 2)
  • Bestimmungsgemäßer Gebrauch: Sportgeräte sind kein Spielzeug; Nutzung nur bestimmungsgemäß und durch eingewiesene Personen. (S. 2)
  • Kinder: Benutzung durch unbeaufsichtigte Kinder ist durch geeignete Maßnahmen auszuschließen. (S. 2)
  • Kleidung: Trainingsschuhe mit festem Halt und rutschfester Sohle tragen; Kleidung darf nicht hängen bleiben. (S. 2)
  • Bewegte Teile: Kein Körperteil in den Bereich noch bewegender Teile bringen. (S. 2)
  • Montage-Ende: Nach der Montage alle Verschraubungen und Steckverbindungen auf ordnungsgemäße Montage und Funktion prüfen. (S. 8)
  • Aufbewahrung: Werkzeug-Set und Anleitung für spätere Reparaturen und Ersatzteilbestellungen aufbewahren. (S. 8)
  • Entsorgung: Am Lebensende nicht über den Hausmüll: Das Gerät ist an einer Sammelstelle für Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abzugeben; zuständige Stelle bei der Gemeindeverwaltung erfragen. (S. 2)

Verwandte Teile, Ersatzteilnummern und Zubehör

Ersatzteilliste mit ET-Nummern (Auszug aus Positionen 1-99, S. 5-6)

PositionTeilET-Nummer laut Stückliste (Seite)
1GrundrahmenS. 5
3LFußkappe mit Transportrollen linksS. 5
19SattelS. 5
22ComputerS. 5
24HandpulskabelS. 5
26Pulsgriffeinheit (2 Stück)S. 5
27LenkerS. 5
35NetzgerätS. 5
48StellmotorS. 6
53SensorS. 6
62MagnetS. 6
98Multi-GabelschlüsselS. 6
99Multi-InnensechskantschlüsselS. 6

Zubehör, Zeichnungen und Profile

  • Cardio-Brustgurt: Vom Handbuch empfohlene Alternative zur Handpulsmessung; der Computer empfängt alle uncodierten Gurte mit 5,0 bis 5,5 kHz. (S. 11)
  • Werkzeug-Set: Multi-Gabelschlüssel und Multi-Innensechskantschlüssel sind in der Stückliste als Positionen 98 und 99 geführt. (S. 6)
  • Einzelteileübersicht Bildseite: Die Übersichtszeichnungen aller Einzelteile stehen auf den Seiten 3 und 4; beide Seiten sind reine Bildseiten ohne Textschicht (Bildseiten), dort gibt es keinen Belegtext. (S. 3)
  • Explosionsdarstellungen Montage: Die Montageanleitung mit Explosionsdarstellungen läuft über die Seiten 7 bis 9 im deutschen Block. (S. 2)
  • Profilgrafiken: Die LCD-Trainingsprofil-Grafiken beginnen auf Seite 12; die Benutzer- und Herzfrequenzprofile auf Seite 13 sind überwiegend bildhaft dargestellt. (S. 12)
  • Herzfrequenzprofile Bildseite: Die Skizzen der Herzfrequenz-Programme stehen als Grafik auf Seite 13. (S. 13)

Was das Dokument nicht enthält

  • Keine Fehlercodes über E1-E3 hinaus: Der Abschnitt Fehlermeldungen endet mit E3; Diagnosehistory, blinkende LED-Muster oder weitere Codes nennt das Handbuch nicht. (S. 12)
  • Keine Batterien: Der Computer hängt am 6-Volt-Netzadapter; ein Batteriefach, Batterietypen oder ein Batteriewechsel sind nirgends beschrieben. (S. 12)
  • Keine Lautstärke- oder Geräuschwerte: Das Dokument nennt zur Elektrizität nur die EMV-Richtlinie 2004/108/EG; ein Schalldruckpegel in Dezibel ist nicht abgedruckt. (S. 2)
  • Keine Anzugsdrehmomente: Die Montage beschreibt das Verschrauben mit benannten Schrauben, Unterlegscheiben und Federringen, aber keine Drehmomentwerte. (S. 7)
  • Kein Wartungsplan: Als wiederkehrende Prüfung ist nur der feste Sitz der Verbindungen genannt; Intervalle für Kette, Riemen oder Lager fehlen. (S. 2)
  • Keine Selbsthilfe bei E1-E3: Zu den Computer-Meldungen gibt das Handbuch nur die Bedeutung, keine Reparatur- oder Löschprozedur. (S. 14)
  • Bildseiten ohne Textschicht: Die reinen Bildseiten sind auf den Einzelteil-Übersichtsseiten 3 und 4 zu finden; dort sind Belege unmöglich, es sei denn, man verwendet OCR. (S. 4)

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