Der Hauswasserautomat electronic plus mit Trockenlaufsicherung ist eine Pumpe für die private Wasserförderung im Haus- und Hobbygarten: Regenwasser, Leitungswasser und chlorhaltiges Schwimmbadwasser sind die vorgesehenen Fördermedien. Das Dokument führt vier Typen, von 4000 / 4 i (Art.-Nr. 1481) bis 5000 / 5 Inox i (Art.-Nr. 1487).
Für die Supportpraxis zählen vor allem vier Punkte: Die elektronische Steuerung schaltet die Pumpe automatisch über den Druckschalter, dessen Schaltdruck werkseitig auf etwa 2,2 bar steht. Die Trockenlaufsicherung greift bei ausbleibendem Fördermedium ein. Störungen zeigt das Gerät ausschließlich über drei LEDs an, nicht über Codes. Und die Pumpe braucht einen Mindest-Durchfluss von 90 l / h; Geräte mit geringerem Durchsatz dürfen nicht angeschlossen werden.
Pumpe und Betrieb nach Typentabelle
| Merkmal | Angabe | Seite |
|---|---|---|
| Gerätetyp | Hauswasserautomat electronic plus, also Pumpe mit Drucksteuerung, kein Bewässerungsrechner. | S. 3 |
| Verwendungszweck | Private Nutzung im Haus- und Hobbygarten, ausdrücklich nicht für öffentliche Bewässerungsanlagen. | S. 3 |
| Fördermedien | Regenwasser, Leitungswasser, chlorhaltiges Schwimmbadwasser. | S. 3 |
| Nicht gefördert | Ätzende, leicht brennbare, aggressive oder explosive Stoffe, Salzwasser, Lebensmittel. | S. 3 |
| Kein Dauerbetrieb | Nicht geeignet für Industrieeinsatz oder Dauerumwälzbetrieb. | S. 3 |
| Medientemperatur | Maximal 35 Grad Celsius. | S. 3 |
| Steuerung | Elektronische Steuerung mit Festprogrammen, ausgelöst von Druckschalter und Durchflusserkennung. | S. 7 |
| Schaltdruck | Sinkt der Druck unter etwa 2,2 bar, schaltet die Steuerung die Pumpe automatisch ein. | S. 8 |
| Trockenlaufsicherung | Schützt die Pumpe vor Schäden, indem sie bei ausbleibendem Medium abschaltet. | S. 7 |
| Nachlaufzeit | Nach beendeter Entnahme läuft die Pumpe noch etwa 10 Sekunden nach, dann schaltet sie ab. | S. 8 |
| Mindestdurchfluss | 90 l / h; Anschlussgeräte mit geringerem Durchsatz sind verboten. | S. 4 |
| Druckverstärkung | Zulässiger Innendruck druckseitig 6 bar; vorhandener Druck und Pumpendruck addieren sich. | S. 4 |
| Netzanschluss | 230 V / 50 Hz über festes Anschlusskabel H07 RNF, 1,5 m. | S. 3 |
| FI-Schutz an Becken | An Schwimmbecken und Gartenteichen nur über einen Fehlerstromschutzschalter mit Nennfehlerstrom bis 30 mA zulässig. | S. 3 |
Die vier Typen nach der Tabelle auf Seite 13
| Datenblattzeile | Werte für 4000 / 4 i, 4000 / 5 i, 5000 / 4 i, 5000 / 5 Inox i | Seite |
|---|---|---|
| Artikelnummer | 1481, 1483, 1485, 1487. | S. 13 |
| Nennleistung | 800 W, 1000 W, 800 W, 1300 W. | S. 13 |
| Max. Fördermenge | 3.600 l / h, 3.600 l / h, 5.400 l / h, 4.600 l / h. | S. 13 |
| Max. Förderhöhe | 44 m, 50 m, 38 m, 52 m. | S. 13 |
| Max. Druck (= Ausschaltdruck) | 4,4 bar, 5,0 bar, 3,8 bar, 5,2 bar. | S. 13 |
| Max. Saughöhe | 9 m, 9 m, 8 m, 9 m. | S. 13 |
| Gewicht | 10,5 kg bis 13 kg. | S. 13 |
| Geräusch (gemessen / garantiert) | 74 / 75, 76 / 79, 74 / 77, 80 / 81 dB (A). | S. 13 |
| Messbasis der Kennlinie | Saughöhe 0,5 m, 25 mm (1”)-Saugschlauch; die Kennlinie selbst ist eine Grafik auf der Umschlagseite (PDF-Seite 2). | S. 13 |
Meldungen: Die LED-Anzeigen der elektronischen Steuerung
Das Display der Steuerung (Grafik mit RESET-Taste auf gedruckter Seite 8) besteht aus drei Leuchtdioden und einer RESET-Taste. Die Anleitung beschreibt jedem Muster aus Farbe und Blinkgeschwindigkeit einen Zustand zu; eine Pannentabelle mit Codes existiert nicht.
| Anzeige | Bedeutung laut Anleitung | Reaktion | Seite |
|---|---|---|---|
| Rote LED Power leuchtet | Die Pumpe ist ans Stromnetz angeschlossen, die Anlage im Normalbetrieb. | Nichts zu tun. | S. 9 |
| Grüne LED leuchtet | Die Pumpe läuft; bei erreichtem Maximaldruck geht sie aus und die LED erlischt. | Nichts zu tun, das ist Förderbetrieb. | S. 9 |
| Grüne LED blinkt langsam (1 x pro Sekunde) | Fördermenge druckseitig zu gering, unter 90 l / h; oder die Pumpe steht kurz vor dem Abschalten nach Entnahmeschluss. | Entnahmestellen prüfen; unter 90 l / h darf kein Gerät betrieben werden. | S. 9 |
| Grüne LED blinkt schnell (4 x pro Sekunde) | Fördermenge saugseitig zu gering, unter 400 l / h; die Pumpe läuft etwa 40 Sekunden nach, dann wechselt die Steuerung in den automatischen Selbstansaugmodus. | Saugseite prüfen (Rückfluss-Stop, Filter, Eintauchtiefe); RESET-Taste erlaubt vorzeitigen Wiederstart. | S. 9 |
| Gelbe LED blinkt langsam (1 x pro Sekunde) | Die Wassermenge ist bei Neustart zu gering; die Pumpe durchläuft den ersten Ansaugzyklus. | Nach dem Ansaugzyklus das weitere Blinkbild abwarten. | S. 9 |
| Gelbe LED blinkt schnell (4 x pro Sekunde) | Alarm bei zu geringer Wassermenge im laufenden Betrieb; Wechsel in den automatischen Selbstansaugmodus. | Saugseite und Füllstand prüfen, RESET-Taste für vorzeitigen Wiederstart. | S. 9 |
| Gelbe LED leuchtet | Der automatische Selbstansaugmodus ist abgelaufen, die Anlage fördert nicht, zum Beispiel weil kein Wasser im Behälter oder Brunnen ist oder der Filter verschmutzt ist. | RESET-Taste drücken oder Re-plugging; Ursache an Saugseite oder Filter suchen. | S. 10 |
| Grüne und gelbe LED blinken schnell im Wechsel | Warnblinken: Das Leitungssystem ist undicht. Schaltet die Pumpe mehr als 7-mal in 2 Minuten ein und aus, gibt die Steuerung Warnblink-Alarm und der Motor schaltet aus. | Leckage suchen; die Wiederinbetriebnahme ist laut Anleitung nur durch Re-plugging möglich. | S. 10 |
Automatischer Selbstansaugmodus und RESET
- Ansaugzyklus: Jeder Versuch dauert 4 Minuten; in dieser Zeit soll die Elektronik den Normalbetrieb wiederherstellen. (S. 8)
- Drei Versuche: Nach einer Störung startet die Elektronik bis zu drei Ansaugversuche: nach 1, nach 5 und nach 20 Stunden. (S. 8)
- RESET-Taste: Sie dient ausdrücklich der Wiederinbetriebnahme nach einer Störung. (S. 8)
- Re-plugging: Das Handbuch definiert es als Netzstecker ziehen und wieder einstecken, erst nach der Fehlerbehebung. (S. 8)
- Grenze der Selbsthilfe: Klappt das Ansaugen auch nach mehrfachem Drücken der RESET-Taste nicht, ist der GARDENA Service gefragt. (S. 10)
Häufige Fragen
Wie befülle und starte ich die Pumpe bei der Erstinbetriebnahme?
Die Anleitung verlangt zuerst das komplette Befüllen über die Filterkammer, dann den Start mit leicht geöffneten Entnahmestellen, damit Luft entweichen kann.
- Deckel der Filterkammer öffnen und den Drehschalter auf START stellen; damit wird das integrierte Rückschlagventil geöffnet.
- Pumpe komplett mit sauberer und kalter Förderflüssigkeit über die Filterkammer befüllen und den Deckel wieder aufschrauben.
- Einen Saugschlauch mit Rückfluss-Stop verwenden und vor dem Einlegen mit Wasser füllen.
- Drehschalter des Rückschlagventils auf START stellen und die Entnahmestellen in der Druckleitung leicht öffnen.
- Netzstecker in eine 230-V-Wechselstromsteckdose stecken; die Pumpe läuft sofort an.
- Sobald die Pumpe fördert, den Drehschalter auf RUN (Normalbetrieb) stellen.
Quelle im Handbuch: S. 7
Was hat es mit dem Drehschalter START / RUN auf sich?
Es ist kein Programmierschalter, sondern die Bedienung des integrierten Rückschlagventils. RUN ist der Normalbetrieb, START ist zum Befüllen, Entleeren und für den Ansaugvorgang.
- Zum Befüllen und beim Erstanlauf: START, danach sofort auf RUN stellen.
- Bei der Reinigung von Filter und Rückschlagventil: Drehschalter auf RUN belassen.
- Zum Entleeren vor der Einwinterung: wieder auf START stellen.
- Ein nach dem Ansaugen vergessener START ist laut Fehlersuche eine typische Störungsursache.
Die Pumpe fördert kein Wasser, obwohl der Motor läuft – wo suche ich?
Die Fehlersuche auf Seite 10 beginnt konsequent mit dem Netzstecker und prüft dann die Saugseite von außen nach innen.
- Netzstecker ziehen und die Pumpe auf die dort genannten Fehler prüfen.
- Fehlender oder undichter Rückfluss-Stop am Saugschlauchende: Saugseite prüfen, Schlauch mit Rückfluss-Stop montieren.
- Pumpe nicht ausreichend mit Förderflüssigkeit befüllt: erneut über die Filterkammer befüllen.
- Drehschalter steht noch auf START: nach dem Ansaugen auf RUN stellen.
- Saugschlauchende nicht im Wasser: Eintauchtiefe korrigieren.
- Saugfilter verstopft: Filtereinheit reinigen.
- Klappt das Ansaugen nach mehrfachem RESET nicht, an den GARDENA Service wenden.
Kann ich den Einschaltdruck von 2,2 bar verstellen?
Nein. Die Anleitung nennt den Druckschalter werkseitig auf den Schaltdruck von etwa 2,2 bar eingestellt und sagt, dass sich diese Einstellung nicht ändern lässt.
- Von Änderungen am Druckschalter Abstand nehmen; die Elektronik arbeitet mit Festprogrammen.
- Stattdessen die Druckseite prüfen: Schon wenige ml Entnahme oder Leckage lassen den Druck unter den Schaltdruck fallen und starten die Pumpe.
- Die Ausschaltdrücke der eigenen Modellvariante (3,8 bis 5,2 bar) in der Typentabelle nachlesen.
Die Pumpe schaltet ohne Wasserentnahme in längeren Intervallen ein und aus
Die Störungstabelle führt das auf Undichtigkeiten auf der Druckseite zurück: Kleine Verluste lassen den Druck bis zum Einschaltdruck abfallen.
- Druckleitung und angeschlossene Verbraucher auf Dichtigkeit prüfen.
- Zur Fehlersuche muss das Rückschlagventil auf RUN stehen.
- Als übliche Übeltäter nennt die Anleitung Wasserhähne und WC-Spülkästen.
- Schaltet die Pumpe wegen der Leckage mehr als 7-mal in 2 Minuten, meldet die Steuerung Warnblinken und der Motor schaltet ab.
Bei Entnahmen über 400 l / h schaltet die Pumpe permanent ein und aus
Die Tabelle nennt Schmutzablagerungen am Impeller des Druckschalters als Ursache und sieht zwei Arbeitsschritte vor.
- Rückschlagventil auf Position 2 stellen, also auf START.
- Pumpe durchspülen.
- Danach wieder auf RUN stellen und das Schaltverhalten beobachten.
Wie schütze ich die Pumpe vor Frost und stelle sie ab?
Vor jedem Eingriff ist der Netzstecker zu ziehen. Zum Schutz vor Frost wird entleert und frostsicher gelagert; eine Heizung oder ein Frostsensor sind nicht beschrieben.
- Netzstecker ziehen.
- Drehschalter auf START stellen und die Pumpe über die Wasserablassschraube entleeren.
- Pumpe frostsicher lagern.
- Beim Aufstellen dafür sorgen, dass ein Auffanggefäß unter die Ablassschraube passt.
Warum läuft die Pumpe nicht an oder bleibt plötzlich stehen?
Die Störungstabelle nennt drei Ursachen: Stromausfall, abgeschalteter Thermoschutzschalter oder eine elektrische Unterbrechung.
- Nach einem Stromausfall Sicherung und Leitungen überprüfen.
- Maximaltemperatur der Förderflüssigkeit von 35 Grad Celsius einhalten; der Thermoschutzschalter schaltet bei Überlast ab.
- Bei elektrischer Unterbrechung schickt die Anleitung die Pumpe zum GARDENA Service; Eigenreparatur gefährdet Garantie und Produkthaftung.
Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme
Der Baum folgt dem Störungsdiagramm auf den Seiten 9 und 10 und der Pannentabelle auf Seite 12; Symptom ist immer zuerst das blinkende oder leuchtende LED-Bild.
Motor läuft, aber Fördermenge oder Druck gehen plötzlich zurück
- Saugseite: Undichtigkeit an der Saugseite liegt vor; die Anweisung lautet, die Undichtigkeit zu beseitigen. (S. 12)
- Saugfilter: Wird der Saugfilter am Schlauch ganz oder teilweise freigesaugt, soll die Pumpe auf der Druckseite gedrosselt werden – unter Beachtung der Mindest-Durchflussmenge. (S. 12)
- Rückfluss-Stop: Saugfilter oder Rückfluss-Stop verstopft: beide reinigen. (S. 12)
Grüne LED blinkt schnell oder gelbe LED meldet Alarm (unter 400 l / h)
- Bedeutung: Die saugseitige Fördermenge ist zu gering; die Pumpe läuft noch etwa 40 Sekunden nach. (S. 9)
- Selbsthilfe: Danach übernimmt der automatische Selbstansaugmodus mit bis zu drei Versuchen nach 1, 5 und 20 Stunden. (S. 8)
- Vorzeitiger Start: Mit der RESET-Taste lässt sich jeder Versuch vorzeitig starten. (S. 8)
- Endstation: Bleibt die gelbe LED konstant an, ist der Modus abgelaufen und die Anlage fördert nicht: Wasser im Behälter, Füllstand, Filter prüfen. (S. 10)
Warnblinken: grüne und gelbe LED im schnellen Wechsel
- Ursache: Im Leitungssystem ist eine Leckage; die Pumpe schaltet ein und aus. (S. 10)
- Schwelle: Mehr als 7 Schaltspiele in 2 Minuten quittiert die Steuerung mit Warnblink-Alarm, der Motor schaltet aus. (S. 10)
- Prüfung: Druckleitung und angeschlossene Verbraucher auf Dichtigkeit prüfen, Rückschlagventil auf RUN. (S. 12)
- Neustart: Diesen Fehler quittiert nur Re-plugging, also Netzstecker ziehen und nach der Behebung wieder einstecken. (S. 10)
Pumpe schaltet ohne Wasserentnahme ein und aus
- Auslöser: Schon geringste Entnahmen oder Verluste von wenigen ml senken den Druck unter den Schaltdruck. (S. 8)
- Fokus: Undichtigkeit auf der Druckseite ist die erste Verdachtsstelle, häufig an Wasserhähnen oder WC-Spülkästen. (S. 12)
- Dauerstart: Schaltet sie nach Entnahmeschluss permanent ein und aus, prüfen: Drehschalter auf START vergessen oder größere Undichtigkeit druckseitig. (S. 12)
Wartung, Sicherheit und Garantie
- Stecker zuerst: Nach Außerbetriebnahme, bei Nichtgebrauch und vor der Wartung ist der Netzstecker zu ziehen; vor jedem Eingriff an der Pumpe ebenso. (S. 10)
- Sichtprüfung: Vor jeder Benutzung Pumpe, Netzkabel und Stecker auf Beschädigung prüfen; eine beschädigte Pumpe darf nicht laufen. (S. 4)
- Trocken aufstellen: Die Pumpe darf nicht dem Regen ausgesetzt und nicht in nasser oder feuchter Umgebung benutzt werden. (S. 4)
- Standort: Fester, trockener Untergrund, mindestens 2 m Abstand zum Fördermedium, mindestens 5 cm Wandabstand, Lüftungsschlitze freihalten. (S. 7)
- Filterreinigung: Drehschalter auf RUN belassen, Filterdeckel gegen den Uhrzeigersinn aufdrehen, Filtereinheit senkrecht herausziehen, Becher unter fließendem Wasser und Filter mit weicher Bürste reinigen, Deckel bis zum Anschlag zuschrauben. (S. 11)
- Rückschlagventil reinigen: Nur bei druckloser Druckseite öffnen; Ventilkörper unter fließendem Wasser reinigen und mit Kegelspitze nach unten lagerichtig einsetzen. (S. 11)
- Ventildeckel zu: Filterdeckel und Deckel des Rückschlagventils müssen während des Betriebs fest aufgeschraubt sein. (S. 4)
- Handfest: Anschlussstücke auf Saug- und Druckseite dürfen nur von Hand angezogen werden; saugseitig sind keine Stecksystemteile erlaubt. (S. 6)
- Kein Schmirgel: Sand und schmirgelnde Stoffe im Wasser führen zu schnellerem Verschleiß und weniger Leistung. (S. 4)
- Kabelschutz: Die Pumpe nie am Kabel tragen, das Kabel nicht zum Ziehen nutzen und vor Hitze, Öl und scharfen Kanten schützen. (S. 4)
- Aufsicht: Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sowie mit der Anleitung unvertraute Personen dürfen den Hauswasserautomaten nicht benutzen. (S. 3)
- Örtliche Regeln: Für Hauswasserleitungen gelten die örtlichen Vorschriften und DIN 1988; in Österreich verlangt die Anleitung einen Trenntransformator an Schwimmbecken, in der Schweiz Fehlerstromschutzschalter für Geräte im Freien. (S. 4)
- Entsorgung: Das Gerät darf nicht in den Hausmüll; in Deutschland übernimmt die kommunale Entsorgungsstelle. (S. 10)
- Garantie: GARDENA gewährt 2 Jahre Garantie ab Kaufdatum auf Material- oder Fabrikationsfehler; Laufrad und Filter sind als Verschleißteile ausgenommen. (S. 14)
- Garantiefall: Defektes Gerät mit Kopie des Kaufbelegs und Fehlerbeschreibung einsenden; unfreie Pakete erreichen den Service nicht. (S. 14)
- Reparatur nur durch Fachleute: Originalteile und die Durchführung durch GARDENA Service oder autorisierte Fachleute sind Bedingung des Produkthaftungsschutzes. (S. 15)
Verwandte Teile, Zubehör und Adressen
| Teil | Artikelnummer im Dokument | Bemerkung | Seite |
|---|---|---|---|
| Sauggarnitur | Art.-Nr. 1411 (3,5 m) / 1418 (7 m) | Vakuumfester Spiralschlauch, anschlussfertig mit Saugfilter und Rückfluss-Stop. | S. 5 |
| Saugschläuche | Art.-Nr. 1720 / 1721 | Knick- und vakuumfest als Meterware oder Fixlänge, 19 mm oder 25 mm. | S. 5 |
| Saugfilter mit Rückfluss-Stop | Art.-Nr. 1726 / 1727 / 1728 | Metall- oder Kunststoffausführung. | S. 5 |
| Schlagbrunnen-Saugschlauch | Art.-Nr. 1729 | Für den vakuumfesten Anschluss an Schlagbrunnen oder starre Rohre. | S. 5 |
| Schnellkupplungs-Gewindestück | Art.-Nr. 7109 | Mit 33,3 mm (G 1)-Innengewinde, für die Druckseite. | S. 5 |
| Saug- und Hochdruckkupplung | Art.-Nr. 7120 / 7121 | Für 19-mm- bzw. 25-mm-Schläuche, mit Schlauchschelle Art.-Nr. 7192. | S. 5 |
| Druckseite verschließen | beiliegende Verschlusskappe | Den nicht benötigten der beiden Anschlüsse immer abdichten; der eine ist um 120 Grad schwenkbar. | S. 6 |
| Empfohlener Schlauch | Art.-Nr. 4414 | Für die Festinstallation empfiehlt die Anleitung druckfeste Schläuche, etwa den GARDENA Profi Top-Schlauch. | S. 6 |
| Befestigungsplatte | im Lieferumfang | Auf eine geeignete Unterlage schrauben, Pumpe mit beiden Füßen daraufstellen. | S. 5 |
| Absperrorgane | nicht Teil des Produkts | Bei Festinstallation auf Saug- und Druckseite einbauen; wichtig für Wartung und Stilllegung. | S. 6 |
| Service Deutschland | 07 31 4 90, Durchwahlen 290 / 300 / 123 | Technische Störungen, Reparaturen, Ersatzteile; Abhol-Service (0 18 03) 30 81 00. | S. 14 |
Was das Dokument nicht enthält
- Keine Programmierung: Sendezeiten, Kanal- oder Ventilzuordnung, Regenverzögerung oder Frostschutzprogramm: All das kennt dieses Dokument nicht. Es beschreibt eine Netzstecker-Pumpe mit Elektronik, die nur auf Druck- und Durchflussimpulse reagiert. (S. 7)
- Kein Batteriebetrieb: Angaben zu Batterietyp, Wechsel oder Datenhalt fehlen vollständig; die Versorgung läuft über 1,5 m Anschlusskabel an 230 V. (S. 13)
- Keine Fehlercodes: Es gibt keine Codetabelle; die Diagnose folgt ausschließlich den LED-Bildern und den Ursachen aus der Störungstabelle. (S. 9)
- Kein MAN-AUTO-Schalter: Der einzige Schalter ist der Drehschalter des Rückschlagventils mit den Stellungen START und RUN; er wählt keinen Automatik- oder Handmodus der Elektronik. (S. 7)
- Keine Magnetventile oder Regner: Der Text endet am 33,3-mm-Gewinde der Druckseite; über die Pumpe hinaus angeschlossene Bewässerungsventile oder Regner werden nicht behandelt, ihr Betrieb in öffentlichen Anlagen sogar ausgeschlossen. (S. 6)
- Kein Ersatzteilverzeichnis: Unterhalb von Saugfilter, Rückschlagventil und Gehäuse nennt die Anleitung keine Ersatzteilnummern; alles Weitere läuft über den Zentralen Ersatzteil-Service. (S. 13)
- Keine Stromaufnahme: Die Tabelle nennt nur Nennleistung, Spannung und Frequenz der vier Typen, keine Stromaufnahme in Abhängigkeit vom Arbeitspunkt der Kennlinie (die Kennlinie selbst ist Grafik auf Seite 2). (S. 13)
