Doro Primo 413 Bedienungsanleitung

Das Doro Primo 413 ist ein Klappen-Tastenhandy für GSM-Triband-Netze mit 2,4-Zoll-Hauptdisplay, einem zusätzlichen Display in der Klappe, drei Direktwahltasten und einer baulich getrennten Notruftaste auf der Rückseite. Als Stromversorgung dient ein wechselbares Akkupack Li-Ionen 3,7 V mit 1050 mAh, geladen über das mitgelieferte USB-Kabel an einer micro-USB-Buchse oder in der Ladeschale.

Für die Supportpraxis sind vier Punkte entscheidend: Die Notruffunktion muss vor der Nutzung eingeschaltet werden, der Telefonsperrcode steht ab Werk auf 0000, die Ladegerät- und Akkufrage ist über keine Typenbezeichnung lösbar, und es gibt kein Störungskapitel, nach dem man Fehlerbilder abarbeiten könnte.

Grunddaten und Ausstattung nach dem Anhang Technische Daten

MerkmalAngabe im HandbuchSeite
NetzeTriband-Modell für GSM 900, 1800 und 1900 MHz.S. 91
Hauptdisplay2,4 Zoll mit 320 x 240 Pixeln.S. 91
AkkuLithium-Ionen, 3,7 V, 1050 mAh.S. 91
Stand-by-ZeitBis zu 8 Tage.S. 91
GesprächszeitBis zu 4 Stunden.S. 91
LadezeitEin vollständiger Ladevorgang dauert etwa 3 Stunden.S. 8
Kamera2 MP.S. 91
BluetoothAusführung 3.0.S. 91
TaschenlampeJa.S. 91
Telefonbuch300 Einträge im Telefonspeicher.S. 22
NotruftasteJa, mit 5 gespeicherten SOS-Nummern.S. 92
DirektwahltastenDrei Tasten M1 bis M3, dazu Kurzwahl über die Zifferntasten 2 bis 9.S. 92
SpeicherkarteErweiterbar mit micro-SD, kompatible Kartentypen microSD und microSDHC.S. 7
Anschlüssemicro-USB und 4-polige Klinkenbuchse 3,5 mm.S. 92
Maße und Gewicht102 x 50 x 20 mm, 115 g.S. 92
MenüsprachenElf Sprachen, darunter Deutsch und Englisch.S. 92
Strahlungswert SAR0,826 W/kg je 1 g und 0,646 W/kg je 10 g bei 900 MHz.S. 93
FunkzulassungR&TTE Richtlinie 1999/5/EG, Bestätigung durch das CE-Zeichen.S. 93

Bedienelemente, die für Rückfragen wichtig sind

  • Beenden-Taste: Die rote Taste schaltet das Telefon durch Halten von etwa fünf Sekunden ein und aus. (S. 11)
  • Klappen-Display: Zeigt im Ruhezustand die Uhrzeit, entgangene Anrufe und eingegangene Textnachrichten; dort erscheint auch die Ladeanzeige. (PDF-Seite 4)
  • Notruftaste: Sitze auf der Rückseite und ruft im Notfall die gespeicherten Nummern auf. (S. 20)
  • Schalter für Taschenlampe: Für die Lampe gibt es einen eigenen Schalter am Telefon, direkt nach dem Headsetanschluss aufgelistet. (PDF-Seite 4)
  • Ladekontakte: Sie kommen beim Aufladen in der Ladeschale zum Einsatz. (PDF-Seite 4)
  • zwei Ladewege: Entweder micro-USB-Buchse an der linken Seite des Telefons oder die über das USB-Kabel mit dem Netzadapter verbundene Ladeschale. (S. 8)
  • Headsetanschluss: Standard-Headset mit 3,5-mm-Klinkenstecker. (PDF-Seite 4)
  • Direktwahl-Tasten: M1, M2 und M3 wählen die dort gespeicherte Nummer mit einem Tastendruck. (PDF-Seite 3)

Anzeigen, Meldungen und Symbole

Das Primo 413 kennt keine Fehlercodes und keine Störungstabelle. Was es zurückmeldet, sind Symbole in der Statuszeile, kurze Wortmeldungen beim Einschalten und in den Sicherheitsmenüs sowie zwei akustische Signale: der Warnton bei niedriger Akkuleistung und der Signalton der Notruftaste. Wer eine Störung dokumentieren will, notiert deshalb den angezeigten Text und das Symbol, nicht eine Nummer.

Anzeige oder MeldungWas das Handbuch daraus machtWeiter soSeite
Leeres Akkusymbol blinkt, Warton ertöntDie Akkuleistung ist niedrig.Aufladen, danach prüft die Animation der Akkustandsanzeige den Fortschritt.S. 8
Akkustandsanzeige bewegt sichDer Ladevorgang läuft.Ist der Akku voll, stoppt die Animation.S. 8
USB charging im Klappen-DisplayDas Ladegerät ist angeschlossen, die Anzeige arbeitet im Außendisplay.Nach etwa drei Stunden ist der Vorgang abgeschlossen.S. 8
PIN eingebenDie SIM-Karte ist gültig, aber PIN-gesperrt.PIN eingeben und mit OK bestätigen, Löschen löscht die Eingabe.S. 11
Restliche VersucheZählt die verbleibenden PIN-Versuche.Vor dem letzten Versuch die PUK bereithalten.S. 12
PIN blockiertKein PIN-Versuch mehr übrig.Mit PUK freigegeben, danach neue PIN zweimal bestätigen.S. 12
Meldung Gesperrt oder FreigegebenQuittiert im Menü SIM-Sicherheit, ob die PIN-Abfrage beim Einschalten verlangt wird.Nur umstellen, wenn der Anbieter die Abschaltung zulässt.S. 57
Meldung zum TelefonsperrcodeQuittiert im Menü Telefonsicherheit den Sperrzustand des Geräts.Ab Werk gilt der Sperrcode 0000.S. 58
Sekundenzahl im DisplayVerzögerungszeit nach dem Auslösen der Notruftaste.Mit Abbrechen lässt sich ein Fehlalarm in dieser Zeit verhindern.S. 20
Abfrage MassenspeicherDas Telefon hängt am Computer und wartet auf die Freigabe.Am Handy mit OK bestätigen, sonst erscheint kein Laufwerk.S. 43
Unbekannt im DisplayDer Anrufer hat die Rufnummerübertragung unterdrückt.Kein Eintrag möglich, der Anrufer wäre nicht zu identifizieren.S. 18
Signalton beim AnklopfenEin zweiter Anruf geht während des Gesprächs ein.Optionen, dann Antwort und OK halten das erste Gespräch.S. 17
Symbol Signalstärke und AkkubalkenDauerzustandsanzeige über Netzempfang und Ladestand.Ohne Balken ist eine Netzsuche über die Netzwerkauswahl der erste Schritt.S. 10
Symbol Weckzeit programmiertEin Alarm ist aktiv, auch wenn der Nutzer das vergessen hat.Im Organisator unter Alarm nachsehen.S. 10
Symbol Bluetooth, GPRS, Headset, USBDiese Symbole melden den Anschlusszustand von Funk, Datenverbindung, Headset und Kabel.Vor MMS-Versand muss das GPRS-Symbol sichtbar sein.S. 10
Symbol Nur Vibration oder Tonruf und VibrationZeigt den Signalisierungstyp des aktiven Benutzerprofils.Profil wechseln, wenn ein Anruf sonst nicht hörbar ist.S. 10
Symbol für eingelegte KarteBestätigt, dass eine micro-SD-Karte erkannt ist.Fehlt das Symbol trotz Karte, ist Steckrichtung oder Kartentyp die erste Prüfstelle.S. 11
Ungelesene SMS oder MMSWeist auf Nachrichten in den Postfächern hin.Direktzugriff über die Pfeiltaste nach unten öffnet das Nachrichtenmenü.S. 10

Was sich ohne Meldetext noch prüfen lässt

  • Warnton bei leerem Akku: Fehlt der Warton und bleibt das Display dunkel, liegt der Verdacht eher auf Stromzufuhr als auf Software. (S. 8)
  • Ladeanimation: Sie ist der einzige sichtbare Beleg dafür, dass Ladestrom ankommt. (S. 8)
  • Voller Ladestand erst nach einigen Zyklen: Die Nennkapazität erreicht der Akku nach Aussage der Anleitung erst nach mehreren Ladevorgängen. (S. 9)
  • Signalton und Alarmton der Tasten: Der Alarmton beim Drücken der Notruftaste ist getrennt schaltbar. (S. 45)
  • Speicherstatus: Für SMS und MMS zeigt ein Menüpunkt den belegten und freien Speicher auf SIM und im Telefon. (S. 71)

Häufige Fragen

Das Telefon lässt sich nicht einschalten

Das Handbuch beschreibt nur einen Einschaltweg über die rote Taste und setzt voraus, dass der Akku kontaktiert. Es nennt keinen Reset-Knopf und keine Zwangsabschaltung.

  1. Die rote Taste etwa fünf Sekunden halten.
  2. Akku herausnehmen und wieder einsetzen; die drei Kontakte an der Stirnseite müssen auf die drei Federkontakte oben im Akkufach treffen.
  3. Telefon in die Ladeschale stellen oder per micro-USB-Kabel an das Netzteil anschließen und die Ladeanimation abwarten.
  4. Etwa drei Stunden laden; die volle Leistung zeigt sich laut Anleitung erst nach mehreren Ladezyklen.
  5. Bleibt das Telefon tot, ist der Händler der im Dokument genannte Weg.

Quelle im Handbuch: S. 11, S. 7, S. 8, S. 88

PIN blockiert, was nun

Nach erschöpften PIN-Versuchen hilft nur die PUK. Der Bezugswege liegt beim Netzbetreiber, nicht beim Telefon.

  1. PUK-Code eingeben und mit OK bestätigen.
  2. Neue PIN eingeben, mit OK bestätigen und erneut eingeben.
  3. Ohne mitgelieferte oder bekannte PIN und PUK ausschließlich an den Netzbetreiber wenden.
  4. Unter Sicherheitseinstellungen lässt sich später einstellen, ob die PIN beim Einschalten überhaupt abgefragt wird.

Quelle im Handbuch: S. 12, S. 11, S. 56

Die Notruftaste löst nichts aus

Sie ist ab Werk nicht in Funktion. Ausgeschaltet hat die Taste auf der Rückseite keine Wirkung beim Notfallaufruf.

  1. Einstellungen, SOS Einstellung, Notrufaktivierung auf Ein stellen.
  2. Unter Notrufnummern bis zu fünf Nummern speichern und jede Abfrage mit Ja bestätigen.
  3. Notruf-SMS einschalten und den Text prüfen, der maximal 50 Zeichen haben darf.
  4. Alarmton und Anrufverzögerung nach Wunsch einstellen.
  5. Auslösen durch dreimaliges schnelles Drücken der Taste auf der Rückseite.

Quelle im Handbuch: S. 45, S. 46, S. 47, S. 20

Was passiert nach dem Drücken der Notruftaste genau

Erst Signalton und Verzögerungszeit, dann eine SMS an alle Nummern der Liste, dann die Anrufserie. Die Folge lässt sich in dieser Zeit abbrechen.

  1. Lauter Signalton, die Sekunden werden im Display hochgezählt.
  2. Mit Abbrechen oder der genannten Taste den Fehlalarm verhindern.
  3. Notruf-SMS an alle Nummern der Liste, sofern in den SOS-Einstellungen aktiviert.
  4. Erste Nummer wird gewählt; nach 25 Sekunden ohne Annahme die nächste.
  5. Die Abfolge wird dreimal wiederholt oder bis Annahme beziehusweise Abbruch.

Quelle im Handbuch: S. 20, S. 21

Kann ohne SIM-Karte die 112 gewählt werden

Für Deutschland verneint das Handbuch das ausdrücklich seit 2009; eine gültig registrierte und freigeschaltete Karte ist nötig, ein Guthaben nicht.

  1. Aktive SIM-Karte einlegen, Guthaben ist nicht erforderlich.
  2. Notruf im Zweifel über die im Aufenthaltsland gültige Nummer wählen.
  3. Für die Schnellwahl über die Rücktaste gilt zusätzlich die Aktivierungspflicht der Notruffunktion.
  4. Missbrauch der 112 kann verfolgt und mit Bußgeld geahndet werden.

Quelle im Handbuch: S. 19

ICE-Nummern und Notfallinformationen hinterlegen

Zwei getrennte Dinge: die Nummernliste der Notruffunktion und der ICE-Datensatz, den Ersthelfer im Telefon lesen.

  1. Für die ICE-Felder Menü, dann ICE wählen und Bearbeiten drücken.
  2. Name, Geburtstag, Größe, Gewicht, Blutgruppe, Allergien, Medikation und Zustand eintragen.
  3. Über Kontakt 1, Kontakt 2 und Hausarzt Nummern aus dem Telefonbuch auswählen.
  4. Empfänger der Notrufnummernliste darüber informieren, dass sie als Notfallkontakte geführt werden.

Quelle im Handbuch: S. 28, S. 29, S. 20

Wie belegt man M1, M2, M3 und die Kurzwahl

Die drei Direktwahltasten bekommen je einen Kontakt, die Kurzwahl belegt zusätzlich die Zifferntasten 2 bis 9.

  1. Kontakt öffnen, Optionen, dann Direktwahl belegen und M1, M2 oder M3 wählen.
  2. Mit Speichern und Ja bestätigen.
  3. Für die Kurzwahl Telefonbucheinstellungen, Kurzwahl, Status auf Ein.
  4. Nummer einstellen, Bearbe… drücken und den acht Tasten 2 bis 9 Nummern zuweisen.
  5. Zum Entfernen die Nummer markieren, Optionen und Entfernen.

Quelle im Handbuch: S. 26, S. 27

Das Telefon fragt beim Einschalten einen Sperrcode ab

Das ist die Telefonsperre, nicht die SIM-PIN. Der Werkssperrcode ist überall 0000, auch beim Zurücksetzen.

  1. Sperrcode 0000 eingeben und mit OK bestätigen.
  2. Zum Ändern Einstellungen, Sicherheitseinstellungen, Telefonsicherheit, Sperrcode ändern.
  3. Alten Sperrcode, dann den neuen zweimal eingeben.
  4. Beachten: Die Rückstellung auf Werkseinstellungen verlangt ebenfalls den Telefonsperrcode.

Quelle im Handbuch: S. 57, S. 58, S. 62

SMS geht nicht hinaus

Die SMS läuft über die Mitteilungszentrale. Deren Nummer ist normalerweise auf der SIM-Karte vorbelegt, sonst muss sie selbst eingegeben werden.

  1. Nachrichten, Mitteilungseinstellungen, Textmitteilung, dann SMSC-Adresse prüfen.
  2. Fehlt die Nummer, selbst eingeben; sie stammt vom Netzanbieter.
  3. Speicherort und Speicherstatus prüfen, SMS lassen sich zwischen SIM und Telefon verschieben.
  4. Bei mehreren Empfängern wird jede Nachricht einzeln berechnet, maximal 10 Empfänger.

Quelle im Handbuch: S. 70, S. 31

MMS wird nicht empfangen oder gesendet

MMS braucht ein passendes Datenkonto und eine GPRS-Verbindung. Eine automatische Konfiguration per Anbieter-SMS ist bei diesem Modell ausdrücklich ausgeschlossen.

  1. Menü, Verbindungen, Datenkonto; das zum Provider passende Profil auswählen.
  2. Fehlt der Provider in der Liste, Kontoname, APN, Benutzername, Kennwort und Auth.-Typ nach Ansage des Anbieters eintragen.
  3. Für MMS muss eine GPRS-Verbindung bestehen.
  4. Bei manchen Anbietern zuerst eine MMS nur mit Text versenden, um den Dienst zu aktivieren.
  5. Einen Hinweis auf automatische SMS-Konfiguration nicht befolgen.

Quelle im Handbuch: S. 32, S. 60, S. 54, S. 62

Es klingelt nicht, obwohl Anrufe eingehen

Drei Ursachen liegen im Dokument: das Profil Lautlos, der Signalisierungstyp des aktiven Benutzerprofils und die Taste # als Lautlos-Schalter.

  1. Taste # gedrückt halten, um Lautlos wieder aus zu schalten.
  2. Im aktiven Benutzerprofil Signalisierungstyp, Rufton und Klingeltonlautstärke prüfen.
  3. Nur das Profil mit dem grünen Haken ist aktiv; Änderungen an anderen Profilen zeigen keine Wirkung.
  4. Für Klingelton über den Lautsprecher die Seitentasten + und – verwenden.

Quelle im Handbuch: S. 18, S. 74, S. 76

Wie lange hält der Akku, und welcher ist der richtige Ersatz

Angegeben sind bis zu 8 Tage Stand-by und bis zu 4 Stunden Gesprächszeit. Eine Typenbezeichnung für Akku oder Netzteil nennt die Anleitung nicht, nur die elektrischen Werte und die Zulassungspflicht.

  1. Akku als Li-Ionen 3,7 V mit 1050 mAh führen.
  2. Nur Akkus, Ladegeräte und Zubehör verwenden, die für dieses spezielle Modell zugelassen sind.
  3. Als Verschleißteil hat der Akku eine eingeschränkte Garantiezeit von 6 Monaten.
  4. Nachlassen von Gesprächs- und Standby-Zeit bei regelmäßigem Gebrauch ist beschrieben, nicht als Defekt gewertet.

Quelle im Handbuch: S. 91, S. 8, S. 88, S. 9

Das Radio ist taub oder rauscht

Die Kabel des Headsets arbeiten als Antenne. Ohne Headset ist der Empfang nach Hinweis der Anleitung deutlich schlechter.

  1. Standard-Headset mit 3,5-mm-Klinke anstecken.
  2. Lautstärke über die Seitentasten einstellen, Frequenz mit Stern und Raute wählen.
  3. Autom. Suche für den Sendersuchlauf mit Speicherung nutzen.
  4. Im Lautsprecher-Menüpunkt entscheiden, ob Wiedergabe über Headset oder Lautsprecher läuft.

Quelle im Handbuch: PDF-Seite 4, S. 40, S. 41

Der Computer findet das Telefon nicht

Die Verbindung läuft über USB-Massenspeicher, und die Freigabe erfolgt am Telefon.

  1. Eingeschaltetes Telefon mit dem mitgelieferten USB-Kabel verbinden.
  2. Die Abfrage Massenspeicher am Handy mit OK bestätigen.
  3. Warten, bis Telefon oder Speicherkarte als externes Laufwerk erscheint.
  4. Währenddessen ist auf dem Telefon nicht auf die Karte zuzugreifen, Kamera und Anwendungen sind teils gesperrt.
  5. Vor dem Ziehen die Hardware am Computer sicher entfernen.

Quelle im Handbuch: S. 43, S. 44

Welche Speicherkarte passt

Genannt werden zwei Kartentypen. Andere Karten können Karte, Gerät und Daten beschädigen.

  1. Nur microSD oder microSDHC verwenden.
  2. Karte contacts nach unten und die Nase im markierten Bereich einsetzen.
  3. Kontakte nicht zerkratzen oder verbiegen.
  4. Formatieren im Datei-Manager löscht alle Daten der Karte.

Quelle im Handbuch: S. 7, S. 6, S. 42

Störungsbaum: Symptom, Prüfung, Maßnahme

Der Baum ist aus den Prüfungen zusammengesetzt, die das Handbuch an den jeweiligen Stellen beschreibt. Er folgt der Reihenfolge Stromversorgung, SIM und Netz, Notruffunktion, Nachrichten, Ton, Speicher und Service.

Telefon lässt sich nicht einschalten

  1. Taste: Rote Taste etwa fünf Sekunden halten, sie ist auch die Aus-Taste. (S. 11)
  2. Strom: Ladeschale oder micro-USB-Kabel mit Netzadapter anschließen, Ladeanimation abwarten. (S. 8)
  3. Kontakte: Abdeckung schieben, Akku mit den drei Stirnkontakten auf die drei Federkontakte einsetzen. (S. 7)
  4. Einschränkung: Das Handbuch nennt keinen Reset-Knopf; ohne Reaktion führt der Weg zum Händler. (S. 88)

Display bleibt dunkel oder erlischt nach kurzer Zeit

  1. Beleuchtung: Die Beleuchtung schaltet sich zum Energiesparen ab, jede Taste holt sie zurück. (S. 9)
  2. Ladestand: Blinkendes leeres Akkusymbol und Warnton deuten auf Entladung. (S. 8)
  3. Außendisplay: Im Ruhezustand zeigt das Klappen-Display Uhrzeit und Anrufe, auch ohne geöffnete Klappe. (PDF-Seite 4)

PIN blockiert oder Karte wird nicht gelesen

  1. Zähler: Restliche Versuche beachten, vor dem letzten Versuch die PUK bereitlegen. (S. 12)
  2. Freischalten: PUK, dann neue PIN zweimal bestätigen. (S. 12)
  3. Bezug: Fehlen PIN oder PUK, ausschließlich an den Netzbetreiber wenden. (S. 11)
  4. Einbau: Karte contacts nach unten in den Bügel auf der rechten Seite, Halterung sitzt unter dem Akku. (S. 6)

Notrufnummer wird nicht gewählt

  1. Aktivierung: Notrufaktivierung in den SOS-Einstellungen ist Pflicht, sonst ist die Taste ohne Funktion. (S. 45)
  2. Liste: Maximal fünf Nummern, jede mit Ja bestätigen. (S. 46)
  3. Auslösen: Dreimal schnell hintereinander drücken, innerhalb der Verzögerungszeit mit Abbrechen stoppen. (S. 20)
  4. Netz: Ohne aktive SIM-Karte ist die 112 in Deutschland nicht erreichbar. (S. 19)

Kein Netz, Rufannahme nicht möglich

  1. Automatik: Das Telefon wählt den Betreiber selbst, sofern empfangbar. (S. 53)
  2. Neue Suche: Nach Trennung Neue Suche starten, sonst Netzwerk wählen. (S. 53)
  3. Manuell: Wahlmodus Manuell kann Gebühren auslösen, bei falscher Auswahl. (S. 54)
  4. Grundlage: Voraussetzung ist eine vom Netzbetreiber freigeschaltete SIM-Karte. (S. 81)

SMS oder MMS bleibt stecken

  1. SMSC: SMSC-Adresse prüfen, sie ist meist auf der SIM-Karte vorbelegt. (S. 70)
  2. Empfänger: Maximal 10 Empfänger, jede Nachricht wird einzeln berechnet. (S. 31)
  3. Datenkonto: Für MMS das Provider-Profil unter Verbindungen, Datenkonto aktivieren. (S. 32)
  4. Schaltung: GPRS-Verbindung ist für MMS nötig, automatische SMS-Konfiguration ist hier ausgeschlossen. (S. 54, S. 60)

Kein Klingelton, nur Vibration oder umgekehrt

  1. Lautlos: Lange auf Taste # schaltet Lautlos ein und aus. (S. 18)
  2. Profil: Nur das Profil mit dem grünen Haken wirkt. (S. 74)
  3. Signalisierung: Signalisierungstyp regiert Klingeln, Vibration oder beides nacheinander. (S. 75)
  4. Symbol: Das Anzeigesymbol für Nur Vibration verrät den laufenden Zustand. (S. 10)

Ton ist zu leise oder zu laut

  1. Im Gespräch: Lautstärke über die Seitentasten + und -, die zuletzt eingestellten Werte bleiben erhalten. (S. 14, S. 15)
  2. Freisprechen: Beim Wechsel vom Ohr entfernen, die Lautstärke kann sehr hoch sein. (S. 20)
  3. Headset: Lautstärke vor dem Aufsetzen prüfen, Hörschäden sind benannt. (S. 19)
  4. Umschalten: Die rückseitige Notruftaste wechselt während des Gesprächs zwischen Freisprechen und Normalmodus. (S. 17)

Speicherkarte wird nicht erkannt

  1. Typ: Zugelassen sind microSD und microSDHC. (S. 7)
  2. Symbol: Das Kartensymbol erscheint nur bei erkannter Karte. (S. 11)
  3. Einbau: Halterung leicht drücken, zur oberen Gehäusekante schieben und aufklappen. (S. 6)
  4. USB-Konflikt: Ist die Karte am Computer als Laufwerk aktiv, kann das Telefon nicht darauf zugreifen. (S. 43)

Gerät wird nass oder überhitzt

  1. Nässe: Akku entfernen, vollständig trocknen lassen, dann erst wieder einsetzen. (S. 87)
  2. Hitze: Hohe Temperaturen verkürzen die Lebensdauer der Elektronik und schädigen den Akku. (S. 87)
  3. Kälte: Beim Aufwärmen kann Kondenswasser die Elektronik schädigen. (S. 87)
  4. Annahme: Für die Einsendung ist eine aussagefähige Fehlerbeschreibung verlangt. (S. 89)

Telefon soll in den Auslieferungszustand zurück

  1. Weg: Einstellungen, Einstellungen wiederherstellen. (S. 62)
  2. Code: Telefonsperrcode eingeben, ab Werk 0000. (S. 62)
  3. Verlust: Kontakte im Telefonspeicher gehen unwiderruflich verloren, SIM-Kontakte bleiben. (S. 63)

Wartung, Reinigung und Sicherheit

Pflege, Reinigung und Umgang

  • Reinigungsmittel: Scharfe Mittel sind ausgeschlossen; die Hinweise gelten auch für Akku, Netzadapter und Zubehör. (S. 88)
  • Kameraoptik: Die einzige genannte Reinigung an einer bestimmten Stelle ist die Linse mit trockenem Tuch. (S. 36)
  • Öffnen: Das Gehäuse darf nicht anders als beschrieben geöffnet werden, also über die Riffelung der Rückseitenabdeckung. (S. 87)
  • Sturz: Bei grobem Umgang können Leiter und feinmechanische Teile zerstört werden. (S. 87)
  • Staub: Staubige und schmutzige Umgebungen werden für bewegliche Teile und Elektronik abgelehnt. (S. 87)
  • Akku heraus bei Wartung: Vor dem Entfernen der Akkufachabdeckung Telefon ausschalten und vom Ladegerät trennen. (S. 5)
  • Stecker ziehen: Nach beendetem Laden das Ladegerät aus der Steckdose nehmen. (S. 9)
  • Zubehör: Nur für dieses Modell zugelassene Akkus, Ladegeräte und Geräte anschließen; anderes Zubehör kann Zulassung und Garantie löschen. (S. 8)
  • Gewährleistung: Fahrlässiges Verhalten kann dazu führen, dass die Gewährleistung erlischt. (S. 86)

Sicherheitshinweise des Anhangs, wörtlich gehalten

  • Kleinkinder: Gerät und Zubehör enthalten Kleinteile und gehören außerhalb der Reichweite von Kleinkindern aufbewahrt. (S. 81)
  • Netzteil: Das Netzteil ist die Trennvorrichtung zum Netzanschluss. (S. 81)
  • Steckdose: Die Netzsteckdose muss sich in unmittelbarer Nähe des Geräts befinden und gut zugänglich sein. (S. 81)
  • Herzschrittmacher, Abstand: Empfohlen werden mindestens 15 cm Abstand zum Herzschrittmacher, solange das Telefon eingeschaltet ist. (S. 83)
  • Herzschrittmacher, Trageweise: Nicht in der Brusttasche tragen und das Ohr der anderen Körperhälfte benutzen. (S. 83)
  • Störungsverdacht: Bei Vermutung einer Störung sofort ausschalten. (S. 83)
  • Medizinische Geräte: Ob ein medizinisches Gerät gegen Funksignale geschützt ist, klären Arzt oder Hersteller. (S. 82)
  • Explosionsgefahr: In Bereichen mit Explosionsgefahr ist das Gerät abzuschalten. (S. 83)
  • Tankstelle: Abschalten gilt an Tankstellen, bei Benzinpumpen und in Fahrzeugwerkstätten. (S. 84)
  • Kraftstoffe und Chemikalien: Einschränkungen gelten auch unter Deck auf Schiffen, bei Lagern von Chemikalien und in Bereichen mit Fasern, Staub oder Metallpulver in der Luft. (S. 84)
  • Fahrzeugelektronik: Funksignale können fehlerhaft eingebaute oder unzureichend geschützte Fahrzeugelektronik stören, von der Einspritzung bis zum Airbag. (S. 85)
  • Transport: Brennbare Flüssigkeiten, Gase oder explosive Stoffe dürfen nicht zusammen mit dem Gerät oder seinem Zubehör aufbewahrt oder transportiert werden. (S. 86)
  • Airbag: Kein Funkgerät über dem Airbag oder in dessen Entfaltungsbereich ablegen. (S. 86)
  • Flugzeug: An Bord ist der Gebrauch verboten, vor dem Einstieg ausschalten. (S. 86)
  • Lautstärke am Ohr: Das Gerät erfüllt die Bedingungen für den Schalldruckpegel nach den Normen EN 50332-1 und EN 50332-2. (S. 84)
  • Gehörschutz: Musik über das Headset nur in mäßiger Lautstärke, bei aktivem Freisprechen nicht ans Ohr halten. (S. 85)
  • Notrufverfügbarkeit: Eine Verbindung ist nicht unter allen Umständen garantiert, nicht nur auf das Mobiltelefon verlassen. (S. 85)
  • Körperabstand: Strahlungsrichtlinien gelten in normaler Position am Ohr oder mit mindestens 1,5 cm Abstand vom Körper. (S. 82)
  • Gürteltasche: Aufbewahrungsmittel am Körper dürfen keine Metallteile enthalten. (S. 82)
  • Magnetische Teile: Geräteteile sind magnetisch; Kreditkarten und Magnetdatenträger gehören nicht daneben. (S. 82)
  • Aufenthaltsort: Vorschriften des Aufenthaltsorts beachten und ausschalten, wo der Gebrauch verboten ist. (S. 81)

Service und Gewährleistung im Wortlaut

PunktAngabeSeite
FristDefekt durch Herstellungs- oder Materialfehler innerhalb von 24 Monaten ab Kauf.S. 88
Hotline0180 5 00 50 60, aus dem Festnetz 0,14 EUR pro Minute, mobil maximal 0,42 EUR pro Minute, Stand 01.07.2013.S. 88
ErreichbarkeitMontag bis Donnerstag 8:00 bis 17:00 Uhr, Freitag 8:00 bis 15:30 Uhr.S. 88
AkkuVerschleißteil mit eingeschränkter Garantiezeit von 6 Monaten.S. 88
EinsendungOriginalverpackung mit vollständigem Zubehör und Kopie des Kaufbelegs.S. 88
Ohne BefundOhne festgestellten Defekt geht die Ware mit Vermerk zurück.S. 89
AusschlüsseKeine Gewährleistung bei unsachgemäßer Behandlung, bei eigenen Eingriffen und bei Nichtbeachtung der Anleitung.S. 89
TotalschadenAufgezählt werden Brand-, Korrosions- und Fremdeingriffe sowie mechanische Beschädigungen, Blitz- und Überspannungsschäden.S. 89
NachweisKaufbeleg mit Kaufdatum, Ansprüche innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis geltend machen.S. 91
HerstellerGewährleistungsgeber ist die IVS GmbH, Im Frauental 14, 92224 Amberg.S. 90
UnterlagenBedienungsanleitungen und mitgelieferte Software sind ausgeschlossen.S. 90

Teile, Zubehör und verwandte Funktionen

Teil oder FunktionBezeichnung im DokumentBemerkungSeite
Mobiltelefon1 MobiltelefonErster Posten der Lieferumfangsliste.S. 5
Ladegerätenergieeffizientes SchaltnetzteilOhne Typenschlüssel, ohne Angabe von Spannung und Stromstärke.S. 5
LadekabelUSB-Ladekabel mit micro-USB-SteckerSteckt am Telefon oder an der Ladeschale.S. 5
Ladeschale1 LadeschaleWird über das USB-Kabel mit dem Netzadapter verbunden.S. 8
AkkupackAkkupack Li-Ionen 3.7 V / 1050 mAhDie Technischen Daten führen denselben Akku, dort mit Komma geschrieben.S. 91
Headset1 Stereo-HeadsetMitgeliefert wird ein Stereo-Headset, der Anschluss ist eine 3,5-mm-Klinke.S. 5
LadekontakteLadekontakteLaden in der Ladeschale, nicht am Kabel.PDF-Seite 4
micro-USB-BuchseMicro-USB AnschlussFür Ladegerät oder zum PC.PDF-Seite 4
NotruftasteNotruftasteRückseitige Taste, dreimal schnell drücken.S. 20
Blitz-LEDBlitz-LEDSitzt neben Kameraobjektiv auf der Rückseite.PDF-Seite 4
SIM-HalterungSIM-Karten-HalterungSie liegt, wie die Halterung der Speicherkarte, unter dem Akku.S. 5
KartenslotSpeicherkarten-HalterungDie Halterung klappt senkrecht nach oben auf.S. 6
TaschenlampeSchalter für TaschenlampeEigener Schalter am Gerät, in der Bauteilliste nach dem Headsetanschluss genannt.PDF-Seite 4
FreisprechenSeparate FreisprechtasteAls eigene Taste vorhanden und während des Telefonats nutzbar.S. 92
LautsprecherLautsprecherFür Freisprechen und Klingeln.PDF-Seite 4
KameraKameratasteDirektzugriff auf die Kamerafunktion.PDF-Seite 3

Einstellungen, die man für Rückfragen kennt

  • SOS Einstellung: Notrufaktivierung, Alarmton, Anrufverzögerung, Notrufnummern, Notruf-SMS und Notruf-SMS-Text. (S. 45)
  • Sicherheitseinstellungen: SIM-Sicherheit mit PIN-Sperre und PIN ändern, Telefonsicherheit mit Telefonsperre und Sperrcode ändern. (S. 56)
  • Netzwerkeinstellungen: Netzwerkauswahl mit Neue Suche, Netzwerk wählen, Wahlmodus und GPRS-Übertragungspräf. (S. 53)
  • Telefonbucheinstellungen: Speicherort, Top 10, Kurzwahl, zusätzliche Nummern mit Besitzernummern und Feste Einwahl, Speicherstatus, kopieren und verschieben. (S. 27)
  • Anrufeinstellungen: Anruf-ID, Anklopfen, Rufumleitung, Anrufsperre, Erweiterte Einstellungen mit Auto-Wahlwiederholung, Anrufzeiterinnerung und Annahmemodus. (S. 66)
  • Benutzerprofile: Signalisierungstyp, Klingeltyp, Rufton, Lautstärken, Tastaturton, Klappentöne und Systemtöne je Profil. (S. 76)

Was dieses Dokument nicht enthält

Das Handbuch ist eine Bedienungsanleitung, kein Werkstatt-Handbuch. Für die Supportpraxis fehlen dadurch mehrere Dinge, die bei anderen Geräten üblich sind. Die Aufzählung nennt jeweils die Stelle, an der das Dokument stattdessen endet.

  • Kein Störungskapitel: Weder im Inhaltsverzeichnis noch im Anhang gibt es eine Rubrik mit Fehlerbildern. Der einzige Satz zu Nichtfunktion verweist an den Händler. (S. 88)
  • Keine Fehlercodes und keine Meldungsliste: Es gibt keine Tabelle mit Codes oder Meldungstexten. Nachweisbar sind nur die Statussymbole, das blinkende Akkusymbol und die Wortmeldungen der Sicherheitsmenüs. (S. 10)
  • Keine Modellbezeichnung für Akku oder Ladegerät: Bezeichnet werden die Batterie nur nach Bauart und Kapazität und das Netzteil nur nach seiner Bauform, ohne Typenkürzel, ohne Spannung und Stromstärke am Ausgang. (S. 5)
  • Keine Angabe zur Kompatibilität mit Hörgeräten: Ein M-Rating, ein Hörgeräte-Hinweis oder Messwerte zur Hörschallkopplung fehlen. Zum Thema Ton nennt der Anhang ausschließlich die Schalldruckpegel-Normen. (S. 84)
  • Keine Tastensperre: Ein Tastenschutz oder eine automatische Sperre des Tastenfelds wird nicht beschrieben. Gesperrt werden können die SIM-PIN, das Telefon per Sperrcode und bestimmte Anrufarten. (S. 57)
  • Kein Speed Clear und kein Servicecode: Die Rückstellung ist als Menüpunkt mit dem Telefonsperrcode beschrieben; ein Code zum Löschen aller Daten oder ein Werksmenü ist nicht abgedruckt. (S. 62)
  • Kein Kapitel zur Entsorgung: Zu Rücknahme, Sondermüll oder Batterienentsorgung steht nichts im Dokument. Die letzte Informationsangabe des Anhangs ist die Webadresse der Konformitätserklärung. (S. 93)
  • Kein SAR-Wert für 1900 MHz: Gemessen und abgedruckt sind nur die Werte für 900 MHz und 1800 MHz, obwohl das Telefon als Triband-Gerät für 900, 1800 und 1900 MHz zugelassen ist. (S. 93)
  • Keine Sende- und Empfangsleistungen: Außer Netzbereichen und SAR-Werten nennt das Dokument keine Leistungsangaben der Funkstrecke. (S. 81)
  • Keine Ersatzteilliste: Ein Gehäuse, eine Ladeschale oder ein Akkudeckel werden nicht als austauschbarer Posten mit Bestellnummer geführt; Zubehör bleibt bei der Zulassungsfrage. (S. 8)
  • Bildseiten ohne Textschicht: PDF-Seite 1 enthält keinen Text, PDF-Seite 2 nur die Fußzeile U2 und PDF-Seite 98 nur die Fußzeile 94. Für inhaltliche Aussagen wurden diese drei Seiten nicht verwendet; die Bauteilliste auf PDF-Seite 3 und PDF-Seite 4 ist dagegen als Text vorhanden.

 

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