Miele W 3241 Bedienungsanleitung

Der W 3241 ist ein frontbefüllter Waschautomat für 6 kg Trockenwäsche mit vier höhenverstellbaren Schraubfüßen, 850 mm Höhe und einer höchsten Endschleuderdrehzahl von 1400 U/min. Gesteuert wird mechanisch-elektronisch: Mit dem Programmwähler werden Grundprogramm und Temperatur gewählt, ein Display nennt die Restzeit, getrennte Tasten stehen für Zusatzfunktionen, Schleuderdrehzahl, Start und Ein/Aus bereit. Ein Drehmenü im Display, eine Zifferntastatur oder eine Netzwerkverbindung nennt das Dokument nicht.

Für Supportfragen zählen daran zwei Dinge. Erstens korrigiert die Steuerung ihre Anzeige laufend: In den ersten 10 Minuten werden Wasseraufnahmefähigkeit und Wäschemenge ermittelt, danach kann die Restzeit länger oder kürzer dastehen als zu Beginn. Zweitens läuft jede Diagnose über Leuchten statt über Zahlen – wer eine Ziffernfolge erwartet, sucht sie in dieser Anleitung vergeblich.

Baumaße und Anschlüsse nach dem Datenblatt

GrößeWert im HandbuchtextFundseite
Fassungsvermögen6 kg Trockenwäsche; Koch-/Buntwäsche und Pumpen/Schleudern sind mit maximal 6,0 kg angegeben.S. 55
Außenmaße850 mm Höhe, 595 mm Breite, 580 mm Tiefe; bei geöffneter Tür 975 mm.S. 55
UnterbauFür die Montage unter einer Platte nennt die Tabelle 820 mm Höhe sowie 600 mm Breite und 600 mm Tiefe.S. 55
Gewicht93 kg; getragen wird über die vorderen Griffmulden und den hinteren Deckelüberstand.S. 55
Höchste Schleuderzahl1400 U/min in Koch-/Buntwäsche, Express und Pumpen/Schleudern; darüber hinaus lässt sich nichts anwählen.S. 20
WasserdruckMindestens 100 kPa und höchstens 1.000 kPa Fließdruck; darüber muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.S. 51
AbpumpenAblaufpumpe mit 1 m Förderhöhe; die Tabelle nennt 1,00 m maximale Abpumphöhe und 5,00 m maximale Abpumplänge. Für höhere Abläufe gibt es eine Austauschlaugenpumpe bis 1,8 m.S. 52
AnschlussdatenSpannung, Anschlusswert und Absicherung stehen nicht im Fließtext, sondern nur auf dem Typenschild.S. 55
Schläuche und KabelZulaufschlauch 1,60 m, Ablaufschlauch 1,50 m, Anschlusskabel 1,60 m; der Zulauf hält über 7.000 kPa Platzdruck aus.S. 55
WarmwasserAusdrücklich nicht vorgesehen.S. 51

Zwölf Grundprogramme mit Temperatur und Beladungsobergrenze

ProgrammTemperaturBeladungNachweis
Koch-/Buntwäsche95°C bis 30°C6,0 kgS. 21
Pflegeleicht60°C bis 30°C3,0 kgS. 21
Feinwäsche40°C bis kalt2,0 kgS. 21
Automatic40°C3,5 kgS. 21
Dunkle Wäsche40°C3,0 kgS. 21
Oberhemden40°C2,0 kgS. 22
Jeans40°C3,0 kgS. 22
Express40°C3,0 kgS. 22
Seide30°C1,0 kgS. 22
Wolle40°C bis kalt2,0 kgS. 22
Pumpen/Schleudernohne Temperaturanwahl6,0 kgS. 22
Extraspülen/Stärkenohne Temperaturanwahl6,0 kgS. 22

Programmierfunktionen: Welche Wählerstellung welche Anzeige auslöst

FunktionProgrammwähler dazuAnzeige im DisplayNachweis
System Wasser plusKoch-/Buntwäsche 60°CP im Wechsel mit 1, 2, 3 oder 4S. 57
SchongangKoch-/Buntwäsche 40°CP im Wechsel mit 0 oder 1S. 58
LaugenabkühlungKoch-/Buntwäsche 30°CP im Wechsel mit 0 oder 1S. 59
Memory-FunktionPflegeleicht 60°CP im Wechsel mit 0 oder 1S. 60
EinweichzeitPflegeleicht 40°CP im Wechsel mit 1, 2, 3 oder 4S. 61

Was vor dem ersten Waschgang gilt

  • Schleudern noch gesperrt: Vor der ersten Inbetriebnahme ist ein Schleudern sicherheitshalber nicht möglich; erst ein Programm ohne Wäsche und ohne Waschmittel hebt die Sperre auf und aktiviert dabei das Ablauf-Kugelventil. (S. 12)
  • Restwasser aus dem Werk: Weil im Werk ein vollständiger Funktionstest gefahren wurde, steht beim Neugerät eine Restmenge Wasser in der Trommel – das Gerät ist dann nicht gebraucht. (S. 12)
  • Schaumrisiko: Würde beim ersten Lauf Waschmittel eingesetzt, käme es zu einer übermäßigen Schaumbildung. (S. 12)

Meldungen und Fehlercodes: Was blinkt und was im Display steht

Der W 3241 meldet nicht in Fehlercodes. Wird ein Programm abgebrochen, erscheint im Display nur die Strichgruppe „– – –“, also keine Nummer, die sich nachschlagen ließe. Wer die Meldung einordnen will, liest stattdessen die Service-/Fehler-Kontrollleuchten: Sie heißen im Handbuch wörtlich „Ablauf prüfen“, „Zulauf prüfen“ und „Dosierung prüfen“ und stehen zusammen mit der Ablaufanzeige für die nächste Prüfung.

Das Dokument trennt zwei Lagen. Die Tabelle auf Seite 35 gehört zum Fall, dass das Waschprogramm abgebrochen wurde und eine Fehlermeldung erfolgt. Die Tabelle auf Seite 36 gilt für das gegenteilige Bild: Der Lauf läuft wie gewohnt weiter, nur eine Störmeldung kommt dazu. Ausgeschaltet wird beides über dasselbe Manöver.

Anzeige am GerätWas dahinterstecktZugriff laut HandbuchFundstelle
Knitterschutz/Ende leuchtet nicht, Start blinkt nicht, kein ProgrammstartDer Waschautomat hat keinen Strom.Netzstecker, Sicherung und geschlossene Fülltür prüfen.S. 34
Ablauf prüfen blinkt, Display „– – –“, Programm abgebrochenDer Wasserablauf ist blockiert.Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen, Abschnitt Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf.S. 35
Dieselbe Leuchte blinkt weiterDer Ablaufschlauch liegt zu hoch.Die maximale Abpumphöhe beträgt 1 m.S. 35
Zulauf prüfen blinkt, Display „– – –“Der Wasserzulauf ist gesperrt.Den Wasserhahn öffnen.S. 35
Dieselbe Leuchte blinkt, Display „– – –“Das Sieb im Zulaufschlauch ist verstopft.Das Sieb reinigen.S. 35
Zulauf prüfen und Ablauf prüfen blinken zusammenDas Wasserschutzsystem hat reagiert.Rufen Sie den Kundendienst.S. 35
Einw./Vorwaschen oder Spülen blinkt, Display „– – –“Ein Defekt liegt vor.Programm nochmals starten; erscheint die Meldung erneut, Kundendienst anrufen.S. 35
Ablauf prüfen blinkt, der Lauf läuft normal durchDer Wasserablauf ist beeinträchtigt.Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen.S. 36
Zulauf prüfen blinkt, der Lauf läuft normal durchDer Wasserzulauf ist beeinträchtigt.Prüfen, ob der Wasserhahn weit genug offen ist und ob der Schlauch geknickt ist.S. 36
Service-Kontrollleuchte Dosierung prüfen leuchtetEs hat sich beim Waschen zu viel Schaum gebildet.Im folgenden Waschgang kleiner dosieren.S. 36
Ablaufanzeige Knitterschutz/Ende blinktDie Stellung des Programmwählers wurde nach Programmstart verändert.Den Wähler auf die bisherige Stellung zurückdrehen.S. 36
Ablaufanzeige Waschen blinkt, der Lauf läuft normal durchEin Defekt liegt vor.Programm erneut starten; bleibt die Meldung, Kundendienst anrufen.S. 36

Anzeigen, die keinen Fehler bedeuten

  • Knitterschutz läuft nach: Nach Programmende bewegt sich die Trommel bis zu 30 Minuten weiter; die Leuchte Knitterschutz/Ende kennzeichnet dann das Programmende und keine Störung. Im Programm Wolle findet dieser Knitterschutz nicht statt. (S. 24)
  • Drei oder vier Spülgänge: Ein dritter oder vierter Spülgang folgt von selbst bei zu viel Schaum, bei einer Endschleuderdrehzahl unter 700 U/min und bei abgewähltem Schleudern. (S. 24)
  • Pumpgeräusche: Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorgangs sind normal und lösen keine Meldung aus. (S. 37)
  • Restzeit springt: Die angezeigte Programmdauer ist eine Wahrscheinlichkeitsangabe; nach dem Nachlegen rechnet die Steuerung stets mit der maximalen Beladung, die Zeit kann sich verlängern. (S. 27)
  • Ablaufanzeige: Sie informiert während des Programms über den jeweils erreichten Programmabschnitt und ist damit die erste Quelle bei Unklarheiten. (S. 10)

Häufige Fragen

Mein W 3241 springt nicht an – die Start-Taste blinkt nicht

Dann hat der Waschautomat nach Handbuchansicht keinen Strom, oder die Tür steht nicht zu: Die Taste Start blinkt nur, wenn ein Programm überhaupt startbar ist.

  1. Kontrollieren, ob der Stecker in der Steckdose sitzt.
  2. Nach der Sicherung in der Hausinstallation sehen.
  3. Darauf achten, ob die Fülltür richtig geschlossen ist.
  4. Programm anwählen und mit der blinkenden Taste Start anlaufen lassen.

Quelle im Handbuch: S. 34

Im Display stehen drei Querstriche. Welche Fehlernummer ist das?

Es ist keine Nummer. Bei einem Abbruch lassen die Störungstabellen „– – –“ erscheinen; eingeordnet wird die Situation über die blinkende Leuchte.

  1. Ablesen, welche Service- oder Fehler-Kontrollleuchte blinkt.
  2. Die Zuordnung in den Tabellen auf den Seiten 35 und 36 nachschlagen.
  3. Meldung löschen: Gerät mit I-Ein/0-Aus ausschalten und den Programmwähler auf Ende drehen.

Quelle im Handbuch: S. 35

Ablauf prüfen blinkt und die Maschine hat den Lauf abgebrochen

Der Wasserablauf ist blockiert; der Schlauch kann auch zu hoch liegen, denn über 1 m Förderhöhe pumpen Sie nichts mehr ab.

  1. Gerät ausschalten.
  2. Den Öffner an der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens entnehmen.
  3. Klappe zum Laugenfilter öffnen und einen Behälter unterstellen.
  4. Den Laugenfilter nur so weit lösen, bis das Wasser ausläuft.
  5. Nach dem Reinigen den Filter fest einsetzen und den Laugenpumpenflügel von Hand durchdrehen.

Quelle im Handbuch: S. 40, S. 41, S. 35

Zulauf prüfen und Ablauf prüfen blinken gleichzeitig

Diese Kombination schreibt das Handbuch dem Wasserschutzsystem zu und schickt sie ohne Umweg in den Kundendienst.

  1. Notieren, welche beiden Leuchten zusammen blinken.
  2. Meldung durch Ausschalten und Programmwähler auf Ende zurücksetzen.
  3. Modell und Nummer vom Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases notieren.

Quelle im Handbuch: S. 35, S. 42

Warum bleibt beim Schleudern die Drehzahl weg und die Wäsche bleibt nass?

Häufig misst die Steuerung beim Endschleudern eine große Unwucht und reduziert die Drehzahl von selbst; sonst stehen die Gerätefüße ungleichmäßig.

  1. Große und kleine Wäschestücke gemeinsam in die Trommel legen.
  2. Mit der Wasserwaage prüfen, ob der Waschautomat lotrecht steht.
  3. Alle vier Kontermuttern mit dem Maulschlüssel fest gegen das Gehäuse drehen.
  4. Auch die Füße kontrollieren, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden.

Quelle im Handbuch: S. 37, S. 48

Die Leuchte Dosierung prüfen geht an, obwohl alles durchläuft

Das ist ein Schaumhinweis aus der Servicetabelle: Beim Waschen hat sich zu viel Schaum gebildet.

  1. Für den folgenden Waschgang sparsamer dosieren.
  2. Die Angabe auf der Packung des Waschmittels ist der Maßstab.
  3. Bei halber Beladung ungefähr ein Drittel weniger dosieren.

Quelle im Handbuch: S. 36, S. 13

Die Fülltür lässt sich über die Taste nicht öffnen

Vier Ursachen nennt das Handbuch: kein Strom, Stromausfall, nicht eingerastete Tür oder Restwasser ohne Abpumpmöglichkeit – dazu die Sperre gegen Verbrühung.

  1. Schuko-Stecker einstecken und mit I-Ein/0-Aus einschalten.
  2. Kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür drücken und danach die Taste Tür drücken.
  3. Steht noch Wasser in der Trommel: Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen.
  4. Nach einem Stromausfall an der Notentriegelung hinter der Klappe ziehen.
  5. Bei einer Laugentemperatur über 55°C bleibt die Tür gesperrt; dahinter steht der Schutz vor Verbrühung.

Quelle im Handbuch: S. 39, S. 41, S. 27

Wie oft muss ich Siebe, Pumpe und Einspülkasten reinigen?

Die Wassereinlaufsiebe sollen etwa alle 6 Monate kontrolliert werden, der Waschmittel-Einspülkasten regelmäßig aus hygienischen Gründen.

  1. Wasserhahn zudrehen, Zulaufschlauch abschrauben, Gummidichtung herausziehen und das Sieb am Steg mit einer Spitzzange herausziehen.
  2. Das zweite Sieb im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils ebenfalls säubern.
  3. Den Einspülkasten bis zum Anschlag herausziehen, Entriegelung drücken und mit warmem Wasser spülen.
  4. Saugheber aus der Kammer ziehen, das Rohr mitreinigen und wieder aufstecken.

Quelle im Handbuch: S. 33, S. 31, S. 32

Die Trommel riecht – muss ich entkalken?

Entkalken ist bei richtiger Dosierung nicht erforderlich. Gegen Geruch hilft ein monatliches Heißprogramm mit Pulverwaschmittel.

  1. Einmal im Monat ein Programm mit 60°C oder höher und Pulverwaschmittel laufen lassen.
  2. Für die Trommel ein geeignetes Edelstahl-Reinigungsmittel verwenden.
  3. Gehäuse und Blende nur mit mildem Reinigungsmittel oder Seifenlauge abwischen.
  4. Niemals mit dem Wasserschlauch abspritzen und keine lösemittelhaltigen Reiniger nehmen.
  5. Bei starker Verkalkung nur Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz verwenden.

Quelle im Handbuch: S. 31, S. 8

Kann ich Wasser plus, Schongang oder die Einweichzeit umstellen?

Ja, aber nicht an beschrifteten Tasten: Diese Funktionen liegen als Zweitbelegung auf der Taste Start zusammen mit dem Programmwähler.

  1. Gerät ausschalten, Tür schließen, Programmwähler auf Ende stellen.
  2. Taste Start drücken und halten.
  3. Mit I-Ein/0-Aus einschalten, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet, dann loslassen.
  4. Programmwähler auf die in der Tabelle genannte Stellung drehen; das P zeigt die Nummer der Einstellung.
  5. Mit der Taste Start umschalten und mit I-Ein/0-Aus speichern.

Quelle im Handbuch: S. 57

Wie viel Strom und Wasser kosten die Programme wirklich?

Die Tabelle Verbrauchsdaten nennt je Programm Kilowattstunden, Liter und Laufzeit; 95°C bedeuten 1,99 kWh gegenüber 1,02 kWh bei 60°C.

  1. Koch-/Buntwäsche 95°C mit 6,0 kg: 1,99 kWh und 49 l in 2 h 09 min.
  2. Koch-/Buntwäsche 60°C mit 6,0 kg: 1,02 kWh und 49 l in 1 h 49 min.
  3. Express 40°C mit 3,0 kg: 0,30 kWh und 34 l in 33 min.
  4. Wer 60°C statt 95°C wählt, spart nach dem Kapitel Umweltfreundliches Waschen zwischen 35% und 45% Energie.

Quelle im Handbuch: S. 54, S. 13

Darf der W 3241 unter eine Arbeitsplatte oder auf einen Trockner?

Beides ist möglich, aber nur mit den dafür bestimmten Sätzen und durch eine Fachkraft.

  1. Für den Unterbau ist ein Unterbausatz erforderlich; das beigelegte Abdeckblech ersetzt den Gerätedeckel und ist aus Gründen der elektrischen Sicherheit nötig.
  2. Bei 900/910 mm Plattenhöhe zusätzlich einen Ausgleichsrahmen einsetzen.
  3. Für die Wasch-Trocken-Säule ist ein Zwischenbausatz WTV erforderlich.
  4. Sicherheitsabstand zur Wand mindestens 2 cm lassen.

Quelle im Handbuch: S. 49

Störungsbaum: Erst die Anzeige, dann die Ursache

Der Baum folgt der Reihenfolge der Störungstabellen: Strom und Start, dann Abbruch mit Meldung, dann Meldung ohne Abbruch, danach Mechanik, Waschergebnis, Einspülkasten und Tür.

Es erfolgt kein Programmstart

  1. Strom: Knitterschutz/Ende leuchtet nicht und Start blinkt nicht: prüfen, ob der Netzstecker eingesteckt ist. (S. 34)
  2. Sicherung: Prüfen, ob die Sicherung in Ordnung ist. (S. 34)
  3. Tür zu?: Prüfen, ob die Fülltür richtig geschlossen ist. (S. 34)
  4. Freischaltung: Nach dem Kauf schleudert das Gerät erst nach einem Programm ohne Wäsche und ohne Waschmittel. (S. 12)

Ablauf prüfen blinkt zusammen mit „– – –“

  1. Filter: Der Wasserablauf ist blockiert: Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen. (S. 35)
  2. Schlauchlage: Der Ablaufschlauch liegt zu hoch; über 1 m wird nichts mehr gepumpt. (S. 35)
  3. Pumpenflügel: Läuft der Flügel schwer, Knöpfe oder Münzen entfernen und den Innenraum reinigen. (S. 41)
  4. Meldung löschen: Ausschalten und den Programmwähler auf Ende drehen. (S. 35)

Zulauf prüfen blinkt

  1. Wasserhahn: Der Wasserzulauf ist gesperrt: Wasserhahn öffnen. (S. 35)
  2. Zulaufsieb: Das Sieb im Zulaufschlauch ist verstopft: Sieb reinigen. (S. 35)
  3. Knick: Im durchlaufenden Programm prüfen, ob der Zulaufschlauch geknickt ist. (S. 36)
  4. Druck: Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen; bleibt Pulver im Kasten liegen, reicht er oft nicht aus. (S. 51)
  5. Beide Leuchten: Blinken Zulauf prüfen und Ablauf prüfen zusammen, hat das Wasserschutzsystem reagiert; dann geht der Anruf an den Kundendienst. (S. 35)

Dosierung prüfen leuchtet

  1. Schaum: Es hat sich zu viel Schaum gebildet; beim nächsten Waschgang geringer dosieren. (S. 36)
  2. Spülgänge: Schaum zieht zusätzlich einen dritten oder vierten Spülgang nach sich. (S. 24)

Der Waschautomat läuft beim Schleudern weg

  1. Standfüße: Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert: standsicher ausrichten und kontern. (S. 37)
  2. Boden: Keine weichen Fußbodenbeläge; auf einer Holzbalkendecke eine Sperrholzplatte von mindestens 59x52x3 cm. (S. 45)
  3. Sockel: Auf einem bauseitigen Sockel das Gerät mit Spannlaschen sichern. (S. 45)
  4. Transport: Eine nicht entfernte Transportsicherung kann das Gerät und nebenstehende Möbel beschädigen. (S. 8)

Die Wäsche bleibt nach dem Schleudern feucht

  1. Unwucht: Eine große Unwucht führt zu automatisch reduzierter Drehzahl. (S. 37)
  2. Füllung: Große und kleine Wäschestücke zusammen legen, das verteilt die Last. (S. 37)
  3. Drehzahl: Höchstmögliche Schleuderdrehzahl des Programms wählen, das spart auch Energie im Trockner. (S. 13)

Waschmittel oder Weichspüler bleibt im Kasten

  1. Druck: Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus: Sieb im Wasserzulauf reinigen und gegebenenfalls Wasser plus wählen. (S. 37)
  2. Kleben: Pulver in Verbindung mit Enthärtungsmitteln neigt zum Kleben: erst Waschmittel, dann Enthärtungsmittel einfüllen. (S. 37)
  3. Saugheber: Sitzt er nicht richtig oder ist er verstopft, bleibt Weichspüler stehen. (S. 37)

Das Waschergebnis enttäuscht

  1. Fettläuse: Zu niedrig dosierte oder stark ölige Wäsche gibt graue elastische Rückstände; mehr dosieren oder Flüssigwaschmittel nehmen. (S. 38)
  2. Zeolithe: Weiße Beläge auf dunkler Wäsche stammen von wasserunlöslichen Bestandteilen zur Wasserenthärtung. (S. 38)
  3. Bleichmittel: Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel, deshalb bleiben Obst-, Kaffee- und Teeflecken oft sichtbar. (S. 38)
  4. Nachspülen: Vor der nächsten Ladung ein 60°C-Programm mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen lassen. (S. 38)

Nach dem Abbruch steht Wasser in der Trommel

  1. Vorbereitung: Gerät ausschalten und einen Behälter unterstellen; es können bis zu 25 l sein. (S. 40)
  2. Verbrühung: Wurde kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen, ist die Lauge entsprechend heiß. (S. 40)
  3. Filter: Den Laugenfilter nur so weit lösen, bis Wasser ausläuft; ganz herausdrehen erst wenn nichts mehr läuft. (S. 40)
  4. Montage: Ohne fest gedrehten Filter läuft Wasser aus dem Gerät. (S. 41)
  5. Stillstand: Vor der Wäscheentnahme prüfen, ob die Trommel stillsteht. (S. 41)

Sicherheitshinweise und Warnungen, die hängen bleiben

Das Kapitel Sicherheitshinweise und Warnungen reicht von Seite 6 bis Seite 9 und endet mit dem Hinweis, dass Miele nicht für Schäden haftet, die aus Nichtbeachtung folgen. Die Punkte unten sind die, die in Supportanfragen regelmäßig auftauchen: Aufstellungsumfeld, Kinder, Netzverbindung und Wasseranschluss.

  • Haushaltsüblicher Rahmen: Bestimmungsgemäß ist der Waschautomat für Haushalt und haushaltsähnliche Umgebungen wie Läden, Büros, landwirtschaftliche Anwesen oder Hotels; gewaschen werden nur Textilien, die im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. (S. 6)
  • Kinder im Haushalt: Kinder in der Nähe beaufsichtigen und niemals mit dem Gerät spielen lassen; ohne Aufsicht dürfen Kinder es erst bedienen, wenn ihnen die Bedienung so erklärt wurde, dass sie Gefahren erkennen. (S. 6)
  • Schauglas wird heiß: Beim Waschen mit hohen Temperaturen wird das Schauglas heiß; Kinder während des Waschvorgangs daran hindern, es zu berühren. (S. 6)
  • Andere Nutzung verboten: Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig, und für Schäden aus bestimmungswidrigem Gebrauch oder falscher Bedienung haftet Miele nicht. (S. 6)
  • Sichtbare Schäden prüfen: Vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden kontrollieren; ein beschädigter Waschautomat wird nicht aufgestellt und nicht in Betrieb genommen. (S. 7)
  • Typenschild und Netz abgleichen: Absicherung, Spannung und Frequenz auf dem Typenschild sind mit denen des Elektronetzes zu vergleichen; im Zweifel eine Elektro-Fachkraft fragen. (S. 7)
  • Vorschriftsmäßiger Schutzleiter: Elektrische Sicherheit gilt nur an einem vorschriftsmäßig installierten Schutzleitersystem; für Schäden durch fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter haftet Miele nicht. (S. 7)
  • Keine Kabelverlängerung: Aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel wegen Brandgefahr durch Überhitzung; auch an Mehrfach-Tischsteckdosen soll das Gerät nicht hängen. (S. 7)
  • Reparatur bleibt vorbehalten: Durch unsachgemäße Reparaturen entstehen unvorhersehbare Gefahren, und für nachfolgende Schäden besteht kein Garantieanspruch; die Netzanschlussleitung darf nur durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden. (S. 7)
  • Drei Wege zur Netztrennung: Elektrisch vom Netz getrennt ist der Waschautomat nur mit gezogenem Netzstecker, ausgeschalteter Sicherung der Hausinstallation oder ganz herausgeschraubter Schraubsicherung. (S. 7)
  • Frischer Schlauchsatz: An die Wasserversorgung nur mit einem neuwertigen Schlauchsatz anschließen; alte Schlauchsätze dürfen nicht wiederverwendet werden. (S. 7)
  • Ersatzteile aus dem Haus: Defekte Bauteile nur gegen Miele Original-Ersatzteile tauschen und Zubehör nur montieren, wenn es ausdrücklich von Miele freigegeben ist; sonst droht der Verlust von Garantie und Gewährleistung. (S. 9)
  • Frostige Räume meiden: Nicht in frostgefährdeten Räumen aufstellen; eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Elektronik leidet unter Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. (S. 8)
  • Vor dem ersten Schleudern raus: Vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite entfernen; ohne montierte Sicherung darf für einen Umzug nicht transportiert werden. (S. 8)
  • Ablauf ins Becken: Vor dem Einhängen des Ablaufschlauchs in ein Becken prüfen, ob das Wasser schnell genug abfließt, und den Schlauch gegen Abrutschen sichern, weil die Rückstoßkraft ihn aus dem Becken drücken kann. (S. 8)
  • Nägel, Münzen, Klammern: Keine Nägel, Nadeln, Münzen oder Büroklammern mitwaschen; sie beschädigen Gerätebauteile wie Laugenbehälter und Waschtrommel, und beschädigte Bauteile beschädigen dann die Wäsche. (S. 8)
  • Kein Waschbenzin: Niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel wie Waschbenzin im oder am Waschautomaten verwenden; es drohen giftige Dämpfe sowie Brand- und Explosionsgefahr. (S. 9)
  • Färben und Entfärben: Färbemittel nur im haushaltsüblichen Maße und nur für den Einsatz im Waschautomaten geeignet; Entfärbemittel sind wegen schwefelhaltiger Verbindungen ausgeschlossen. (S. 9)
  • Waschmittelkontakt: Waschmittel in den Augen sofort mit reichlich lauwarmem Wasser ausspülen, nach versehentlichem Verschlucken ärztlichen Rat einholen und bei Hautschäden Kontakt vermeiden. (S. 9)
  • Netztrennung vor Pflege: Vor jeder Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen und den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch abspritzen. (S. 31)
  • Bei Abwesenheit: Bei längerer Abwesenheit etwa im Urlaub den Wasserhahn schließen, vor allem wenn in der Nähe kein Bodenablauf vorhanden ist. (S. 8)

Teile, die Sie selbst erreichen, und nachkaufbares Zubehör

BauteilSo steht es im TextPflege und GrenzeBelegseite
Klappe unten rechtsKlappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und NotentriegelungÜber den Öffner an der Innenseite der Blende des Einspülkastens zu erreichen.S. 43
LaugenfilterDen Laugenfilter nicht ganz herausdrehenZum Ablassen nur so weit lösen, bis Wasser läuft; danach gründlich reinigen und fest wieder einsetzen.S. 40
LaugenpumpePrüfen, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässtFremdkörper wie Knöpfe und Münzen entfernen und den Innenraum reinigen.S. 41
NotentriegelungZiehen Sie an der Notentriegelung.Öffnet die Fülltür nach Stromausfall; zuvor prüfen, ob die Trommel stillsteht.S. 41
WassereinlaufsiebeDas Gerät hat zum Schutz des Wassereinlaufventils zwei SiebeEtwa alle 6 Monate kontrollieren, bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz früher.S. 33
SaugheberReinigen Sie den Saugheber.Aus der Kammer ziehen, das Rohr mitreinigen und wieder aufstecken; Flüssigstärke führt zum Verkleben.S. 32
EinspülkastenAus hygienischen Gründen sollte eine Reinigung erfolgenRegelmäßig mit warmem Wasser spülen; Einspüldüsen mit einer Flaschenbürste von Waschmittelresten und Kalkablagerungen befreien.S. 31
TrommelReinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-ReinigungsmittelMonatlich ein Programm ab 60°C mit Pulverwaschmittel gegen Keim- und Geruchsbildung.S. 31
ZulaufschlauchZulaufschlauch (druckfest bis 7.000 kPa)Platzdruck über 7.000 kPa; im Austauschfall nur den Miele Originalschlauch verwenden.S. 50
AblaufschlauchAblaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer)Knickfrei verlegen und gegen Abrutschen sichern; die Belüftung verhindert ein Leersaugen.S. 52
TransportsicherungDrehsicherung mit TransportstangenNach dem Ausbau an der Rückwand befestigen, die Löcher verschließen und die Sicherung für Umzüge aufheben.S. 44
Werkzeugmit dem beigelegten MaulschlüsselFür Transportstangen und Kontermuttern; zum Halten des Fußes eine Wasserpumpenzange.S. 46
GerätedeckelDas dem Unterbausatz beigefügte Abdeckblech ersetzt den GerätedeckelNur mit festem Sitz des Deckels an den hinteren Haltern ist ein sicherer Transport möglich.S. 49
ErhältlichBezeichnung im DokumentWofürNachweis
UnterbausatzEin Unterbausatz ist erforderlich.Einbau unter einer Arbeitsplatte; bei 900/910 mm Plattenhöhe zusätzlich ein Ausgleichsrahmen.S. 49
Zwischenbausatz WTVDazu ist ein Zwischenbausatz (WTV) erforderlich.Stapelung mit einem Miele Trockner zur Wasch-Trocken-Säule.S. 49
Spannlaschenerhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele KundendienstSicherung des Geräts auf einem bauseitigen Beton- oder Mauersockel.S. 45
AustauschlaugenpumpeFür Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m maximale Förderhöhe)Wenn der Ablauf höher als 1 m liegt.S. 52
SchlauchverlängerungAls Zubehör sind Schläuche von 2,5Schläuche mit 2,5 oder 4,0 m Länge.S. 51
EntkalkungsmittelSpezial-Entkalkungsmittel mit KorrosionsschutzNur bei nachweislich starker Verkalkung und streng nach den Anwendungshinweisen.S. 8
PflegemittelMiele SpezialwaschmittelUltraWhite, UltraColor und Für Feines sowie Outdoor, Sport, Daunen, Imprägniermittel und Weichspüler aus der CareCollection.S. 63
BezugswegSie nachkaufbares Zubehör im MieleFachhandel, Kundendienst oder Internetbestellung.S. 42

Kundendienst, Update, Garantie und Entsorgung

  • Selbsthilfe zuerst: Die meisten Störungen und Fehler lassen sich selbst beheben; das spart Zeit und Kosten, weil der Kundendienst nicht gerufen werden muss. (S. 34)
  • Fachkraft-Vorbehalt: Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. (S. 34)
  • Wer anruft: Bei Störungen, die sich nicht selbst beheben lassen, Miele Fachhändler oder Werkkundendienst; die Nummer steht auf der Rückseite der Gebrauchsanweisung. (S. 42)
  • Rückseite: Diese Rückseite ist eine Bildseite: Als Text ist dort nur der Änderungsvermerk mit der Druckschrift erfasst, die gedruckte Rufnummer nicht. (S. 64)
  • Angaben für den Anruf: Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer; beide stehen auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases. (S. 42)
  • Programmaktualisierung: Die optische Schnittstelle PC dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt; PC steht dabei für Program Correction. (S. 42)
  • Garantie: Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre; die Bedingungen stehen in einem eigenen Garantieheft, das dieser Anleitung nicht beiliegt. (S. 42)
  • Verpackung: Der Fachhändler nimmt die Verpackung zurück, weil die Materialien recycelbar sind. (S. 2)
  • Altgerät: Elektrische und elektronische Altgeräte gehören nicht in den Restmüll, sondern zur eingerichteten Sammelstelle am Wohnort. (S. 2)

Was dieses Dokument nicht enthält

  • Keine Fehlercodes: Die Anleitung nennt keine Codeliste und keine Ziffernfolge für Störungen; im Display steht bei einem Abbruch nur „– – –“, die Zuordnung läuft vollständig über die Leuchten. (S. 35)
  • Kein Spannungswert im Text: Anschlussspannung, Anschlusswert, Absicherung und erteilte Prüfzeichen werden nur auf das Typenschild verwiesen. (S. 55)
  • Keine Tasten- oder Kindersicherung: Die Bedienungsblende auf Seite 10 zählt alle Bedienelemente einzeln auf; eine Sperre für Tasten oder für Kinder ist dort nicht dabei. (S. 10)
  • Keine Schallangabe: Die Messtabelle nennt Strom, Wasser und Laufzeit, aber keine Geräuschleistung in Dezibel. (S. 54)
  • Keine Ersatzteilnummern: Für Filter, Siebe, Schläuche oder Elektronik sind keine Katalog- oder Stücklistennummern abgedruckt; Ersatzteile laufen über Fachhandel und Kundendienst. (S. 7)
  • Kein Ausbaukapitel für die Elektronik: Zum Öffnen von Gehäuse, Steuergerät oder Pumpe gibt es keine Schritt-für-Schritt-Anleitung, nur den Fachkraft-Vorbehalt im Störungskapitel. (S. 34)
  • Kein Garantieheft: Genannt sind 2 Jahre Garantie; für die Bedingungen verweist die Datei auf ein separates Heft. (S. 42)
  • Keine Vernetzung: Programmierfunktionen werden ausschließlich über Taste Start und Programmwähler geändert; eine App, ein Displaymenü oder Fernwartung über ein Netzwerk sind nicht beschrieben. (S. 57)
  • Keine Wassermenge für jeden Fall: Die Verbrauchsdaten gelten nur für die in der Tabelle aufgezeichneten Programmlagen bei genannter Beladung; Abweichungen durch Wasserdruck, Härte, Einlauftemperatur und Netzspannung bleiben offen. (S. 54)
  • Keine Adresse der Sammelstelle: Die Entsorgung wird nur geräteübergreifend erklärt; wo die Rückgabe am Wohnort eingerichtet ist, muss dort nachgesehen werden. (S. 2)
  • Kein Stichwortverzeichnis: Der Inhaltsteil auf den Seiten 3 bis 5 listet Kapitel mit Seitenzahlen, aber kein alphabetisches Verzeichnis. (S. 5)

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