Der HRT 8720 ist nach diesem Handbuch ein flacher Antennenreceiver für DVB-T und DVB-T2 HD in einem Gehäuse von 220 x 150 x 30 mm, das an einem mitgelieferten 12V-Netzteil hängt. Vorn sitzen die LED-Anzeige, der Empfänger für Fernbedienungssignale und die Ein-/Austaste; hinten stehen Antenneneingang, Antennenausgang, eine USB-Buchse, HDMI, der AV-Ausgang und die Netzteilbuchse bereit. Dekodiert werden MPEG2, MPEG4 AVC/H.264 und HEVC (H.265) bis 1920 x 1080p, als Programmplattform ist freenet TV vorgesehen, dessen Entschlüsselung bereits im Gerät sitzt.
Für Supportanfragen ist zuerst die Modellfrage zu klären, denn Aufnahme und Timeshift bekommt nur, wer ein HRT 8720 oder ein HRT 8724 besitzt. Ebenso wichtig sind die Antennenspeisung mit 5 V über das Koaxkabel, die Signalanzeigen im Menü Manuelle Suche und die Statuszeichen der Frontanzeige, die häufig für einen Defekt gehalten werden, obwohl das Handbuch sie als normalen Ablauf ausweist.
Modellzuordnung: Was die Funktionstabelle auf Seite 30 ausweist
| In der Tabelle eingetragene Funktion | HRT 8719 | HRT 8720 | HRT 8724 | Belegseite |
|---|---|---|---|---|
| USB-Aufnahme und Timeshift | nein | ja | ja | S. 30 |
| USB-Geräte formatieren | nein | ja | ja | S. 30 |
Ohne Modellvorbehalt beschrieben und daher für alle drei Geräte gültig
- Empfangsteil: Ein Antenneneingang als IEC-Buchse und ein Antennenausgang, dazwischen die Möglichkeit, eine aktive Antenne mit Gleichspannung zu versorgen. (S. 8)
- Antennenspeisung: Über das Antennenkabel liefert der Receiver 5 V und maximal 50 mA; Zimmerantennen mit eingebautem Verstärker verlangen genau diese Speisung. (S. 8)
- Bildausgänge: HDMI für HD-Bilder und ein AV-Ausgang für ältere Fernseher; HD-Qualität verlässt das Gerät ausschließlich über HDMI. (S. 10)
- USB-Buchse: Eine rückseitige USB-Buchse mit einem Host-Controller nach USB 2.0, angesprochen werden Massenspeichergeräte bis 1024 GB. (S. 12)
- Kartenschacht: Links am Gehäuse sitzt ein Chipkarten-Leser, für den im Auslieferzustand keine Karte nötig ist; er ist als Rückstellung für spätere Nutzungen gemeint. (S. 10)
- Anzeige vorn: Die LED-Anzeige nennt Programmnummern und wechselt beim Starten durch mehrere Statusmeldungen. (S. 7)
- Beipack: Im Karton liegen Receiver, Fernbedienung, Bedienungsanleitung und Netzteil – HDMI-Kabel, Adapterkabel und Antennenkabel nicht. (S. 7)
- Bestimmung: Ausdrücklich für Privathaushalte konzipiert, eine gewerbliche Nutzung ist nicht abgedeckt. (S. 5)
Kennwerte aus dem Datenblatt auf Seite 30
| Kennwert | Angabe im Handbuch | Seite |
|---|---|---|
| Spannungsversorgung | 12V DC/1A, verbindlich ist das Typenschild des Netzteils | S. 30 |
| Leistungsaufnahme | maximal 12 W im Betrieb, unter 0,5 W im Standby | S. 30 |
| Gehäusemaße | 220 x 150 x 30 mm | S. 30 |
| Empfangsteil | DVB-T/T2 Tuner mit 75 Ohm Antennenimpedanz | S. 30 |
| Speicher für Sender | 400 Plätze | S. 30 |
| Frequenzbänder | 174 bis 230 MHz und 470 bis 858 MHz | S. 30 |
| Videodekodierung | MPEG2, MPEG4 AVC/H.264, HEVC (H.265) | S. 30 |
| Auflösung am Ausgang | bis zu 1920 x 1080p, Seitenverhältnis 4:3 oder 16:9 | S. 30 |
| HDMI-Auflösungen im Menü | 576p, 720p, 1080i, 1080p | S. 25 |
| Betriebsbedingungen | 0 bis 40 Grad, Feuchtigkeit unter 90 Prozent und nicht kondensierend | S. 30 |
Tasten der Fernbedienung, die bei Störungen weiterhelfen
| Taste | Auftrag laut Tastenbeschreibung | Seite |
|---|---|---|
| SIG. | Holt Signalstärke und Signalqualität für den laufenden Sender auf den Schirm | S. 9 |
| HDMI | Wechselt die HDMI-Auflösung ohne Umweg über das Menü | S. 9 |
| i | Blendet Informationen zum aktuellen Programm ein | S. 9 |
| AUDIO | Öffnet die Auswahl der Tonspur, wenn ein Sender mehrere anbietet | S. 15 |
| SUB-T | Ruft Untertitel und deren Sprache auf | S. 9 |
| USB | Öffnet den USB-Speicher mit Media-Player und Aufnahmeliste | S. 9 |
| OK/LIST | Bestätigt eine Auswahl und zeigt die Senderliste | S. 9 |
| BACK/RECALL | Holt den zuletzt gesehenen Sender zurück | S. 9 |
| MUTE | Schaltet den Ton stumm, zweites Drücken gibt ihn zurück | S. 15 |
| BLAU/SLEEP | Stellt den Sleep-Timer, mehrfach drücken wählt die Abschaltzeit | S. 14 |
| Aufnahme | Startet die Sofortaufnahme, nur bei aufnahmefähigen Modellen | S. 9 |
| Wiedergabe/Pause | Startet, pausiert und löst Timeshift aus, ebenfalls modellabhängig | S. 9 |
| TXT | Aktiviert den Videotext, Unterseiten über die Pfeiltasten | S. 15 |
| TV/RADIO | Wechselt zwischen Fernseh- und Radiosenderliste | S. 14 |
Meldungen und Fehlercodes
Eine Liste von Fehlermeldungen mit Nummer, Buchstabenkürzel oder Blinkrhythmus enthält dieses Handbuch nicht; das Kapitel Problembehebung auf Seite 29 arbeitet ausschließlich in Textform. Wer eine solche Codetabelle erwartet, findet sie hier nicht und darf sie auch nicht aus einem anderen Xoro-Band übernehmen, weil dort andere Modelle, Seitenzahlen und Ausstattungspunkte stehen.
Bleiben vier Prüfinstanzen: die Statuszeichen der Frontanzeige, die zusammengehörige Anzeige von Signalstärke und Signalqualität, die Balkenanzeige bei der manuellen Sendersuche und die Symptomtabelle selbst. Auffällig viele Anfragen entstehen allein dadurch, dass die Startmeldungen der Anzeige als Defekt gedeutet werden, obwohl das Handbuch sie als normalen Ablauf ausweist.
Statuszeichen auf der Anzeige der Gerätefront (Seite 7)
| Zeichen oder Text im Display | Status, den das Handbuch damit verbindet | Seite |
|---|---|---|
| Programmnummer, etwa 0028 | Laufender Betrieb, es wird ferngesehen | S. 7 |
| PLAY | Eine Aufnahme oder eine Mediendatei wird wiedergegeben | S. 7 |
| —- | Gerät ist aus, arbeitet aber noch interne Aufgaben ab | S. 7 |
| ein einzelner Strich | Gerät ist im Energiesparmodus ausgeschaltet | S. 7 |
| boot, dL, rA | Übliche Meldungen beim Einschalten, kein Fehler | S. 7 |
| Init | Der Einschaltvorgang läuft, das Erstinstallationsmenü erscheint | S. 7 |
| ein langsam über das Display wandernder Strich | Energiesparmodus mit laufender Timer-Aufnahme | S. 7 |
Messwerte, die der Receiver selbst liefert
- Signalanzeige: Die SIG.-Taste ruft Stärke und Qualität des laufenden Senders auf; mit den Pfeiltasten links und rechts springt man zu anderen Frequenzen derselben Kette. (S. 15)
- Balkenanzeige bei der Suche: Im Menü Manuelle Suche zeigt ein Balken am unteren Rand, ob die eingegebenen Parameter überhaupt ein Signal bringen; damit lässt sich die Antenne peilen. (S. 21)
- Informationstaste: Die i-Taste zeigt Unterschiedliches zum laufenden Programm, nützlich um Senderdaten mit der Programmbelegung des eigenen Gebiets abzugleichen. (S. 15)
- Menü für den Kartenstatus: Zwei Menüpunkte geben Auskunft über freenet TV und über das eingebaute Zugangsberechtigungssystem, ohne dass dafür eine Karte gesteckt werden müsste. (S. 28)
Problembehebungstabelle des Handbuchs, Seite 29
| Symptom | Ursache oder Schritt, den das Handbuch gegenüberstellt | Seite |
|---|---|---|
| Ein Teil der Sender fehlt in der Liste | Möglicherweise kein DVB-T/T2-Empfang im eigenen Gebiet, Antenne ausrichten, Suchlauf wiederholen | S. 29 |
| Überhaupt kein Empfang | Antenne richtig ausrichten und den Suchlauf erneut starten | S. 29 |
| Mosaikbildung, Artefakte, Bilder bleiben stehen | Antenne mit besserer Leistung einsetzen, Speisung der Antenne einschalten | S. 29 |
| Kein Bild | Videoeinstellungen prüfen und mit der HDMI-Taste eine andere Auflösung durchschalten | S. 29 |
| Kein Bild über HDMI | Ohne HDCP am Bildschirm bleibt die Verbindung wirkungslos, nur HDCP-fähige Geräte anschließen | S. 29 |
| Kein Ton | Lautstärke anheben, danach die Dolby-Einstellungen im Menü prüfen | S. 29 |
| Ton oder Untertitel in der falschen Sprache | Mit AUDIO die verfügbaren Tonspuren wählen, mit SUB-T die verfügbaren Untertitel | S. 29 |
| Aufnahme läuft nicht an oder bricht ab | Modell prüfen, Speicherplatz freigeben, Senderbeschränkung bedenken, FAT32 und Vorbereitung des Datenträgers kontrollieren | S. 29 |
| Lange Aufnahmen enden zu früh | Für mehr als drei Stunden Aufzeichnung Auto Standby abschalten | S. 29 |
| USB-Speicher wird nicht erkannt | Die Kompatibilitätshinweise zu USB-Massenspeichern auf Seite 12 durchgehen | S. 29 |
| Uhrzeit im Display stimmt nicht | Zeitzoneneinstellung im Menü kontrollieren | S. 29 |
| Gerät schaltet alle drei Stunden ab | Auto Standby ist die zuständige Einstellung | S. 29 |
| Bild zu klein oder verzerrt | TV-Format und Ausgabe-Format im Menü Bild und Ton nachstellen | S. 25 |
| Startmeldungen im Display werden als Fehler gelesen | dL, rA und —- sind Statusmeldungen des Einschaltens, ausdrücklich keine Fehler | S. 29 |
| Receiver erwacht scheinbar von selbst | Kurzes Einschalten von Zeit zu Zeit dient der Suche nach neuer Software, kein Fehler | S. 29 |
| —- bleibt nach dem Ausschalten einige Minuten stehen | Interne Wartungsaufgaben laufen, danach wechselt das Gerät in den Energiesparmodus | S. 29 |
Häufige Fragen
Der Suchlauf läuft durch, aber es fehlen Programme. Liegt das am Receiver?
Nicht zwingend: Das Handbuch nennt als ersten Grund schlicht fehlenden DVB-T/T2-Empfang am Standort und als zweiten eine unpassend ausgerichtete Antenne.
- Automatische Suche im Menü Installation starten, wobei die vorhandene Senderliste überschrieben wird.
- Findet der Suchlauf weniger Sender als erwartet, die Antenne neu ausrichten oder eine leistungsfähigere Antenne einsetzen und erneut suchen.
- Bei einer Zimmerantenne mit Verstärker die Stromversorgung über das Antennenkabel einschalten, entweder im Installationsmenü oder nachträglich in Manuelle Suche.
- Danach die Balkenanzeige bei der manuellen Suche als Rückmeldung für die Antennenausrichtung nutzen.
Wie erkenne ich, ob die Antenne gut genug steht?
Mit der SIG.-Taste holt man Stärke und Qualität des laufenden Senders auf den Schirm und vergleicht über die Pfeiltasten weitere Frequenzen desselben Mux.
- SIG. drücken, während ein Sender mit guter Bekanntheit am Standort läuft.
- Mit den Tasten für links und rechts zu anderen Frequenzen wechseln und die Werte vergleichen.
- Die Anzeige mit EXIT schließen und bei schwachen Werten die Antennenhaltung ändern.
Quelle im Handbuch: S. 15
Nach dem Ausschalten steht einige Minuten —- in der Anzeige. Ist das Gerät defekt?
Nein. Der Receiver erledigt nach dem Ausschalten interne Aufgaben und geht erst danach in den Energiesparmodus; das Handbuch zählt das ausdrücklich nicht als Fehler.
- Einige Minuten warten, bis die Anzeige auf einen einzelnen Strich wechselt.
- Wandert langsam ein Strich über das Display, läuft eine Timer-Aufnahme im Energiesparmodus.
- Reagiert das Gerät überhaupt nicht mehr, den Netzstecker für einen Neustart ziehen.
Mein USB-Speicher soll formatiert werden – sind meine Dateien dann weg?
Ja. Das Formatieren erzeugt ein Dateisystem und löscht alle Dateien und Verzeichnisse auf dem Datenträger, deshalb verlangt das Handbuch vorher eine Datensicherung.
- Alle Dateien auf dem USB-Speicher am Rechner sichern, bevor er an den Receiver kommt.
- Bei einem NTFS-Datenträger EXIT drücken, wenn das Formatierungsangebot erscheint – so bleibt der Inhalt erhalten, Aufnahmen sind dann aber nicht möglich.
- Für Aufnahme und Timeshift FAT32 verwenden, NTFS kann der Receiver nur lesen.
- Das Formatieren ist über den eigenen Menüpunkt wiederholbar, nötig wird es auch bei einem beschädigten Dateisystem.
Warum kann mein Nachbar mit dem HRT 8719 nicht aufnehmen, ich mit dem HRT 8720 aber schon?
Weil die Funktionstabelle auf Seite 30 USB-Aufnahme, Timeshift und das Formatieren nur dem HRT 8720 und dem HRT 8724 zuordnet; für den HRT 8719 stehen dort zweimal nein.
- Modellbezeichnung auf der Geräteunterseite oder der Verpackung mit der Tabelle abgleichen.
- Beim HRT 8720 oder HRT 8724 einen USB-Massenspeicher anschließen, formatieren und als Aufnahmegerät bestätigen.
- Beim HRT 8719 bleiben die Wiedergabe von Mediendateien und die Menüs ohne Aufnahme erhalten.
Eine Sendung über drei Stunden bricht ab. Was hindert die Aufnahme?
Die automatische Abschaltung nach einer voreingestellten Zeit ohne Benutzeraktivität; für lange Aufnahmen soll Auto Standby ausgeschaltet werden.
- Im Menü Einstellungen den Punkt Auto Standby aufsuchen und die Abschaltung deaktivieren.
- Vor- und Nachlaufzeit erhöhen, damit Sendungsanfang und -ende nicht fehlen.
- Freien Speicherplatz prüfen, eine HD-Aufnahme kostet laut Handbuch etwa 2 bis 4 GB pro Stunde.
- Für Timeshift ein zügiges Speichergerät verwenden, sonst drohen Bildstörungen und abgebrochene Aufnahmen.
Ich habe die PIN der Kindersicherung vergessen. Wie komme ich wieder hinein?
Das Handbuch sieht für diesen Fall nur den Weg zum XORO-Kundendienst vor; die Standard-PIN 0000 gilt, solange niemand sie geändert hat.
- Zuerst die Auslieferungs-PIN 0000 versuchen, falls das Gerät nie umgestellt wurde.
- Zum Ändern im Menü Kindersicherung die alte PIN eingeben, dann vier neue Ziffern zweimal bestätigen.
- Ohne die alte PIN den Kundendienst kontaktieren, dessen Daten auf der Serviceseite des Handbuchs stehen.
Woher bekomme ich eine neue Software, ohne mir eine fremde Datei einzuspielen?
Entweder über die Aktualisierungsanleitung auf der Herstellerseite oder über den Menüpunkt Software aktualisieren (OTA), der im Fernsehsignal mitgelieferte Firmware sucht.
- Auf www.xoro.de nach Firmware samt Anleitung für das eigene Modell sehen.
- Im Menü Installation den Punkt Software aktualisieren (OTA) öffnen und den Bildschirmhinweisen folgen.
- Firmware aus anderen Internetquellen nicht einspielen, das Handbuch warnt ausdrücklich davor.
- Danach kurz warten: Der Receiver sucht von Zeit zu Zeit auch selbst nach Aktualisierungen.
Quelle im Handbuch: S. 21
Braucht das Gerät ein CI-Modul oder eine Smartcard, um freenet TV zu sehen?
Weder noch: Das Entschlüsselungssystem sitzt im Receiver, der Kartenschacht verlangt keine Karte und ist nur für eine mögliche künftige Verwendung vorgesehen.
- Status von freenet TV und Zugangsberechtigung im gleichnamigen Menü ablesen.
- Verschlüsselte Programme im Zweifel über den Programmgeber des Pakets freischalten lassen, nicht über das Gerät.
- Daran denken, dass entschlüsselte Sender Aufnahme und Timeshift einschränken oder verbieten können.
Warum bleibt das HDMI-Bild schwarz, obwohl der Fernseher sonst funktioniert?
Zwei Gründe nennt das Handbuch: der Bildschirm unterstützt kein HDCP, oder die eingestellte HDMI-Auflösung passt nicht zum Fernseher.
- HDCP am Fernseher oder Monitor prüfen, ohne diese Absicherung arbeitet der Receiver über HDMI nicht.
- Mit der HDMI-Taste direkt während des Fernsehens durch die Auflösungen schalten.
- Notfalls im Menü Bild und Ton 576p oder 720p einstellen.
- Ein hochwertiges HDMI-Kabel einsetzen, besonders jenseits von 1,5 m Länge.
Der Ton fehlt, obwohl das Bild läuft. Wo wird gedreht?
Am häufigsten an der Lautstärke oder am HDMI-Audioformat: Dolby-Bitstream verlangt einen Decoder, sonst stellt man auf PCM um.
- VOL+ prüfen und MUTE ausschalten.
- Im Menü Bild und Ton HDMI-Audio auf PCM setzen, wenn kein Dolby-Decoder angeschlossen ist.
- Beachten, dass bei Bitstream-Ausgabe die Lautstärkeregelung des Receivers wirkungslos ist.
- Für eine Hi-Fi-Anlage das Adapterkabel am AV-Ausgang verwenden, dort liegt analoger Stereo-Ton an.
Reagiert die Fernbedienung träge oder ohne Erfolg – wo liegt es?
Nach dem Einstecken eines USB-Speichers beantwortet der Receiver Eingaben eine Zeit lang verzögert; sonst sind leere oder falsch eingelegte Batterien die erste Ursache.
- Nach dem Anstecken eines USB-Datenträgers kurz warten, bis er eingelesen ist.
- Zwei Batterien der Größe AAA mit richtiger Polarität einlegen und alte Zellen erneuern.
- Die Zellen herausnehmen, wenn der Receiver über längere Zeit ungenutzt bleibt.
- Freie Sicht auf den Empfänger der Fernbedienungssignale an der Gerätefront halten.
Zieht der Receiver im Standby Strom, und darf ich ein beliebiges Netzteil verwenden?
Das Datenblatt weist unter 0,5 W im Standby aus, betrieben werden darf das Gerät aber nur mit dem originalen Netzteil aus dem Lieferumfang.
- Nur das mitgelieferte Netzteil an die rückseitige Anschlußbuchse stecken.
- Die Spannungswerte des Typenschilds mit der Angabe 12V DC/1A abgleichen.
- Bei defektem Netzteil oder defektem Kabel den Reparaturdienst kontaktieren, nicht selbst tauschen.
- Vor der Reinigung den Netzstecker ziehen.
Das Installationsmenü erscheint beim ersten Start nicht. Was dann?
Das Handbuch verlangt in diesem Fall einen Reset auf die Werkseinstellungen, weil danach die Erstinstallation wieder erscheint.
- Im Menü Installation den Punkt Receiver zurücksetzen öffnen und die PIN eingeben.
- Danach den Suchlauf erneut durchführen, weil alle Sender gelöscht wurden.
- Persönliche Einstellungen vorher notieren, der Reset setzt auch Menüsprache und Zeitzone zurück.
Störungsbaum: Vom Symptom zur Prüfstufe
Der Baum steigt die Zeilen der Problembehebung auf Seite 29 ab und ergänzt die Kapitel Anschließen, Erstinstallation und Hauptmenü. Jede Prüfstufe nennt die Seite, an der das Handbuch sie beschreibt.
Die Senderliste bleibt nach dem Suchlauf unvollständig
- Kabel und Buchse: Antennenkabel fest an die IEC-Buchse stecken; hat die Antennendose mehrere Auslässe, gehört der Receiver an den mit TV bezeichneten. (S. 8, S. 11)
- Empfangsgebiet: Den DVB-T/T2-Ausbau am Standort prüfen, das Handbuch rechnet fest damit, dass erwartete Programme dort noch nicht senden. (S. 29)
- Antennenstrom: Bei einer Zimmerantenne mit Verstärker die Speisung einschalten, im Installationsmenü oder nachträglich in Manuelle Suche, wo sie sich auch wieder abschalten lässt. (S. 13, S. 21)
- Suchlauf wiederholen: Automatische Suche erneut starten und die Liste danach mit der Programmbelegung des eigenen Gebiets abgleichen. (S. 13)
Mosaik, Artefakte und stehen gebliebene Bilder
- Reserve messen: Mit SIG. Stärke und Qualität des laufenden Senders ablesen, bevor am Empfangsteil gedreht wird. (S. 15)
- Antenne nachrüsten: Bleiben die Bildfehler trotz guter Ausrichtung, empfiehlt das Handbuch eine leistungsfähigere Antenne. (S. 29)
- Speisung zuschalten: Aktive Antennen brauchen die 5 V aus dem Receiver, ohne sie fehlt die Verstärkerleistung und das Bild zerfällt. (S. 8)
- Kabelqualität: Minderwertige Antennenkabel werden im Handbuch als Störungsquelle genannt. (S. 11)
Der Bildschirm bleibt schwarz
- Eingang am Fernseher: HDMI- oder AV-Eingang am Bildschirm aufrufen, wie es geht, steht im Handbuch des Fernsehers. (S. 10)
- Auflösung anpassen: Mit der HDMI-Taste durchschalten oder im Menü eine kleinere Auflösung einstellen. (S. 29, S. 25)
- HDCP: Ohne HDCP am Bildschirm liefert der Receiver über HDMI kein Bild, das ist keine Fehlermöglichkeit am Gerät selbst. (S. 29)
- Kabel tauschen: Schlechte HDMI-Kabel verursachen Bildfehler oder verhindern die Übertragung ganz, ab etwa 1,5 m Länge steigt das Risiko. (S. 10)
Ton fehlt, kommt in der falschen Sprache oder ist zu leise
- Lautstärke und MUTE: VOL+ anheben und prüfen, ob MUTE aktiv ist. (S. 29)
- HDMI-Audio: Auf PCM umstellen, wenn kein Dolby-Decoder am HDMI-Eingang hängt; die Automatik erkennt die Fähigkeiten des angeschlossenen Geräts. (S. 25)
- Tonspur: Mit AUDIO die Sprachauswahl des Senders öffnen. (S. 29)
- Untertitel: SUB-T öffnet die Untertitelauswahl; sendet der Sender keine, bleibt nur die Option Aus übrig. (S. 14)
- Audiodeskription: Für sehbehinderte Zuschauer mischt der Receiver eine separate Tonspur hinzu, deren Pegel in den Bildeinstellungen liegt. (S. 25)
Timeshift und Aufnahme verweigern den Dienst
- Modellfrage: Zuerst in der Tabelle auf Seite 30 nachlesen, ob das eigene Gerät überhaupt aufnehmen kann – der HRT 8719 kann es nicht. (S. 30, S. 17)
- Vorbereitung: USB-Massenspeicher anschließen, mit FAT32 formatieren und die Rückfrage auf dem Schirm mit OK als Aufnahmegerät bestätigen. (S. 18, S. 12)
- Schreibrate: Eine Festplatte statt eines USB-Sticks verwenden, moderne Sticks sind für PVR-Aufnahmen häufig ungeeignet. (S. 12)
- Laufzeit: Sendungen über die Timerprogrammierung vorbereiten und Vor- wie Nachlaufzeit stellen, damit der Sendebeginn nicht abgeschnitten wird. (S. 16, S. 27)
- Rechte des Senders: Entschlüsselte Programme können Aufnahme und Timeshift begrenzen, ihre Aufnahmen lassen sich zudem nur auf dem Gerät abspielen, das sie geschrieben hat. (S. 18)
Der USB-Speicher wird nicht gelesen
- Stromgrenze: Geräte, die mehr als 500 mA ziehen, verletzen die USB-Spezifikation und werden möglicherweise gar nicht erkannt. (S. 5)
- Kapazität und Partition: Bis 1024 GB mit Partitionsstil MBR ist vorgesehen, darüber gibt das Handbuch keine Kompatibilitätsgarantie. (S. 12)
- Dateisystem: Am Rechner prüfen oder den Datenträger am Receiver neu formatieren, wenn das System beschädigt ist. (S. 12)
- Zweites Gerät: Nicht alle käuflichen Speicher erfüllen die Massenspeicher-Spezifikation, ein anderes Gerät testen. (S. 12)
Uhrzeit falsch, Gerät erwacht oder schaltet unerwartet ab
- Zeitzone: Für Deutschland GMT +1 einstellen, sonst rechnet der Receiver Uhrzeit und Datum falsch. (S. 24)
- Automatik: Zeit und Datum auf Autom. lassen, die manuelle Eingabe nur als Ausweg. (S. 24)
- Auto Standby: Die Abschaltung ohne Benutzeraktivität folgt einer EU-Vorgabe und steckt hinter der Frage, warum der Receiver nach drei Stunden ausgeht. (S. 24, S. 29)
- Updatesuche: Gelegentliches kurzes Einschalten dient der Suche nach neuer Software und ist kein Fehler. (S. 29)
- Timer im Standby: Ein wandernder Strich in der Anzeige zeigt eine laufende Timer-Aufnahme im Energiesparmodus. (S. 17)
Die Senderliste lässt sich nicht wie gewünscht ordnen
- LCN-Modus: Solange die Anbieter-Sortierung aktiv ist, können Programmnummern nicht selbst vergeben werden; zum Bearbeiten ausschalten. (S. 24)
- Passwort: Das Menü Senderliste bearbeiten öffnet erst nach der PIN, im Auslieferzustand vier Nullen. (S. 22)
- Werkzeuge: Verschieben, Sperren, Löschen und Umbenennen stehen bereit, mehrere Sender lassen sich gleichzeitig markieren. (S. 22)
- Favoriten: Favoritenlisten nicht über das Bearbeitungsmenü ändern, sonst erwischt es die Hauptliste mit. (S. 23)
- Speichern: Die geänderte Liste wird beim Verlassen des Menüs mit EXIT gesichert. (S. 23)
Sicherheitshinweise aus dem Handbuch
Die Hinweise belegen die Seiten 4 und 5, die Regeln für Reparatur und Kundendienst stehen auf Seite 6. Zwei Punkte davon hängen unmittelbar an Supportfällen: Das Gerät läuft ausschließlich mit dem originalen Netzteil, und bei Gewitter oder längerer Abwesenheit sollen Netz- und Antennenstecker gezogen werden.
Strom, Wasser und Gehäuse
- Spannungszeichen: Das Dreieck mit dem Blitz steht für gefährliche Spannungen an freiliegenden Bauteilen im Geräteinneren, das Dreieck mit dem Ausrufezeichen für verbindliche Bedien- und Wartungsanweisungen. (S. 4)
- Feuchte Hände: Das Gerät darf nicht mit feuchten oder nassen Händen angefasst werden. (S. 4)
- Netzspannung: Betrieben wird nur mit der auf der Rückseite beschriebenen Spannung; wer seinen Wert nicht kennt, soll einen Elektriker fragen. (S. 4)
- Wasser in der Umgebung: Aufstellung fern von Feuchtigkeit und Wasser, keine Gefäße mit Flüssigkeit auf das Gerät stellen. (S. 5)
- Reinigung: Netzstecker ziehen und nur mit einem feuchten Tuch wischen, ohne Flüssigreiniger oder Reinigungsspray. (S. 4)
- Original-Netzteil: Andere Netzteile sind nicht vorgesehen, auch wenn sie mechanisch passen. (S. 4)
- Kabelschutz: Keine Gegenstände auf das Kabel stellen und beim Abziehen immer am Stecker ziehen, sonst reißt das Kabel oder die Schutzfunktion geht verloren. (S. 4)
- Überlastung: Steckdosen, Verlängerungskabel und sonstige Leitungen nicht überlasten, das kann zu Bränden oder elektrischen Schlägen führen. (S. 5)
- Überlastungsschutz: Im Gerät sitzt eine Schutzvorrichtung, die ausschließlich Fachpersonal tauschen darf. (S. 4)
- Blitz und Überspannung: Bei Gewitter oder länger unbeaufsichtigtem Betrieb Netzstecker und Antennenstecker ziehen. (S. 4)
- Gegenstände in Öffnungen: In die Gehäuseöffnungen gehören keine fremden Körper, an einigen Stellen fließt Strom. (S. 5)
- Zusatzgeräte: Keine Zusatzgeräte anschließen, die der Hersteller nicht empfiehlt. (S. 5)
- Standfläche: Keine instabile Aufstellfläche, Befestigungen nur nach Herstellerangabe oder aus Herstellerbezug anbringen. (S. 5)
- Lüftung: Die Gehäuseöffnungen dienen dem Luftdurchsatz und müssen frei bleiben; Hitzequellen wie Öfen oder Heizungen sind ausgeschlossen, Hitzestau ebenfalls. (S. 5)
- Sonneneinstrahlung: Receiver und Fernbedienung nicht direkter Sonne aussetzen, das beeinträchtigt die Funktion und kann beschädigen. (S. 5)
- Warme Oberfläche: Im Betrieb erwärmt sich das Gehäuse, darunter gehört nichts Wärmeempfindliches. (S. 5)
Bild, Ton und USB im Alltag
- Dauerbilder: Ein über lange Zeit stehendes Bild kann den Bildschirm schädigen, deshalb Standbilder vermeiden. (S. 5)
- 4:3-Betrieb: An Plasma-, OLED- und LCD-Fernsehern das Gerät nicht dauerhaft im 4:3-Modus mit Balken laufen lassen. (S. 5)
- Lautstärke: Während einer leisen Passage nicht aufdrehen, die nächste laute Stelle kann die Lautsprecher beschädigen. (S. 5)
- Kein Ladegerät: Die USB-Buchse ist nicht zum Aufladen von Telefonen, MP3-Playern oder Tablet Computern gedacht. (S. 5)
- Vor dem Anschluss: Alle Geräte ausschalten und vom Netz trennen, das Netzkabel zuletzt in eine gut zugängliche Steckdose stecken. (S. 10)
- Antenne außen: Eine Außenantenne gehört nicht in die Nähe von Stromleitungen, die Montage übernimmt ein Fachbetrieb und die Empfangsanlage muss geerdet sein. (S. 4)
Servicefall, Batterien und Entsorgung
- Reparatur: Nicht selbst öffnen; qualifizierte Personen führen die Reparatur aus. (S. 6)
- Serviceanlass: Der Reparaturdienst wird bei defektem Netzteil oder Kabel, gefallenen Gegenständen, Wasserkontakt, Funktionsfehlern trotz richtiger Anwendung und nach einem Sturz gebraucht. (S. 6)
- Tabakrauch: Starker Tabakrauch beschädigt die Elektronik, entsprechende Schäden sind von der Gewährleistung ausgenommen. (S. 6)
- Ersatzteile: Originalteile verwenden, falsche Teile können Kurzschlüsse, Feuer oder andere Fehlfunktionen auslösen. (S. 6)
- Batterien in der Fernbedienung: Alte Zellen erneuern, austretende Flüssigkeit mit einem Tuch aufnehmen, bei Verschlucken sofort einen Arzt aufsuchen und die Fernbedienung von Kindern fernhalten. (S. 8)
- Altgerät: Die durchgestrichene Tonne weist das Produkt als Elektroaltgerät aus; die örtlichen Bestimmungen zur getrennten Entsorgung gelten, Hausmüll ist ausgeschlossen. (S. 6)
- Verpackung: Karton, Handbuch und Kunststoffteile tragen Wiederverwertungssymbole und gehören ebenfalls nicht in den Hausmüll. (S. 6)
- Batterienentsorgung: Verbraucher sind gesetzlich verpflichtet, Batterien bei einer Sammelstelle der Gemeinde oder im Handel abzugeben. (S. 6)
- Kundendienst: Telefonisch werktags zwischen elf und siebzehn Uhr zu erreichen, schriftlich per E-Mail an die Reparaturgesellschaft in Buxtehude. (S. 6)
Verwandte Teile und Zubehör
| Teil | Wie das Handbuch es nennt | Was dazu zu wissen ist | Seite |
|---|---|---|---|
| Netzteil | mitgeliefertes Netzteil für die Anschlußbuchse hinten | 12V DC/1A, maßgeblich ist das Typenschild des Netzteils | S. 8 |
| Fernbedienung | Fernbedienung mit Batteriefach | zwei Zellen 1,5V Größe AAA, alte Zellen erneuern | S. 8 |
| Antennenkabel | Verbindung von der Dose zur IEC-Buchse | hochwertiges Kabel, minderwertige verursachen Empfangsstörungen | S. 11 |
| HDMI-Kabel | Verbindung zum HDMI-Eingang des Fernsehers | nicht im Karton, ab etwa 1,5 m Länge kritisch | S. 10 |
| Adapterkabel für AV | Klinkenstecker auf Cinch | nicht im Karton, Pinbelegung auf Seite 30 | S. 10 |
| Mini-RCA-Stecker | Klinkenstecker mit 3,5 mm Durchmesser | 14 mm Länge, Pin 1 Video FBAS, Pin 2 und 3 Stereo-Ton, Pin 4 Masse | S. 30 |
| USB-Speicher | USB-Massenspeichergerät | bis 1024 GB mit MBR, für Aufnahme FAT32, NTFS nur lesbar | S. 12 |
| Aktive Antenne | Antenne mit eingebautem Verstärker | braucht die 5-V-Speisung über das Koaxkabel | S. 13 |
| Chipkarte | Karte für den Chipkarten-Leser | im Auslieferzustand nicht erforderlich, der Schacht ist eine Rückstellung | S. 10 |
Medienwiedergabe, die der Receiver von USB annimmt
- Fotos: JPEG und BMP, für hohe Auflösungen bittet das Handbuch um Geduld und empfiehlt fernsehgerechte Größen. (S. 20)
- Musik: MP3, in der Wiedergabe mit Wiederholung oder Zufallswiedergabe über die gelbe Taste. (S. 19)
- Filmprofile: MPEG1 und MPEG2, MP4, Xvid sowie H.264 bis 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde, HEVC H.265 bis 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde. (S. 20)
- Container: AVI, MKV, MP4, MPEG, MPG und TS je nach Codec. (S. 20)
- Grenzen: Bitrate bis 40 Mbit pro Sekunde, Seitenverhältnisse 4:3 und 16:9, GMC wird nicht unterstützt. (S. 20)
- Untertitel im Media-Player: Größe, Hintergrund und Schriftfarbe der Untertitel sind einstellbar. (S. 28)
Was dieses Dokument nicht enthält
- Meldungen mit Code: Weder im Inhaltsverzeichnis noch in der Problembehebung steht eine Fehlermeldung mit Nummer, Buchstabenkürzel oder Blinkrhythmus; diagnostiziert wird in Fließtextzeilen. (S. 29)
- Satellitenempfang: Der Tuner arbeitet in den beiden terrestrischen Bändern, Wörter wie LNB, Transponder, DiSEqC oder Blindscan kommen im gesamten Dokument nicht vor. (S. 30)
- Kabelnetz und Programmbelegung: Informationen zur Senderbelegung und zu Frequenzen verweist das Handbuch an den jeweiligen Anbieter, eine eigene Liste fehlt. (S. 6)
- CI-Modul und Kartenfreischaltung: Für den Einbau eines CI-Moduls oder die Freischaltung einer Karte gibt es keine Anleitung, der Schacht bleibt ohne Funktion. (S. 10)
- Netzwerk und Apps: Die Rückseitenbeschreibung nennt sechs Anschlüsse, darunter keine Netzwerkbuchse; Internetfunktionen, Apps und HbbTV werden mit keinem Wort erwähnt. (S. 8)
- Zweiter Tuner und Doppelaufnahme: Über gleichzeitige Aufnahmen oder zwei Empfangsteile ist nichts ausgesagt, die Modelltabelle führt nur zwei Zeilen. (S. 30)
- Ersatzteilnummern: Bestellnummern für Baugruppen, eine Teilezeichnung oder ein Schaltplan fehlen; Artikelnummern nennt das Dokument überhaupt nicht. (S. 6)
- Garantiedauer in Jahren: Genannt werden sechs Monate auf Verschleißteile wie Akkus und Batterien sowie der Verweis auf die gesetzliche Gewährleistung im Kaufsland. (S. 31)
- Schnitt und Bearbeitung am Rechner: Wie Aufnahmen am PC geschnitten werden, bleibt offen; entschlüsselte Aufnahmen sind an das schreibende Gerät gebunden. (S. 18)
- Montagevorgaben für die Antenne: Der Hinweis reicht bis zu Fachbetrieb und Erdung, nennt aber keine Abstände, Masthöhen oder Peiltabellen. (S. 4)
- Leere Seiten im PDF: Die Seiten 2, 32 und 33 tragen keine Druckzahl und führen weder Text noch ein eingebettetes Bild; als Belegstelle scheiden sie aus, wie der Verweis auf PDF-Seite 33 zeigt. Die Zeichnungen von Vorder- und Rückseite, von Fernbedienung und Antennenbuchse stehen dagegen auf den Seiten 7 bis 11, deren Textschicht jede Beschriftung enthält. (PDF-Seite 33)
- Sendernamen und Frequenzlisten: Das Menü zeigt Frequenzen, eine Auflistung der Programme je Region fehlt völlig. (S. 21)
