Siemens Gigaset C38H Bedienungsanleitung

Die Siemens Gigaset C38H Bedienungsanleitung ist die deutsche Anleitung zum Mobilteil Gigaset C38H, also zum Handgerät, das nach dem Dokument an einer Basis der Baureihe Gigaset C380/C385 betrieben wird; die Basis selbst wird in dieser Datei nicht beschrieben. Auf dieser Seite steht ausschließlich, was die verifizierte PDF-Datei selbst hergibt: Aufbau und Bedienung des Handgeräts, Akkus und Betriebszeiten, Reichweite, Störungssuche, Sicherheitshinweise sowie Zubehör und Ersatzteile. Jede Aussage trägt eine Seitenangabe der gedruckten Zählung des Dokuments, sodass Sie jede Stelle in der Datei nachprüfen können. Die Datei umfasst 40 PDF-Seiten (2,4 MB) und trägt auf dem Deckblatt die Dokumentnummer A31008-M2056-B101-2-19.

Technische Daten

Merkmal Wert Seite
TypenbezeichnungDokument-Impressum: „C38H / BRD – AUT“; im Text durchgehend „Gigaset C38H“ als Mobilteil. Die Bezugsseite der Datei führt das Gerät unter dem Namen „Siemens Gigaset C38H“.Deckblatt (PDF-Seite 1)
DokumentnummerA31008-M2056-B101-2-19Deckblatt (PDF-Seite 1)
DokumentstandDeckblatt 10.06.2010; Satzfuß „Version 4, 29.10.2007″; Rückdeckel „Version: 15.06.2010″Deckblatt und Rückdeckel (PDF-Seiten 1 und 40)
Umfang der Datei40 PDF-Seiten, 2,4 MB; gedruckte Zählung läuft von 1 bis 37Deckblatt (PDF-Seite 1)
Seitenangabe der BezugsseiteDie Bezugsseite der Datei nennt 42 beziehungsweise 28 Seiten; diese Angabe weicht von den gemessenen 40 PDF-Seiten abDeckblatt (PDF-Seite 1)
Sprache der DateiDeutsch, Ausgabe „BRD – AUT“; vollständig deutschsprachige Fassung1-37
Gegenstand des DokumentsMobilteil (Handgerät) mit Ladeschale; Anmeldung an Basis Gigaset C380/C385; Basisfunktionen sind basisabhängig und nicht Inhalt der Datei1, 9, 23
Verpackungsinhaltein Mobilteil Gigaset C38H, eine Ladeschale, ein Steckernetzgerät, zwei Akkus, ein Akkudeckel, ein Gürtelclip, eine Bedienungsanleitung5
AkkutechnologieNickel-Metall-Hydrid (NiMH), Größe AAA (Micro, HR03), Spannung 1,2 V32
Akkukapazität550 – 1000 mAh; das Gerät wird mit zwei zugelassenen Akkus ausgeliefert32
Empfohlene AkkutypenGP 700 mAh, Yuasa Phone 700 mAh, Yuasa Phone 800 mAh, Yuasa AAA 800, Peacebay 600 mAh32
Standby-Zeit210 Stunden bei 550 mAh bis 380 Stunden bei 1000 mAh32
Gesprächszeit21 Stunden bei 550 mAh bis 38 Stunden bei 1000 mAh32
Betriebszeit bei 1,5 Stunden Gespräch pro Tag85 Stunden bei 550 mAh bis 155 Stunden bei 1000 mAh32
Ladezeit in der Basis9 Stunden bei 550 mAh bis 17 Stunden bei 1000 mAh32
Ladezeit in der Ladeschale7 Stunden bei 550 mAh bis 12 Stunden bei 1000 mAh32
Erstes Laden und Entladenelf Stunden in Basis beziehungsweise Ladeschale liegen lassen, danach erst wieder hineinlegen, wenn die Akkus vollständig entladen sind10
Reichweite zur Basisim freien Gelände bis zu 300 m, in Gebäuden bis zu 50 m; bei eingeschaltetem Eco-Modus geringer6, 24
Temperaturbereich der Ladeschale+5 °C bis +45 °C, Betrieb in geschlossenen, trockenen Räumen6
Anmeldung an der Basisautomatisch durch Einlegen in die Basis (bis zu 5 Minuten) oder manuell mit System-PIN 0000 und Anmelde-/Paging-Taste an der Basis, etwa 3 Sekunden innerhalb von 60 Sekunden9
Interne Nummernjeweils niedrigste freie interne Nummer 1-4, Anzeige im Display zum Beispiel als INT 210
Telefonbuchbis zu 150 Nummern mit Namen; Nummer maximal 32 Ziffern, Name maximal 16 Zeichen21
Wahlwiederholungslistedie zehn am Mobilteil zuletzt gewählten Nummern, maximal 32 Ziffern23
Displayvier Farbschemen, neun Kontraststufen, Bildschirmschoner (keiner, Globe oder Digitaluhr), Beleuchtung für Ladeschale und außerhalb regelbar25
LautstärkenFreisprechen fünf Stufen (1-5), Hörer drei Stufen (1-3), Klingelton fünf Stufen (1-5) zuzüglich Crescendo-Ruf26
Headset-AnschlussAnschlussbuchse für ein Headset mit 2,5-mm-Klinkenstecker13
Zulassungvorgesehen für den Betrieb im Europäischen Wirtschaftsraum und in der Schweiz; Erklärung zur Richtlinie 1999/5/EC29
Kompatible GeräteJedes Gerät, das PDF-Dateien öffnen kann.entfällt

Quelle der Werte: Kapitel „Technische Daten“, gedruckte Seite 32 (PDF-Seite 34). Das Dokument weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Zeitangaben Maximalangaben sind und bei ausgeschalteter Display-Beleuchtung gelten; die Betriebszeit hängt von Akkukapazität, Alter der Akkus und Nutzerverhalten ab (Seite 32). Bei Drucklegung waren Akkus bis 800 mAh erhältlich und im System getestet (Seite 32). Angaben zur Ladeschale stammen aus dem Kapitel „Erste Schritte“ (Seite 6, PDF-Seite 8), Angaben zur Anmeldung aus Seite 9 (PDF-Seite 11).

Hinweis zur Seitenzählung: Das Dokument trägt eine gedruckte Seitenzählung von 1 bis 37; die PDF-Datei enthält 40 Seiten, weil das Deckblatt doppelt (PDF-Seiten 1 und 2) und der Rückdeckel (PDF-Seite 40) nicht mitgezählt sind. Alle Seitenangaben auf dieser Seite folgen der gedruckten Zählung, die auch die Querverweise im Dokument selbst verwenden; rechnen Sie zur gedruckten Seite zwei hinzu, um die PDF-Seite zu erhalten. Die Bezugsseite der Datei nennt abweichend „Seiten insgesamt: 42″ und an anderer Stelle „Seiten insgesamt: 28″ – beide Angaben ließen sich an der Datei nicht bestätigen, maßgeblich sind die gemessenen 40 PDF-Seiten.

Kompatible Geräte: Jedes Gerät, das PDF-Dateien öffnen kann.

Häufige Fragen

Beschreibt diese Anleitung das Mobilteil oder die Basisstation?

Sie beschreibt das Mobilteil, also das Handgerät Gigaset C38H, samt Ladeschale und Anmeldung an einer Basis; das Deckblatt und die Kurzübersicht nennen ausdrücklich das Mobilteil (Seite 1). Die automatische Anmeldung ist im Dokument für die Basis Gigaset C380/C385 beschrieben (Seite 9), und der Anmeldevorgang wird als basisabhängig bezeichnet (Seite 9). Funktionen der Basis, etwa Anrufbeantworter oder SMS, kennzeichnet die Anleitung als basisabhängig und verweist dafür auf die Anleitung der Basis (Seiten 19 und 23).

Wie melde ich das Mobilteil an der Basis an?

Automatisch legen Sie das Mobilteil mit dem Display nach oben in die Basis; die Anmeldung kann bis zu 5 Minuten dauern, jeder Tastendruck unterbricht sie, und Sie dürfen das Mobilteil in dieser Zeit nicht herausnehmen (Seite 9). Manuell starten Sie am Mobilteil über „Menü“ → Einstellungen → Mobilteil → Mobilteil anmelden, geben die System-PIN der Basis ein (Lieferzustand 0000) und drücken innerhalb von 60 Sekunden die Anmelde-/Paging-Taste an der Basis etwa 3 Sekunden lang (Seite 9). Nach erfolgreicher Anmeldung erhält das Mobilteil die niedrigste freie interne Nummer (Seite 10).

Welche Akkus darf ich in das Mobilteil einsetzen?

Laut Kapitel „Technische Daten“ sind aufladbare Nickel-Metall-Hydrid-Akkus der Größe AAA (Micro, HR03) mit 1,2 V und 550 – 1000 mAh vorgesehen (Seite 32). Genannt werden GP 700 mAh, Yuasa Phone 700 mAh, Yuasa Phone 800 mAh, Yuasa AAA 800 und Peacebay 600 mAh (Seite 32). Das Dokument schließt andere Akkutypen und nicht wieder aufladbare Batterien ausdrücklich aus und verweist dabei auf erhebliche Gesundheits- und Sachschäden (Seiten 4 und 7); die Akkus sind richtig gepolt einzusetzen, die Polung ist am Akkufach gekennzeichnet (Seite 7).

Wie weit reicht die Funkverbindung zur Basis?

Die Anleitung nennt eine Reichweite von bis zu 300 m im freien Gelände und bis zu 50 m in Gebäuden und weist darauf hin, dass sich die Reichweite bei eingeschaltetem Eco-Modus verringert (Seite 6). Blinkt im Display „Basis“, ist das Mobilteil außerhalb der Reichweite; das Dokument rät dann, den Abstand zwischen Mobilteil und Basis zu verringern, den Eco-Modus auszuschalten oder das Steckernetzgerät der Basis zu kontrollieren (Seite 29).

Was sagt das Dokument, wenn das Display nichts anzeigt?

Die Tabelle „Fragen und Antworten“ nennt zwei Ursachen: Das Mobilteil ist nicht eingeschaltet, dann drücken Sie die Auflegen-Taste lang; oder die Akkus sind leer, dann laden beziehungsweise tauschen Sie die Akkus (Seite 29, mit Verweis auf Seite 7). Für die erste Ladung nennt das Dokument elf Stunden in Basis oder Ladeschale, danach eine vollständige Entladung (Seite 10). Eine korrekte Anzeige des Ladezustands ist laut Anleitung nur nach diesem ersten Lade- und Entladevorgang möglich (Seite 10).

Fehlerbaum

Das Dokument führt seine Störungshilfe als Klartext-Tabelle: Jede Störung steht dort als Satz, darunter die möglichen Ursachen und die Maßnahme (Seite 29). Der Baum unten ordnet diese Einträge in vier Pfade – Display ohne Anzeige, blinkende Basisanzeige, fehlender Klingelton sowie Fehlerton oder Stummschaltung – und nennt jeweils die erste Maßnahme, die das Dokument selbst angibt.

Störung am Gigaset C38H Display bleibt dunkel Basis blinkt Kein Klingelton Fehlerton / stumm • Auflegen-Taste lang • Akkus laden (S. 7) • Akkus tauschen • Abstand verringern • Eco-Modus aus • Netzgerät prüfen • Klingelton an • Lautstärke 1-5 • Stern-Taste lang • Mikrofon ein • Vorgang wiederholen • Display beachten Display aktiv Basis erreicht Klingelton an Mikrofon aktiv

Ablauf der Störungssuche

  1. Ruhezustand herstellen und Anzeige prüfen. Drücken Sie die Auflegen-Taste lang, um aus jedem Menü in den Ruhezustand zurückzukehren; ohne Tastendruck wechselt das Display nach zwei Minuten selbst (Seite 17).
  2. Symbole im Display lesen. Die Anleitung erklärt die Empfangsstärke (von gut bis gering bis blinkend bei keinem Empfang) und den Ladezustand der Akkus als Balkensymbol; blinkt es, sind die Akkus fast leer (Seite 10).
  3. Stromversorgung prüfen. Akkus laden oder austauschen (Seite 7); beim ersten Einsatz elf Stunden laden und vollständig entladen (Seite 10).
  4. Versorgung der Basis prüfen. Blinkt im Display „Basis“, kontrolliert das Dokument zuerst das Steckernetzgerät der Basis (Seite 29).
  5. Reichweite beurteilen. Bis zu 300 m im freien Gelände und bis zu 50 m in Gebäuden; Abstand verringern und eingeschalteten Eco-Modus berücksichtigen (Seiten 6 und 29).
  6. Signalisierung prüfen. Klingelton mit der Stern-Taste wieder einschalten und Lautstärke oder Melodie nachziehen; fünf Lautstärken zuzüglich Crescendo-Ruf stehen zur Verfügung (Seite 26).
  7. Hinweistöne deuten. Ein Fehlerton als absteigende Tonfolge bedeutet eine fehlerhafte Eingabe; der Akkuwarnton zeigt an, dass geladen werden muss (Seiten 27 und 29).
  8. Stummschaltung und Tastensperre aufheben. Nach der Display-Taste „Stumm“ das Mikrofon mit „Ein“ wieder aktivieren (Seite 20); eine aktive Tastensperre mit der Raute-Taste lösen (Seite 17).
  9. Grenze der Selbsthilfe. Bleibt die Störung, setzt das Dokument das Mobilteil über „Menü“ → Einstellungen → Mobilteil → Mobilteil-Reset in den Lieferzustand zurück; Telefonbuch, Listen und die Anmeldung bleiben dabei erhalten (Seite 27). Hilft auch das nicht, nennt die Anleitung auf Seite 28 Rufnummern des Kundenservice.

Quellen: Tabelle „Fragen und Antworten“, gedruckte Seite 29 (PDF-Seite 31), sowie die Abschnitte zu Anzeige und Ladezustand (Seite 10), Lautstärken (Seite 26), Hinweistönen (Seite 27) und Mobilteil-Reset (Seite 27). Das Dokument enthält keine Fehlercodetabelle – die Störungen sind als Klartext mit Ursache und Maßnahme aufgeführt, eine Codetabelle gibt es in dieser Datei nicht.

Symptom-Assistent: Schritt für Schritt zur Lösung

Die folgenden fünf Schritte folgen der Reihenfolge des Dokuments: zuerst die Anzeige, dann die Funkverbindung, dann die Signalisierung, dann die Sprachübertragung und zuletzt die Grundeinstellung. Jede Maßnahme nennt die Seite, auf der das Dokument sie selbst beschreibt.

Schritt 1: Zeigt das Display nichts an?

Mobilteil ist nicht eingeschaltet: Auflegen-Taste lang drücken (Seite 29).

Akkus sind leer: Akkus laden oder austauschen (Seite 29, mit Verweis auf Seite 7); beim ersten Einsatz elf Stunden laden und danach vollständig entladen, weil nur so eine korrekte Ladezustandsanzeige möglich ist (Seite 10).

Schritt 2: Blinkt im Display „Basis“?

Mobilteil außerhalb der Reichweite: Abstand zwischen Mobilteil und Basis verringern; die Anleitung nennt bis zu 300 m im freien Gelände und bis zu 50 m in Gebäuden (Seiten 29 und 6).

Eco-Modus eingeschaltet oder Basis ohne Spannung: Eco-Modus ausschalten oder den Abstand verringern und das Steckernetzgerät der Basis kontrollieren (Seite 29).

Schritt 3: Klingelt das Mobilteil nicht?

Klingelton ist ausgeschaltet: Klingelton wieder einschalten, indem die Stern-Taste im Ruhezustand lang gedrückt wird (Seiten 29 und 26).

Lautstärke oder Melodie zu niedrig: Über „Menü“ → Einstellungen → Audio → Klingeltonlautstärke beziehungsweise Klingeltonmelodie einstellen; fünf Lautstärken zuzüglich Crescendo-Ruf (Seite 26).

Schritt 4: Hört Ihr Gesprächspartner Sie nicht?

Mobilteil ist stummgeschaltet: Nach der Display-Taste „Stumm“ das Mikrofon mit der Display-Taste „Ein“ wieder einschalten (Seiten 29 und 20).

Fehlerton bei der Eingabe: Die Aktion ist fehlgeschlagen oder die Eingabe fehlerhaft; den Vorgang wiederholen, dabei das Display beachten und in der Anleitung nachlesen (Seite 29).

Schritt 5: Reagiert das Mobilteil gar nicht mehr?

Tastensperre aktiv: Raute-Taste lang drücken, um die Tastensperre auszuschalten; sie schaltet sich bei einem Anruf automatisch aus (Seite 17).

Einstellungen verstellt: Über „Menü“ → Einstellungen → Mobilteil → Mobilteil-Reset in den Lieferzustand zurücksetzen; Telefonbuch, Anrufliste und die Anmeldung an der Basis bleiben erhalten (Seite 27).

Wenn keine dieser Maßnahmen hilft: Das Dokument nennt im Kapitel „Kundenservice & Hilfe“ für Deutschland eine Beratungshotline für Installation, Bedienung und Einstellung sowie eine Hotline für Reparaturfälle, und für Österreich zwei entsprechende Rufnummern (Seite 28). Diese Angaben sind hier als Dokumentinhalt wiedergegeben; das Dokument empfiehlt außerdem, das Telefon nach dem Kauf zu registrieren (Seite 28).

Sicherheitshinweise

Die folgenden vier Gruppen fassen das Kapitel „Sicherheitshinweise“ (Seite 4) zusammen und ergänzen es um die Abschnitte zu Pflege, Flüssigkeitskontakt und Entsorgung (Seite 31) sowie zum Zubehör (Seite 34).

Stromversorgung, Netzanschluss und Aufstellort

  • Nur das mitgelieferte Steckernetzgerät verwenden, und zwar so, wie es auf der Unterseite der Ladeschale angegeben ist (Seite 4).
  • Die Ladeschale ist für den Betrieb in geschlossenen, trockenen Räumen mit einem Temperaturbereich von +5 °C bis +45 °C ausgelegt und gehört auf eine ebene, rutschfeste Unterlage (Seite 6).
  • Die Ladeschale nicht in Bädern oder Duschräumen aufstellen; sie ist nicht spritzwassergeschützt (Seiten 4 und 31).
  • Das Telefon nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen benutzen, zum Beispiel in Lackierereien (Seite 4).
  • Das Telefon nicht den Einflüssen von Wärmequellen, direkter Sonneneinstrahlung und anderen elektrischen Geräten aussetzen (Seite 6).

Betrieb, Akkus und Umgebung

  • Nur die empfohlenen, aufladbaren Akkus (Seite 32) einlegen, also keinen anderen Akkutyp und keine nicht wieder aufladbaren Batterien; das Dokument nennt hier erhebliche Gesundheits- und Personenschäden (Seite 4).
  • Akkus richtig gepolt einsetzen; die Polung ist im beziehungsweise am Akkufach gekennzeichnet (Seite 7).
  • Das Gigaset vor Nässe, Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen schützen (Seite 6).
  • Die Akkus können sich beim Aufladen erwärmen; nach Angabe des Dokuments ist das ungefährlich (Seite 10).
  • Nicht alle im Dokument beschriebenen Funktionen sind in allen Ländern verfügbar (Seite 4).

Kinder, medizinische Geräte und Gehörschutz

  • Vor dem Gebrauch die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung lesen und Kinder über deren Inhalt sowie über die Gefahren bei der Benutzung des Telefons aufklären (Seite 4).
  • Medizinische Geräte können in ihrer Funktion beeinflusst werden; die technischen Bedingungen des jeweiligen Umfelds beachten, zum Beispiel in einer Arztpraxis (Seite 4).
  • Das Mobilteil nicht mit der Geräterückseite an das Ohr halten, wenn es klingelt oder wenn die Freisprechfunktion eingeschaltet ist; das Dokument warnt vor schwerwiegenden, dauerhaften Gehörschäden (Seite 4).
  • Das Mobilteil kann in Hörgeräten einen unangenehmen Brummton verursachen (Seite 4).
  • Das Gigaset nur zusammen mit der Bedienungsanleitung an Dritte weitergeben (Seite 4).

Defekt, Reinigung und Entsorgung

  • Ladeschale und Mobilteil mit einem feuchten Tuch (keine Lösungsmittel, kein Mikrofasertuch) oder einem Antistatiktuch abwischen; nie ein trockenes Tuch verwenden, weil statische Aufladung droht (Seite 31).
  • Bei Kontakt mit Flüssigkeit: Mobilteil ausschalten und sofort den Akku entnehmen, Flüssigkeit abtropfen lassen, alle Teile trocken tupfen und das Mobilteil mindestens 72 Stunden mit geöffnetem Akkufach und mit der Tastatur nach unten an einem trockenen, warmen Ort lagern, nicht in Mikrowelle oder Backofen (Seite 31).
  • Akkus gehören nicht in den Hausmüll; in Deutschland nennt das Dokument die Sammelboxen des gemeinsamen Rücknahmesystems beim Fachhandel (Seite 31).
  • Alle Elektro- und Elektronikgeräte sind getrennt vom Hausmüll über dafür staatlich vorgesehene Stellen zu entsorgen; das Dokument verweist auf die Richtlinie 2002/96/EC (Seite 31).
  • Nur Originalzubehör verwenden, um mögliche Gesundheits- und Sachschäden zu vermeiden (Seite 34).

Hinweis: Diese Zusammenstellung gibt die Sicherheitshinweise des Dokuments gekürzt wieder und ersetzt nicht den vollständigen Wortlaut auf Seite 4 sowie in den Abschnitten zu Pflege, Flüssigkeitskontakt und Entsorgung (Seite 31) und zu Zubehör (Seite 34).

Passende Ersatzteile und Zubehör

Real getauscht werden am Mobilteil vor allem Verschleißteile der Stromversorgung und der Mechanik: die zwei Akkus, der Akkudeckel auf der Rückseite, der Gürtelclip sowie das Steckernetzgerät der Ladeschale. Das Dokument führt diese Teile im Kapitel „Zubehör“ unter der Zwischenüberschrift für Klein- und Ersatzteile (Seite 34) und nennt den Akkudeckel sowie den Gürtelclip zusätzlich im Verpackungsinhalt (Seite 5). Die Zeichnung unten nennt die Bauteile des Mobilteils mit den Bezeichnungen, die das Dokument in der Kurzübersicht verwendet (Seite 1).

Mobilteil Vorderseite Mobilteil Rückseite Hörer Display Tastenfeld Mikrofon Headsetbuchse Akkufach Ladekontakte Zubehör und Ersatzteile, Bezeichnungen wie im Dokument angegeben, Seite 34 Akkus, 2 Stück AAA, 1,2 V, Seite 32 Gürtelclip Seiten 8 und 34 Akkudeckel Seiten 5 und 34

Übersicht der Bauteile und Zubehörteile

Bauteil / Zubehör Funktion Worauf beim Kauf achten Seite
Akkus (zwei Stück)Stromversorgung des Mobilteils; bestimmt Standby-Zeit und GesprächszeitNickel-Metall-Hydrid, Größe AAA (Micro, HR03), 1,2 V, 550 – 1000 mAh; vom Dokument genannte Typen GP 700 mAh, Yuasa Phone 700 mAh, Yuasa Phone 800 mAh, Yuasa AAA 800, Peacebay 600 mAh32
Akkudeckel (im Zubehörkapitel Akkufachdeckel)Schließt das Akkufach auf der GeräterückseiteAusführung für das Mobilteil C38H; oben einsetzen und zudrücken, bis er einrastet; zum Öffnen in die Mulde am Gehäuse greifen5, 7, 34
GürtelclipTragen des Mobilteils am GürtelDie Nasen des Clips müssen in die seitlichen Aussparungen am Mobilteil einrasten8, 34
LadeschaleAufnehmen und Laden des Mobilteils; Aufstellort oder WandmontageNur für geschlossene, trockene Räume von +5 °C bis +45 °C; für die Wandmontage nennt das Dokument eine Bohrung von etwa 2,5 mm und 21 mm Abstand5, 6, 34
SteckernetzgerätVersorgung von Basis beziehungsweise LadeschaleNur das mitgelieferte Netzgerät beziehungsweise die auf der Unterseite der Ladeschale angegebene Ausführung; Entriegelungsknopf am Flachstecker beachten4, 6, 34
HeadsetTelefonieren ohne das Mobilteil in der Hand zu haltenStecker mit 2,5 mm Klinkenstecker; das Dokument verweist für Empfehlungen auf die jeweilige Produktseite des Herstellers13
Klein- und Ersatzteile allgemeinGürtelclips, Akkus, Akkufachdeckel, Netzgeräte und VergleichbaresBestellung laut Dokument über den Fachhandel, den Online-Shop des Herstellers oder die Rubriken für Kleinteil- und Zubehörversand im Herstellerportal; nur Originalzubehör verwenden34

Zuordnung nach dem Kapitel „Zubehör“ mit der Zwischenüberschrift für Klein- und Ersatzteile, gedruckte Seite 34 (PDF-Seite 36); das Stichwortverzeichnis führt die Einträge „Ersatzteile“ und „Zubehör“ ebenfalls auf Seite 34 (PDF-Seite 37). Akkus und Akkudeckel stammen zusätzlich aus dem Verpackungsinhalt (Seite 5, PDF-Seite 7) und den technischen Daten (Seite 32, PDF-Seite 34). Das Dokument nennt für diese Teile keine eigenen Bestellnummern; prüfen Sie vor dem Kauf die Bezeichnung am Gerät und die Angabe auf der Unterseite der Ladeschale.

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