Yamaha PSR 300 Bedienungsanleitung

Das Yamaha PSR-300 ist ein portables Keyboard der Serie PortaTone, das laut der vorliegenden Anleitung sowohl über sechs Monozellen als auch über einen getrennt erhältlichen Yamaha Netzadapter mit Strom versorgt wird (Seite 19). Diese Seite behandelt den deutschen Bedienteil genau so, wie er gedruckt vorliegt, und stützt jede Angabe auf die Seite des Dokuments, auf der sie steht. Die Datei ist ein vierprachiger Yamaha Sammelband: Sie enthält den vollständigen deutschen Abschnitt mit den gedruckten Seiten 19 bis 36, danach den mehrsprachigen Akkordteil und die englische MIDI Implementation Chart. Alle Seitenangaben auf dieser Seite folgen der aufgedruckten Zählung, nicht der Seitenzahl des PDF-Viewers.

Technische Daten

Merkmal Wert Seite
TypenbezeichnungDas Dokument dokumentiert das Paar PSR-200 und PSR-300. Der Titel nennt beide Modelle, das Kapitel Technische Daten und die MIDI Implementation Chart beziehen sich ausdrücklich auf das PSR-300, während die Kapitel Stromversorgung und Vorsichtsmaßnahmen durchgehend als PSR-200/PSR-300 geführt werden. Die Rückseite hat getrennte Felder für Model No. PSR-200 und Model No. PSR-300 sowie ein Feld Serial No.; die Seriennummer ist laut Etikett an der Unterseite des Geräts zu finden.Titel, 20, 36, Rückseite
Sprachfassung des deutschen TeilsDer Band ist viersprachig (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch). Der deutsche Abschnitt umfasst die gedruckten Seiten 19 bis 36, der englische die Seiten 1 bis 18, der französische die Seiten 37 bis 54 und der spanische die Seiten 55 bis 72.Inhaltsverzeichnis, 19 bis 36
Klaviatur61 Tasten (C1-C6), beim PSR-300 mit Anschlagsdynamik36
Klangvorrat100 Klänge, in zwei Gruppen über die Stimmwahltasten und die Zahlentasten erreichbar; beim Einschalten ist PIANO als Klang 00 voreingestellt22, 36
Polyphoniebis zu 28 Noten gleichzeitig, abhängig von der gewählten Stimme; bei SPLIT- und DUAL-Funktion reduziert22
Begleitungsstile50 Stile, erreichbar über zwei Gruppen25, 36
Song Book15 Songs36
Tempo40 bis 240 Viertelschläge pro Minute, Standardwert 120, Verstellung in Zweierschritten25
Begleitungslautstärke0 bis 2426
Akkordspeicherdrei Speicherbänke mit bis zu 60 Akkorden je Bank29
Hauptverstärker2,0 W x 236
Lautsprecher10 cm x 236
Stromversorgung9 V Gleichspannung36
Batteriensechs 1,5 V Monozellen (R-20, SUM-1 bzw. Größe D) oder gleichwertige Batterien19, 36
NetzadapterYamaha PA-3, PA-4 oder PA-40; das Dokument schreibt ausschließlich diese drei Modelle vor19, 21, 36
Abmessungen (B x T x H)931 mm x 347 mm x 137 mm36
Gewicht4,7 kg ohne Batterien36
ZusatzbuchsenHEADPHONES/AUX. OUT, DC (9-12V) IN, MIDI IN/OUT (nur PSR-300)36
Abschaltautomatikselbsttätige Abschaltung nach etwa zehn Minuten ohne Spiel oder Bedienung19
MIDI-Daten (nur PSR-300)Fernsteuermodus (Anzeige rc) und Multikanalmodus mit 16 Kanälen; Notennummernbereich 24 bis 127, Anschlagdynamik 1 bis 12733, 34, 88, 89
Kompatible GeräteJedes Gerät, das PDF-Dateien öffnen kann.–

Sämtliche Werte stammen aus dem Kapitel Technische Daten auf der gedruckten Seite 36 sowie aus den Kapiteln Stromversorgung (Seite 19), Wählen und Spielen von Instrumentstimmen (Seite 22), Rhythmusbegleitung (Seiten 25 und 26) und MIDI-Funktionen (Seiten 33, 34, 88 und 89). Verbrauchswerte wie Stromaufnahme oder Laufzeiten nennt das Dokument nicht; es enthält auch keine Angabe zur Nettospannung des Netzadapters, sondern nur die Zulassung der drei genannten Modelle. Die gedruckten Seiten 73, 74 und 76 mit der mehrsprachigen Akkordliste sowie das Kapitel Noten zum Song Book auf Seite 77 sind in dieser Datei nur teilweise enthalten.

Hinweis zur Seitenzählung: Alle Seitenangaben folgen der im Dokument aufgedruckten Zählung. Die PDF-Datei umfasst 26 Seiten: Seite 1 ist die Titelseite, Seite 2 das viersprachige Inhaltsverzeichnis. Der deutsche Bedienteil liegt auf den PDF-Seiten 3 bis 20 und trägt die gedruckten Seiten 19 bis 36, dort gilt also gedruckte Seite = PDF-Seite plus 16. Danach folgt der mehrsprachige Akkordteil mit den gedruckten Seiten 73, 74 und 76 auf den PDF-Seiten 21 bis 23, anschließend die englische MIDI Implementation Chart mit den gedruckten Seiten 88 und 89 auf den PDF-Seiten 24 und 25. Die letzte PDF-Seite ist die Rückseite mit den Feldern für Modell- und Seriennummer. Zum Nachschlagen ist die Seitensuche im PDF-Viewer schneller als das Zählen.

Kompatible Geräte: Jedes Gerät, das PDF-Dateien öffnen kann.

Häufige Fragen

Kann ich das PSR-300 mit einem Netzadapter betreiben?

Ja. Die Anleitung beschreibt den Anschluss des Gleichspannungskabels eines getrennt erhältlichen Yamaha Netzadapters an die Buchse DC IN an der Rückseite, und zwar ausdrücklich vor dem Einstecken des Adapters in die Steckdose. Zulässig sind ausschließlich die Modelle PA-3, PA-4 und PA-40; das Dokument weist mit einem eigenen Hinweis darauf hin, dass andere Adapter ernsthafte Schäden am Gerät verursachen können. Beim Anschluss des Netzadapters werden die Batterien automatisch vom Stromversorgungskreis abgekoppelt, bei Nichtgebrauch soll der Adapter abgetrennt werden (Seiten 19 und 21).

Welche Batterien braucht das Gerät und wie viele?

Das Kapitel Stromversorgung nennt sechs 1,5 V Monozellen in der Bauart R-20, SUM-1 oder Größe D, das Kapitel Technische Daten dieselben sechs als R-20-Batterien (SUM-1, Größe D oder gleichwertige). Die Zellen wandern in das Batteriefach auf der Unterseite, nach den Markierungen am Gehäuse ausgerichtet, anschließend wird der Deckel wieder aufgesetzt, bis er einrastet. Die mitgelieferten Zellen dienen laut Fußnote in erster Linie der Funktionsprüfung, ihre Lebensdauer kann durch Lagerbedingungen stark verkürzt sein (Seiten 19 und 36).

Darf ich alte und neue Batterien mischen?

Nein. Das Dokument fasst das unter der Überschrift Achtung zusammen: Wenn die Batterien schwach werden, sind stets alle Batterien zugleich als Satz auszutauschen, niemals dürfen alte und neue gemeinsam verwendet werden, und Batterien verschiedener Typs dürfen nicht zusammen benutzt werden. Austretende Batterieflüssigkeit muss vor dem Einlegen frischer Zellen vollständig aus dem Batteriefach entfernt werden, und bei längerem Nichtgebrauch sind die Batterien herauszunehmen, um Schäden durch auslaufende Zellen zu verhindern (Seite 19).

Warum schaltet sich das Instrument von selbst aus?

Das PSR-200 und PSR-300 besitzt eine Abschaltautomatik, die das Gerät selbsttätig ausschaltet, wenn es etwa zehn Minuten lang nicht gespielt oder gesteuert wird. Der gleiche Absatz hält jedoch fest, dass diese Automatik bei einer Versorgung über den Netzadapter nicht arbeitet. Wer das Verhalten beim Musizieren prüfen möchte, sollte den Netzadapter abziehen und mit Batterien weiterarbeiten (Seite 19).

Wie wird der Notenständer angebracht?

Die untere Kante des Notenständers wird in den Schlitz hinten am Bedienfeld des PSR-200/PSR-300 eingeführt. Die Anleitung zeigt dazu eine Abbildung, in der der Notenständer von oben schräg in das Gehäuse eingesetzt wird. Der Notenständer gehört zur Standardausstattung und ist im Kapitel Technische Daten unter Zubehör aufgeführt (Seiten 19 und 36).

Welche Anschlüsse sitzen an der Rückseite?

Das Kapitel Anschlüsse auf der Rückseite nennt drei Buchsen. Die Gleichspannungsbuchse DC IN versorgt das Gerät mit einem der drei zugelassenen Yamaha Netzadapter. Die Kopfhörer- und Zusatzausgangsbuchse HEADPHONES/AUX. OUT nimmt einen gewöhnlichen Stereo-Kopfhörer auf und schaltet die interne Lautsprecherausgabe des Geräts automatisch stumm; sie kann außerdem an eine Verstärkeranlage, einen Mischer oder ein Cassettendeck angeschlossen werden, wobei der MASTER VOLUME-Regler auf den kleinsten Wert zu stellen ist. Die MIDI-Ein- und Ausgangsbuchse ist ausschließlich beim PSR-300 vorhanden (Seiten 21 und 36).

Wie unterscheiden sich PSR-200 und PSR-300?

Im Dokument sind es vor allem drei Ausstattungsunterschiede. Das PSR-300 hat Anschlagsdynamik, die das PSR-200 nicht besitzt. Nur beim PSR-300 gibt es die DUAL-Funktion, mit der zwei Stimmen gleichzeitig auf zwei Manualhälften gespielt werden. Und nur beim PSR-300 sind MIDI-Ein- und Ausgangsbuchse, Fernsteuermodus, Multikanalmodus und die MIDI Implementation Chart vorgesehen. Titel und Rückseite führen beide Modelle gemeinschaftlich (Seiten 23, 21, 33, 34 und 36).

Wie lege ich die Stimme eines Instruments selbst fest?

Beim Einschalten wird der Klang PIANO eingestellt, die Anzeige zeigt die Nummer 00. Nach dem Druck auf die Taste VOICE/STYLE leuchtet die zugehörige Anzeige, und die Nummer der aktuell eingestellten Stimme steht im MULTI DISPLAY. Die Anleitung empfiehlt für die Grundbedienung, den Regler MASTER VOLUME ungefähr in die Mitte zwischen MIN und MAX zu schieben, damit das Instrument weder zu leise noch zu laut ist. Für Klang- und Rhythmuswahl empfiehlt sie die Tasten 1 bis 9 sowie die Tasten + und -, mit denen sich die Nummern der zweiten Gruppe erreichen lassen (Seite 22).

Was bedeuten die Percussion- und Effektklänge?

Neben den Klängen der beiden Hauptlisten beschreibt die Anleitung eine kleine Tastatur-Percussion: Bei gewähltem Schlagzeug-Klang mit der Nummer 99 lassen sich über die Tasten ab Nummer 25 Percussion-Instrumente direkt anwählen, die dann mit den entsprechenden Tasten getrommelt werden. Für Leih-Effekte wie Hall oder Tremolo sieht das Dokument ebenfalls Klänge vor, die sich über die Stimme C6 und die Stimme C#6 einschalten lassen, während der Transpositionsbereich die gesamte Klaviatur um bis zu zwölf Halbtöne nach oben oder unten verschiebt. Die vollständige Zuordnung der Klänge und Effekte steht im Kapitel Wählen und Spielen von Instrumentstimmen; dieses Kapitel führt alle Namen im Überblick (Seiten 22 und 23).

Wie funktioniert die Akkordbegleitung?

Die Anleitung beschreibt mehrere Betriebsarten, die über die MODE-Taste gewählt werden. Bei der klassischen Griffbrett- und Einzeltastenbegleitung müssen links höchstens drei Tasten angeschlagen werden, bei der FINGERED-Begleitung wird ein voller Akkord gegriffen. Der aktuelle Begleitstil und das Tempo werden über die MODE-Taste und die Rhythmusliste beziehungsweise die Tempo-Tasten eingestellt, gestartet und gestoppt wird über die Tasten START/STOP und SYNCHRO START/ENDING. Eine mitgelaufene Aufnahme kann Akkordwechsel ungewollt auslösen, wenn eine Taste der linken Hand liegen bleibt; das Kapitel Fehlersuche nennt genau diesen Punkt als Grund für unerwünschte Wechsel (Seiten 27, 28, 30 und 35).

Wie richte ich ein MIDI-Setup ein?

Das PSR-300 kann über die MIDI IN-Buchse Daten von einem externen Gerät empfangen und über MIDI OUT Daten senden. Es arbeitet dazu wahlweise im Fernsteuermodus, erkennbar an der Anzeige rc, oder im Multikanalmodus mit bis zu 16 Kanälen. Beim Fernsteuermodus werden Rhythmus und Akkordbegleit-Automatik vom angeschlossenen Gerät gesteuert, während bei aktivierter SPLIT-Funktion die Daten für beide Manualhälften gemeinsam über einen MIDI-Kanal laufen. Das Kapitel MIDI-Funktionen nennt für den Multikanalmodus zusätzlich die Empfehlung, den MASTER VOLUME-Regler auf den kleinsten Wert zu stellen (Seiten 32, 33 und 34).

Gibt es eine Fehlercodenummerierung?

Nein. Das Kapitel Fehlersuche arbeitet nicht mit Nummern oder Textmeldungen im Display, sondern mit einer Liste von neun beschriebenen Störungsbildern samt Ursache und Abhilfe. Eine Tabelle mit Herstellercodes, wie sie bei Servicegeräten üblich ist, enthält das Dokument nicht. Die Zuordnung der Codes F01 bis F14 auf dieser Seite ist eine eigene Einteilung, die den gedruckten Störungsbildern folgt (Seiten 35 und 36).

Wo finde ich die Akkordtabellen?

Ein mehrsprachiger Akkordteil liegt ab der gedruckten Seite 73 vor, gefolgt von weiteren Seiten und dem Kapitel Noten zum Song Book. Er ist nach Akkordarten gegliedert und zeigt für jeden Akkord die Tastenlage auf der Tastatur, jeweils in vier Sprachen nebeneinander. Das Kapitel Fehlersuche verweist ausdrücklich auf diese Akkordliste, wenn eine Begleitakkordfolge scheinbar nicht korrekt wechselt (Seiten 35, 73, 74 und 76).

Kann ich das Gerät von Yamaha reparieren lassen?

Das Kapitel Wartung und Modifikation sagt klar, dass das Gerät keine vom Laien zu wartenden Teile enthält und dass das Öffnen des Gehäuses oder das Verändern interner Teile zu elektrischen Schlägen und Schäden führen kann. Sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten werden von qualifiziertem Yamaha-Kundendienst ausgeführt. Dieselbe Seite trägt den Hinweis, dass Yamaha für unsachgemäßen Einsatz keine Haftung übernimmt. Eine Telefonnummer oder eine Anschrift des Kundendienstes nennt das Dokument an dieser Stelle nicht (Seite 19).

Wie reinige und pflege ich das Gerät?

Für die Reinigung genügt ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Tuch. Lösungsmittel wie Benzin oder Verdünner sind ausdrücklich zu vermeiden, weil sie die Oberfläche angreifen. Bei Fall oder Stoß können interne Schaltungen beschädigt werden, deshalb ist das Gerät vorsichtig zu tragen und an Kabeln nicht zu ziehen, sondern an Steckern und Buchsen zu halten. Kälte, Wärme, direkte Sonneneinstrahlung, Staub, Vibration und sehr hohe oder sehr niedrige Luftfeuchtigkeit werden als Ursachen für Störungen genannt (Seite 19).

Fehlercodetabelle

Das Kapitel Fehlersuche auf den gedruckten Seiten 35 und 36 führt keine Herstellercodes und keine Meldungen im MULTI DISPLAY. Es beschreibt neun Störungsbilder als Kombination aus Symptom, Ursache und Abhilfe; eine Anzeige, aus der man einen Code ablesen könnte, existiert beim PSR-200/PSR-300 nicht. Die Codes F01 bis F14 in der folgenden Tabelle sind eine eigene Diagnose-Systematik dieser Seite, sie stehen nirgends im Gerät. Die Grundlage bilden das Kapitel Fehlersuche (Seiten 35 und 36), das Kapitel Stromversorgung mit seinen Batterie- und Abschalthinweisen (Seite 19), das Kapitel Anschlüsse auf der Rückseite (Seite 21) und die MIDI-Hinweise in den Kapiteln Fehlersuche und MIDI-Funktionen (Seiten 33, 34 und 35). Die Spalte Anzeige am Gerät gibt ausschließlich wieder, was im Dokument als beobachtetes Symptom beschrieben steht.

Code Anzeige am Gerät Mögliche Ursache Vorgehen Seite
F01Anzeigen auf der Bedienkonsole leuchten nur schwach, es treten Betriebsstörungen auf, der Klang ist verzerrtDie Batterien sind verbrauchtAlle sechs Batterien als Satz durch neue ersetzen, keine alten und neuen Zellen mischen36
F02Das Instrument lässt sich überhaupt nicht mehr bedienen, das POWER-Kommando schaltet nicht einDer interne Mikroprozessor hat sich wegen statischer Elektrizität oder aus einem anderen Grund festgesetztBatterien entnehmen oder den Netzadapter abtrennen, um das Gerät vom Netz zu nehmen36
F03Beim Spielen ist kein Ton zu hörenRegler zu niedrig eingestelltMASTER VOLUME und Begleitungslautstärke prüfen und höher stellen35
F04Beim Ein- und Ausschalten ist ein ploppendes Geräusch zu hörenKein Fehler, dieses Geräusch ist normalKeine Maßnahme nötig35
F05Der Rhythmus startet nicht oder es ist kein Rhythmuston zu hörenBegleitungslautstärke zu hoch, die Begleitung wurde gestoppt, oder das Gerät steht auf SYNCHRO STARTBegleitungslautstärke verringern, START/STOP prüfen und den Modus SYNCHRO START verlassen35
F06Die automatische Bass- und Akkordbegleitung arbeitet nicht, die linke Manualhälfte erzeugt keinen TonDie Begleitfunktion ist nicht eingeschaltet, oder die Tasten der linken Hand werden falsch gesetztAkkordbegleitung aktivieren, linke Manualhälfte spielen und den SYNCHRO-START-Zustand beachten35
F07Die Begleitakkorde wechseln ungewollt und ohne Zutun des SpielersIn der linken Manualhälfte liegt noch eine Taste angeschlagenAlle Tasten der linken Hand vollständig loslassen, bevor der nächste Akkord gegriffen wird35
F08Begleitakkorde scheinen nicht korrekt zu wechseln, die erkannte Akkordfolge passt nicht zum GriffTasten der linken Hand wurden vor dem Anschlagen des nächsten Akkords nicht freigegebenTastenfolge sauber trennen und den Griff mit der Akkordliste ab der gedruckten Seite 73 abgleichen35, 73
F09Der SUSTAIN-Effekt fehlt oder klingt nur schwachBei laufender automatischer Begleitung oder bei einer Demo-Wiedergabe wirkt der Effekt zwangsläufig schwächerKeine Maßnahme nötig, das Verhalten ist normal36
F10Das Instrument schaltet sich während des Spiels oder mitten im Üben von selbst ausDie Abschaltautomatik hat nach etwa zehn Minuten ohne Bedienung ausgelöstGerät wieder einschalten, vor dem Netzbetrieb prüfen, ob der Adapter angeschlossen ist19
F11Das MULTI DISPLAY bleibt nach dem Einschalten dunkel, es leuchtet keine AnzeigeKeine oder keine ausreichende Stromversorgung über Batterien oder NetzadapterBatteriefach auf korrekte Polung und festen Deckel prüfen, Netzadapter auf eine der drei zugelassenen Typen abstimmen19, 22
F12Am angeschlossenen Kopfhörer ist kein Ton, die internen Lautsprecher bleiben stummDie Kopfhörerbuchse schaltet die interne Lautsprecherausgabe ab, oder der MASTER VOLUME steht auf dem kleinsten WertKopfhörer in HEADPHONES/AUX. OUT einstecken und MASTER VOLUME erhöhen, für die Wiedergabe über eine Anlage den Regler bewusst niedrig lassen21
F13Bei gewähltem Schlagzeug-Klang werden beim Spielen unerwartete Percussion-Sounds erzeugtBei Notennummern oberhalb von C#6 erzeugt das Gerät im Fernsteuermodus oder im Multikanalmodus den zugehörigen Percussion-SoundDiese Zuordnung ist im Dokument ausdrücklich beschrieben, beim MIDI-Einsatz mit einem anderen Klang als Percussion arbeiten35
F14Das Gerät erzeugt Störungen im Radio- oder Fernsehempfang, oder andere Geräte zeigen StörgeräuscheDie DigitalSchaltungen des Geräts wirken auf die UmgebungGerät weiter von den betroffenen Geräten entfernt aufstellen19

Die Codes F01 bis F14 sind keine Herstellernummern. Das Yamaha Dokument für PSR-200 und PSR-300 veröffentlicht keine Liste numerischer Fehlercodes; die Spalte Anzeige am Gerät beschreibt daher ausschließlich die gedruckten Störungsbilder des Kapitels Fehlersuche (Seiten 35 und 36) sowie die Hinweise aus Stromversorgung (Seite 19) und Anschlüsse auf der Rückseite (Seite 21). Seitenangaben folgen der aufgedruckten Zählung. Verwandt mit Yamaha, Portatone und PSR-300 darf die Tabelle nicht als Fehlerliste des Herstellers gelesen werden.

Fehlerbaum

Die Störungssuche am PSR-200/PSR-300 lässt sich in vier Hauptpfade zerlegen. Der erste Pfad führt zur Stromversorgung und beantwortet die Frage, ob überhaupt Energie am Gerät ankommt. Der zweite Pfad behandelt den fehlenden Ton und unterscheidet zwischen Reglerstellung und externem Ausgang. Der dritte Pfad betrifft die Begleitfunktionen und damit die Tasten der linken Manualhälfte. Der vierte Pfad sammelt die Fälle, in denen das Gerät selbst blockiert ist. Der Baum bildet diese vier Wege ab; die Tabelle der Fehlercodetabelle oben trägt die einzelnen Symptome mit ihren Seiten.

Störung am PSR-200/PSR-300 Stromversorgung Kein Ton Begleitung Gerät blockiert • Anzeige schwach • Batterie verbraucht • DC IN belegt • MASTER VOLUME • Kopfhörer stumm • Poppen normal • SYNCHRO START • Griffmodus prüfen • Akkordliste S. 73 • POWER reagiert • kein Ton, kein Bild • Netz abklemmen Batterie wechseln Regler prüfen Griff prüfen Netz abklemmen

Ablauf der Störungssuche

  1. Umfang eingrenzen: Prüfen Sie zuerst, ob die Störung bei Batteriebetrieb und bei Netzadapterbetrieb identisch auftritt. Ein Unterschied deutet auf die Stromversorgung hin (Seite 19).
  2. Anzeige lesen: Leuchtet das MULTI DISPLAY nach dem Druck auf den Ein-Aus-Schalter überhaupt nicht, liegt das Problem vor der Tonerzeugung (Seiten 22 und 36).
  3. Kopfhörer abklemmen: Ein eingesteckter Kopfhörer schaltet die internen Lautsprecher automatisch stumm, was als Ausfall der Tonwiedergabe fehlgedeutet wird (Seite 21).
  4. Regler prüfen: MASTER VOLUME und Begleitungslautstärke in die Mitte zwischen MIN und MAX stellen, danach erneut spielen (Seiten 22 und 35).
  5. Begleitmodus prüfen: Ist SYNCHRO START aktiv, wartet die Begleitung auf den ersten Anschlag. Für den Start genügt ein Druck auf START/STOP (Seiten 25 und 35).
  6. Griffweise prüfen: Welche Tasten liegen in der linken Hand? Eine liegen gebliebene Taste erklärt ungewollte Akkordwechsel und falsche Akkordfolgen (Seiten 35 und 73).
  7. Batterien prüfen: Alle sechs Zellen als Satz tauschen, niemals alte und neue Zellen mischen (Seiten 19 und 36).
  8. Gerät vom Netz nehmen: Wenn sich das Instrument auch mit dem POWER-Schalter nicht einschalten lässt, Batterien entnehmen oder Netzadapter abtrennen (Seite 36).
  9. Grenze der Selbsthilfe: Das Gerät enthält keine vom Laien zu wartenden Teile. Bleibt die Störung bestehen, ist die Arbeit einzustellen und das Gehäuse nicht zu öffnen (Seite 19).

Quellen der Branchen: Stromversorgung und Abschaltautomatik (Seite 19), Anschlüsse auf der Rückseite (Seite 21), Klaviatur- und Anzeigehinweise (Seite 22), Rhythmusbegleitung und Moduswahl (Seiten 25 und 26), MIDI-Hinweise (Seiten 33 und 34) sowie das Kapitel Fehlersuche mit seinen neun Störungsbildern (Seiten 35 und 36). Sonderfall: Das ploppende Geräusch beim Ein- und Ausschalten ist im Dokument ausdrücklich als normal bezeichnet und steht deshalb in der Tabelle ohne Gegenmaßnahme (Seite 35).

Symptom-Assistent: Schritt für Schritt zur Lösung

Die fünf Schritte folgen der Reihenfolge, in der die Störungssuche des Dokuments am wenigsten Aufwand verursacht: erst Strom, dann Ton, dann Begleitung, dann Bedienung, zuletzt MIDI. Jeder Schritt endet mit einer Maßnahme, die auf einer gedruckten Seite nachlesbar ist.

Schritt 1: Leuchtet das MULTI DISPLAY nach dem Einschalten?

Nein, das Display bleibt dunkel. Öffnen Sie das Batteriefach auf der Unterseite und prüfen Sie Deckel, Polung und Kontakt. Der Deckel muss wieder einrasten, sonst erkennt das Gerät die Zellen nicht (Seite 19).

Nein, das Gerät reagiert überhaupt nicht. Wenn sich das Instrument auch mit dem POWER-Schalter nicht einschalten lässt, hat sich nach Darstellung der Anleitung der interne Mikroprozessor festgesetzt. Entnehmen Sie die Batterien oder trennen Sie den Netzadapter ab (Seite 36).

Ja, die Anzeige leuchtet, wirkt aber ungewöhnlich schwach. Die Anleitung nennt schwach leuchtende Anzeigen, Betriebsstörungen und verzerrten Klang als Zeichen verbrauchter Batterien. Tauschen Sie alle sechs Zellen als Satz aus (Seiten 19 und 36).

Schritt 2: Ist ein Kopfhörer oder eine externe Anlage angeschlossen?

Ja, ein Kopfhörer steckt in der Buchse. Das Dokument hält fest, dass die interne Lautsprecherausgabe des Geräts beim Anschluss eines Kopfhörers an HEADPHONES/AUX. OUT automatisch stumm geschaltet wird. Ziehen Sie den Stecker ab oder erhöhen Sie den MASTER VOLUME (Seite 21).

Ja, eine Stereoanlage ist angeschlossen. Dann ist das Verhalten gewollt: Für die Wiedergabe über eine Anlage soll der MASTER VOLUME-Regler auf den kleinsten Wert eingestellt bleiben, damit das Gerät nicht zu laut in die Anlage einspeist (Seite 21).

Nein, es ist nichts angeschlossen. Dann prüfen Sie beide Regler: MASTER VOLUME und Begleitungslautstärke gehören in die Mitte zwischen MIN und MAX. Kein Ton trotz erkanntem Display ist im Fehlersuche-Kapitel genau diesem Reglerzustand zugeordnet (Seiten 22 und 35).

Schritt 3: Funktioniert die Begleitung, und welche Tasten liegen in der linken Hand?

Die Begleitung startet nicht. Drei Ursachen nennt das Dokument: eine zu hoch eingestellte Begleitungslautstärke, ein bereits gedrückter START/STOP, oder ein Gerät im Zustand SYNCHRO START, das erst auf den ersten Anschlag wartet. Verlassen Sie den SYNCHRO-Zustand und starten Sie über START/STOP (Seite 35).

Die Akkorde wechseln ungewollt. Ursache ist laut Anleitung eine noch angeschlagene Taste in der linken Manualhälfte. Lassen Sie alle Tasten vor dem nächsten Griff vollständig los (Seite 35).

Die Akkordfolge passt nicht zum Griff. Das Dokument verweist auf die mehrsprachige Akkordliste ab der gedruckten Seite 73. Der Akkordteil liegt in der PDF-Datei auf den Seiten 21 bis 23 (Seiten 35, 73, 74 und 76).

Schritt 4: Schaltet sich das Instrument unerwartet aus oder bleibt eine Funktion aus?

Das Gerät schaltet sich von selbst aus. Die Abschaltautomatik beendet den Betrieb nach etwa zehn Minuten ohne Spiel oder Bedienung. Laut demselben Absatz arbeitet sie bei Versorgung über den Netzadapter nicht. Schalten Sie das Instrument nach dem Erlöschen einfach wieder ein (Seite 19).

Der SUSTAIN-Effekt fehlt oder klingt schwach. Bei laufender automatischer Begleitung und während einer Demo-Wiedergabe wirkt der Effekt nach Darstellung der Anleitung ohnehin schwächer. Das ist als normal bezeichnet (Seite 36).

Beim Ein- und Ausschalten knackt es. Dieses ploppende Geräusch ist im Fehlersuche-Kapitel ausdrücklich als normal und nicht als Störung bezeichnet (Seite 35).

Schritt 5: Sind MIDI-Geräte angeschlossen und kommen unerwartete Klänge?

Das PSR-300, ein externes Keyboard oder eine Soundquelle ist an MIDI IN angeschlossen. Prüfen Sie den Modus. Im Fernsteuermodus, erkennbar an der Anzeige rc, werden Rhythmus und Akkordbegleit-Automatik vom angeschlossenen Gerät gesteuert; im Multikanalmodus teilen sich bis zu 16 Kanäle das Gerät. Beide Modi haben eigene Empfehlungen zur Reglerstellung (Seiten 33 und 34).

Bei einem Schlagzeug-Klang kommen unerwartete Percussion-Sounds. Die Anleitung hält fest, dass bei gewählter DRUMS-Stimme Notennummern oberhalb von C#6 im Fernsteuermodus oder im Multikanalmodus den zugehörigen Percussion-Sound erzeugen. Das ist dokumentiertes Verhalten und keine Störung (Seite 35).

Es sollen keine Daten zurück an das MIDI-Gerät gehen. Das Kapitel Fehlersuche vermerkt, dass im Fernsteuer- und im Multikanalmodus über MIDI IN empfangene Daten nicht an MIDI OUT ausgegeben werden, damit keine Rückführungsschleifen entstehen (Seite 35).

Wenn keine dieser Maßnahmen hilft: Das Dokument nennt an dieser Stelle keine Servicenummer. Es hält lediglich fest, dass das Instrument keine vom Laien zu wartenden Teile enthält und dass Wartungs- und Reparaturarbeiten von qualifiziertem Yamaha-Kundendienst ausgeführt werden; das Öffnen des Gehäuses kann zu elektrischen Schlägen führen (Seite 19). Bei einer Störung, die in keiner der oben genannten Beschreibungen vorkommt, bleibt der letzte im Dokument genannte Schritt: Batterien entnehmen oder Netzadapter abtrennen (Seite 36).

Sicherheitshinweise

Die folgenden Gruppen geben das Kapitel Vorsichtsmaßnahmen sowie das Kapitel Stromversorgung des PSR-200/PSR-300 gekürzt wieder (Seite 19). Sie ersetzen nicht den vollständigen Text der Anleitung.

Stromversorgung und Netzanschluss

  • Für den Netzstrombetrieb ist ausschließlich ein Yamaha Netzadapter der Typen PA-3, PA-4 oder PA-40 zulässig. Andere Adapter können ernsthafte Schäden am Gerät verursachen (Seite 19).
  • Das Gleichspannungskabel ist vor dem Einstecken des Adapters in die Steckdose an die Buchse DC IN anzuschließen; beim Netzanschluss werden die Batterien automatisch abgekoppelt (Seite 19).
  • Niemals alte und neue Batterien zusammen verwenden, niemals Batterien verschiedener Typs mischen und beim Schwachwerden stets alle Zellen als Satz austauschen (Seite 19).
  • Vor dem Einlegen frischer Zellen ist ausgetretene Batterieflüssigkeit vollständig aus dem Batteriefach zu entfernen; bei längerem Nichtgebrauch sind die Batterien herauszunehmen (Seite 19).
  • Der Netzadapter ist bei Nichtgebrauch vom Gerät zu trennen (Seite 19).

Aufstellung, Umgebung und Reinigung

  • Das Instrument vor direkter Sonneneinstrahlung und anderer Wärmeeinwirkung schützen und nicht in einem verschlossenen, in praller Sonne stehenden Fahrzeug liegen lassen, da Gehäuseverformung und Verfärbung möglich sind (Seite 19).
  • Vibration, übermäßiger Staub, Kälte sowie zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit können Störungen verursachen und sollten vermieden werden (Seite 19).
  • Zum Reinigen ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Tuch verwenden. Lösungsmittel wie Benzin oder Verdünner greifen die Oberfläche an und sind zu vermeiden (Seite 19).
  • Da das Gerät DigitalSchaltungen enthält, kann es Radio- und Fernsehempfang stören oder in anderen Geräten Rauschen verursachen; in diesem Fall das Keyboard weiter von den betroffenen Geräten entfernt aufstellen (Seite 19).

Handhabung, Kinder und Haustiere

  • Das Gerät ist mit Umsicht zu handhaben: Fall und Stoß können die internen Schaltungen beschädigen, zu hartes Anschlagen oder kräftiger Umgang mit den Bedienelementen ist zu vermeiden (Seite 19).
  • Beim Anbringen und Abtrennen von Kabeln ist nicht am Kabel, sondern an Steckern und Buchsen zu ziehen, da sonst auch die Buchsen beschädigt werden (Seite 19).
  • Aufstellort und Kabelwege so wählen, dass Kinder und Haustiere weder an Kabeln ziehen noch das Gerät vom Tisch ziehen können; das Gerät wiegt 4,7 kg ohne Batterien (Seiten 19 und 36).
  • Die Batteriefachabdeckung muss nach dem Einsetzen einrasten, damit Kleinteile und Flüssigkeit nicht in das Fach gelangen (Seite 19).

Wartung, Modification und Entsorgung

  • Das Gerät enthält keine vom Laien zu wartenden Teile. Öffnen des Gehäuses oder Verändern interner Teile kann zu elektrischen Schlägen und Schäden führen (Seite 19).
  • Wartungs- und Reparaturarbeiten sind von qualifiziertem Yamaha-Kundendienst ausführen zu lassen (Seite 19).
  • Das Dokument trägt den Hinweis, dass Yamaha für unsachgemäßen Einsatz keine Haftung übernimmt (Seite 19).
  • Verbrauchte Zellen und das Gerät sind getrennt nach den geltenden Regeln für Batterie- und Elektroabfälle zu entsorgen; die Anleitung enthält dazu keine gesonderten Vorgaben (Seiten 19 und 36).

Hinweis: Diese Zusammenfassung gibt die Hinweise der Anleitung gekürzt wieder und ersetzt nicht deren vollständigen Text. Verbindlich ist allein das Kapitel Vorsichtsmaßnahmen in der Fassung des Herstellers (Seite 19).

Passende Ersatzteile und Zubehör

Der Yamaha PortaTone besitzt nur wenige Bauteile, die tatsächlich getauscht werden, und eine kleine Zahl benannter Zubehörteile. Das Dokument liefert dazu zwei belastbare Stellen: das Kapitel Stromversorgung mit den Angaben zu Batterien und Netzadapter sowie die Liste Zubehör im Kapitel Technische Daten. Die folgende Zeichnung zeigt die Lage der Bedienblende, der Tastatur und der Anschlüsse am PSR-300; alle Bezeichnungen stammen aus den Kapiteln Bezeichnung der Teile und Anschlüsse auf der Rückseite (Seiten 20 und 21).

MULTI DISPLAY Notenständer Kopfhörer / AUX OUT Bedienblende Tastatur, 61 Tasten DC IN, Netzadapter MIDI IN, nur PSR-300 MIDI OUT, nur PSR-300 MULTI DISPLAY Zubehör und benannte Bauteile (Bezeichnungen wie im Dokument angegeben, Seiten 19 und 36) Notenständer Zubehör, Seite 36 Batterie R-20 / SUM-1, Seite 19 Netzadapter PA-3 / PA-4 / PA-40, Seite 19

Übersicht der Bauteile und Zubehörteile

Bauteil / Zubehör Funktion Worauf beim Kauf achten Seite
Notenständer (wie im Dokument angegeben)Die untere Kante wird in den Schlitz hinten am Bedienfeld eingeführt und trägt Notenblätter über der TastaturAuf die Schlitzbreite des PSR-200/PSR-300 achten; das Dokument vergibt keine separate Teilenummer19, 36
Netzadapter PA-3, PA-4 oder PA-40 (wie im Dokument angegeben)Versorgt das Gerät im Netzstrombetrieb über die Buchse DC IN; beim Anschluss werden die Batterien automatisch abgekoppeltAusschließlich diese drei Typen sind zugelassen, andere Adapter können ernsthafte Schäden verursachen; Gleichspannungskabel vor dem Netzanschluss einstecken19, 21, 36
Batterie: sechs R-20 (SUM-1, Größe D) oder gleichwertige (wie im Dokument angegeben)Batteriebetrieb für den mobilen Einsatz; das Batteriefach liegt auf der Unterseite, der Deckel muss einrastenImmer alle sechs Zellen als Satz tauschen und nie alte mit neuen mischen; auf 1,5 V Monozellen achten19, 36
Stereo-Kopfhörer für die Buchse HEADPHONES/AUX. OUTPrivates Hören; beim Einstecken werden die internen Lautsprecher automatisch stumm geschaltetGewöhnlicher Stereo-Kopfhörer laut Dokument; dieselbe Buchse lässt sich auch für eine Anlage, einen Mischer oder ein Cassettendeck nutzen21
MIDI-Kabel für MIDI IN und MIDI OUT (nur beim PSR-300)Anschluss eines externen Keyboards, Tone-Generators oder Sequencers für Aufnahme und WiedergabeDiese Buchsen sind ausschließlich beim PSR-300 vorhanden, beim PSR-200 entfallen sie vollständig21, 32, 33, 36
Bedienungsanleitung (wie im Dokument im Zubehör aufgeführt)Enthält die deutschen Kapitel von Stromversorgung über Fehlersuche und Technische Daten bis zur AkkordlisteVor dem Kauf prüfen, ob die Rückseite des Geräts die Felder Model No. PSR-200 und Model No. PSR-300 sowie die Seriennummer an der Unterseite ausweist36, Rückseite

Die vollständige Fehlersuche des Herstellers steht in den Kapiteln Fehlersuche und Technische Daten der Anleitung. Die Datei selbst rufen Sie über Download der Yamaha PSR 300 Bedienungsanleitung (26 Seiten, 4,7 MB) auf. Zum schnellen Nachschlagen der gedruckten Seiten ist dort die Seitensuche der Viewer-Funktion am schnellsten.

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